Weitere Entscheidungen unten: BGH, 01.10.1980 | BGH, 15.10.1980

Rechtsprechung
   BGH, 15.10.1980 - IVb ZR 503/80   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Abschluss eines gerichtlichen Vergleichs über Scheidungsfolgen - Anfechtung des Vergleichs wegen arglistiger Täuschung - Ehebrecherisches Verhältnis zu einem anderen Mann - Durchführung einer Zwangsvollstreckung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1981, 346
  • MDR 1981, 126
  • FamRZ 1981, 19



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Wird zitiert von ... (25)  

  • BGH, 10.07.1991 - XII ZR 114/89  

    Ausgleich von Zuwendungen unter Ehegatten während des gesetzlichen Güterstandes

    Die Schwierigkeiten, die sich aus dieser Verknüpfung der Zuwendungen mit dem Zugewinnausgleich ergeben, werden dadurch erhöht, daß der auf § 242 gestützte Anspruch auf Rückabwicklung keine Familiensache darstellt und daher, weil er vom Zugewinnausgleich zu trennen ist, grundsätzlich in einem separaten Verfahren geltend zu machen ist, für das das Gericht für allgemeine Zivilsachen zuständig ist (vgl. Senatsbeschluß vom 15. Oktober 1980 - IVb ZR 503/80 - FamRZ 1981, 19, 21), während über den Zugewinnausgleichsanspruch das Familiengericht entscheidet.
  • BAG, 17.03.1987 - 1 ABR 59/85  

    Unterrichtungspflicht des Arbeitgebers - Datenschutz

    Der Betriebsrat hat daher darüber zu wachen, daß die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes bei der Verarbeitung personenbezogener Daten im Betrieb beachtet werden (Dietz/Richardi, aaO, § 80 Rz 6; Fitting/Auffarth/Kaiser/Heither, aaO, § 80 Rz 4; Thiele, aaO, § 80 Rz 10; Galperin/Löwisch, aaO, § 80 Rz 7 a; Boewer, RDV 1985, 22, 24; Kilian, RdA 1978, 201, 206; Hümmerich, RdA 1979, 143, 147; Linnenkohl NJW 1981, 202, 204) [BGH 15.10.1980 - IVb ZR 503/80].

    Damit bleibt der Arbeitgeber Herr der personenbezogenen Daten seiner Arbeitnehmer auch dann, wenn er diese im Rahmen eines Auftragsverhältnisses durch Dritte verarbeiten läßt (Simitis/Dammann/Mallmann/Reh, BDSG, 3. Aufl., § 22 Rz 46, § 31 Rz 30, 38; Linnenkohl, NJW 1981, 202, 203) [BGH 15.10.1980 - IVb ZR 503/80].

  • BGH, 24.01.1984 - IX ZR 86/82  

    Zulässigkeit der Revision in nicht als solche erkannter Güterrechtssache

    Hat ein allgemeiner Zivilsenat des Oberlandesgerichts einen Rechtsstreit irrtümlich nicht als Familiensache beurteilt und bei einem 40.000,00 DM übersteigenden Wert der Beschwer einen Fall der zulassungsfreien Revision angenommen, dann ist für die Revision § 554 b ZPO anzuwenden mit der Einschränkung, daß bei Prüfung der Erfolgsaussicht nur das Vorliegen einer Abweichung geprüft wird (Aufgabe von BGHZ 76, 305; Beschlüsse vom 5. März 1980 - IVb ZR 555/80; vom 15. Oktober 1980 - IVb ZR 503/80 = FamRZ 1981 - 19, 22; vom 11. Februar 1982 - IX ZR 98/80; Urteil vom 16. Dezember 1982 - IX ZR 88/81 = FamRZ 83, 156; Beschluß vom 13. Januar 1983 - IX ZR 23/82 = FamRZ 1983, 364).

