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   LSG Niedersachsen-Bremen, 10.07.2012 - L 7 AS 988/11 ZVW   

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LSG Niedersachsen-Bremen, 10.07.2012 - L 7 AS 988/11 ZVW (https://dejure.org/2012,19647)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 10.07.2012 - L 7 AS 988/11 ZVW (https://dejure.org/2012,19647)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 10. Juli 2012 - L 7 AS 988/11 ZVW (https://dejure.org/2012,19647)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Grundsätze zur Schätzung der Kosten für den Stromverbrauch einer Heizungspumpe

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB II § 22 Abs. 1 S. 1; ZPO § 287
    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Leistungen für Unterkunft und Heizung; Ermittlung der Kosten für den Betriebsstrom der Heizungspumpe

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BSG, 03.12.2015 - B 4 AS 47/14 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Stromkosten für den Betrieb einer

    Sie stellen entweder - worauf auch das SG zutreffend hinweist - auf einen geschätzten Anteil (üblicherweise 4 - 10 %) der Brennstoffkosten ab (vgl BGH Urteil vom 20.2.2008 - VIII ZR 27/07; Bayerisches Oberstes Landesgericht Beschluss vom 10.1.1997 - 2Z BR 35/96; LSG Niedersachsen-Bremen Urteil vom 10.7.2012 - L 7 AS 988/11 ZVW; LSG Baden-Württemberg Urteil vom 25.3.2011 - L 12 AS 2404/08) oder auf den geschätzten Stromverbrauch der Heizungsanlage während der ebenfalls geschätzten durchschnittlichen Betriebsstunden ihrer wesentlichen elektrischen Vorrichtungen (vgl OLG Hamm Beschluss vom 22.12.2005 - 15 W 375/04; LSG Sachsen-Anhalt Urteil vom 22.11.2012 - L 5 AS 83/11; LSG Sachsen-Anhalt Beschluss vom 25.3.2011 - L 5 AS 427/10 B ER) .
  • LSG Sachsen-Anhalt, 31.01.2018 - L 5 AS 201/17

    Angelegenheiten nach dem SGB II (AS)

    Dieser Wert entspricht, soweit ersichtlich, der Auffassung der anderen bundesdeutschen Landessozialgerichte (so etwa: Hessisches LSG, Urteil vom 27. November 2011, L 29 AS 3/15; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. September 2016, L 31 AS 300/15; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 11. April 2016, L 21 SO 451/13 und vom 10. Juli 2012, L 7 AS 988/11 ZVW; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 25. März 2011, L 12 AS 2404/08; ebenso noch: BSG im Terminbericht Nr. 54/15 vom 3. Dezember 2015 zum Urteil vom 3. Dezember 2015, B 4 AS 47/14 R).
  • SG Aachen, 08.11.2016 - S 14 AS 757/15

    Art der Berücksichtigung von Stromkosten für den Betrieb einer Gaskombitherme als

    Nach der vorstehenden dogmatischen Verortung der Stromkosten zum Betrieb der Gaskombitherme des Klägers als nach § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II zu berücksichtigende Kosten der Heizung inklusive der Erwärmung von Wasser ist der Anteil der Stromkosten mangels eines eigenen Stromzählers für die Therme und der Möglichkeit einer genauen Ermittlung zur Unterscheidung von dem Teil der Stromkosten, die auf den Haushaltsstrom entfällt, zu schätzen; § 202 SGG i.V.m. § 287 Abs. 2 ZPO (BSG, Urteil vom 03. Dezember 2015 - B 4 AS 47/14 R -, SozR 4-4200 § 22 Nr. 87, Rn. 18; BSG, Urteil vom 07. Juli 2011 - B 14 AS 51/10 R -, Rn. 16, juris; BSG, Urteil vom 20. August 2009 - B 14 AS 41/08 R -, Rn. 27, juris; Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 25. März 2011 - L 12 AS 2404/08 -, Rn. 22, juris; Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 26. März 2012 - L 19 AS 2051/11 -, Rn. 83, juris; Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 10. Juli 2012 - L 7 AS 988/11 ZVW -, Rn. 16, juris; Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. September 2016 - L 31 AS 300/15 -, Rn. 34, juris; SG Gießen, a.a.O., Rn. 25; SG Mainz, Vorlagebeschluss vom 12. Dezember 2014 - S 3 AS 130/14 -, Rn. 133, juris; SG Altenburg, Urteil vom 20. Oktober 2014 - S 27 AS 4108/11 -, Rn. 41, juris).

