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Rechtsprechung
   BVerwG, 10.01.1957 - I C 87.56   

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BVerwG, 10.01.1957 - I C 87.56 (https://dejure.org/1957,186)
BVerwG, Entscheidung vom 10.01.1957 - I C 87.56 (https://dejure.org/1957,186)
BVerwG, Entscheidung vom 10. Januar 1957 - I C 87.56 (https://dejure.org/1957,186)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Preuß. Fluchtliniengesetz; Umstellungsgesetz

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 4, 223
  • NJW 1957, 645
  • MDR 1957, 248
  • BB 1957, 16 a
  • DÖV 1957, 152
  • Rpfleger 1957, 348
  • JR 1957, 309
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BVerwG, 02.12.1960 - VII C 48.60

    Rechtsmittel

    Das aber sind die Voraussetzungen, unter denen Besatzungsrecht revisibel ist (BVerwGE 2, 319; 4, 223 [BVerwG 19.12.1956 - V C 118/55][224]).

    Denn es beträfe eine Materie der konkurrierenden Gesetzgebung (Art. 74 Ziff. 11 GG) und hätte mindestens innerhalb einer Besatzungszone einheitlich gegolten (BVerwGE 2, 319; 4, 223) [BVerwG 19.12.1956 - V C 118/55].

  • BVerwG, 02.12.1960 - VII C 43.60

    Recht der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen

    Das aber sind die Voraussetzungen, unter denen Besatzungsrecht revisibel ist (BVerwGE 2, 319; 4, 223 [BVerwG 19.12.1956 - V C 118/55][224]).

    Denn es beträfe eine Materie der konkurrierenden Gesetzgebung (Art. 74 Ziff. 11 GG) und hätte mindestens innerhalb einer Besatzungszone einheitlich gegolten (BVerwGE 2, 319; 4, 223) [BVerwG 19.12.1956 - V C 118/55].

  • BFH, 28.10.1965 - III 163/62 U

    Berücksichtigung einer angrenzenden Straße bei der Fortschreibung des

    Insofern sei dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts I C 87/56 vom 10. Januar 1957 (Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwGE - Bd. 4 S. 223) zuzustimmen, wonach die Pflicht zur Zahlung der Erschließungskosten schon nach Fertigstellung wirtschaftlich auf dem Grundstück als Belastung liegen könne.
  • BVerwG, 02.11.1961 - I B 87.61

    Anforderungen an die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache

    Bei den von der Beklagten zitierten Urteilen des Senatsvom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 81.56 und BVerwG I C 87.56 - ging es u.a. um die Frage, ob Anliegerbeiträge nach dem preußischen Fluchtliniengesetz der Währungsumstellung unterliegen.
  • BVerwG, 10.01.1957 - I C 81.56

    Rechtsmittel

    Denn wie der erkennende Senat in seinemUrteil vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 87.56 - entschieden hat, unterliegt der Anspruch auf Anliegerbeiträge, auch wenn er vor dem Währungsstichtag entstanden ist, nicht der Umstellung im Verhältnis 10: 1.
  • BVerwG, 15.09.1967 - IV B 205.66

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Ruhenlassen eines anhängigen

    Dabei hat der Senat auch die Umstellung der zugrunde zu legenden Baukosten im Verhältnis 1:1 in Anlehnung an die Entscheidung BVerwG I C 87.56 in BVerwGE 4, 223 gebilligt (BVerwG IV C 193.65 in NJW 1967, 71; BVerwG IV C 217.65 vom 5. Oktober 1966).
  • BVerwG, 21.10.1966 - IV B 162.66
    Auch für früher entstandene Beitragsforderungen aber hat das Bundesverwaltungsgericht eine Umstellung im Verhältnis 1 : 1 anerkannt (BVerwGE 4, 223 und 226).
  • BVerwG, 13.02.1958 - I C 58.57

    Rechtsmittel

    Diese Frage liegt im Bereich des revisiblen Rechts, wie der erkennende Senat in seinerEntscheidung vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 87.56 - (BVerwGE 4, 223) dargelegt hat.
  • BVerwG, 10.01.1957 - I C 82.56