    Das sollte nach der bisherigen Rechtsprechung selbst dann gelten, wenn ein Oberlandesgericht irrtümlich einen Fall der zulassungsfreien Revision angenommen und deshalb die Voraussetzungen einer Zulassung nicht geprüft hat (vgl. BGHZ 76, 305; Beschluß vom 10. Oktober 1980 - IVb ZR 503/80 = FamRZ 1981, 19, 22; Urteil vom 16. Dezember 1982 - IX ZR 88/81 = FamRZ 1983, 156 und Beschluß vom 13. Januar 1983 - IX ZR 23/82 = FamRZ 1983, 364).

    Der IVb - Zivilsenat hat auf Antrage gemäß § 136 GVG mitgeteilt, daß er in diesen Fällen der vom IX. Zivilsenat beabsichtigten Änderung der Rechtsprechung zur Statthaftigkeit der Revision zustimme und an seiner entgegenstehenden bisherigen Rechtsprechung (Beschluß vom 5. März 1980 - IVb ZR 555/80; Beschluß vom 10. Oktober 1980 - IVb ZR 503/80 = FamRZ 1981, 19, 22) nicht mehr festhalte.

  • BAG, 22.10.1986 - 5 AZR 660/85  

    Personenbezoge Daten - Speichern - Personalfragebogen - Fragebogen

    Es ist aber mangels gegenteiligen Vortrags der Parteien davon auszugehen, daß die Beklagte weiterhin als speichernde Stelle im Sinne von § 2 Abs. 3 Nr. 1 BDSG anzusehen ist (vgl. zur Datenverarbeitung im Konzern im übrigen Simitis/Dammann/Mallmann/Reh, BDSG, 3. Aufl., § 22 Rz 18, 46; Ordemann/Schomerus, BDSG, 3. Aufl., § 22 Anm. 2.1; Linnenkohl, NJW 1981, 203 [BGH 15.10.1980 - IVb ZR 503/80]).
  • BGH, 16.12.1982 - IX ZR 88/81  

    Gerichtliche Zuständigkeit für vertragliche Ansprüche zur Auseinandersetzung der

    Regeln Ehegatten güterrechtliche Ansprüche durch Vertrag zu Gunsten eines Dritten, so ist auch der Anspruch des Begünstigten güterrechtlicher Natur (Fortführung von BGH NJW 1981, 346 = FamRZ 1981, 19).

    Der prozessuale Anspruch, den ein Elternteil gegen den anderen aus einer solchen güterrechtlich zu qualifizierenden Vereinbarung herleiten kann, ist eine Familiensache im Sinne des § 621 Abs. 1 Nr. 8 ZPO (BGH, NJW 1981, 346 = FamRZ 1981, 19).

    Auch in diesem Fall hat das Revisionsgericht keine Möglichkeit, der Klägerin die Revisionsinstanz zu eröffnen; denn es ist dem Bundesgerichtshof nicht gestattet, über die vom Berufungsgericht unterlassene Zulassung der Revision selbst zu befinden (BGH, NJW 1980, 785 = FamRZ 1980, 233; BGHZ 76, 305, 310; BGH, NJW 1981, 346 = FamRZ 1981, 19).

  • BGH, 15.01.1992 - XII ZB 148/91  

    Keine weitere Beschwerde in Hausratssachen - Pkw als Hausratsgegenstand

    Das Verfahren über die Vollstreckungsgegenklage ist daher im selben Sinn Familiensache wie der Vollstreckungstitel, gegen den sie sich richtet (Senatsbeschluß vom 15. Oktober 1980 - IVb ZR 503/80 = FamRZ 1981, 19/20 m.w.Nachw.) und unterliegt damit demselben Rechtsmittelzug wie die Hauptsache, aus der der Vollstreckungstitel herrührt.

    Der Kostenfestsetzungsbeschluß in einer Familiensache teilt ebenfalls deren Rechtscharakter (BGH Beschluß vom 3. Mai 1978 - IV ARZ 39/78 = FamRZ 1978, 585, 586; Senatsbeschluß vom 15. Oktober 1980 a.a.O. S. 21).

