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Rechtsprechung
   OLG München, 28.12.1979 - 19 U 2732/79   

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OLG München, 28.12.1979 - 19 U 2732/79 (https://dejure.org/1979,15312)
OLG München, Entscheidung vom 28.12.1979 - 19 U 2732/79 (https://dejure.org/1979,15312)
OLG München, Entscheidung vom 28. Dezember 1979 - 19 U 2732/79 (https://dejure.org/1979,15312)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1980, 501
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 05.02.2009 - III ZR 164/08

    Zeitpunkt der Rechtshängigkeit im Mahnverfahren; Geltendmachung von Ansprüchen

    Die Auffassung, dass die Wirkungen der Rechtshängigkeit dann einträten, wenn die Abgabeverfügung des Rechtspflegers den Parteien zugestellt werde (so: OLG München, MDR 1980, 501, 502 ; dagegen OLG Koblenz, OLGZ 91, 373, 376), kann deshalb nicht geteilt werden, weil für diese Mitteilung eine Zustellung nicht vorgesehen ist und daher der Zugang nicht verbindlich festgestellt werden kann.
  • OLG Dresden, 31.01.2000 - 8 W 1377/99

    Ablösung einer Bürgschaftsforderung durch ein Darlehen; Begriff der alsbaldigen

    Nach anderer Ansicht soll es auf die - hier nicht vollzogene - Mitteilung der Abgabeverfügung des Mahngerichts (vgl. OLG München, MDR 1980, 501) oder auf die Mitteilung der ersten prozessleitenden Maßnahme des Prozessgerichts - hier die am 09.11.1998 per einfachen Brief zur Post gegebene Aufforderung zur Anspruchsbegründung - ankommen (vgl. OLG Köln, MDR 1985, 680; OLG Karlsruhe, FamRZ 1991, 91; Rosenberg/Schwab/Gottwald, Zivilprozessrecht, 15. Aufl., § 164 III. 5. d).
  • OLG München, 20.10.1987 - 5 W 2719/87

    Klagerücknahme; Vorhergehendes Mahnverfahren

    Dafür, wann in einem solchen Fall die Rechtshängigkeit eintritt, werden in Rechtsprechung und Literatur sehr unterschiedliche Lösungen vertreten (BGH MDR 1979, 931 Nr. 49; OLG München MDR 1980, 501/502; OLG Köln MDR 1985, 680; Waldner MDR 1981, 460/461; Zinke NJW 1983, 1081/1083 f; Zöller/Vollkommer aaO § 696 Rn 5; Thomas/Putzo aaO § 696 Anm. 4 b; Baumbach/Lauterbach/Hartmann aaO § 696 Anm. 3 B b), deren Erörterung hier entbehrlich ist.
  • OLG Brandenburg, 12.09.2011 - 1 AR 52/11

    Zivilrechtliches Verfahren: Bindungswirkung einer Zuständigkeitsbestimmung;

    Zwar ist mit dem Eingang der Akten beim Prozessgericht, der im vorliegenden Fall am 17.06.2011 stattgefunden hat, die Rechtshängigkeit - gegebenenfalls, worauf es hier jedoch nicht ankommt, nach § 696 Abs. 3 ZPO rückwirkend zum Zeitpunkt der Zustellung des Mahnbescheids (Zöller/Vollkommer, a. a. O., § 696, Rdnr. 6; Thomas/Putzo/ Hüßtege, ZPO, 32. Aufl., § 696, Rdnr. 12 f.) - eingetreten (vgl. BGH NJW 2009, 1213, 1214; NJW-RR 2004, 1210, 1212; Zöller/Vollkommer, a. a. O., § 696, Rdnr. 5; Thomas/ Putzow/ Hüßtege a. a. O.); den gegenteiligen Ansichten, wonach - außerhalb des Geltungsbereichs des § 696 Abs. 3 ZPO - für den Eintritt der Rechtshängigkeit auf den Zugang der Abgabeverfügung des Mahngerichts bei den Parteien abzustellen (OLG München MDR 1980, 501, 502) oder der Zeitpunkt der Zustellung der Anspruchsbegründung maßgebend (OLG München MDR 2007, 1154, 1155; OLG Frankfurt/Main NJW-RR 1992, 447, 448; Baumbach/ Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 69. Aufl., § 696, Rdnr. 15; MünchKomm./Schüler, ZPO, 3. Aufl., § 696, Rdnr. 21) sein soll, kann nicht gefolgt werden, da einerseits der erstgenannte Zeitpunkt sich nicht verbindlich aus den Prozessakten feststellen lässt und andererseits eine über den Zeitpunkt des Akteneingangs beim Prozessgericht hinausgehende Schutzwürdigkeit des Beklagten nach der Durchführung des Mahnverfahrens nicht gegeben ist (BGH NJW 2009, 1213, 1214 f.).
  • OLG Koblenz, 14.09.1990 - 2 U 803/88

