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Rechtsprechung
   BGH, 19.02.1976 - VII ZB 1/76   

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https://dejure.org/1976,678
BGH, 19.02.1976 - VII ZB 1/76 (https://dejure.org/1976,678)
BGH, Entscheidung vom 19.02.1976 - VII ZB 1/76 (https://dejure.org/1976,678)
BGH, Entscheidung vom 19. Februar 1976 - VII ZB 1/76 (https://dejure.org/1976,678)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1976, 1268 (Ls.)
  • MDR 1976, 569
  • VersR 1976, 689
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 21.01.2016 - IX ZA 24/15

    Wiedereinsetzungsantrag nach Ablauf der Jahresfrist: Versäumung eines

    Sie ist mit dem Grundgesetz vereinbar (BVerfG, Beschluss vom 18. Dezember 1972 - 2 BvR 756/71, zitiert nach BGH, Beschluss vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76, MDR 1976, 569; vom 24. September 1986 - VIII ZB 42/86, VersR 1987, 256).
  • BGH, 06.02.2001 - XI ZB 14/00

    Amtliche Bestellung eines Vertreters eines bei einem Oberlandesgericht

    Deshalb ist eine Berufungsschrift, die - wie hier - ein nicht beim Berufungsgericht zugelassener Rechtsanwalt unterschrieben hat, auch dann nicht ordnungsgemäß, wenn er im Auftrag des beim Berufungsgericht zugelassenen Prozeßbevollmächtigten unterzeichnet hat (BGH, Beschluß vom 19. Februar 1976 - VII ZB 1/76, VersR 1976, 689).
  • BAG, 22.05.1990 - 3 AZR 55/90

    Berufungsbegründung durch Unterbevollmächtigten

    Rechtsmittelbegründungsschriften können in Untervollmacht von jedem beim Rechtsmittelgericht postulationsfähigen Rechtsanwalt, auch von einem in Untervollmacht für einen anderen Rechtsanwalt handelnden Rechtsanwalt, unterzeichnet werden (BAGE 3, 55 = AP Nr. 10 zu § 11 ArbGG 1953; Urteil vom 26. Juli 1967 - 4 AZR 172/66 - AP Nr. 11 zu § 518 ZPO; Urteil vom 30. Mai 1978 - 1 AZR 664/75 - AP Nr. 42 zu § 518 ZPO = BB 1978, 1573; RGZ 65 a.F. (= 15 n.F.), 81 ff.; vgl. BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 - VII ZB 1/76 - MDR 1976, 569 f.; Beschluß vom 21. April 1966 - VII ZB 2/66 - NJW 1966 1362; vgl. auch LG Trier, Urteil vom 8. November 1952 - 1 S 322/52 - NJW 1953, 426 f. mit zust. Anm. Berg ebenda; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 48. Aufl., § 518 Anm. 1 B b).
  • OLG Stuttgart, 28.11.2016 - 5 U 11/16

    Anforderungen an die Unterzeichnung eines bestimmenden Schriftsatzes durch einen

    Heßler beruft sich für diese Auffassung auf den Beschluss des BGH vom 19.02.1976 - VII ZB 1/76 - = VersR 1976, 689 .
  • BFH, 28.07.1982 - V R 64/82

    Revisionsbegründungsschrift - Unterschrift - Assessor

    Ebenso wie zu § 78 Abs. 1 ZPO folgt daraus die Unwirksamkeit der von einer nicht postulationsfähigen Person vorgenommenen Prozeßhandlungen (vgl. Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 19. Februar 1976 VII ZB 1/76, Leitsatz in der Neuen Juristischen Wochenschrift - NJW - 1976, 1268), soweit nicht für bestimmte Prozeßhandlungen - wie im Zivilprozeß gemäß § 78 Abs. 2 ZPO - Abweichendes gilt.

    Die Unterschrift eines nicht Postulationsfähigen kann aber die Unterschrift des postulationsfähigen Rechtsanwalts nicht ersetzen (Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 19. Februar 1976 VII ZB 1/76, Leitsatz in NJW 1976, 1268).

