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Rechtsprechung
   BGH, 07.02.1972 - II ZR 169/69   

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https://dejure.org/1972,130
BGH, 07.02.1972 - II ZR 169/69 (https://dejure.org/1972,130)
BGH, Entscheidung vom 07.02.1972 - II ZR 169/69 (https://dejure.org/1972,130)
BGH, Entscheidung vom 07. Februar 1972 - II ZR 169/69 (https://dejure.org/1972,130)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 181
    Rechtsfolgen der Gestattung eines Insichgeschäfts

Papierfundstellen

  • BGHZ 58, 115
  • NJW 1972, 623
  • MDR 1972, 398
  • DNotZ 1972, 432
  • WM 1972, 311
  • DB 1972, 475
  • JR 1972, 287
 
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Wird zitiert von ... (44)

  • BGH, 18.03.2016 - V ZR 89/15

    Schadensersatzanspruch des Eigentümers einer Sache bei Verweigerung der

    Deshalb kann sich ein Vertreter die Erlaubnis zum Selbstkontrahieren nicht namens des Vertretenen selbst erteilen (vgl. BGH, Urteil vom 6. Oktober 1960 - II ZR 215/58, BGHZ 33, 189, 191; Urteil vom 7. Februar 1972 - II ZR 169/69, BGHZ 58, 115, 118).
  • BGH, 29.03.1996 - II ZR 263/94

    Aufstellung der Jahresbilanz in einer KG; Abgrenzung der Verantwortlichkeit der

    Denn die konkludente Vertragsänderung erfaßt auch eine Schriftformklausel (BGHZ 58, 115, 119; 71, 162, 164; BGH, Urt. v. 26. November 1964 - VII ZR 111/63, WM 1965, 175; Urt. v. 7. Februar 1972 - II ZR 169/69, WM 1972, 311, 312; Schlegelberger/K. Schmidt, HGB, 5. Aufl., § 105 Rdn. 140).
  • BGH, 29.10.2020 - IX ZR 212/19

    Unwirksamkeit eines Insichgeschäfts unter dem Gerichtspunkt des Missbrauchs der

    Ausweislich des die Schuldnerin betreffenden Handelsregisterauszuges, welchen der Beklagte vorgelegt hat, war die Komplementärin befugt, im Namen der Schuldnerin mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen (vgl. dazu BGH, Urteil vom 7. Februar 1972 - II ZR 169/69, BGHZ 58, 115, 117).
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Rechtsprechung
   BGH, 20.01.1972 - KZR 18/70   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,1454
BGH, 20.01.1972 - KZR 18/70 (https://dejure.org/1972,1454)
BGH, Entscheidung vom 20.01.1972 - KZR 18/70 (https://dejure.org/1972,1454)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 1972 - KZR 18/70 (https://dejure.org/1972,1454)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • BGHZ 58, 93
  • NJW 1972, 581
  • MDR 1972, 398
  • GRUR 1972, 496
  • BB 1972, 285
  • DB 1972, 862
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Düsseldorf, 11.07.2018 - U (Kart) 15/17
    Denn nach Sinn und Zweck der Vorschrift kann es keinen Unterschied machen, ob die Meldung bei der Genehmigungsbehörde erfolgt, die diese sodann an die Kartellbehörde weiterzuleiten hat, oder ob sie bei der Kartellbehörde unmittelbar erfolgt (i. Erg. ebenso Immenga in Immenga/Mestmäcker, GWB 1. Aufl., § 99 Rn. 65 und 2. Aufl. Rn. 38, jeweils unter Bezugnahme auf BGH, Urteil vom 20.01.1972, KZR 18/70, NJW 1972, 581).
  • OLG Düsseldorf, 11.07.2018 - U (Kart) 14/17
    Denn nach Sinn und Zweck der Vorschrift kann es keinen Unterschied machen, ob die Meldung bei der Genehmigungsbehörde erfolgt, die diese sodann an die Kartellbehörde weiterzuleiten hat, oder ob sie bei der Kartellbehörde unmittelbar erfolgt (i. Erg. ebenso Immenga in Immenga/Mestmäcker, GWB 1. Aufl., § 99 Rn. 65 und 2. Aufl. Rn. 38, jeweils unter Bezugnahme auf BGH, Urteil vom 20.01.1972, KZR 18/70, NJW 1972, 581).
  • BGH, 17.05.1973 - KZR 2/72

    Untersagung einer Befugnis zur Benutzung öffentlicher Straßen und Plätze zum

    Für vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen gültig zustande gekommende Verträge und Beschlüsse dieser Art gilt hierbei die Besonderheit (§ 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB), daß sie mit Ablauf von 6 Monaten nach Inkrafttreten des Gesetzes unwirksam werden, wenn die Anmeldung nicht bis zu diesem Zeitpunkt erfolgt ist (vgl. Urteil des Senats vom 27. Oktober 1969 - WuW/E BGH 1051; ferner BGHZ 58, 93).
  • BGH, 04.10.1976 - II ZR 186/74

    Ausführung von Schiffsmaklergeschäften - Abschluss von Frachtverträgen und

    Im vorliegenden Falle könnte insoweit jedoch etwas anderes deshalb gelten, weil es sich bei der Vereinbarung der Parteien möglicherweise um einen Vertrag der in § 99 Abs. 2 Nr. 3 GWB bezeichneten Art handelt, der zu seiner Wirksamkeit der Anmeldung bei der Kartellbehörde bedurft hätte (BGHZ 58, 93).
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