  • OLG Nürnberg, 30.05.2017 - 7 UF 348/17  

    Versäumung der Beschwerdebegründungsfrist

    Ergehen in einem Unterhaltsstreit Kostenfestsetzungsbeschlüsse, teilt auch das Vollstreckungsverfahren aus diesen Beschlüssen und damit zusammenhängende Vollstreckungsgegenanträge die rechtliche Qualifizierung als Familienstreitsache, §§ 113 Abs. 1, 120 Abs. 1 FamFG, §§ 103 Abs. 2, 767 ZPO (vgl. Keidel/Weber, FamFG, 18. Aufl., Rn 10 zu § 111, Rn 2 zu § 112, Rn 16 zu § 231; BGH FamRZ 1981, 19).
  • BVerfG, 04.04.1984 - 1 BvR 276/83  

    Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Prüfung der Revisionswürdigkeit

    Hat ein allgemeiner Zivilsenat des Oberlandesgerichts einen Rechtsstreit irrtümlich nicht als Familiensache beurteilt und bei einem 40 000 DM übersteigenden Wert der Beschwer einen Fall der zulassungsfreien Revision angenommen, dann ist für die Revision § 554 b ZPO anzuwenden mit der Einschränkung, daß bei Prüfung der Erfolgsaussicht nur das Vorliegen einer Abweichung geprüft wird (Aufgabe von BGHZ 76, 305 ; Beschlüsse vom 5. März 1980 - IV b ZR 555/80 - vom 10. Oktober 1980 - IV b ZR 503/80 - = FamRZ 1981, S. 19, 22; vom 11. Februar 1982 - IX ZR 98/80 - Urteil vom 16. Dezember 1982 - IX ZR 88/81 - = FamRZ 1983, S. 156 ; Beschluß vom 13. Januar 1983 - IX ZR 23/82 - = FamRZ 1983, S. 364).
  • BGH, 03.12.1987 - 4 StR 554/87  

    Annahme von Geldzuwendungen, welche zur Weiterleitung an politische Parteien

    Es kann hier offenbleiben, ob bei einem Amtsträger, der als "aktives Parteimitglied" eine Parteispende zur Weiterleitung an seine Partei erhält, ein derartiges Interesse stets zu bejahen ist (so Scheu in NJW 1981, 1195/1196; a.A. Kaiser in NJW 1981, 321, 322 [BGH 15.10.1980 - IVb ZR 503/80], jeweils m, w. Nachw.).
  • BGH, 13.07.1983 - IVb ZB 31/83  

    Vollstreckbarerklärung einer ausländischen Entscheidung auf Kindesherausgabe

    So hat der Senat bereits entschieden, daß das Verfahren über eine Vollstreckungsabwehrklage Familiensache ist, wenn und soweit der Vollstreckungstitel, gegen den sich die Klage richtet, eine Familiensache zum Gegenstand hat (Senatsbeschluß vom 15. Oktober 1980 - IVb ZR 503/80 - FamRZ 1981, 19).
  • BGH, 05.05.1982 - IVb ZR 707/80  

    Nichtigkeitsklage wegen mangelnder Prozeßfähigkeit

  • BGH, 06.10.1983 - III ZR 61/82  

    Amtshaftungsansprüche wegen pflichtwidriger Handlungen von Richtern -

  • BGH, 03.10.1984 - IVb ZR 10/83  

    Wirksamkeit eines als Scheidungsvereinbarung geschlossenen Vergleichs -

  • OLG Dresden, 29.01.2010 - 3 AR 3/10  

    Gerichtliche Zuständigkeit für die gerichtliche Geltendmachung von

  • BVerwG, 09.06.1981 - 2 C 10.80  

    Zweifel an der künftigen Verfassungstreue eines Beamtenbewerbers - Eignung eines

  • OLG Hamm, 21.03.1997 - 7 WF 127/97  

    Voraussetzungen der Zuordnung eines Verfahrens über eine Vollstreckungsgegenklage