    Diese stellen entweder auf einen geschätzten Anteil der Brennstoffkosten ab (nach BSG a.a.O: üblicherweise 4-10%; nach Lammel, HeizkostenV, 4. Aufl. 2015: Anteil zwischen 3-6%; nach Lammel in: Schmidt-Futterer, MietR, § 7 HeizkostenV Rn. 30: Anteil zwischen 4-10%; nach Gies in: Hannemann/Wiegner, Münchner Anwaltshandbuch Mietrecht, 4. Aufl. 2014, § 24 Rn. 308: regelmäßiger Anteil von 5% der Gesamtkosten des Betriebs der Heizungsanlage; ebenso für einen Anteil von höchstens 5%: LSG Baden-Württemberg v. 25.03.2011 - L 12 AS 2404/08, - Rn. 22, juris und LSG Niedersachsen-Bremen v. 10.07.2012 - L 7 AS 988/11 ZVW, - Rn. 18, juris; für einen Grenzwert von 8% der Brennstoffkosten: Richtlinien zur Durchführung der verbrauchsabhängigen Heiz- und Wasserkostenabrechnung, Fassung Dezember 2012, Ziffer 8, Plausibilitätskontrolle; zu einem Anteil von 14%: LG Hannover v. 19.04.1991 - 8 S 53/90 - juris Rn. 4, wonach die Brennstoffkosten starken Schwankungen unterlägen und daher ein regelmäßiger Anteil der Heizstromkosten an den Brennstoffkosten ausscheidet; vgl. weiter BGH, Versäumnisurteil vom 20. Februar 2008 - VIII ZR 27/07 -, Rn. 32, juris) oder auf den geschätzten Stromverbrauch der Heizungsanlage während der ebenfalls geschätzten durchschnittlichen Betriebsstunden ihrer wesentlichen elektrischen Vorrichtungen (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 22. Dezember 2005 - 15 W 375/04 -, Rn. 37, juris; Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Urteil vom 22. November 2012 - L 5 AS 83/11 -, Rn. 48, juris).

    Die Kammer schließt sich für den vorliegenden Fall der sozialgerichtlichen Rechtsprechung an, die auf ein geschätztes Verhältnis der Strombetriebskosten zu den Brennstoffkosten einer Heizungsanlage zurückgreift und sich dabei auf regelhaft 5 % festlegt (zuletzt: Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. September 2016 - L 31 AS 300/15 -, Rn. 34, juris; LSG Baden-Württemberg v. 25.03.2011 - L 12 AS 2404/08, - Rn. 22, juris mit entsprechenden Nachw. aus der zivilgerichtlichen Rechtsprechung und Literatur; LSG Niedersachsen-Bremen v. 10.07.2012 - L 7 AS 988/11 ZVW, - Rn. 18, juris; SG Gießen, a.a.O.; vgl. auch Gies in: Hannemann/Wiegner, Münchner Anwaltshandbuch Mietrecht, 4. Aufl. 2014, § 24 Rn. 308).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.10.2020 - L 12 AS 2055/18
    Dieser Ansatz findet in Rechtsprechung und Schrifttum auch im Übrigen breite Anerkennung (LSG NRW Urteile vom 24.09.2012, L 19 AS 773/12, juris Rn. 47, und vom 19.02.2013, L 2 AS 2081/12, juris Rn. 48; LSG Berlin-Brandenburg Urteile vom 28.03.2019, L 32 AS 2123/14, Rn. 103, und vom 14.09.2016, L 31 AS 300/15, juris Rn. 34; Hessisches LSG Urteil vom 27.11.2017, L 9 AS 3/15, juris Rn. 33; LSG Niedersachsen-Bremen Urteil vom 10.07.2012, L 7 AS 988/11 ZVW, juris Rn. 18; LSG Baden-Württemberg Urteil vom 25.03.2011, L 12 AS 2404/08, juris Rn. 22; Berlit in Berlit/Conradis/Pattar, Existenzsicherungsrecht, 3. Auflage 2019, Kap. 28 Rn. 121; Piepenstock in Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB 11, 5.