  • BAG, 11.08.1987 - 7 AZB 17/87

    Form der Berufungsbegründungsschrift bei einem durch Telekopie eingelegten

    Auch in den Fällen der zuletzt genannten Art ist die Unterzeichnung der Rechtsmittel- oder Rechtsmittelbegründungsschrift durch einen Vertreter des Prozeßbevollmächtigten zulässig, wenn der Unterzeichnende zur Vertretung befugt ist (BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 - VII ZB 1/76 - VersR 1976, 689; BGH Beschluß vom 24. März 1976 - VIII ZB 4/76 - VersR 1976, 830; BAG Urteil vom 28. März 1977 - 3 AZR 652/76 - AP Nr. 38 zu § 518 ZPO; BAG Urteil vom 26. Juli 1967 - 4 AZR 172/66 - AP Nr. 11 zu § 518 ZPO; Wieczorek/Rössler, ZPO, 2. Aufl., § 518 Anm. B I b; Zöller/Schneider, ZPO, 15. Aufl., § 518 Rz 25).
  • BAG, 11.08.1987 - 7 AZB 14/87

    Eigenhändige Unterschrift eines vor dem Arbeitsgericht postulationsfähigen

    Auch in den Fällen der zuletzt genannten Art ist die Unterzeichnung der Rechtsmittel- oder Rechtsmittelbegründungsschrift durch einen Vertreter des Prozeßbevollmächtigten zulässig, wenn der Unterzeichnende zur Vertretung befugt ist (BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 - VII ZB 1/76 - VersR 1976, 689; BGH Beschluß vom 24. März 1976 - VIII ZB 4/76 - VersR 1976, 830; BAG Urteil vom 28. März 1977 - 3 AZR 652/76 - AP Nr. 38 zu § 518 ZPO; BAG Urteil vom 26. Juli 1967 - 4 AZR 172/66 - AP Nr. 11 zu § 518 ZPO; Wieczorek/Rössler, ZPO, 2. Aufl., § 518 Anm. B I b; Zöller/Schneider, ZPO, 15. Aufl., § 518 Rz 25).
  • BAG, 11.08.1987 - 7 AZB 15/87

    Formerfordernis einer Berufungsschrift im arbeitsgerichtlichen Prozess

    Auch in den Fällen der zuletzt genannten Art ist die Unterzeichnung der Rechtsmittel- oder Rechtsmittelbegründungsschrift durch einen Vertreter des Prozeßbevollmächtigten zulässig, wenn der Unterzeichnende zur Vertretung befugt ist (BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 - VII ZB 1/76 - VersR 1976, 689; BGH Beschluß vom 24. März 1976 - VIII ZB 4/76 - VersR 1976, 830; BAG Urteil vom 28. März 1977 - 3 AZR 652/76 - AP Nr. 38 zu § 518 ZPO; BAG Urteil vom 26. Juli 1967 - 4 AZR 172/66 - AP Nr. 11 zu § 518 ZPO; Wieczorek/Rössler, ZPO, 2. Aufl., § 518 Anm. B I b; Zöller/Schneider, ZPO, 15. Aufl., § 518 Rz 25).
  • BAG, 11.08.1987 - 7 AZB 16/87
    Auch in den Fällen der zuletzt genannten Art ist die Unterzeichnung der Rechtsmittel- oder Rechtsmittelbegründungs schrift durch einen Vertreter des Prozeßbevollmächtigten zulässig, wenn der Unterzeichnende zur Vertretung befugt ist (BGH Beschluß vom 1 9 . Februar 1976 - VII ZB 1 / 7 6 - VersR 1976, 689; BGH Beschluß vom 24. März 1976 - VIII ZB 4/76 - VersR 1976, R3 0 ; BAG Urteil vom 28. März 1977 - 3 AZR 6 5 2 / 7 6 - AP Nr. 38 zu | 518 ZPO; BAG Urteil vom 26. Juli 1967 - 4 AZR 1 7 2 / 6 6 AP Nr. 11 zu § 518 ZPO; Wieczorek/Rössler, ZPO, 2. Aufl., § 518 Anm. E l b ; Zöller/Sc'nneider, ZPO, 15. Aufl., § 518 Rz 25).
  • VGH Hessen, 24.10.1995 - 9 UE 1050/94

    Keine Wiedereinsetzung bei Klagefristversäumung in einem gerichtskostenfreien

    Zwar vertritt der Bundesgerichtshof (Beschlüsse vom 12. Juni 1973 - VI ZR 121/73 -, NJW 1973, 1373 und vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 -, MDR 1976, 569) die Auffassung, daß unter dieser Voraussetzung der Ablauf der - § 60 Abs. 3 VwGO entsprechenden - Jahresfrist des § 234 Abs. 3 ZPO einer Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht entgegensteht.
  • OLG München, 20.07.1979 - 25 U 2662/79

    Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift eines bei dem Rechtsmittelgericht

  • OLG Brandenburg, 18.10.2006 - 3 U 4/06
  • BGH, 24.03.1976 - VIII ZB 4/76

    Schriftformwahrung - Befugnis zur Vertretung - Unterzeichnung

  • BFH, 07.02.1990 - I B 5/90
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Rechtsprechung
   BGH, 03.02.1976 - VI ZR 86/74   

