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   LSG Baden-Württemberg, 29.08.2013 - L 7 SO 2971/09   

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https://dejure.org/2013,41986
LSG Baden-Württemberg, 29.08.2013 - L 7 SO 2971/09 (https://dejure.org/2013,41986)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 29.08.2013 - L 7 SO 2971/09 (https://dejure.org/2013,41986)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 29. August 2013 - L 7 SO 2971/09 (https://dejure.org/2013,41986)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Sozialhilfe

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Sozialhilfe - Hilfe zur Pflege - Pflegegeld - pflegebedürftiges Kind - Grad der Pflegebedürftigkeit - Pflegemehraufwand - Häufigkeit des Pflegebedarfs und täglicher Zeitaufwand - Verweisung auf die Richtlinien der Pflegekassen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Sozialhilfe; Hilfe zur Pflege für pflegebedürftige Kinder; Anwendbarkeit der Richtlinien der Pflegekassen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Sozialhilfe; Hilfe zur Pflege für pflegebedürftige Kinder; Anwendbarkeit der Richtlinien der Pflegekassen

  • rechtsportal.de

    Anspruch auf Sozialhilfe

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • SG Dortmund, 18.06.2015 - S 62 (41,50) SO 296/08

    Voraussetzungen für die Gewährung von Pflegegeld nach der Pflegestufe I;

    Nach § 61 Abs. 6 SGB XII sind jedoch die Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches (Begutachtungs-Richtlinien) entsprechend anzuwenden und diese verweisen in Teil D 4.0 auf die Regelung des § 15 Abs. 3 SGB XI, die somit auch für die Abgrenzung der Pflegestufen nach § 64 Abs. 1-3 SGB XII relevant ist (vgl. LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 29.08.2013 - L 7 SO 2971/09; Meßling in: jurisPK-SGB XII, 2. Aufl. 2014, § 64 SGB XII, Rn. 25).

    Demgegenüber ist nach § 61 Abs. 1 SGB XII auch der Hilfebedarf bei anderen Verrichtungen zu berücksichtigen und dies gilt nach allgemeiner Auffassung auch im Rahmen des Pflegegeldes nach § 64 SGB XII, wenn sich der Hilfebedarf den Bereichen der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität zurechnen lässt (vgl. LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 29.08.2013 - L 7 SO 2971/09; Krahmer/Sommer, in LPK-SGB XII, 9. Aufl. 2012, § 64, Rn. 7; Meßling, in jurisPK-SGB XII, 2. Aufl. 2014, § 64, Rn. 26; H. Schellhorn, in Schellhorn/Schellhorn/Hohm, SGB XII, 18. Auflage 2011, § 64, Rn. 7).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 29.10.2015 - L 8 SO 282/12
    Allerdings sind im Hinblick auf die Öffnungsklausel des § 61 Abs. 1 Satz 2 SGB XII bei der Ermittlung des Hilfebedarfs, anders als im SGB XI (vgl. § 14 Abs. 4 SGB XI), auch andere als die in § 61 Abs. 5 SGB XII aufgeführten Verrichtungen zu berücksichtigen, wenn sie den Bereichen der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität zugeordnet werden können (Urteil des Senats vom 29. Januar 2015 - L 8 SO 192/11; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 29. August 2013 - L 7 SO 2971/09 - juris Rn. 25; Meßling, a.a.O. § 64 Rn. 26, 27).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 29.01.2015 - L 8 SO 192/11
    Dies ergibt sich zwar noch nicht unmittelbar aus dem Wortlaut des § 64 SGB XII, der anders als § 37 SGB XI nicht auf die einzelnen Pflegestufen abstellt, folgt aber daraus, dass die §§ 61 ff. SGB XII generell hinsichtlich des Begriffs der Pflegebedürftigkeit erkennbar an die Vorschriften des SGB XI anknüpfen (Meßling in jurisPK-SGB XII, 2. Auflage 2014, § 61 Rn. 10) und dass die jeweiligen Klammerzusätze in § 64 Abs. 1 bis 3 SGB XII - erhebliche Pflegebedürftige, Schwerpflegebedürftige und Schwerstpflegebedürftige - mit den Klammerzusätzen in § 15 Abs. 1 SGB XI übereinstimmen (Beschluss des Senats vom 13. August 2014 - L 8 SO 63/14 B ER; Grube in: Grube/Wahrendorf, SGB XII, 5. Auflage 2014, § 64 Rn. 8; vgl. Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg, Urteil vom 29. August 2013 - L 7 SO 2971/09, Rn. 25 - juris).
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