    Die Rechtsprechung legt den Wert von 5 % der Brennstoffkosten als "Erfahrungswert" zugrunde (so LSG NRW Urteil vom 19.02.2013, L 2 AS 2081/12, juris Rn. 48; LSG Berlin-Brandenburg Urteile vom 28.03.2019, L 32 AS 2123/14, Rn. 103, und vom 14.09.2016, L 31 AS 300/15, juris Rn. 34; LSG Niedersachsen-Bremen Urteil vom 10.07.2012, L 7 AS 988/11 ZVW, juris Rn. 18; LSG Baden-Württemberg Urteil vom 25.03.2011, L 12 AS 2404/08, juris Rn. 22; so im Übrigen auch Lammel a.a.O., § 7 Rn. 91).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 14.09.2016 - L 31 AS 300/15

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Betriebsstromkosten der

    Sie stellen entweder - worauf auch das SG zutreffend hinweist - auf einen geschätzten Anteil (üblicherweise 4 - 10 %) der Brennstoffkosten ab (vgl. BGH Urteil vom 20.2.2008 - VIII ZR 27/07; Bayerisches Oberstes Landesgericht Beschluss vom 10.1.1997 - 2Z BR 35/96; LSG Niedersachsen-Bremen Urteil vom 10.7.2012 - L 7 AS 988/11 ZVW; LSG Baden-Württemberg Urteil vom 25.3.2011 - L 12 AS 2404/08) oder auf den geschätzten Stromverbrauch der Heizungsanlage während der ebenfalls geschätzten durchschnittlichen Betriebsstunden ihrer wesentlichen elektrischen Vorrichtungen (vgl. OLG Hamm Beschluss vom 22.12.2005 - 15 W 375/04; LSG Sachsen-Anhalt Urteil vom 22.11.2012 - L 5 AS 83/11; LSG Sachsen-Anhalt Beschluss vom 25.3.2011 - L 5 AS 427/10 B ER).".
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 07.07.2021 - L 12 AS 1164/20
    Diese stellen entweder auf einen geschätzten Anteil der Brennstoffkosten ab (nach BSG a.a.O: üblicherweise 4-10%; nach Lammel, HeizKV, 4. Auflage 2015, § 7 Rn. 91 m.w.N.: Anteil zwischen 3-6%; nach Lammel in Schmidt-Futterer, Mietrecht, 14. Auflage 2019, § 7 HeizkostenV Rn. 30: Anteil zwischen 4-10%; nach Gies in Hannemann/Wiegner, Münchner Anwaltshandbuch Mietrecht, 5. Auflage 2019, § 24 Rn. 359 regelmäßiger Anteil von 5% der Gesamtkosten des Betriebs der Heizungsanlage; ebenso für einen Anteil von höchstens 5%: LSG Baden-Württemberg Urteil vom 25.03.2011, L 12 AS 2404/08, juris Rn. 22 und LSG Niedersachsen-Bremen Urteil vom 10.07.2012, L 7 AS 988/11 ZVW, juris Rn. 18) oder auf den geschätzten Stromverbrauch der Heizungsanlage während der ebenfalls geschätzten durchschnittlichen Betriebsstunden ihrer wesentlichen elektrischen Vorrichtungen (vgl. OLG Hamm Beschluss vom 22.12.2005, 15 W 375/04, juris Rn. 37; LSG Sachsen-Anhalt Urteil vom 22.11.2012, L 5 AS 83/11, juris, Rn. 48).

    Die sozialgerichtliche Rechtsprechung greift auf ein geschätztes Verhältnis der Strombetriebskosten zu den Brennstoffkosten einer Heizungsanlage zurück und legt sich dabei regelhaft auf 5 % fest (vgl. etwa LSG Berlin-Brandenburg Urteil vom 14.09.2016, L 31 AS 300/15, juris Rn. 34; LSG Baden-Württemberg Urteil vom 25.03.2011, L 12 AS 2404/08, juris Rn. 22 mit entsprechenden Nachweisen aus der zivilgerichtlichen Rechtsprechung und Literatur; LSG Niedersachsen-Bremen Urteil vom 10.07.2012, L 7 AS 988/11 ZVW, juris Rn. 18).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.03.2019 - L 32 AS 2123/14

    Grundsicherung für Arbeitssuchende: Kosten der Unterkunft und Heizung;