    Rückwirkung der Zustellung des Mahnbescheides bei alsbaldiger Abgabe der

    Vertreten werden die Meinungen, die Streitsache werde rechtshängig mit Eingang der Akten bei dem zuständigen Gericht (Thomas/Putzo, aaO., § 696 Rdn. 4b; Zöller/Vollkommer, ZPO 15. Aufl., § 696 Rdn. 5; Waldner, MDR 1981, 460, 461), mit Zustellung der Abgabeverfügung des Rechtspflegers (OLG München, MDR 1980, 501), frühestens mit der Mitteilung vom Eingang der Akten beim Empfangsgericht (OLG Köln, MDR 1985, 680), mit Vorlage der Anspruchsbegründung (Stein/Jonas/Schlosser, ZPO , 20. Aufl., § 696 Rdn. 3) oder mit deren Zustellung (Baumbach/Lauterbach/Hartmann, aaO., § 696 Rdn. 3 B b; Rosenberg/Schwab, Zivilprozessrecht, 14. Aufl., § 165 III 5 c, S. 1058; Zinke, NJW 1983, 1081; Schellhammer, Zivilprozess, 4. Aufl., Rdn. 1584, S. 738).
  • OLG Karlsruhe, 11.09.1990 - 11 W 145/90
    Der Senat braucht nicht zu entscheiden, ob Rechtshängigkeit bereits im Zeitpunkt der Zustellung der Abgabeverfügung des Rechtspflegers (so OLG München, MDR 1980, 501 ..) oder mit dem Eingang der Akten beim Empfangsgericht (so Zöller/Vollkommer, ZPO , 15. Aufl. 1987, § 696 Rdn. 5) eingetreten ist .
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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 29.09.1979 - 4 W 47/79   

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https://dejure.org/1979,15263
OLG Karlsruhe, 29.09.1979 - 4 W 47/79 (https://dejure.org/1979,15263)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 29.09.1979 - 4 W 47/79 (https://dejure.org/1979,15263)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 29. September 1979 - 4 W 47/79 (https://dejure.org/1979,15263)
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  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1980, 501
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Bremen, 29.05.2018 - 1 W 11/18

    Kostenentscheidung bei Anerkenntnis

    aa) Allerdings wird in der obergerichtlichen Rechtsprechung die Auffassung vertreten, dass der Beklagte keine Veranlassung zur Klageerhebung gibt, wenn der geltend gemachte Anspruch nicht besteht (so OLG Naumburg, Beschluss vom 12.12.2002 - 8 Wf 236/02, juris Rn. 5, FamRZ 2003, 1576) bzw. wenn die Begründung für den anerkannten Klageanspruch nicht schlüssig ist (vgl. OLG Karlsruhe, Beschluss vom 29.09.1979 - 4 W 47/79, MDR 1980, 501; Beschluss vom 26.03.2012 - 18 WF 97/11, juris Rn. 18, FamRZ 2012, 1967; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 23.11.1992 - 20 W 61/92, juris Rn. 2, MDR 1993, 801; OLG Hamm, Beschluss vom 29.12.2005 - 2 WF 426/05, juris Rn. 9 f., FamRZ 2006, 1770; Musielak-Voit/Flockenhaus, 15. Aufl., § 93 ZPO Rn. 2, einschränkend Rn. 27).