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https://dejure.org/1976,1668
BGH, 03.02.1976 - VI ZR 86/74 (https://dejure.org/1976,1668)
BGH, Entscheidung vom 03.02.1976 - VI ZR 86/74 (https://dejure.org/1976,1668)
BGH, Entscheidung vom 03. Februar 1976 - VI ZR 86/74 (https://dejure.org/1976,1668)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1976, 847
  • MDR 1976, 569
  • DNotZ 1976, 506
  • VersR 1976, 637
  • DB 1976, 624
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 30.04.1996 - VI ZR 55/95

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    15 Handelt es sich bei den psychisch vermittelten Beeinträchtigungen hingegen nicht um schadensausfüllende Folgewirkungen einer Verletzung, sondern treten sie haftungsbegründend erst durch die psychische Reaktion auf ein Unfallgeschehen ein, wie dies in den sogenannten Schockschadensfällen regelmäßig und bei Aktual- oder Unfallneurosen häufig der Fall ist, so kommt eine Haftung nur in Betracht, wenn die Beeinträchtigungen selbst Krankheitswert besitzen, also eine Gesundheitsbeschädigung im Sinne des § 823 Abs. 1 BGB darstellen (vgl. BGHZ 56, 163; 93, 351, 355; Senatsurteil vom 12. November 1985 - VI ZR 103/84 - VersR 1986, 240; OLG Frankfurt, Urteil vom 23. September 1994 in Verbindung mit NA-Beschluß des Senats vom 24. Oktober 1995 - VI ZR 349/94 - OLG-Report Frankfurt 1994, 242), und für den Schädiger vorhersehbar waren (Senatsurteil vom 3. Februar 1976 - VI ZR 86/74 - VersR 1976, 639 f.).
  • BGH, 23.10.2003 - IX ZR 324/01

    Führung eines Prozesses durch die gesamtvertretungsberechtigten Gesellschafter

    Im Streitfall erschöpfte sich die Vollzugstätigkeit jedoch nicht in einer derartigen unselbständigen Betreuungsmaßnahme; vielmehr stellte sie sich als selbständiges Betreuungsgeschäft im Sinne des § 24 BNotO dar (vgl. BGH, Urteil vom 3. Februar 1976 - VI ZR 86/74, NJW 1976, 847 f; vom 13. Januar 1984 - V ZR 205/82, NJW 1984, 1748, 1749).
  • BGH, 23.11.1995 - IX ZR 213/94

    Haftung des Notars für das Verschulden von Hilfspersonen bei der

    a) Letzteres wurde bisher für die Rechtsbeziehungen zwischen dem Notar und den Rechtsuchenden nahezu einhellig abgelehnt (RGZ 162, 24, 28; RG JW 1933, S. 1766 Nr. 3; 1936, 2535 f; BGH, Urt. v. 4. Oktober 1956 - III ZR 41/55, DNotZ 1958, 33, 34; v. 3. Februar 1976 - VI ZR 86/74, DNotZ 1976, 506, 508; Haug, Die Amtshaftung des Notars Rdn. 127; Arndt, BNotO 2. Aufl. § 19 Anm. II 1.2; Seybold/Schippel/Haug, BNotO 6. Aufl. § 19 Rdn. 123; Wolfsteiner DNotZ 1972, 59, 60; vgl. ferner BGH, Urt. v. 10. November 1988 - IX ZR 31/88, WM 1988, 1853, 1854 unter II 2; a.M. Carl JW 1933, 1756 f).
  • BGH, 10.11.1988 - IX ZR 31/88

    Hinweispflicht des Notars in bezug auf Versteuerung eines Spekulationsgewinns;

    Denn der Bürovorsteher ist - soweit die Erfüllung einer Amtspflicht des Notars in Betracht kommt - weder dessen (Wissens-)Vertreter noch dessen Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfe (vgl. RGZ 162, 24, 28; BGH, Urt. v. 4. Oktober 1956 - II ZR 41/55, DNotZ 1958, 33, 34; Urt. v. 25. Juni 1963 - VI ZR 309/62, DNotZ 1964, 434, 435; Urt. v. 3. Februar 1976 - VI ZR 86/74, DNotZ 1976, 506, 508; Arndt, BNotO 2. Aufl. § 19 Anm. II 1.2. - S. 231 f; Rinsche, Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars 2. Aufl. Rdnr. II 111).
  • OLG Karlsruhe, 18.10.2011 - 1 U 28/11

    Schadenersatz- und Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall: Ansprüche auf Grund des

