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   VG München, 11.06.2002 - M 16 K 00.4995   

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VG München, 11.06.2002 - M 16 K 00.4995 (https://dejure.org/2002,23906)
VG München, Entscheidung vom 11.06.2002 - M 16 K 00.4995 (https://dejure.org/2002,23906)
VG München, Entscheidung vom 11. Juni 2002 - M 16 K 00.4995 (https://dejure.org/2002,23906)
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.08.2006 - 13 A 3968/04

    Zulässigkeit der Fortführung des Namens eines verstorbenen früheren

    BVerfG, Beschluss vom 23.7.2001 - 1 BvR 873/00 u. a. -, NJW 2001, 2788; BVerwG, Urteil vom 5.4.2001 - 3 C 25.00 -, a. a.O.; OVG NRW, Beschluss vom 29.7.2004 - 13 B 888/04 - VG München, Urteil vom 11.6.2002 - M 16 K 00.4995 -, MedR 2003, 308.
  • VG Augsburg, 24.06.2020 - Au 8 K 20.179

    Führen einer Professorenbezeichnung

    Um eine Zuweisung an ein anderes Gericht im Sinne dieser Vorschrift annehmen zu können, bedürfte es einer ausdrücklichen Regelung; eine Zuweisung "kraft Sachnähe" scheidet aus (VG München, U.v. 11.6.2002 - M 16 K 00.4995 - juris Rn. 20; Rennert in Eyermann, VwGO, 15. Aufl. 2019, § 40 Rn. 100).

    Für die Feststellungsklage des Angehörigen eines freien Berufs, er habe durch eine bestimmte Werbemaßnahme nicht gegen die Berufsordnung verstoßen, verbleibt es demgegenüber bei der Eröffnung des Rechtswegs zu den allgemeinen Verwaltungsgerichten (vgl. BVerwG, B.v. 10.7.1991 - 3 CB 89/90 - juris Rn. 6; VG München, U.v. 11.6.2002 - M 16 K 00.4995 - juris Rn. 20).

    Sie kann vielmehr durch das Verwaltungsgericht klären lassen, ob ihr Standpunkt oder derjenige der Behörde zutrifft (VG München, U.v. 11.6.2002 - M 16 K 00.4995 - juris Rn. 21; Happ in Eyermann, VwGO, § 43 Rn. 33 m.w.N.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.07.2004 - 13 B 888/04

    Bewertung eines Logos als berufswidrige Werbung ; Abgrenzung zwischen erlaubter

    Eine sachangemessene Patienteninformation kommt dem "N. "-Schild unterhalb des eigentlichen Praxisschildes der Antragsteller, das von zentraler Bedeutung für die Herstellung des Erstkontakts zwischen Zahnarzt und Patient ist, vgl. BVerfG, Beschluss vom 23. Juli 2001 - 1 BvR 873/00 u. a. - a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 5. April 2001 - 3 C 25.00 -, a.a.O.; VG München, Urteil vom 11. Juni 2002 - M 16 K 00.4995 -, MedR 2003, 308, nicht zu.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.06.2005 - 13 B 667/05

    Berufsrecht - "Zahnarzt für Implantologie" gibt es nicht

    BVerfG, Beschlüsse vom 26.8.2003- 1 BvR 1003/02 -, a. a. O., und vom 29.10.2002- 1 BvR 525/99 -, DVBl. 2003, 262; VG München, Urteil vom 11.6.2002 - M 16 K 00.4995 -, MedR 2003, 308.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.11.2003 - 13 B 1703/03

    Ausgestaltung der berufsordnungsrechtlichen Zulässigkeit des Praxisschildes eines

    Der durchschnittlich informierte, verständige Patient, auf den abzustellen ist, weil die fragliche Angabe beispielsweise auf dem Praxisschild - dem eine zentrale Bedeutung für die Herstellung des Erstkontakts zwischen (Zahn-)Arzt und Patient zukommt vgl. BVerfG, Beschluss vom 23. Juli 2001 - 1 BvR 873/00 u.a. -, a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 5. April 2001 - 3 C 25.00 -, a.a.O. - VG München, Urteil vom 11. Juni 2002 - M 16 K 00.4995 -, MedR 2003, 308 - vorrangig auf ihn abzielt, weiß mit einer solchen Angabe nichts anzufangen.
  • VG München, 18.06.2013 - M 16 K 11.6109

    Arztrecht; Feststellungsklage; Führen der Bezeichnung "Professor"; ausländische

    Er kann auch nicht auf ein Selbstreinigungsverfahren i.S.d. Art. 77 Abs. 1 Nr. 3 Heilberufe-Kammergesetz (HKaG) verwiesen werden, weil es nicht Aufgabe der Berufsgerichte für Heilberufe ist, vorab zu klären, ob eine Tathandlung einen Verstoß gegen Berufspflichten darstellt (vgl. VG München, U.v. 11.6.2002 - M 16 K 00.4995 - juris; Happ in Eyermann, VwGO, 13. Aufl. 2010, § 43 Rn. 33 m.w.N.).
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