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   OLG Hamburg, 03.11.1999 - 8 W 337/99   

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OLG Hamburg, 03.11.1999 - 8 W 337/99 (https://dejure.org/1999,9915)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 03.11.1999 - 8 W 337/99 (https://dejure.org/1999,9915)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 03. November 1999 - 8 W 337/99 (https://dejure.org/1999,9915)
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  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 2000, 111
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Rostock, 23.02.2007 - 8 W 99/06

    Kostenfestsetzung: Ermäßigung der Gerichtsgebühren bei Teilanerkenntnisurteil,

    Teilweise wird die Auffassung vertreten, dass eine Ermäßigung dann nicht in Betracht käme, wenn das Gericht noch über die Kosten des Rechtsstreites nach den §§ 91, 93 ZPO zu entscheiden habe (vgl. OLG Hamburg, Beschluss vom 03.11.1999, Az. 8 W 337/99, MDR 2000, 111; OLG Hamm, Beschluss vom 13.12.2001, Az. 23 W 389/01, AGS 2002, 183; OLG Hamburg, Beschluss vom 04.05.2005, Az. 8 W 91/05, MDR 2005, 1195; LG Magdeburg, Beschluss vom 08.07.2003, Az. 9 O 1235/01, Juristisches Büro 2004, 325; Musielak, ZPO, 5. Auflage, § 307 Rdnr. 21; Zöller-Herget, ZPO, § 93, Rdnr. 7 - ohne Begründung; Zöller-Vollkommner, ZPO, § 307, Rdnr. 12 - ohne Begründung; Oesterreich/Winter/Hellstab, GKG KV 1211 Rdnr. 23, Herget in: MDR 1995, 1097; Lappe, in: NJW 1996, 1185, 1186).
  • OLG Stuttgart, 03.02.2009 - 8 W 34/09

    Gerichtsgebühr: Ermäßigung bei einem Anerkenntnis unter Verwahrung gegen die

    Im Falle eines Anerkenntnisses unter Verwahrung gegen die Kostenlast folgt der Senat der in der Rechtsprechung von der überwiegenden Zahl der Oberlandesgerichte vertretenen Meinung, dass auch ein solches " eingeschränktes" Anerkenntnis zu einer Ermäßigung der Gerichtsgebühren nach GKG/KV Nr. 1211 von 3, 0 auf 1, 0 führt ( mit ausführlicher Begründung OLG Rostock JurBüro 2007, 323; OLG Hamm JurBüro 2007, 151 (anders noch AGS 2002, 183); OLG Naumburg, JurBüro 04, 324; OLG Köln, FamRZ 03, 1766; OLG Nürnberg, NJW-RR 03, 1511; OLG Bremen, JurBüro 01, 373; OLG Dresden, Beschluss vom 6.9.2001, 3 W 1117/01; OLG Karlsruhe (13. Senat), Justiz 97, 533; OLG München, MDR 98, 242; Hartmann, Kostengesetze, 38. Aufl., GKG/KV 1211 Rn. 9; Stein-Jonas/Leipold, ZPO 1998, § 307 Rn. 40; a. A. OLG Karlsruhe (6. Senat), JurBüro 01, 374; OLG Frankfurt, NJW-RR 01, 717; OLG Hamburg, MDR 00, 111; Meyer, GKG, 10. Aufl., KV 1211 Rn. 39; Zöller/Herget, ZPO, 27. Aufl., § 93 Rn. 7 und Zöller/Vollkommer, § 307 Rn. 12; Oestreich/Winter/Hellstab, KV Nr. 1211 Rn. 3).
  • OLG Köln, 30.01.2002 - 4 WF 11/02

    Ermäßigung der dreifachen Gerichtsgebühr bei Anerkenntnis

    Von einem Teil der Judikatur (vgl. OLG Hamburg MDR 2000, 111 = JurBüro 2001, 317) und des rechtswissenschaftlichen Schrifttums (Zöller/Herget, ZPO 22. Aufl. § 93 Rdn. 7; Zöller/Greger aaO § 253 Rdn. 27; Zöller/Vollkommer aaO § 307 Rdn. 12; Musielak/Wolst, ZPO 2. Aufl. § 91a Rdn. 62; Musielak/Musielak aaO § 307 Rdn. 22 [anders ders. in MünchKommZPO, 2. Aufl. § 307 Rdn. 30]; Lappe NJW 1996, 1185, 1186; Herget MDR 1995, 785, 1097) wird diese Frage verneint.
  • OLG Saarbrücken, 04.04.2008 - 2 W 64/08

