Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2001 - L 5 KR 221/00   

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https://dejure.org/2001,11274
LSG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2001 - L 5 KR 221/00 (https://dejure.org/2001,11274)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03.05.2001 - L 5 KR 221/00 (https://dejure.org/2001,11274)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03. Mai 2001 - L 5 KR 221/00 (https://dejure.org/2001,11274)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Interessante Abrechnungsurteile für Chirurgen

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • SG Dortmund, 08.06.2016 - S 40 KR 1454/14

    Anspruch eines gesetzlich Krankenversicherten auf Bewilligung einer

    Regelwidrig ist ein Zustand, der von der Norm, also vom Leitbild des gesunden Menschen, abweicht (vgl. Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen [LSG NRW], Urteil vom 03.05.2001, Az.: L 5 KR 221/00; Prehn, in: NK-GesundhR, SGB V, § 27 Rn. 16 ff.).

    Wesentlich kommt es insoweit auf den bekleideten Zustand an (LSG NRW, Urteil vom 03.05.2001, Az.: L 5 KR 221/00; LSG NRW, Beschluss vom 08.11.2004, Az.: L 16 KR 137/04).

    Dies gilt selbst dann, wenn die Störungen allein mit den Mitteln der Psychiatrie oder Psychotherapie nicht heilbar wären, weil anderenfalls bei psychischer Fixierung auf gewünschte äußere Veränderungen eine Grenzziehung hinsichtlich der Verpflichtung der Krankenkasse zur Übernahme kostspieliger Schönheitsoperationen kaum möglich wäre (LSG NRW, Urteil vom 03.05.2001, Az.: L 5 KR 221/00; LSG NRW, Beschluss vom 08.11.2004, Az.: L 16 KR 137/04; LSG NRW, Urteil vom 26.04.2006, Az.: L 11 KR 24/05).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.04.2019 - L 11 KR 709/17

    Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenversicherung für eine selbstbeschaffte

    Grundsätzlich kann nicht von einer Entstellung ausgegangen werden, wenn die betreffenden Körperstellen durch einfachste Mittel, nämlich durch das Tragen angepasster Kleidung, verdeckt werden können (Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 14.12.2017 - L 5 KR 608/16 - und 03.05.2001 - L 5 KR 221/00 -).
  • SG Dortmund, 31.08.2010 - S 40 KR 313/07

    Operative Magenbandverkleinerung als Kassenleistung nur nach integrierter

    Regelwidrig ist ein Zustand, der von der Norm, also vom Leitbild des gesunden Menschen, abweicht (vgl. Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen [LSG NRW], Urteil vom 03.05.2001, Az.: L 5 KR 221/00; Follmann, in: jurisPK-SGB V, 2007, § 27 Rn. 31, 37; Waltermann, in: Kreikebohm/Spellbrink/Waltermann, Kommentar zum Sozialrecht, 2009, SGB V, § 27 Rn. 2 f.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.11.2004 - L 16 KR 137/04

    Krankenversicherung

    Dies gilt aber nicht für körperliche Erscheinungen, die, wie hier, ohne Weiteres durch geeignete Kleidung verdeckt werden können und nur in besonderen Situationen den Blicken anderer ausgesetzt sind (so auch LSG NRW, Urt. vom 03.05.2001 - L 5 KR 221/00 - Urt. vom 28.11.2001 - L 5 KR 5/01 -).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2001 - L 5 KR 5/01

    Krankenversicherung

    Psychische Störungen sind danach in der Regel nur mit den Mitteln der Psychiatrie und Psychotherapie zu behandeln (BSGE 72, 96, 99; SozR 3-2500 § 39 Nr. 5; Senat, Urteil vom 03.05.2001 - L 5 KR 221/00 -).
  • LSG Sachsen, 23.03.2005 - L 1 KR 24/04

    Erstattung der Kosten für die Durchführung einer Bauchdeckenreduktionsplastik;

    Bei psychischen Störungen beschränkt sich der Heilbehandlungsanspruch deshalb im Allgemeinen auf eine Behandlung mit den Mitteln der Psychiatrie und Psycho-therapie und schließt jedenfalls operative Eingriffe selbst dann nicht ein, wenn wegen der - krankheitsbedingten - Ablehnung einer Psychotherapie durch den Versicherten keine an-dere Möglichkeit der ärztlichen Hilfe besteht (vgl. BSGE 72, 96, 99; 82, 158, 163 f.; er-kennender Senat, Urteil vom 09. Oktober 2002, Az.: L 1 KR 16/02; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 03. Mai 2001, Az.: L 5 KR 221/00).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.12.2005 - L 16 B 92/05

    Krankenversicherung

    Ergänzend weist der Senat darauf hin, dass der Umstand, dass die Klägerin selbst ihre Erscheinung als entstellend ansieht, nicht maßgebend ist für die Regelabweichung im Sinne von § 27 Abs. 1 S. 1 SGB V. Es kommt nicht auf die subjektive Betrachtung des betroffenen Versicherten, sondern allein auf einen objektiven Maßstab an (vgl. LSG NRW, Urt. vom 03.05.2001, Az.: L 5 KR 221/00, jurisweb, Juris-Kenn-Nr. KSRE084650518, RdNr. 16).
  • SG Wiesbaden, 08.05.2017 - S 2 KR 72/15
    Ist der betreffende Körperteil üblicherweise durch Kleidung bedeckt, liegt in der Regel jedoch keine Entstellung vor (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen vom 03.05.2001 - L 5 KR 221/00 - juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.02.2013 - L 5 KR 596/11
    Das bedeutet, dass die körperliche Auffälligkeit in einer solchen Ausprägung vorhanden sein muss, dass sie sich schon bei flüchtiger Begegnung in alltäglichen Situationen quasi "im Vorbeigehen" bemerkbar macht und regelmäßig zur Fixierung des Interesses anderer auf den Betroffenen führt (vgl. BSGE 100, 119 = SozR 4-2500 § 27 Nr. 14, juris Rdn. 14; Senat, Urteile v. 03.05.2001 - Az.: L 5 KR 221/00 und v. 28.11.2001 - L 5 KR 5/01).
  • SG Aachen, 26.06.2012 - S 13 KR 72/12

    Krankenversicherung

    Dies gilt aber nicht für körperliche Erscheinungen, die - wie hier - ohne weiteres durch geeignete Kleidung verdeckt werden können und nur in besonderen Situationen den Blicken anderer ausgesetzt sind (LSG NRW, Beschluss vom 08.11.2004 - L 16 KR 137/04; vgl. auch: LSG NRW, Urteil vom 03.05.2001 - L 5 KR 221/00).
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