  • OLG Köln, 23.11.1998 - 13 W 68/98  

    Familiengerichtliche Zuständigkeit für Abwehr der Unterhaltsvollstreckung aus

  • BGH, 14.07.1989 - IVb ARZ 17/89  

    Verweisung eines Hilfsantrags an ein anderes Gericht - Bindungswirkung eines

  • BGH, 29.10.1997 - XII ARZ 25/97  

    Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses

  • LAG Hamm, 16.06.1988 - 8 Sa 1695/87  

    Schriftform; Telebrief; Telefax; Berufungsbegründung

  • OLG Hamburg, 19.06.1984 - 12 WF 88/84  

    Drittwiderspruchsklage; Familiensache; Vollstreckungstitel;

  • BayObLG, 13.10.1999 - 3Z BR 299/99  

    Kostenfestsetzung in Verfahren nach § 1666 BGB

  • BGH, 11.02.1982 - IX ZR 98/80  

    Statthaftigkeit einer Revision gegen eine Berufungsentscheidung des

  • BGH, 18.02.1981 - IVb ARZ 504/81  

    Zuständige Rechtsmittelinstanz bei familienrechtlichen und vermögensrechtlichen

  • BGH, 11.11.1982 - IX ZR 37/82  

    Zuständigkeit des Familiengerichts für Ansprüche auf Zugewinnausgleich

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Rechtsprechung
   BGH, 01.10.1980 - IVb ZR 613/80   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Bestellung eines Prozessbevollmächtigten durch Anzeige des Prozessgegners - Kenntnis des Prozessgegners vom Bestehen einer Prozessvollmacht - Beachtlichkeit eines materiellen Kostenerstattungsanspruchs - Feststellung eines materiellen Kostenerstattungsanspruchs ohne Beweisaufnahme - Kostenentscheidung nach billigem Ermessen - Kenntnis des Gerichts von der Bestellung eines Prozessbevollmächtigten - Zustellung der Klage nebst Terminsladung an den Beklagten direkt - Zustellung durch Niederlegung bei der Postanstalt

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1981, 126



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Wird zitiert von ... (16)  

  • BGH, 06.04.2011 - VIII ZR 22/10  

    Klagezustellung: Erfordernis der Zustellung an den im Rubrum der Klageschrift als

    Gibt der Kläger im Rubrum der Klageschrift einen Rechtsanwalt als Prozessbevollmächtigten des Beklagten an, so ist dieser als für den Rechtszug bestellter Prozessbevollmächtigter gemäß § 172 Abs. 1 Satz 1 ZPO anzusehen und hat die Zustellung an ihn zu erfolgen (Fortführung von BGH, Beschluss vom 28. Juli 1999, VIII ZB 3/99, NJW-RR 2000, 444; Aufgabe von BGH, Beschluss vom 1. Oktober 1980, IVb ZR 613/80, MDR 1981, 126; Urteil vom 9. Oktober 1985, IVb ZR 59/84, NJW-RR 1986, 286).

    Die Bestellung eines Prozessbevollmächtigten nach § 172 Abs. 1 Satz 1 ZPO geschieht in der Weise, dass die vertretene Partei oder ihr Vertreter dem Gericht oder im Falle einer Parteizustellung dem Gegner Kenntnis von dem Vertretungsverhältnis gibt (BGH, Beschlüsse vom 29. Oktober 1973 - NotZ 4/73, BGHZ 61, 308, 311 - zu § 176 ZPO aF; vom 1. Oktober 1980 - IVb ZR 613/80, LM Nr. 13 zu § 176 ZPO [aF]; Senatsbeschlüsse vom 28. Juli 1999 - VIII ZB 3/99, NJW-RR 2000, 444 unter [II] 1 b; vom 28. November 2006 - VIII ZB 52/06, NJW-RR 2007, 356 Rn. 7; MünchKommZPO/Häublein, 3. Aufl., § 172 Rn. 5; Zöller/Stöber, ZPO, 28. Aufl., § 172 Rn. 6; Musielak/Wolst, ZPO, 7. Aufl., § 172 Rn. 2; Prütting/Gehrlein/Kessen, ZPO, 2. Aufl., § 172 Rn. 3).

