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   LSG Rheinland-Pfalz, 03.03.2016 - L 5 KA 41/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,3884
LSG Rheinland-Pfalz, 03.03.2016 - L 5 KA 41/14 (https://dejure.org/2016,3884)
LSG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 03.03.2016 - L 5 KA 41/14 (https://dejure.org/2016,3884)
LSG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 03. März 2016 - L 5 KA 41/14 (https://dejure.org/2016,3884)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit der Feststellung eines sonstigen Schadens wegen vertragsärztlicher Arzneimittelverordnungen während einer stationären Behandlung

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BMV-Ä §§ 15 Abs. 2, 48 Abs. 1
    Wirtschaftlichkeitsprüfung; sonstiger Schaden; Arzneimittelverordnung; Sonstiger Schaden wegen Arzneimittelverordnung

  • rechtsportal.de

    Rechtmäßigkeit der Feststellung eines sonstigen Schadens wegen vertragsärztlicher Arzneimittelverordnungen während einer stationären Behandlung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Justiz Rheinland-Pfalz (Pressemitteilung)

    Arzneimittelrezept während stationärem Krankenhausaufenthalt des Patienten

  • christmann-law.de (Kurzinformation)

    Kassenarzt muss nicht Medikamentenkosten ersetzen, wenn er Dauerpatientin Blutdrucksenker verordnet, obgleich diese ohne sein Wissen stationär behandelt wird

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Arzneimittelrezept während stationärem Krankenhausaufenthalt des Patienten

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Hausarzt muss Patienten vor Arzneimittelverordnung nicht nach stationärem Krankenhausaufenthalt fragen - Krankenkasse darf Hausarzt nicht zur Schadensersatzzahlung für verordnete Medikamente verpflichten

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.09.2016 - L 5 KR 118/14

    Kostenerstattung für ein Fertigarzneimittel bei rezidivierender depressiver

    Er verweise im Übrigen auf das Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 03.03.2016 (Aktenzeichen: L 5 KA 41/14): Danach dürfe der verordnende Arzt Rezepte auch ohne persönliche Vorstellung bei bekanntem Zustand aus laufender Behandlung verordnen (vgl. § 15 Abs. 2 S. 1 BMVÄ und C.11. der maßgeblichen Arzneimittel-Richtlinien) und sei gerade nicht verpflichtet, sich bei dem Patienten zu erkundigen, ob er sich in stationärer Behandlung befinde.

    Ohne konkrete Anhaltspunkte - die hier nicht ersichtlich sind - besteht für den behandelnden Vertragsarzt zur Überzeugung des Senates auch keine Nachfragepflicht zum Bestehen einer stationären Behandlung (vgl. LSG Rheinland-Pfalz vom 03.03.2016, L 5 KA 41/14; ähnlich SG Hannover, Urteil vom 17.09.2014, S 71 KA 193/11, jeweils juris).

  • SG Hannover, 07.12.2016 - S 78 KA 122/16
    Er verweist auf eine Entscheidung des LSG Rheinland-Pfalz (Aktenzeichen: L 5 KA 41/14).
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