Rechtsprechung
   LSG Berlin, 02.04.2003 - L 9 KR 70/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,10827
LSG Berlin, 02.04.2003 - L 9 KR 70/00 (https://dejure.org/2003,10827)
LSG Berlin, Entscheidung vom 02.04.2003 - L 9 KR 70/00 (https://dejure.org/2003,10827)
LSG Berlin, Entscheidung vom 02. April 2003 - L 9 KR 70/00 (https://dejure.org/2003,10827)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2003,10827) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Freistellung von Behandlungskosten im Zusammenhang mit einem außerhalb seiner arzneimittelrechtlichen Zulassung eingesetzten Präparat (Immunglobinpräparat Octagam bei Multipler Sklerose); Vertragsärztliche Verordnung eines Medikaments; Kostenerstattungsanspruch bei ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 22.04.2009 - L 7 KA 6/09

    Krankenversicherung - Verteilung der Beweislast im Hinblick auf das Verhältnis

    Der Beklagte bezieht sich zur Begründung seiner Berufung auf das Urteil des Sozialgerichts Berlin vom 5. Juli 2006 (Az.: S 83 KA 253/03) zwischen denselben Beteiligten und ergänzend auf das Urteil des Landessozialgerichts Berlin vom 2. April 2003 (Az.: L 9 KR 70/00).

    Diese Voraussetzungen lagen und liegen bezüglich der Verordnung von Immunglobulinen für die Behandlung der (schubförmig verlaufenden) MS bis heute nicht vor (BSG, Urteile vom 28. Februar 2008, Az.: B 1 KR 15/07 R, und vom 27. März 2007, Az.: B 1 KR 17/06 R; Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 8. Februar 2008, Az.: L 4 KR 2153/06; Landessozialgericht Berlin, Urteil vom 2. April 2003, Az.: L 9 KR 70/00, veröffentlicht jeweils in Juris).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.12.2010 - L 8 R 54/00

    Displaced Persons, DP-Lager Leipheim und Neu-Ulm, UNRRA, (PC)IRO,

    Der insoweit beim Sozialgericht verbliebene "Prozessrest" kann vor dem Hintergrund, dass über das von der Klägerin "im Ergebnis" verfolgte Anliegen und die Auswirkungen des vom Sozialgerichts getroffenen Urteilsausspruchs auf die Rentenleistung des Versicherten zwischen den Beteiligten kein Streit besteht, in die Berufung heraufgeholt werden; die Beteiligten haben sich mit einer derartigen Verfahrensweise auch einverstanden erklärt (zum "Heraufholen von Prozessresten" BGH, Urteil vom 28. September 2006 - VII ZR 303/04 - m.w.Nachw. und auch LSG Berlin, Urteil vom 2. April 2003 - L 9 KR 70/00 -).
  • LSG Baden-Württemberg, 08.02.2008 - L 4 KR 2153/06

    Krankenversicherung - Sachleistungsanspruch - Arzneimittel - intravenöse

    Sie hat das Urteil des Landessozialgerichts [LSG] Berlin vom 02. April 2003 (L 9 KR 70/00) vorgelegt.
  • SG Frankfurt/Oder, 11.01.2011 - S 27 KR 59/09
    Denn unabhängig davon, ob ein Medikament oder wie hier ein Medizinprodukt (vgl. dazu unten) nach § 27 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 i. V. m. § 31 Abs. 1 SGB V zur Erfüllung des Sachleistungsanspruchs auf die notwendige Versorgung mit Arzneimitteln bzw. Medizinprodukten gewährt werden muss, hängt der in die Zukunft gerichtete Kostenübernahmeanspruch jedenfalls davon ab, dass für das in Rede stehende Medikament eine vertragsärztliche Verordnung vorliegt (ausdrücklich BSG, Urteil vom 19.11.1996 - 1 RK 15/96; LSG Berlin, Urteil vom 02.04.2003 - L 9 KR 70/00; ebenso SG Köln, Urteil vom 09.03.2007 - S 26 (19) KR 383/04; SG Gelsenkirchen, Urteil vom 04.07.2006 - S 28 KR 5/05, alle veröffentlicht in JURIS-Datenbank).