    Sie kann auch durch eine Anzeige des Prozessgegners erfolgen, wenn die vertretene Partei oder ihr Vertreter dem Gegner von dem Bestehen einer Prozessvollmacht Kenntnis gegeben haben (Senatsbeschluss vom 28. Juli 1999 - VIII ZB 3/99, aaO; BGH, Beschluss vom 1. Oktober 1980 - IVb ZR 613/80, aaO; Urteil vom 9. Oktober 1985 - IVb ZR 59/84, NJW-RR 1986, 286 unter 1; BVerfG, NJW 2007, 3486, 3488; BayVerfGH, NJW 1994, 2280, 2281; OLG Zweibrücken, OLGR 2005, 822, 823; OLG Köln, OLGR 1992, 302, 303; MünchKommZPO/Häublein, aaO; Stein/Jonas/Roth, ZPO, 22. Aufl., § 172 Rn. 9; Zöller/Stöber, aaO Rn. 7; Musielak/Wolst, aaO Rn. 3; Prütting/Gehrlein/Kessen, aaO Rn. 4).

    Allerdings sind in der älteren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sowie in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und auch in der Literatur teilweise Zweifel geäußert worden, ob die Benennung eines Prozessbevollmächtigten der beklagten Partei im Rubrum der Klageschrift allein ausreicht, um von einer Bestellung zum Prozessbevollmächtigten für den Rechtszug gemäß § 172 Abs. 1 Satz 1 ZPO ausgehen zu können (vgl. BGH, Beschluss vom 1. Oktober 1980 - IVb ZR 613/80, aaO; Urteil vom 9. Oktober 1985 - IVb ZR 59/84, aaO; BayVerfGH, aaO; OLG Hamburg, MDR 1991, 259; OLG Naumburg FamRZ 2000, 166; Stein/Jonas/Roth, aaO Rn. 9 und 11; Musielak/Wolst, aaO; vgl. auch OLG Zweibrücken, aaO).

  • LAG Nürnberg, 08.05.2009 - 2 Ta 36/09  

    Benennung der Prozessbevollmächtigten durch die Gegenpartei

    Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin ist die Rechtsprechung des BGH in MDR 1981, S. 126 noch nicht überholt.

    Zöller/Stöber verweisen in der 26. und 27. Aufl., § 172 Rz. 7, auf diese Entscheidung des BGH in MDR 1981, 126.

    Benenne der Kläger den vorprozessualen Vertreter des Beklagten als Prozessbevollmächtigten, ohne dass dieser ihm die Prozessvollmacht angezeigt habe und erweise sich der Vorprozessualbevollmächtigte als nicht vertretungsbefugt im Prozess, so trage er das damit einhergehende Risiko nicht wirksamer Zustellung (unter Hinweis auf Bayerischer Verfassungsgerichtshof, NJW 1994, S. 2280 und wiederum auf Bezugnahme BGH, MDR 1981, S. 126).

    Auch das Bundesverfassungsgericht bezieht sich damit in der Entscheidung vom 07.08.2007 noch auf die Entscheidung des BGH vom 01.10.1980, Az. IV b ZR 613/80 = MDR 1981, 126.

    Dort stützt sich der Bayerische Verfassungsgerichtshof unter anderem auf BGH, MDR 1981, 126.

    Wenn Zöller/Stöber in der 27. Aufl. unter § 172 Rz. 7 die Entscheidung des BGH, MDR 1981, 126 im Gegensatz sehen zur Entscheidung des BGH vom 28.07.1999, dann erschließt sich dies nicht zwingend.

    Der BGH verweist in dieser Entscheidung auf den Bayerischen Verfassungsgerichtshof, der sich auf die Entscheidung des BGH, MDR 1981, 126 stützt.

    Eine Abgrenzung zur Entscheidung BGH, MDR 1981, 126 erfolgte zur Bewertung einer Mitteilung über die Niederlegung in den Hausbriefkasten und nicht zur hier zu bewertenden einseitigen (in Eigeninitiative der Kanzleiangestellten erfolgten) Benennung der Prozessbevollmächtigten der Beklagten.

