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   LSG Hessen, 12.11.2014 - L 6 AS 491/11   

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https://dejure.org/2014,42802
LSG Hessen, 12.11.2014 - L 6 AS 491/11 (https://dejure.org/2014,42802)
LSG Hessen, Entscheidung vom 12.11.2014 - L 6 AS 491/11 (https://dejure.org/2014,42802)
LSG Hessen, Entscheidung vom 12. November 2014 - L 6 AS 491/11 (https://dejure.org/2014,42802)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 40 Abs 1 S 2 Nr 1 a.F. SGB II, § 11 Abs 3 Nr 1 a.F SGB II, § 2 ALG II-VO 2005, § 1 Abs 1 Nr 3 ALG II-VO 2005, § 2 ALG II-VO 2008, ...
    1. Zur Anrechenbarkeit weitergeleiteten Pflegegeldes auf die der Pflegeperson zustehenden laufenden Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende. 2. Eine Aufhebungs- und Erstattungsentscheidung ist nicht zu beanstanden, auch wenn nicht alle die korrigierte ...

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (12)

  • LSG Hamburg, 08.09.2016 - L 4 AS 569/15
    Das reicht jedoch nicht aus, um eine sittliche Verpflichtung der Klägerin anzunehmen; denn diese muss einer Rechtspflicht gleichkommen oder zumindest ähnlich sein (vgl. Hessisches LSG, Urteil vom12.11.2014 - Az.: L 6 AS 491/11 und Hessisches FG, Urteil vom 20.9.2000 - Az.: 5 K 1668/00 m.w.N.).

    Ein ausreichender Grund, gerade und nur bei Pflegetätigkeiten einen anderen Maßstab anzulegen, ist nicht ersichtlich (vgl. Hess LSG, Urteil vom 12.11.2014 a.a.O.).

  • LSG Baden-Württemberg, 17.04.2019 - L 2 SO 4356/18

    Sozialhilfe - Bestattungskosten - Unzumutbarkeit der Kostentragung -

    Nur der Pflegebedürftige selbst sei Adressat der Freistellungsregelung des § 13 Abs. 5 SGB XI. Schon nach dem Wortlaut der Norm sei keine Erstreckung auf die Pflegeperson vorgesehen, falls der Pflegebedürftige das Pflegegeld an diese weiterleite (mit Hinweis u.a. auf das Hessische LSG Urteil vom 12. November 2014 - L 6 AS 491/11 - juris Rn. 58).

    Nur der Pflegebedürftige selbst ist Adressat der Freistellungsregelung in § 13 Abs. 5 SGB XI. Nach dem Wortlaut der Norm ist keine Erstreckung auf die Pflegeperson vorgesehen, falls der Pflegebedürftige das Pflegegeld an diese weiterleitet (siehe Hessisches LSG Urteil vom 12. November 2014 - L 6 AS 491/11 - Juris Rn. 58; LSG Hamburg Urteil vom 8. September 2016 - L 4 AS 567/15 juris Rn. 28; Luik in Schlegel/Voelzke, JurisPK SGB XI 2. Aufl. 2017 § 13 SGB XI Rn. 139 mit Hinweisen zur Gegenmeinung).

  • LSG Hamburg, 08.09.2016 - L 4 AS 567/15
    Das reicht jedoch nicht aus, um eine sittliche Verpflichtung der Klägerin anzunehmen; denn diese muss einer Rechtspflicht gleichkommen oder zumindest ähnlich sein (vgl. Hessisches LSG, Urteil vom12.11.2014 - Az.: L 6 AS 491/11 und Hessisches FG, Urteil vom 20.9.2000 - Az.: 5 K 1668/00 m.w.N.).

    Ein ausreichender Grund, gerade und nur bei Pflegetätigkeiten einen anderen Maßstab anzulegen, ist nicht ersichtlich (vgl. Hess LSG, Urteil vom 12.11.2014 a.a.O.).

  • LSG Hamburg, 08.09.2016 - L 4 AS 565/15

    Anrechnung von Pflegegeld bei der Berechnung von Leistungen nach dem Zweites Buch

    Das reicht jedoch nicht aus, um eine sittliche Verpflichtung der Klägerin anzunehmen; denn diese muss einer Rechtspflicht gleichkommen oder zumindest ähnlich sein (vgl. Hessisches LSG, Urteil vom12.11.2014 - Az.: L 6 AS 491/11 und Hessisches FG, Urteil vom 20.9.2000 - Az.: 5 K 1668/00 m.w.N.).