    Demnach würde die Klägerin unter Vorlage des Schreibens vom 10.11.2008 in keiner Apotheke das Präparat Gepan® instill erhalten können (vgl. hierzu auch LSG Berlin, Urteil vom 02.04.2003 - L 9 KR 70/00, veröffentlicht in JURIS-Datenbank).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 14.10.2009 - L 7 KA 135/06

    Wirtschaftlichkeitsprüfung; Verordnungsregress; Intraglobin bei Multipler

    (2) Diese Voraussetzungen sind für das Arzneimittel Intraglobin bis heute nicht erfüllt (ebenso jüngst zum Immunglobulin Octagam: Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 8. Februar 2008, L 4 KR 2153/06, zitiert nach juris, dort Rdnr. 27; desgleichen: Landessozialgericht Berlin, Urteil vom 2. April 2003, L 9 KR 70/00, zitiert nach juris, dort Rdnr. 33 ff.).
  • LSG Baden-Württemberg, 16.09.2005 - L 4 KR 1094/04

    Krankenversicherung - Kostenerstattung - Arzneimittel - Octagam (Immunglobulin) -

    Sie hält die getroffene Entscheidung für richtig und hat noch den bereits bekannten Arztbrief des Dr. E. vom 09. April 2002, das ebenfalls bereits vorliegende Gutachten des Dr. M.-J. vom 15. Mai 2002 sowie dessen weiteres Gutachten vom 16. Juni 2004 und einen Internetauszug des Urteils des LSG Berlin (L 9 KR 70/00) vom 02. April 2003 vorgelegt und sich darauf berufen.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 18.02.2010 - L 9 KR 2/08

    Off-label-use; Immunglobulin; Multiple Sklerose

    Diese Voraussetzungen lagen und liegen bezüglich der Verordnung von Immunglobulinen für die Behandlung der (schubförmig verlaufenden) MS bis heute nicht vor (BSG, Urteile vom 28. Februar 2008, Az.: B 1 KR 15/07 R, und vom 27. März 2007, Az.: B 1 KR 17/06 R; Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 8. Februar 2008, Az.: L 4 KR 2153/06; Landessozialgericht Berlin, Urteil vom 2. April 2003, Az.: L 9 KR 70/00, veröffentlicht jeweils in Juris).
  • LSG Sachsen, 10.08.2005 - L 1 B 143/05 KR-ER

    Rechtmäßigkeit eines Antrags auf Versorgung mit Immunglobulin durch eine an

    Das Landessozialgericht Berlin hat mit Urteil vom 02.04.2003 (L 9 KR 70/00) die Klage einer Versicherten mit einer schubförmig verlaufenden MS wegen einer Kostenerstattung für Immunglobulin (Octagam) für eine Behandlung bis Januar 2003 abgewiesen.
  • SG Köln, 09.03.2007 - S 26 (19) KR 383/04

    Krankenversicherung

    Wegen des Erfordernisses einer vertragsärztlichen Verordnung wird im übrigen auf das Urteil des BSG vom 19.11.1996 - 1 RK 15/96 - sowie des LSG Berlin vom 02.04.2003 - L 9 KR 70/00 - verwiesen.
  • SG Nürnberg, 07.11.2013 - S 7 KR 275/13

    Krankenversicherung

    Denn unabhängig davon, ob ein Medikament oder wie hier ein Medizinprodukt nach § 27 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 i. V. m. § 31 Abs. 1 SGB V zur Erfüllung des Sachleistungsanspruchs auf die notwendige Versorgung mit Arzneimitteln bzw. Medizinprodukten gewährt werden muss, hängt der in die Zukunft gerichtete Kostenübernahmeanspruch jedenfalls davon ab, dass für das in Rede stehende Medikament eine vertragsärztliche Verordnung vorliegt (ausdrücklich BSG, Urteil vom 19.11.1996 - 1 RK 15/96; LSG B-Stadt, Urteil vom 02.04.2003 - L 9 KR 70/00; ebenso SG Köln, Urteil vom 09.03.2007 - S 26 (19) KR 383/04; SG Gelsenkirchen, Urteil vom 04.07.2006 - S 28 KR 5/05, alle veröffentlicht in JURIS-Datenbank).
  • SG Berlin, 12.04.2005 - S 81 KR 323/99

    Erstattungspflicht bezüglich der Kosten für mehrere Behandlungen mit dem

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht