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   LSG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS   

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https://dejure.org/2009,13257
LSG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS (https://dejure.org/2009,13257)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS (https://dejure.org/2009,13257)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15. Januar 2009 - L 7 B 398/08 AS (https://dejure.org/2009,13257)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beschwerde ; Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Anordnung durch das Gericht ; einstweiliger Rechtsschutz ; Zeitpunkt ; Rechtsschutzinteresse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.05.2014 - L 31 AS 762/14

    "Reichsdeutsche" - Identitätsnachweis

    Dieses könnte zwar fehlen, wenn das angestrebte Ziel auf einfachere und näherliegende Weise - insbesondere durch eigene (zumutbare) Mitwirkungshandlungen - erreicht werden kann und sich dadurch die Einleitung gerichtlicher Schritte als überflüssig erweist (vgl. Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 9. Auflage, § 86b Rn 26b; vor § 51 Rn. 16 ff.; SG Lüneburg, Beschluss vom 10.12.2007 - S 25 AS 1623/07; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS).
  • LSG Sachsen, 18.03.2009 - L 7 B 446/08

    Statthaftigkeit der Beschwerde gegen die Ablehnung von PKH im sozialgerichtlichen

    Da dies nicht geschehen ist, kann mangels anders verlautbarten oder sonst hinreichend deutlich gewordenen Willens des Gesetzgebers nur auf dessen Absicht zu einer abschließenden Regelung von Gründen geschlossen werden, die die Nichtstatthaftigkeit der Beschwerde bewirken (im Ergebnis ebenso: LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 23.02.2009 - L 13 AS 385/08 PKH-B; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 09.06.2008 - L 9 B 117/08 AS; LSG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 02.06.2008 - L 28 B 1059/08 AS PKH - und vom 16.07.2008 - L 29 B 1004/08 AS PKH; LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 10.06.2006 - L 5 B 107/08 AS; OVG Bremen, Beschluss vom 07.09.2008 - S 3 S 355/08; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschlüsse vom 18.12.2008 - L 7 B 269/08 AS - und vom 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS; HK-SGG/Lüdtke, SGG, § 172 RdNr. 13; a.A. LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 15.07.2008 - L 12 B 18/07 AL; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 15.12.2008 - L 8 AS 4968/08 PKH-B; LSG Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 29.07.2008 - L 7 SO 3120/08 PKH-B - und vom 17.11.2008 - L 7 AS 2588/07 PKH-B - alle veröffentlicht in Juris).
  • LSG Baden-Württemberg, 23.02.2009 - L 13 AS 3835/08 PKH-B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Statthaftigkeit - Beschwerde gegen ablehnenden

    Angesichts dieser eindeutigen und abschließenden Regelung bleibt für die Annahme einer planwidrigen Lücke kein Raum; eine analoge Anwendung des § 73a Abs. 1 Satz 1 SGG in Verbindung mit § 127 Abs. 2 Satz 2 Zivilprozessordnung (ZPO) oder des § 172 Abs. 3 Nr. 1 SGG kommt deshalb nicht in Betracht (ebenso Landessozialgericht [LSG] Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 9. Juni 2008 - L 9 B 117/08 AS; LSG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 2. Juni 2008 - L 28 B 1059/08 AS PKH - und vom 16. Juli 2008 - L 29 B 1004/08 AS PKH; LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 10. Juni 2006 - L 5 B 107/08 AS; Oberverwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen, Beschluss vom 7. September 2008 - S 3 S 355/08; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschlüsse vom 18. Dezember 2008 - L 7 B 269/08 AS - und vom 15. Januar 2009 - L 7 B 398/08 AS - alle veröffentlicht in Juris; HK-SGG/Lüdtke, SGG, § 172 Rdnr. 13; a.A. LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 15. Juli 2008 - L 12 B 18/07 AL; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 15. Dezember 2008 - L 8 AS 4968/08 PKH-B; LSG Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 29. Juli 2008 - L 7 SO 3120/08 PKH-B - und vom 17. November 2008 - L 7 AS 2588/07 PKH-B - alle veröffentlicht in Juris veröffentlicht in Juris; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 16. Dezember 2008 - L 2 AS 5255/08 PKH-B - nicht veröffentlicht).
  • SG Stuttgart, 09.11.2009 - S 24 AS 5684/09

    Sozialgerichtliches Verfahren - einstweiliger Rechtsschutz -

    statt vieler nur LSG NRW, Beschl. v. 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS, juris; Sächs. LSG, Beschl. v. 31.01.2008 - L 3 B 465/07 ER, juris; Wehrhahn , in: Breitkreuz/Fichte, SGG, § 86 b Rz. 17; Krodel , Das sozialgerichtliche Eilverfahren, 2. Aufl. 2008, Rz. 24 m. w. N.

    auch LSG NRW, Beschl. v. 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS, juris.