    Zu Recht wird daher von einer Lockerung des Verbundes zwischen Sach- und Kostenentscheidung gesprochen (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 29.09.1979 - 4 W 47/79, MDR 1980, 501; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 23.11.1992 - 20 W 61/92, juris Rn. 3, MDR 1993, 801).

    Es mag möglich sein, andere Umstände als die Frage der Begründetheit des - anerkannten - Leistungsbegehrens des Klägers im Rahmen der Kostenentscheidung zu berücksichtigen (so wohl OLG Karlsruhe, Beschluss vom 29.09.1979 - 4 W 47/79, MDR 1980, 501).

  • OLG Stuttgart, 08.05.2007 - 6 W 35/07

    Stufenklage; Kostenentscheidung: Bedeutung der Schlüssigkeit einer Klage für die

    Denn wenn ein Beklagter nicht leisten müsse, dann gebe er auch keine Klageveranlassung, wenn er nicht leiste (so z.B. OLG Düsseldorf 20. ZS MDR 1993, 801; OLG Hamm 2. FS MDR 2006, 890; OLG Karlsruhe MDR 1980, 501; OLG Naumburg FamRZ 2003, 1576).
  • OLG Naumburg, 12.12.2002 - 8 WF 236/02

    Zur Prozesskostenlast bei Anerkenntnis des Beklagten im Rahmen einer unzulässigen

    Mit einem verfrühten Anerkenntnis begibt sich der Beklagte zwar in der Hauptsache in die Rolle des Unterlegenen (§ 307 ZPO); er trägt aber nicht auch noch die Kosten des Rechtsstreits, da er den eingeklagten "Anspruch" nicht verspätet, sondern vor der Zeit - mithin allemal rechtzeitig - anerkannt hat (entsprechend § 93 ZPO; OLG Düsseldorf, a.a.O. [unter Hinweis auf die abweichende Rspr.]; OLG Karlsruhe, MDR 1980, 501 [unter Bezugnahme auf RG, a.a.O.]; ferner Baumbach/Lauterbach/ Hartmann, ZPO, 60. Aufl., § 93 Rdn. 59 [Stichwort: Unschlüssigkeit]).
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 13.02.1980 - 8 W 548/79   

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https://dejure.org/1980,19075
OLG Stuttgart, 13.02.1980 - 8 W 548/79 (https://dejure.org/1980,19075)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 13.02.1980 - 8 W 548/79 (https://dejure.org/1980,19075)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 13. Februar 1980 - 8 W 548/79 (https://dejure.org/1980,19075)
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Papierfundstellen

  • MDR 1980, 501
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Stuttgart, 07.05.1985 - 8 W 171/85

    Kostenerstattung: Gebühren des Mahnanwalts

    streitigen Verfahren kommen werde (Beschluß v. 13.02.1980, Die Justiz 1980, 199 = JurBüro 1980, 717 = MDR 1980, 501).
  • OLG Stuttgart, 18.06.1980 - 8 W 255/80
    (Zur Frage der Erstattungsfähigkeit der Kosten des Mahnverfahrens bei vorheriger eindeutiger Ablehnung des Klageanspruchs)Wenn der durch einen Rechtsanwalt vertretene Beklagte in der vorprozessualen Korrespondenz den vom Kläger geltend gemachten Anspruch eindeutig ablehnt, so muß er also mit größter Wahrscheinlichkeit damit rechnen, daß es zu einem streitigen Verfahren kommt (Ergänzung, zu Ziff 2 des Senatsbeschlusses Nr. 2, 1980-02-13, 8 W 548/79, Die Justiz 1980, 199).
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