  • AG Bad Segeberg, 12.03.2014 - 17a C 209/13  

    Das nicht als bloße Bitte formulierte Zahlungsziel in einer Rechnung stellt eine

    Soweit die Auffassung vertreten wird, dass bei einer übereinstimmenden Erledigungserklärung nach § 91a Abs. 1 Satz 1 ZPO für eine Kostengrundentscheidung zu Lasten der beklagten Partei auch dann Raum sei, wenn das erledigende Ereignis bereits vor Anhängigkeit der Klage eingetreten ist, jedoch ein materiell-rechtlicher Kostenerstattungsanspruch der klagenden Partei bestehe und sich ohne besondere Schwierigkeiten feststellen lasse (so OLG Hamm, Beschl. v. 06.12.2000 - 13 W 47/00, MDR 2001, 470; allgemein zur Berücksichtigung eines materiell-rechtlichen Kostenerstattungsanspruchs im Rahmen einer Kostenentscheidung nach § 91a ZPO s. BGH, Beschl. v. 01.10.1980 - IVb ZR 613/80, MDR 1981, 126, juris Rn. 9; BGH, Urt. v. 22.11.2001 - VII ZR 405/00, NJW 2002, 680, juris Rn. 10), kann dahinstehen, ob dem gefolgt werden kann.
  • BVerfG, 07.08.2007 - 1 BvR 685/07  

    Verfassungsmäßigkeit einer Abwesenheitsentscheidung in einem Zivilrechtsstreit

    Benennt der Kläger den vorprozessualen Vertreter des Beklagten als Prozessbevollmächtigten, ohne dass dieser ihm die Prozessvollmacht angezeigt hat, und erweist sich der vorprozessual Bevollmächtigte als nicht vertretungsbefugt im Prozess, so trägt das damit einhergehende Risiko nicht wirksamer Zustellung der Kläger (vgl. BayVerfGH NJW 1994, S. 2280; BGH MDR 1981, S. 126; Stöber a.a.O.).
  • BGH, 22.11.2001 - VII ZR 405/00  

    Materiell-rechtlicher Kostenerstattungsanspruch und Kostenentscheidung nach § 91a

    a) Ein materiell-rechtlicher Kostenerstattungsanspruch ist im Rahmen der nach § 91 a ZPO zu treffenden Billigkeitsentscheidung allenfalls dann beachtlich, wenn sein Bestehen sich ohne besondere Schwierigkeiten, insbesondere ohne Beweisaufnahme feststellen läßt (Bestätigung von BGH, Beschluß vom 1. Oktober 1980 - IVb ZR 613/80, MDR 1981, 126).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist ein materiell-rechtlicher Kostenerstattungsanspruch im Rahmen der nach § 91a ZPO zu treffenden Billigkeitsentscheidung allenfalls dann beachtlich, wenn sein Bestehen sich ohne besondere Schwierigkeiten, insbesondere ohne Beweisaufnahme feststellen läßt (BGH, Beschluß vom 1. Oktober 1980 - IVb ZR 613/80, MDR 1981, 126).

  • BGH, 21.12.1983 - IVb ZB 29/82  

    Heilung des Formmangels eines Scheidungsantrags; Heilung von Zustellungsfehlern

    Diese Regel gilt bereits für die Zustellung der Klage (hier: Antragsschrift), weil § 176 ZPO nur die Anhängigkeit, nicht aber die Rechtshängigkeit der Klage voraussetzt(Senatsbeschluß vom 1. Oktober 1980 - IVb ZR 613/80 - LM ZPO § 176 Nr. 13).
  • OLG Hamburg, 05.06.2008 - 3 U 248/07  
    Eine Bestellung gemäß § 172 I 1 ZPO muss jedoch in der Weise geschehen, dass die vertretene Partei oder ihr Vertreter dem Gericht oder dem Gegner von dem Vertretungsverhältnis Kenntnis gibt, wobei erkennbar gemacht werden muss, dass der Vertreter eine Prozessvollmacht, also eine das ganze Verfahren umfassende Vertretungsmacht haben soll (BGH MDR 1981, 126; OLG Düsseldorf, GRUR 1984, 79, 80).

