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   LSG Bayern, 29.04.2014 - L 7 AS 260/14 B ER   

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LSG Bayern, 29.04.2014 - L 7 AS 260/14 B ER (https://dejure.org/2014,9978)
LSG Bayern, Entscheidung vom 29.04.2014 - L 7 AS 260/14 B ER (https://dejure.org/2014,9978)
LSG Bayern, Entscheidung vom 29. April 2014 - L 7 AS 260/14 B ER (https://dejure.org/2014,9978)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2014, 595
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.10.2016 - L 7 AS 882/16

    Rückzahlung von darlehensweise erbrachten Leistungen; Erlassantrag; Unterbindung

    Umstritten ist, ob ein mit dem Forderungseinzug betrauter Träger die Forderung im Namen der gemeinsamen Einrichtung (so bei Anwendung des Auftragsrechts gem. § 89 Abs. 1 SGB X) oder in eigenem Namen geltend machen darf (so Bayerisches LSG, Beschluss vom 29.04.2014 - L 7 AS 260/14 B ER; eingehend zur Streitfrage Weißenberger, in: Eicher, SGB II, § 44b Rn. 29; Knapp, in: JurisPK SGB II, § 44b Rn. 105).

    Der Antragsteller hat einen Anordnungsanspruch glaubhaft gemacht, weil ein laufendes Verfahren auf Erlass einer Forderung dazu führt, dass die Einziehung der Forderung während des Verfahrens rechtsmissbräuchlich und daher vorläufig einzustellen ist (BSG, Urteil vom 29.10.1992 - 13/5 RJ 36/90; Bayerisches LSG, Beschluss vom 29.04.2014 - L 7 AS 260/14 B ER).

  • LSG Sachsen, 07.01.2021 - L 7 AS 726/20
    Grundsätzlich ist vor dem Hintergrund von Art. 19 Abs. 4 Grundgesetz (GG) auch Raum dafür, gegen für unberechtigt gehaltene Forderungsbeitreibungen aus bestandskräftigen Bescheiden vorläufigen gerichtlichen Rechtsschutz in Anspruch zu nehmen (vgl. BSG, Urteil vom 25.06.2015 - B 14 AS 38/14 R, juris, Rn. 25; Bayerisches LSG, Beschluss vom 29.04.2014 - L 7 AS 260/14 B ER, juris; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 14.12.2018, L 34 AS 2224/18 B ER, juris).
  • LSG Bayern, 08.04.2016 - L 16 AS 203/16

    Eilrechtsschutz - Wesentliche Verfahrensmängel - Zurückverweisung

    Nach § 159 Abs. 1 SGG steht die Zurückverweisung im Ermessen des Senats, wobei die Vorschrift des § 159 SGG auf das Beschwerdeverfahren und das Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes entsprechend jedenfalls mit der Maßgabe anwendbar ist, dass zu prüfen ist, ob die Zurückverweisung unter Berücksichtigung der Eilbedürftigkeit sachgerecht ist (Bayerisches LSG, Beschluss vom 29.04.2014, L 7 AS 260/14 B ER; Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, a. a. O., § 159 Rn. 1a).

    Das Sozialgericht wird bei seiner Entscheidung über die Kosten des Verfahrens insgesamt zu befinden haben (Bayer. LSG, Beschluss vom 29.04.2014, a. a. O.).

  • LSG Bayern, 08.10.2019 - L 20 KR 479/19

    Sozialprozessrecht: Zur Eilbedürftigkeit einer Regelungsanordnung im Sinne eines

    Zwar könnte in einem Antrag auf "Aussetzung der Vollziehung" aus Beitragsbescheiden, mit denen - infolge der Berufungsrücknahme im Verfahren L 20 KR 427/14 - rechtskräftig bestätigt Beiträge auf Kapitalleistungen erhoben werden, auch ein Rechtsschutzbegehren gegen die Zwangsvollstreckung liegen (vgl. zur Thematik Bayer. LSG, Beschluss vom 29.04.2014, L 7 AS 260/14 B ER).
  • LSG Bayern, 11.04.2016 - L 16 AS 203/16

    Statthaftigkeit der Beschwerde bei unterlassener Sachverhaltsermittlung durch

    Nach § 159 Abs. 1 SGG steht die Zurückverweisung im Ermessen des Senats, wobei die Vorschrift des § 159 SGG auf das Beschwerdeverfahren und das Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes entsprechend jedenfalls mit der Maßgabe anwendbar ist, dass zu prüfen ist, ob die Zurückverweisung unter Berücksichtigung der Eilbedürftigkeit sachgerecht ist (Bayerisches LSG, Beschluss vom 29.04.2014, L 7 AS 260/14 B ER; Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, a. a. O., § 159 Rn. 1a).