    Im Hinblick auf die Vorhersehbarkeit hat der BGH auf ein Urteil vom 03.02.1976 (NJW 1976, 847; richtig: NJW 1976, 1143) verwiesen.
  • LG Bielefeld, 04.06.2009 - 2 O 351/08

    Anwaltshaftung wegen unzureichenden Vortrags zu psychischen Schäden in erster

    In seinem Urteil vom 30.04.1996 (Az. VI ZR 55/95) führt der BGH aus: "Handelt es sich bei den psychisch vermittelten Beeinträchtigungen nicht um einen schadensausfüllende Folgewirkung einer Verletzung, sondern treten sie haftungsbegründend erst durch die psychische Reaktion auf ein Unfallgeschehen ein, wie es in den sogenannten Schockschadensfällen regelmäßig und bei Aktual- oder Unfallneurosen häufig der Fall ist, so kommt eine Haftung nur in Betracht, wenn die Beeinträchtigungen selbst Krankheitswert besitzen, also eine Gesundheitsbeschädigung i.S. des § 823 ABs.1 BGB darstellen, und für den Schädiger vorhersehbar waren (vgl. BGH NJW 1976, 847)." Dieser Rechtsprechung schließt sich die Kammer an (ebenso OLG Köln NJW 2007, 1757).
  • BGH, 02.12.1980 - VI ZR 56/79

    Enge finanzielle und wirtschaftliche Beziehungen eines Notars zu einer

    Entgegen der vom Kläger in seiner Berufungsbegründung vorgetragenen Ansicht stehen ihm gegen den Beklagten insoweit keine vertraglichen Ansprüche zu, da dieser seine notarische Tätigkeit nicht aufgrund eines Schuldverhältnisses zu dem Kläger übernommen hat (vgl. Senatsurteil vom 3. Februar 1976 - VI ZR 86/74 - VersR 1976, 637), ihm übrigens auch nicht etwa als Vertreter der Bauträgergesellschaft den Auftrag zur Ausführung der Bauleistungen erteilt hat.
  • OLG München, 30.12.1980 - 19 U 1525/80

    Umfang der Pflicht des Notars, für den Vollzug einer Urkunde zu sorgen

    Die Auffassung des Klägers findet auch in der von ihm angeführten Entscheidung des Bundesgerichtshofs ( NJW 76, 847 ), der ein anderer Sachverhalt zugrunde liegt, keine Stütze.
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Rechtsprechung
   BGH, 19.02.1976 - VII ZR 16/76   

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https://dejure.org/1976,1603
BGH, 19.02.1976 - VII ZR 16/76 (https://dejure.org/1976,1603)
BGH, Entscheidung vom 19.02.1976 - VII ZR 16/76 (https://dejure.org/1976,1603)
BGH, Entscheidung vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 (https://dejure.org/1976,1603)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1976, 569
  • VersR 1976, 728
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 21.01.2016 - IX ZA 24/15

    Wiedereinsetzungsantrag nach Ablauf der Jahresfrist: Versäumung eines

    Sie ist mit dem Grundgesetz vereinbar (BVerfG, Beschluss vom 18. Dezember 1972 - 2 BvR 756/71, zitiert nach BGH, Beschluss vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76, MDR 1976, 569; vom 24. September 1986 - VIII ZB 42/86, VersR 1987, 256).
  • BAG, 28.01.2010 - 2 AZR 985/08

    Nachträgliche Zulassung einer Kündigungsschutzklage - Ablauf der Sechsmonatsfrist

    Auch nach der ZPO ist vielmehr eine Wiedereinsetzung in die vergleichbare Frist des § 234 Abs. 3 ZPO ausgeschlossen (BGH 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 - zu II der Gründe, VersR 1976, 728; Hüßtege in Thomas/Putzo ZPO 28. Aufl. § 234 Rn. 12).
  • BGH, 07.07.2004 - XII ZB 12/03

    Berufungsfrist bei Abweichung des verkündeten Originalurteils von der

    Demgemäß hat die Rechtsprechung Ausnahmen davon in Fällen abgelehnt, in denen ein die Prozeßkostenhilfe verweigernder Beschluß vor Ablauf der Frist eingegangen ist, der Partei von ihrem Anwalt jedoch erst nach Ablauf dieser Frist bekannt gegeben werden konnte (BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 - VersR 1976, 728) oder in denen die Ursache für die Verspätung und die weitere Behandlung durch das Gericht entscheidend in der Sphäre der Partei lag, welche die Frist versäumt hatte (BGH Beschluß vom 18. Mai 1971 - IX ZR 206/68 - RzW 1971, 564; Urteil vom 20. Januar 1983 - IX ZR 19/82 - VersR 1983, 376, 377).
  • BGH, 04.03.1994 - V ZR 287/92