    Gebührenermäßigung gemäß Nr. 1211 KV a. F. unabhängig von Erfassung des gesamten

    Der Wortlaut der Vorschrift enthalte eine diesbezügliche Differenzierung nicht und nach dem Sinn und Zweck der Regelung solle eine Privilegierung nur eintreten, wenn hierdurch der Rechtsstreit insgesamt erledigt werde; insbesondere solle auch unnötiger Verwaltungsaufwand vermieden werden, der bei der Berücksichtigung auch von Teilerledigungen und der dann notwendigen Differenzberechnungen entstehen würde; dementsprechend sei eine differenzierte Berechnung auch bei einer späteren Klageerweiterung nicht zulässig; dies sei auch nicht unangemessen, weil insoweit durch die in die Gebührentabelle eingearbeitete Degression eine gewisse kostenmäßige Besserstellung ohnehin erfolge (vgl. OLG Düsseldorf, JurBüro 2000, 458; OLG Hamburg, MDR 2000, 111; OLG Stuttgart, NJW-RR 1996, 1535; s. auch Hartmann, Kostengesetze, 31. Aufl., KV 1211, Rz.15; Meyer, Gerichtskostengesetz, 7. Aufl., KV 1210, Rz. 42).
  • OLG Hamburg, 04.05.2005 - 8 W 91/05

    Ermäßigung der Gerichtskosten bei Kostenentscheidung nach einem Anerkenntnis

    Der Senat sieht keinen Anlass, von seiner bisherigen Rechtsprechung (vgl. Beschluss vom 03.11.1999 - JurBüro 2001, 317) abzuweichen.
  • OLG Hamm, 13.12.2001 - 23 W 389/01

    Keine Kürzung der Verfahrensgebühr bei Anerkenntnis unter Verwahrung gegen die

    Denn über die auch nach dem Anerkenntnis noch streitige und daher entscheidungsbedürftige Kostenfrage hatte das Gericht sachlich unter Einbeziehung des maßgeblichen Sachverhalts - vergleichbar mit dem Fall der übereinstimmenden Erledigungserklärung gemäß § 91 a ZPO - zu entscheiden (vgl. Senatsbeschluss vom 28.06.2001 in 23 W 475/00 und Senatsbeschluss vom 30.08.1996 in 23 W 273/96; OLG Hamburg MDR 2000, 111; OLG Karlsruhe MDR 1997, 399 = JurBüro 1997, 1096; Lappe in NJW 1998, 1186; Zöller-Herget, ZPO, 22 Aufl., § 307 Rn. 12; a.A. OLG München MDR 1998, 242 = NJW-RR 1998, 720 = JurBüro 1998, 371; Herget MDR 1995, 795, 1097).
  • OLG Stuttgart, 03.02.2009 - 8 W 34/009

    Höhe der Gerichtsgebühren bei Anerkenntnis unter Verwahrung gegen die Kostenlast

    Im Falle eines Anerkenntnisses unter Verwahrung gegen die Kostenlast folgt der Senat der in der Rechtsprechung von der überwiegenden Zahl der Oberlandesgerichte vertretenen Meinung, dass auch ein solches " eingeschränktes" Anerkenntnis zu einer Ermäßigung der Gerichtsgebühren nach GKG/KV Nr. 1211 von 3, 0 auf 1, 0 führt ( mit ausführlicher Begründung OLG Rostock JurBüro 2007, 323; OLG Hamm JurBüro 2007, 151 (anders noch AGS 2002, 183); OLG Naumburg, JurBüro 04, 324; OLG Köln, FamRZ 03, 1766; OLG Nürnberg, NJW-RR 03, 1511; OLG Bremen, JurBüro 01, 373; OLG Dresden, Beschluss vom 6.9.2001, 3 W 1117/01; OLG Karlsruhe (13. Senat), Justiz 97, 533; OLG München, MDR 98, 242; Hartmann, Kostengesetze, 38. Aufl., GKG/KV 1211 Rn. 9; Stein-Jonas/Leipold, ZPO 1998, § 307 Rn. 40; a. A. OLG Karlsruhe (6. Senat), JurBüro 01, 374; OLG Frankfurt, NJW-RR 01, 717; OLG Hamburg, MDR 00, 111; Meyer, GKG, 10. Aufl., KV 1211 Rn. 39; Zöller/Herget, ZPO, 27. Aufl., § 93 Rn. 7 und Zöller/Vollkommer, § 307 Rn. 12; Oestreich/Winter/Hellstab, KV Nr. 1211 Rn. 3).
  • OLG Naumburg, 25.02.2004 - 6 W 13/04