    Rechtsmittel

    Wie der erkennende Senat in seinemUrteil vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 87.56 - entschieden hat, unterliegt der Anspruch auf Anliegerbeiträge nach dem preußischen Fluchtliniengesetz, auch wenn er vor dem Währungsstichtag entstanden ist, seinem Wesen nach nicht der Umstellung im Verhältnis 10:1.
  • BVerwG, 05.10.1966 - IV C 217.65

    Erschließungsbeiträge i.S.d. Vorschriften des Bundesbaugesetzes (BBauG) -

    Zu dieser Frage hat das Bundesverwaltungsgericht bereits in seiner Entscheidung vom 10. Januar 1957 - BVerwG I C 87.56 - (BVerwGE 4, 223) mit eingehender, auf das Wesen der Wertersatzforderung abstellender Begründung Stellung genommen.
  • BVerwG, 23.03.1964 - I B 46.64

    Bestehen eines Unterschieds in der Umstellung von Straßenbaukosten im Saargebiet

  • BVerwG, 23.03.1964 - I B 49.64
  • BVerwG, 23.03.1964 - I B 48.64
  • BVerwG, 23.03.1964 - I B 47.64
  • BVerwG, 02.12.1957 - I CB 151.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 28.11.1957 - I B 73.56
  • BVerwG, 16.02.1957 - I B 122.56

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Heranziehung zu

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Rechtsprechung
   BVerwG, 17.01.1957 - III C 175.55   

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https://dejure.org/1957,766
BVerwG, 17.01.1957 - III C 175.55 (https://dejure.org/1957,766)
BVerwG, Entscheidung vom 17.01.1957 - III C 175.55 (https://dejure.org/1957,766)
BVerwG, Entscheidung vom 17. Januar 1957 - III C 175.55 (https://dejure.org/1957,766)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1957, 248
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BVerwG, 23.06.1960 - II C 28.60

    Rechtsmittel

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts können jedoch Umfang und Ziel der Anfechtung aus der Revisionsschrift nicht mit hinreichender Sicherheit entnommen werden, wenn der Kläger, wie es im vorliegenden Falle geschehen ist, im Revisionsschriftsatz ausdrücklich erklärt, daß der Antrag vorbehalten bleibt (vgl. u.a.Beschlüsse vom 22. Juli 1954 - BVerwG V C 60.54 -, vom 21. Oktober 1955 - BVerwG V C 28.54 - [Leitsatz in DÖV 56, 126], vom 22. Mai 1956 - BVerwG V CB 27.56 - undvom 24. Juni 1958 - BVerwG II C 20.58 [Leitsatz in MDR 1958, 870]; sowie.Urteil vom 17. Januar 1957 - BVerwG III C 175.55 [MDR 1957, 248]).
  • BVerwG, 25.03.1960 - VII C 19.60

    Rechtsmittel

    Hiernach ist aus der Revision des Klägers das Ziel der Revision nicht zu entnehmen und die Revision gemäß den §§ 62, 63 Abs. 3 BVerwGG zu verwerfen (Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 21. Oktober 1955 - BVerwG V C 28.54 -, DÖV 1956, 126 [L] = ZMR 1956, 30 [L]; Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 17. Januar 1957 - BVerwG III C 175.55 -, MDR 1957, 248 und die dort angegebene weitere Judikatur; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 24. Juni 1958 - BVerwG II C 20.58 -, MDR 1958, 870 [L]).
  • BVerwG, 24.06.1958 - II C 20.58

    Versäumung der Revisionsfrist - Begriff des bestimmten Antrags - Vorbehaltlich

    Entsprechend hat der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in ständiger Rechtsprechung entschieden (vgl.Beschluß vom 21. Oktober 1955 - BVerwG V C 28.54 - und die dort zit. Beschlüsse), und im gleichen Sinne haben der III. Senat(Urteil vom 17. Januar 1957 - BVerwG III C 175.55 - MDR 1957 S. 248) und der IV. Senat(Beschluß vom 30. Juli 1956 - BVerwG IV C 28.56 -) erkannt.
  • BVerwG, 12.02.1958 - IV C 223.57

    Rechtsmittel

    Für die Ingangsetzung der Revisionsfrist genügt es mithin, wenn sie die Art des einzulegenden Rechtsmittels, die hierfür zuständige Stelle und die Frist für die Einlegung und Begründung des Rechtsmittels bezeichnet (vgl. Urteil vom 17. Januar 1957 - BVerwG III C 175.55 -).
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