    Anfechtung eines Ausschlußurteils eines DDR-Kreisgerichts

    Insoweit kann nichts anderes gelten als z.B. für die Jahresfrist des § 234 Abs. 3 ZPO (vgl. BGH, Beschlüsse v. 19. Februar 1976, VII ZR 16/76, LM ZPO § 234 (C) Nr. 4 und v. 24. September 1986, VIII ZB 42/86, VersR 1987, 256, je mit Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts).
  • BGH, 24.09.1986 - VIII ZB 42/86

    Wiedereinsetzung - Versäumung - Frist - Wiedereinsetzungsfrist

    Eine Wiedereinsetzung gegen die Versäumung dieser Jahresfrist des § 234 Absatz 3 ZPO kommt gleichfalls nicht in Betracht; sie ist grundsätzlich ausgeschlossen (BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 = LM § 234 (C) ZPO Nr. 4 mit weiteren Nachweisen).

    Das Bundesverfassungsgericht hat die Vorschrift als mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt (Beschluß vom 18. Dezember 1972 - 2 BvR 756/71; vgl. auch BGH Beschluß vom 19. Februar 1976 aaO).

  • BGH, 01.06.1987 - II ZB 43/87

    Berechnung der Wiedereinsetzungsfrist bei Verfahrensverzögerungen in der Sphäre

    Demgemäß hat die Rechtsprechung Ausnahmen davon in Fällen abgelehnt, in denen ein die Prozeßkostenhilfe verweigernder Beschluß vor Ablauf der Frist ergangen ist, der Partei von ihrem Anwalt jedoch erst nach Ablauf dieser Frist bekanntgegeben werden konnte (BGH, Beschl. v. 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76, VersR 1976, 728 = MDR 1976, 569) oder in denen die Ursache für die Verspätung und die weitere Behandlung durch das Gericht entscheidend in der Sphäre der Partei lag, welche die Frist versäumt hatte (BGH, Beschl. v. 18. Mai 1971 - IX ZR 206/68, RzW 1971, 564; Urt. v. 20. Januar 1983 - IX ZR 19/82, VersR 1983, 376, 377).
  • LG Köln, 28.04.2020 - 11 OH 27/19
    Bei Ausschlussfristen ist grundsätzlich weder eine Fristverkürzung noch eine Fristverlängerung noch eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zulässig (OLG Frankfurt, Beschluss vom 27.11.1997, 20 W 442/95; Hartmann , Kostengesetze, 38. Aufl., 2008, § 156 KostO, Rn. 20 - vgl. auch BGH, Beschluss vom 19.02.1976 - VII ZR 16/76 zu der Ausschlussfrist des § 234 Abs. 3 ZPO).
  • VGH Hessen, 24.10.1995 - 9 UE 1050/94

    Keine Wiedereinsetzung bei Klagefristversäumung in einem gerichtskostenfreien

    Zwar vertritt der Bundesgerichtshof (Beschlüsse vom 12. Juni 1973 - VI ZR 121/73 -, NJW 1973, 1373 und vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 -, MDR 1976, 569) die Auffassung, daß unter dieser Voraussetzung der Ablauf der - § 60 Abs. 3 VwGO entsprechenden - Jahresfrist des § 234 Abs. 3 ZPO einer Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht entgegensteht.
  • BGH, 05.04.1976 - NotZ 11/75

    Feststellung der Voraussetzungen für die Amtsenthebung des Notars - Stellen des

    Nach der gemäß §§ 111 Abs. 4 Satz 2 BNotO, 40 Abs. 4 BRAO entsprechend anzuwendenden Bestimmung des § 22 Abs. 2 Satz 4 FGG kann die Wiedereinsetzung nach Ablauf eines Jahres, von dem Ende der versäumten Frist an gerechnet, nicht mehr beantragt werden (ebenso - zu § 234 Abs. 3 ZPO - der Beschluß des VII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 = BB 1976, 387).
  • BGH, 11.03.1980 - VI ZB 15/79

    Verweigerung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Versäumung der

    Eine Wiedereinsetzung gegen die Versäumung dieser Jahresfrist des § 234 Abs. 3 ZPO ist grundsätzlich ausgeschlossen (BGH Beschl. v. 19. Februar 1976 - VII ZR 16/76 = VersR 1976, 728 = MDR 1976, 569 = LM ZPO § 234 [C] Nr. 4); dies sieht auch die ab 1. Juli 1977 geltende Neufassung des § 233 ZPO nicht vor.
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