    Gerichtsgebühren bei Anerkenntnis

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  • OLG Hamburg, 15.06.2001 - 8 W 155/01

    Gebührenermäßigung bei Klagerücknahme nach mehreren Anerkenntnissen

    Der Senat hat in seiner Entscheidung vom 3.November 1999 (- 8 W 337/9 -, MDR 2000, 111) zwar klargestellt, dass eine nach einem Anerkenntnisteilurteil aufgrund streitiger Verhandlung über die Kosten erlassene mit Gründen versehene Kostenentscheidung gemäß § 91 a ZPO einer Gebührenermäßigung entgegensteht.
  • LG Magdeburg, 08.07.2003 - 9 O 1235/01

    Gewährung einer Gebührenermäßigung bei Ergehung eines Anerkenntnisurteils ohne

    Nach dem Willen des Gesetzgebers kann in den Fällen, in den der Beklagte zwar anerkennt, aber eine Entscheidung über die Kosten wie nach § 91 a ZPO begehrt, diese Anerkenntnis nur als Teil-Anerkenntnis angesehen werden, mit der Folge, dass nicht das gesamte Verfahren dadurch erledigt wird und der Ermäßigungstatbestand der KV-Nummer 1211 der Anlage zum GKG somit nicht gegeben ist (Oestreich/Winter/Hellstab-Kommentar zum GKG , Rdn. 23 ff. zu KV-Nummer 1211, Hans, OLG Hamburg vom 03.11.1999- MDR 2000, 111).
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 01.11.1999 - 8 W 325/99   

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https://dejure.org/1999,11648
OLG Hamburg, 01.11.1999 - 8 W 325/99 (https://dejure.org/1999,11648)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 01.11.1999 - 8 W 325/99 (https://dejure.org/1999,11648)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 01. November 1999 - 8 W 325/99 (https://dejure.org/1999,11648)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 2000, 111
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • KG, 29.11.2005 - 1 W 348/04

    Gerichtskostenermäßigung nach Erlass eines Versäumnisurteils gegen den Kläger

    Es entspricht daher auch dem Sinn und Zweck der Regelung in Nr. 1211 c, 2. Hs., dass ein zuvor ergangenes Versäumnisurteil bei späterer Verwirklichung eines der Ermäßigungstatbestände nach Nr. 1211 KV eine Gebührenermäßigung generell ausschließt (OLG Nürnberg MDR 2003, 416; OLG Düsseldorf JurBüro 2001, 316; Hans. OLG Hamburg JurBüro 2001, 317 und MDR 1998, 625).
  • OLG Nürnberg, 05.12.2002 - 13 W 3607/02

    Gebührenermässigung vor Schluss der mündlichen Verhandlung gem. Nr. 1211 des

    Es verbleibt auch dann bei der vollen Gebühr der Nr. 1210 KV GKG für den Gesamtstreitwert, wenn nach Einspruch gegen ein Versäumnisurteil die Klage erweitert und sodann ein Prozeßvergleich geschlossen wird (OLG Hamburg, MDR 2000, 111; MDR 1998, 623).
  • OLG Düsseldorf, 01.08.2000 - 10 W 53/00

    Ermäßigung der Verfahrensgebühr bei Teilvergleich und vorherigem Erlass eines

    Diese Auffassung steht in Übereinstimmung mit der bisher zu dieser Gebührenfrage veröffentlichten obergerichtlichen Rechtsprechung (OLG Stuttgart NJW-RR 1996, 1535; OLG Hamburg MDR 1998, 623 sowie MDR 2000, 111).
  • KG, 18.07.2006 - 1 W 328/04

    Verfahrenskosten im Zivilprozess: Gebührenermäßigung durch Erlass eines

    Auch schließt ein zuvor ergangenes Versäumnisurteil bei späterer Verwirklichung eines der Ermäßigungstatbestände nach Nr. 1211 KV eine Gebührenermäßigung aus (Senat, RVG-Report 2006, 75; OLG Nürnberg MDR 2003, 416; OLG Düsseldorf JurBüro 2001, 316; Hans. OLG Hamburg JurBüro 2001, 317 und MDR 1998, 625).
  • OLG Koblenz, 19.03.2002 - 14 W 188/02

    Ermäßigung der dreifachen Gebühr für das Prozessverfahren bei Vorliegen eines

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