    Diese Schätzung hinsichtlich des Anteils der Kosten des Betriebsstroms mit 5 v. H. an den Gesamtkosten beruht auf Erfahrungswerten (Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 25. März 2011 - L 12 AS 2404/08, Rdnr. 22, m.w.N.; Bayerisches Oberstes Landesgericht, Beschluss vom 10. Januar 1997 - 2Z BR 35/96, zitiert nach juris, Rdnr. 28; Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 10. Juli 2012 - L 7 AS 988/11 ZVW, Rdnr. 18, zitiert nach juris; Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 11. April 2016 - L 20 SO 451/13, Rdnr. 54, zitiert nach juris; Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. September 2016 - L 31 AS 300/15, Rdnrn. 33 und 34, zitiert nach juris; Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 27. November 2017 - L 9 AS 3/15, Rdnrn. 14, 35, zitiert nach juris).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 08.04.2013 - L 6 AS 72/07
    Da vorliegend ein separater Zähler für den Heizungsstrom nicht vorhanden ist und deshalb der auf die Heizungsanlage entfallende Stromanteil nicht konkret ausgewiesen werden kann, ist er im Rahmen von Schätzungen festzusetzen (§ 202 SGG iVm § 287 Abs. 2 ZPO, LSG NRW Urteil vom 12. November 2009, L 7 AS 92/07, LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 10. Juli 2012, L 7 AS 988/11 ZVW, BSG Urteile vom 24. November 2011, B 14 AS 121/10 R, vom 7. Juli 2011, aaO, Beschluss vom 26. Mai 2010, aaO).

    Der Senat hält diese mietrechtlichen Grundsätze für den Fall, dass - wie vorliegend - kein Zwischenzähler zur Erfassung des Betriebsstroms der Heizungsanlage vorhanden ist, auf die Bestimmung der als Heizkosten iS des § 22 Abs. 1 S 1 SGB II anzuerkennenden Kosten des Betriebsstroms für übertragbar (so auch LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 10. Juli 2012, L 7 AS 988/11 ZVW; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 25. März 2011, L 12 AS 2404/08, LSG NRW Urteil vom 26. März 2012, L 19 AS 2051/11), um eine gleichmäßige Behandlung aller Rechtsuchenden zu gewährleisten.

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 28.11.2013 - L 9 AS 29/14
    Dabei ist, wenn - wie vorliegend - keine gesonderte Erfassung des für die Heizung benötigten Stroms erfolgt, ein Betrag in Höhe von 5% der Brennstoffkosten der Heizungsanlage anzuerkennen (vgl. hierzu LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 10. Juli 2012 - L 7 AS 988/11 ZVW).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 30.11.2015 - L 13 AS 309/11
    Zu ergänzen ist insoweit allerdings, dass die vom erstinstanzlichen Gericht zugrunde gelegte Berechnungsweise, die 5 % der Brennstoffkosten als Schätzwert für die Stromkosten zum Betrieb der Heizung ansetzt, mittlerweile als allgemein anerkannt angesehen werden kann (so z.B. LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 25. März 2011 - L 12 AS 2404/08 - LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 10. Juli 2012 - L 7 AS 988/11 ZVW - LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 24. September 2012 - L 19 AS 773/12 - so auch bereits der erkennende Senat, Beschluss vom 24. September 2013 - L 13 AS 292/12 -).
  • SG Dresden, 27.08.2013 - S 49 AS 2681/12

    Vorläufigkeit von die Energiekosten für den Betrieb einer Wasser- und

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.06.2020 - L 12 SO 290/16
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 28.11.2018 - L 9 AS 517/14
  • SG Hildesheim, 03.05.2013 - S 24 AS 1279/09

    Kosten der Unterkunft, Kosten der Heizung, Angemessenheitsgrenzen in Göttingen

  • SG Magdeburg, 05.10.2021 - S 43 AS 3376/13

    Angemessene Kosten für Unterkunft und Heizung im Landkreis Harz - schlüssiges

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 25.06.2020 - L 8 SO 185/16
  • SG Hildesheim, 27.08.2012 - S 37 AS 301/11

    Kosten der Unterkunft, Angemessenheitsgrenzen in Göttingen

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 30.05.2018 - L 11 AS 990/14
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 16.01.2020 - L 8 SO 143/16
  • SG Hannover, 16.10.2014 - S 74 AS 3023/12
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 11.12.2012 - L 11 AS 979/09
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