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   LSG Nordrhein-Westfalen, 09.02.2012 - L 9 AL 12/11   

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https://dejure.org/2012,7547
LSG Nordrhein-Westfalen, 09.02.2012 - L 9 AL 12/11 (https://dejure.org/2012,7547)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 09.02.2012 - L 9 AL 12/11 (https://dejure.org/2012,7547)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 09. Februar 2012 - L 9 AL 12/11 (https://dejure.org/2012,7547)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Arbeitslosengeld; Bemessung nach einem fiktiven Arbeitsentgelt; Zuordnung einer Personalleiterin zur Qualifikationsgruppe

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch auf Arbeitslosengeld; Bemessung nach einem fiktiven Arbeitsentgelt; Zuordnung einer Personalleiterin zur Qualifikationsgruppe

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Wird zitiert von ... (7)

  • BSG, 04.07.2012 - B 11 AL 21/11 R

    Arbeitslosengeld - fiktive Bemessung - Zuordnung zur Qualifikationsgruppe -

    Demgemäß kommt es nach der Rechtsprechung des BSG für die Zuordnung zu der jeweiligen Qualifikationsgruppe grundsätzlich darauf an, ob der Arbeitslose tatsächlich über den für die angestrebte Beschäftigung erforderlichen förmlichen Berufsabschluss verfügt (vgl Senatsurteil vom 3.12.2009 - B 11 AL 42/08 R - BSGE 105, 94 = SozR 4-4300 § 132 Nr. 4, RdNr 15; BSG, Urteil vom 18.5.2010 - B 7 AL 49/08 R - SozR 4-4300 § 122 RdNr 18; ebenso LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9.2.2012 - L 9 AL 12/11 - Juris RdNr 57) .

    Insoweit vermag der Senat den Ausführungen des LSG nicht zu folgen (ebenso zutreffend LSG Nordrhein-Westfalen vom 9.2.2012 - L 9 AL 12/11 - Juris RdNr 70) .

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.01.2019 - L 9 AL 50/18

    Berufsferne rechtfertigt geringeres Arbeitslosengeld

    Die Höhe des nach § 152 Abs. 2 SGB III anzusetzenden fiktiven Arbeitsentgelts ist in mehreren Schritten zu prüfen (vgl. BSG, Urteil vom 04.07.2012 - B 11 AL 21/11 R -, juris Rn. 15; Senat, Urteil vom 09.02.2012 - L 9 AL 12/11 -, juris Rn. 48): Zunächst ist die Beschäftigung zu bestimmen, auf die die Beklagte die Vermittlungsbemühungen für den Arbeitslosen in erster Linie zu erstrecken hat.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.01.2020 - L 9 AL 141/18
    Ist die Beschäftigung i.S.d. § 152 Abs. 2 Satz 1 SGB III festgestellt worden, ist sie einer der vier Qualifikationsgruppen zuzuordnen, 2. Prüfungsschritt (BSG, Urt. v. 04.07.2012 - B 11 AL 21/11 R -, juris Rn. 15; ebenso bereits Senat, Urt. v. 09.02.2012 - L 9 AL 12/11 -, juris Rn. 48).

    Es handelt sich dabei um eine Prognoseentscheidung, welche im gerichtlichen Verfahren voll überprüfbar ist (Senat, Urt. v. 09.02.2012 - L 9 AL 12/11 -, juris Rn. 50; LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 09.08.2007 - L 7 AL 1160/07 -, juris Rn. 21 m.w.N.).

    Zwar muss eine in der Vergangenheit erworbene berufliche Qualifikation nicht immer allein maßgeblich dafür sein, auf welche künftigen Beschäftigungen die Agentur für Arbeit ihre Vermittlungsbemühungen zu erstrecken hat; dennoch wird in der Regel die Feststellung der in Betracht kommenden Beschäftigung in hohem Maße von dem förmlichen Berufsabschluss bestimmt (BSG, Urt. v. 04.07.2012 - B 11 AL 21/11 R -, juris Rn. 17 m.w.N.; ebenso bereits Senat, Urt. v. 09.02.2012 - L 9 AL 12/11 -, juris Rn. 57).

