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   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 16.12.1997 - 3 K 17/97   

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https://dejure.org/1997,4677
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 16.12.1997 - 3 K 17/97 (https://dejure.org/1997,4677)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 16.12.1997 - 3 K 17/97 (https://dejure.org/1997,4677)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 16. Dezember 1997 - 3 K 17/97 (https://dejure.org/1997,4677)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Normenkontrolle, Rechtsverletzung, Abrundung, Klarstellung, Abgrenzung des Plangebiets, Eigentum, Inhaltsbestimmung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Normenkontrollverfahren; Antragsbefugnis; Bebauungsplan; Abrundungssatzung; Städtebaulicher Plan; Nichteinbeziehung eines Grundstücks

Papierfundstellen

  • LKV 1999, 68
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BVerwG, 30.04.2004 - 4 CN 1.03

    Normenkontrolle; Antragsbefugnis; abwägungserheblicher Belang; Einbeziehung eines

    Für die Antragsbefugnis des Eigentümers kommt es indes darauf nicht an; hierfür genügt bereits die Tatsache der planungsbedingten nachteiligen Auswirkungen (vgl. hierzu aus der Rechtsprechung der Oberverwaltungsgerichte OVG Berlin, BRS Bd. 36 Nr. 31; VGH Mannheim, VBlBW 1995, 204; OVG Bautzen, NVwZ 1996, 1028; OVG Greifswald, LKV 1999, 68; OVG Lüneburg, NuR 2003, 705).

    Offen bleiben kann, ob eine Antragsbefugnis jedenfalls in Fällen in Betracht kommt, in denen ein Grundstück "willkürlich" nicht in einen Bebauungsplan einbezogen wird (vgl. dazu Dürr, DÖV 1990, 136 ; aus der Rspr. VGH Mannheim, VBlBW 1995, 204; OVG Bautzen, NVwZ 1996, 1028; OVG Greifswald, LKV 1999, 68; OVG Koblenz, Beschluss vom 28. Oktober 2003 - 8 C 10932/03).

  • VGH Baden-Württemberg, 17.04.2002 - 8 S 1799/01

    Antragsbefugnis wegen Nichteinbeziehung im Bebauungsplangebiet

    Daraus kann jedoch nicht gefolgert werden, dass die privaten Interessen eines Grundstückseigentümers an der Einbeziehung seines Grundstücks in einen Bebauungsplan keine im Sinne von § 1 Abs. 6 BauGB abwägungserheblichen Belange seien und mit der Nichtüberplanung eines Grundstücks lediglich in nicht schützenswerte Erwartungen eingegriffen werde (so OVG Mecklenburg-Vorpommern, Urt. v. 16.12.1997 - 3 K 17/97 - LKV 1999, 68; SächsOVG, Urt. v. 28.9.1995 - 1 S 517/94 - NVwZ 1996, 1028; OVG Berlin, Urt. vom 10.7.1980 - 2 A 3.79 - BauR 1980, 536).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 16.03.2000 - 3 K 12/97

    Rechtmäßigkeit einer Satzung ; Zulässigkeit von Vorhaben für bebaute Bereiche in

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  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2005 - 10 D 25/03

    Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Normenkontrollantrags gegen eine

    Antragsbefugnis angenommen: OVG Sachsen, Urteil vom 4. Oktober 2000 - 1 D 683/99 -, NVwZ 2001, 1070; Urteil vom 23. Oktober 2000 - 1 D 33/00 -, NuR 2001, 468; Antragsbefugnis abgelehnt, weil keine Unklarheit der Abgrenzung erkennbar: OVG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 16. Dezember 1997 - 3 K 17/97 -, LKV 1999, 68.
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 09.08.2017 - 3 K 6/14

    Zielrichtung der abstrakten Normenkontrolle; Antragsbefugnis bezüglich Aufnahme

    Da es der Antragstellerin nicht um die Abwehr eventueller Nachteile aufgrund befürchteter Emissionen oder Einschränkungen ihrer derzeitigen Nutzungsmöglichkeiten aufgrund der einbezogenen Ergänzungsflächen, sondern um die - worauf gerade kein Anspruch besteht - Einbeziehung ihres eigenen Grundstücks geht, kann allenfalls ein willkürliches Unterlassen der Einbeziehung ihres Grundstücks in den Geltungsbereich der Satzung ihre Antragsbefugnis im Rahmen der Normenkontrolle begründen (vgl. OVG M-V, Urteil vom 16. Dezember 1997 - 3 K 17/97 - Juris Rn. 32 ff.; Bayerischer VGH, Urteil vom 15. November 2011 - 1 N 08.3330 - Juris Rn. 18).
  • OVG Schleswig-Holstein, 04.09.2003 - 1 KN 11/02

    Antragsbefugnis von Eigentümern von außerhalb des Geltungsbereichs eines mittels

    Eine Verletzung von Rechten der Antragsteller kann durch die Nichteinbeziehung bestimmter - vorliegend bereits überplanter - Grundstücke in das Plangebiet nicht ausgelöst werden (vgl. dazu OVG Greifswald, Urt. v. 16.12.1997, 3 K 17/97, NordÖR 1998, 394).
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