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   BSG, 30.04.1975 - 9 RV 276/74   

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https://dejure.org/1975,3277
BSG, 30.04.1975 - 9 RV 276/74 (https://dejure.org/1975,3277)
BSG, Entscheidung vom 30.04.1975 - 9 RV 276/74 (https://dejure.org/1975,3277)
BSG, Entscheidung vom 30. April 1975 - 9 RV 276/74 (https://dejure.org/1975,3277)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1975, 697
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 07.05.2015 - VII ZR 145/12

    Vergütungsklage nach Bestellerkündigung eines Werklieferungsvertrages: Behandlung

    Zwar verbietet § 184 GVG nicht jede Einbeziehung fremdsprachiger Worte in Urteilstenor und Urteilsgründen (vgl. z.B. OLG Hamm, NStZ-RR 2010, 348 f. m.w.N.; BSG, MDR 1975, 697, jeweils zu medizinischen Fachausdrücken).
  • OLG Hamm, 22.04.2010 - 2 RVs 13/10

    Gerichtssprache, Fachbegriff, Urteilsgründe, Aufklärungsrüge

    Das ergibt sich aus dem Sinn und Zweck der Urteilsgründe in Zusammenschau mit der Vorschrift des § 184 GVG sowie dem Rechtsstaatsprinzip und Art. 19 Abs. 4 GG (vgl. auch AG Hersbruck, NJW 1984, 2426 [zu Bußgeldbescheid]; VGH Kassel, NJW 1984, 2429; BSG, Beschluss vom 30. April 1975 - 9 RV 276/74 -, zitiert nach juris Rn. 3).

    Ein solcher Wortgebrauch kann sogar unumgänglich sein, wenn - wie im medizinischen Bereich - Gegenstände der Wissenschaft behandelt werden, die auch von der Allgemeinheit häufig nicht eingedeutscht werden und deren deutsche Benennung nicht die volle Gewähr für die Genauigkeit des damit Gemeinten bietet (BSG, Beschluss vom 30. April 1975 - 9 RV 276/74 -, zitiert nach juris Rn. 3; vgl. auch Groh, MDR 1984, 195, 196 für mathematische Formeln).

    Hauptzweck der schriftlichen Urteilsgründe ist aber neben der Überprüfbarkeit durch das Revisionsgericht (s.o. 1.a), dem Angeklagten als dem eigentlichen Adressaten (Gollwitzer, in Löwe/Rosenberg, 25. Aufl. 2001, § 267 Rn. 1) und den anderen Verfahrensbeteiligten sichtbar zu machen, welche nachvollziehbaren, sachlichen Erwägungen den Spruch des Gerichts bestimmt haben (BGH, GA 1965, 208; Gollwitzer, in Löwe/Rosenberg, 25. Aufl. 2001, § 267 Rn. 1, 5; vgl. auch BGH, Urteil vom 1. Juli 1971 - 1 StR 362/70 -, zitiert nach juris Rn. 155), und den Anfechtungsberechtigten eine sachgemäße Entscheidung über die Einlegung von Rechtsmitteln zu ermöglichen (Engelhardt, in Karlsruher Kommentar, StPO, 6. Aufl. 2008 Rn. 47; Roxin/Schünemann, Strafverfahrensrecht, 26. Aufl. 2009, § 50 Rn. 4; Gollwitzer, in Löwe/Rosenberg, 25. Aufl. 2001, § 267 Rn. 6; vgl. auch BSG, Beschluss vom 30. April 1975 - 9 RV 276/74 -, zitiert nach juris Rn. 3).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 10.01.2006 - L 18 AS 1325/05

    Zurückverweisung des Rechtsstreits wegen eines wesentlichen Verfahrensmangels

    Zum Mindestinhalt gehört hiernach die Angabe der angewandten Rechtsnorm und der für erfüllt bzw. nicht für erfüllt erachteten Tatbestandsmerkmale (vgl. BSG, Beschluss vom 03. Mai 1984 - 11 RA 8/83 = SozR 1500 § 136 Nr. 3; Urteil vom 15. November 1988 - 4/11a RA 20/87 = SozR 1500 § 136 Nr. 10).
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