  • LSG Sachsen, 09.02.2017 - L 3 AL 1/14

    Arbeitslosengeld; fiktive Bemessung nach Qualifikationsgruppen;

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts kommt es dann, wenn für die Bemessung des Arbeitslosengelds ein fiktives Arbeitsentgelt zugrunde zu legen, für die Zuordnung zur jeweiligen Qualifikationsgruppe in erster Linie darauf an, ob der Arbeitslose über den für die angestrebte Beschäftigung erforderlichen Berufsabschluss verfügt (vgl. BSG, Urteil vom 3. Dezember 2009 - B 11 AL 42/08 R - BSGE 105, 94 = SozR 4-4300 § 132 Nr. 4, juris Rdnr. 15; BSG, Urteil vom 18. Mai 2010 - B 7 AL 49/08 R - SozR 4-4300 § 122 = juris Rdnr 18; BSG, Urteil vom 4. Juli 2012 - B 11 AL 21/11 R - SozR 4-4300 § 132 Nr. 8 = juris Rdnr. 17; Sächs. LSG, Urteil vom 7. November 2013 - L 3 AL 27/11 - juris Rdnr. 36; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Februar 2012 - L 9 AL 12/11 = jJuris Rdnr 57; Valgolio, in: Hauck/Noftz, SGB III [Stand: 09/15], § 152 Rdnr. 34; Eppelein, in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB III [2014], § 152 Rdnr. 10).
  • LSG Hamburg, 13.12.2017 - L 2 AL 43/17
    Hiergegen hat die Klägerin Klage beim Sozialgericht (SG) Hamburg erhoben und vorgetragen, sie wolle vorrangig in ihren zuletzt ausgeübten Beruf auf gleicher Qualifikationsstufe vermittelt werden und gehe davon aus, dass für die fiktive Bemessung mindestens die Qualifikationsstufe 2 maßgeblich sei, was in einem entsprechenden Fall auch das Landessozialgericht (LSG) für das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) in einem Urteil vom 9. Februar 2012 - L 9 AL 12/11 - bestätigt habe.

    Dementsprechend bezeichnet das Online-Lexikon "Wikipedia" den Abschluss als Geprüfter Personalfachkaufmann/Geprüfte Personalfachkauffrau als einen "öffentlich-rechtlich anerkannten Abschluss auf Meisterebene" (https://de.wikipedia.org/wiki/Personalfachkaufmann, recherchiert am 14. November 2017) und hat im Übrigen auch das LSG NRW in der mehrfach von den Beteiligten und dem SG zitierten Entscheidung vom 9. Februar 2012 - L 9 AL 12/11, juris, die auch von der dortigen Klägerin erworbene Qualifikation als geprüfte Personalfachkauffrau der Qualifikationsgruppe 2 zugeordnet (juris-Rn. 64).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 17.04.2018 - L 14 AL 202/15

    Bemessung des Arbeitslosengeldes nach einem fiktiven Arbeitsentgelt

    Denn bei der Bemessung des fiktiven Arbeitsentgelts für die Zuordnung zur jeweiligen Qualifikationsgruppe kommt es in erster Linie darauf an, ob der Arbeitslose über den für die angestrebte Beschäftigung erforderlichen Berufsabschluss verfügt (vgl. BSG, Urteil vom 3. Dezember 2009 - B 11 AL 42/08R -, juris Rdnr. 15; BSG, Urteil vom 18. Mai 2010 - B 7 AL 49/08 R -, juris Rdnr 18; BSG, Urteil vom 4. Juli 2012 - B 11 AL 21/11 R -, juris Rdnr. 17; Sächs. LSG, Urteil vom 7. November 2013 - L3 AL 27/11 -, juris Rdnr. 36; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Februar 2012 - L 9 AL 12/11 -, juris Rdnr 57; Valgolio, in: Hauck/Noftz, SGB III a.a.O.).
  • SG Berlin, 25.09.2015 - S 62 AL 2918/13

    Gewährung von höherem Arbeitslosengeld (Alg) unter Berücksichtigung eines

    Denn bei der Bemessung des fiktiven Arbeitsentgelts für die Zuordnung zur jeweiligen Qualifikationsgruppe kommt es in erster Linie darauf an, ob der Arbeitslose über den für die angestrebte Beschäftigung erforderlichen Berufsabschluss verfügt (vgl. BSG, Urteil vom 3. Dezember 2009 - B 11 AL 42/08R -, juris Rdnr. 15; BSG, Urteil vom 18. Mai 2010 - B 7 AL 49/08 R -, juris Rdnr 18; BSG, Urteil vom 4. Juli 2012 - B 11 AL 21/11 R -, juris Rdnr. 17; Sächs. LSG, Urteil vom 7. November 2013 - L3 AL 27/11 -, juris Rdnr. 36; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Februar 2012 - L 9 AL 12/11 -, juris Rdnr 57; Valgolio, in: Hauck/Noftz, SGB III a.a.O.).
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