  • LSG Sachsen-Anhalt, 19.04.2013 - L 4 P 4/13

    Soziale Pflegeversicherung - einstweiliger Rechtsschutz - Pflegegeld -

    Der Senat hat von einer Beiladung und möglichen Verpflichtung des zuständigen Sozialhilfeträgers im Wege der einstweiligen Anordnung abgesehen, da diesbezüglich die Durchführung des Verwaltungsverfahrens der einfachere und schnellere Weg ist (vgl. zum fehlenden Rechtsschutzbedürfnis vor Kontakt mit dem Leistungserbringer: LSG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 15.1.2009, L 7 B 398/08 AS, zitiert nach juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.07.2017 - L 7 AS 1192/17

    SGB-II -Leistungen; Bedarfe für Unterkunft und Heizung; Einstweiliger

    Dieses fehlt in der Regel, wenn sich das angestrebte Ziel auf einfachere und näherliegende Weise erreichen lässt (Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 12. Aufl, § 86b Rn 26b; vor § 51 Rn 16), was ua dann der Fall ist, wenn es den Antragstellern bzw. deren Bevollmächtigtem zuzumuten war, vor der Inanspruchnahme gerichtlicher Hilfe Kontakt mit der Verwaltung aufzunehmen, die noch benötigten Unterlagen zur Verfügung zu stellen und so das Ziel - Gewährung der Leistungen nach dem SGB II - einfacher erreichen zu können (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. etwa Beschlüsse vom 03.07.2017 - L 7 AS 1121/17 B ER und vom 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.04.2012 - L 7 AS 372/12

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    In der Regel ist es dem Antragsteller zuzumuten, Kontakt mit der Behörde aufzunehmen, das Begehren darzulegen und die Beantragung einstweiligen Rechtsschutzes anzukündigen (LSG NRW, Beschluss vom 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 18.03.2009 - L 7 B 57/09

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Diese ausdrückliche Regelung lässt zur Überzeugung des Senats eine entsprechende Anwendung der Regelung des § 172 Abs. 3 Nr. 1 SGG auf das Prozesskostenhilfeverfahren nicht zu (LSG NRW, Beschlüsse vom 18.12.2008 und 15.01.2009, L 7 B 269/08 AS und L 7 B 398/08 AS; a.A. LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 29.07.2008, L 7 SO 3120/08 PKH-B-).
  • SG Düsseldorf, 12.10.2017 - S 18 AS 3636/17

    Genehmigung und Übernahme der für den geplanten Umzug des Leistungsberechtigten

    Das Rechtsschutzbedürfnis fehlt, wenn das Ziel des einstweiligen Rechtsschutzes auf andere Weise als durch Inanspruchnahme gerichtlicher Hilfe einfacher, schneller und billiger erreicht werden kann (LSG NRW, Beschl. v. 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS, juris; Sächs. LSG, Beschl. v. 31.01.2008 - L 3 B 465/07 ER; Breitkreuz/Fichte, SGG, § 86 b Rz. 17).
  • SG Bremen, 24.02.2010 - S 18 AS 286/10

    Anspruch auf vorläufige Weiterbewilligung von Leistungen nach dem

    Am Rechtsschutzbedürfnis fehlt es, wenn das angestrebte Ziel auf einfachere und näherlie-gende Weise - insbesondere durch eigene (zumutbare) Mitwirkungshandlungen - erreicht werden kann und sich dadurch die Einleitung gerichtlicher Schritte als überflüssig erweist (vgl. Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 9. Auflage, § 86b Rn 26b; vor § 51 Rn. 16 ff.; SG Lüneburg, Beschluss vom 10.12.2007 - S 25 AS 1623/07; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 15.01.2009 - L 7 B 398/08 AS).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 03.03.2010 - L 4 P 9/09
  • SG Potsdam, 14.10.2015 - S 40 AS 1749/15

    Fehlendes Rechtsschutzbedürfnis, wenn eigene, zumutbare Mitwirkungshandlungen

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