    Das Sozialgericht wird bei seiner Entscheidung über die Kosten des Verfahrens insgesamt zu befinden haben (Bayer. LSG, Beschluss vom 29.04.2014, a. a. O.).

  • LSG Bayern, 21.11.2019 - L 20 KR 1/19

    Sozialgerichtsverfahren: Keine Gerichtskostenfreiheit bei nicht statthaftem

    Lediglich der Vollständigkeit halber und mit dem Ziel, die getroffene Entscheidung für den unvertretenen Kläger besser nachvollziehbar zu machen, weist der Senat auf Folgendes hin: Wegen der fehlenden Statthaftigkeit der Beschwerde ist es einer Prüfung durch den Senat entzogen, ob das SG das Begehren des Beschwerdeführers in seinem an das SG gerichteten Antragsschriftsatz vom 31.07.2018 richtig gedeutet und rechtlich zutreffend bewertet hat, zumal das SG nicht die Rechtsgrundlage angeführt hat, auf die es seine Entscheidung gestützt hat (zur Vollstreckung durch Leistungsträger und zum Rechtsschutz im Zwangsvollstreckungsverfahren: vgl. Becker, SGb 2018, S. 456 ff.; Bayer. LSG, Beschluss vom 29.04.2014, L 7 AS 260/14 B ER; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 31.08.2018, L 11 KR 2654/18 ER-B).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 27.07.2015 - L 31 AS 1407/15

    Beiordnung Rechtsanwalt - gerichtskostenfreies Verfahren - Zwangsvollstreckung -

    Bezüglich des ersten Punktes der Klageschrift vom 15. August 2013, die eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme des Hauptzollamtes betrifft, wozu am 15. Juli 2013 ein Widerspruchsbescheid ergangen ist , folgt das daraus, dass Vollstreckungsschutz gegen das Hauptzollamt als gemäß § 40 Abs. 6 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) i. V. m. § 4 Buchst. b) Verwaltungsvollstreckungsgesetz (VwVG) i. V. m. § 249 Abs. 1 S. 3 Abgabenordnung (AO) zuständiger Vollstreckungsbehörde auf der Grundlage der § 5 Abs. 1 VwVG i. V. m. §§ 257, 258 AO gegenüber der Vollstreckungsbehörde selbst, hier dem Hauptzollamt, geltend zu machen ist (vgl. auch: Bayerisches LSG, Beschluss vom 29. April 2014 - L 7 AS 260/14 B ER-, zitiert nach juris).
  • SG Nürnberg, 16.01.2017 - S 16 AS 1483/16

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen Zwangsvollstreckung aus SGB

    Statthaft ist die Regelungsanordnung gemäß § 86b Absatz 2 Satz 2 SGG (vgl. D., Beschluss vom 29.04.2014, Az.: L 7 AS 260/14 B ER, Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 28.01.2008, Az.: L 11 AL 165/07 ER - jeweils zitiert nach juris).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 10.09.2021 - L 4 AS 381/21

    Angelegenheiten nach dem SGB II (AS), Mahnung, Festsetzung Mahngebühr

    Dies bedeutet, dass für einen Rechtsstreit über die Rechtmäßigkeit einer Mahngebühr der Rechtsweg zu den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit eröffnet ist (ebenso Oberverwaltungsgericht [OVG] Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 16. Dezember 2013, OVG 9 L 48.13, juris Rn. 2; Bayerisches LSG, Beschluss vom 29. April 2014, L 7 AS 260/14 B ER, juris Rn. 35; auch das BSG hat Entscheidungen zu Mahngebühren getroffen, vgl. BSG, Urteil vom 2. November 2012, B 4 AS 97/11 R, juris; Urteil vom 26. Mai 2011, B 14 AS 54/10 R, juris).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 08.10.2021 - L 4 AS 341/21

    Angelegenheiten nach dem SGB II (AS)

    Dies bedeutet, dass für einen Rechtsstreit über die Rechtmäßigkeit einer Mahngebühr der Rechtsweg zu den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit eröffnet ist (ebenso Oberverwaltungsgericht [OVG] Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 16. Dezember 2013, OVG 9 L 48.13, juris Rn. 2; Bayerisches LSG, Beschluss vom 29. April 2014, L 7 AS 260/14 B ER, juris Rn. 35; auch das BSG hat Entscheidungen zu Mahngebühren getroffen, vgl. BSG, Urteil vom 2. November 2012, B 4 AS 97/11 R, juris; Urteil vom 26. Mai 2011, B 14 AS 54/10 R, juris).
  • SG Magdeburg, 16.12.2014 - S 4 SF 3/14

    Sozialgerichtliches Verfahren - Kostenfreiheit - Grundsicherungsträger - keine

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 18.01.2018 - L 4 KR 456/17
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 07.09.2016 - L 4 KR 352/16
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 15.08.2016 - L 4 KR 282/16
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 14.10.2014 - L 7 AL 71/14
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