    Ein ausreichender Grund, gerade und nur bei Pflegetätigkeiten einen anderen Maßstab anzulegen, ist nicht ersichtlich (vgl. Hess LSG, Urteil vom 12.11.2014 a.a.O.).

  • LSG Hamburg, 08.09.2016 - L 4 AS 564/15

    Rechtmäßige Rückforderung von Leistungen nach dem SGB II wegen der Anrechnung von

    Das reicht jedoch nicht aus, um eine sittliche Verpflichtung der Klägerin anzunehmen; denn diese muss einer Rechtspflicht gleichkommen oder zumindest ähnlich sein (vgl. Hessisches LSG, Urteil vom12.11.2014 - Az.: L 6 AS 491/11 und Hessisches FG, Urteil vom 20.9.2000 - Az.: 5 K 1668/00 m.w.N.).

    Ein ausreichender Grund, gerade und nur bei Pflegetätigkeiten einen anderen Maßstab anzulegen, ist nicht ersichtlich (vgl. Hess LSG, Urteil vom 12.11.2014 a.a.O.).

  • LSG Hamburg, 08.09.2016 - L 4 AS 568/15
    Das reicht jedoch nicht aus, um eine sittliche Verpflichtung der Klägerin anzunehmen; denn diese muss einer Rechtspflicht gleichkommen oder zumindest ähnlich sein (vgl. Hessisches LSG, Urteil vom12.11.2014 - Az.: L 6 AS 491/11 und Hessisches FG, Urteil vom 20.9.2000 - Az.: 5 K 1668/00 m.w.N.).

    Ein ausreichender Grund, gerade und nur bei Pflegetätigkeiten einen anderen Maßstab anzulegen, ist nicht ersichtlich (vgl. Hess LSG, Urteil vom 12.11.2014 a.a.O.).

  • LSG Hamburg, 08.09.2016 - L 4 AS 566/15

    Anrechnung von Pflegegeld als Einnahme bei der Bewilligung von Leistungen

    Das reicht jedoch nicht aus, um eine sittliche Verpflichtung der Klägerin anzunehmen; denn diese muss einer Rechtspflicht gleichkommen oder zumindest ähnlich sein (vgl. Hessisches LSG, Urteil vom12.11.2014 - Az.: L 6 AS 491/11 und Hessisches FG, Urteil vom 20.9.2000 - Az.: 5 K 1668/00 m.w.N.).

    Ein ausreichender Grund, gerade und nur bei Pflegetätigkeiten einen anderen Maßstab anzulegen, ist nicht ersichtlich (vgl. Hess LSG, Urteil vom 12.11.2014 a.a.O.).

  • LSG Hessen, 09.03.2016 - L 6 AS 93/14

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Er ist insbesondere hinreichend bestimmt, weil sich auf Grund der konkreten Benennung des von der Aufhebung betroffenen Zeitraums auch aus der Sicht des Betroffenen kein Zweifel am Inhalt des von der Behörde Verfügten ergeben kann (BSG, Urteil vom 29. November 2012 - B 14 AS 196/11 R; Urteil des Senats vom 12. November 2013 - L 6 AS 491/11 Rn. 47).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 03.05.2017 - L 13 AS 5/14

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - sozialrechtliches Verwaltungsverfahren -

    Diese höchstrichterliche Rechtsprechung entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. Urteil vom 11. Juni 2014 - L 13 AS 334/11 - juris) und auch in dem von dem Beklagten zitierten Urteil des Hessischen Landessozialgerichts (LSG) vom 12. November 2014 (L 6 AS 491/11 - juris Rn. 49) wird keine anderslautende Auffassung vertreten.
  • LSG Hessen, 14.12.2016 - L 6 AS 531/14
    Die Aufhebung der den Leistungen zugrundeliegenden Verwaltungsakte erfolgt zwar grundsätzlich ausdrücklich; eine konkludente Aufhebung ist aber nicht generell ausgeschlossen (so bereits Urteil des erkennenden Senats vom 12. November 2014 - L 6 AS 491/11 Rn. 67 ; vgl. auch BSG, Urteil vom 10. März 1987 - 3 RK 7/86 Rn. 11; BVerwG, Urteil vom 13. Dezember 1984 - 3 C 79/82 Rn. 49, 50; Baumeister in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB X, § 50 SGB X, Rn. 82).
  • SG Hamburg, 03.11.2015 - S 13 AS 1204/13
  • SG Hamburg, 01.06.2015 - S 35 AS 3908/12
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