    Hierfür ist es nicht ausreichend, dass der Vertreter in einer Vorkorrespondenz für die Partei aufgetreten ist, denn einer vorgerichtlichen Tätigkeit des Rechtsanwalts ist das Bestehen einer Prozessvollmacht für einen etwaigen künftigen Rechtsstreit nicht ohne weiteres zu entnehmen (BGH MDR 1981, 126; OLG Hamburg NJW-RR 1993, 958; OLG Frankfurt JurBüro 1987, 1832).

  • BFH, 27.07.1983 - II B 68/82  

    Umfang der Prozeßvollmacht - Beschränkung der Vertretung vor dem FG -

    Diese Art der Beschränkung hatte zur Folge, daß die Prozeßvollmacht nicht - wie sonst (vgl. Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 1. Oktober 1980 IV b ZR 613/80, Monatsschrift für Deutsches Recht 1981, 126 Nr. 25, betreffend die Bestellung eines Prozeßbevollmächtigten) - eine das ganze Verfahren (einschließlich Rechtsmittelverfahren) umfassende Vertretungsmacht gewährte, sondern eine nur auf die erste Instanz (das Verfahren vor dem FG) beschränkte (sog. Instanzvollmacht).
  • LG Hamburg, 07.02.2000 - 312 O 564/99  
    Eine Bestellung gemäß § 176 ZPO muß jedoch in der Weise geschehen, daß die vertretene Partei oder ihr Vertreter dem Gericht oder dem Gegner von dem Vertretungsverhältnis Kenntnis gibt, wobei erkennbar gemacht werden muß, daß der Vertreter eine Prozeßvollmacht, also eine das ganze Verfahren umfassende Vertretungsmacht haben soll (BGH MDR 81, 126; OLG Düsseldorf, GRUR 84, 79, 80).

    Hierfür ist es nicht ausreichend, daß der Vertreter in einer Vorkorrespondenz für die Partei aufgetreten ist, denn einer vorgerichtlichen Tätigkeit des Rechtsanwalts ist das Bestehen einer Prozeßvollmacht für einen etwaigen künftigen Rechtsstreit nicht ohne weiteres zu entnehmen (BGH MDR 81, 126; HansOLG NJW-RR 93, 958; OLG Frankfurt JurBüro 87, 1832).

  • OLG Dresden, 26.06.2013 - 1 U 1080/11  

    Auftragnehmer unterschreibt Protokoll nicht: Abnahme trotzdem wirksam!

    Allein die Tatsache, dass sich dieser außergerichtlich für den Beklagten angezeigt und für fortlaufend für diesen Beklagten tätig gewesen ist, spricht aber noch nicht für das Bestehen einer Prozessvollmacht (vgl. BGH, Beschluss vom 01.10.1980, Az.: IVb ZR 613/80).
  • LG Krefeld, 15.01.2010 - 1 S 126/09  

    Für eine Bestellung i.S.d. § 172 ZPO genügt die vorprozessuale Anzeige der

  • BGH, 09.10.1985 - IVb ZR 59/84  

    Revision gegen Klageabweisung wegen Ablauf der Einspruchsfrist gegen

  • OLG Hamburg, 19.09.1990 - 4 W 66/90  
  • OLG Rostock, 26.08.1996 - 6 U 427/96  

    Versäumung der Frist zur Vollziehung einer einstweiligen Verfügung; Unwirksame

  • OLG Köln, 03.08.1992 - 12 W 17/92  

    Erfolgreiche Beschwerde gegen die Verwerfung eines Einspruchs gegen ein

  • OLG Dresden, 25.06.1998 - 14 W 313/98  

    Feststellung einer Versäumung der Frist für die Vollziehung einer einstweiligen

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Rechtsprechung
   BGH, 15.10.1980 - IVb ZB 597/80   

Volltextveröffentlichungen

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Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Leitsatz)

    Folgesache - Verbundsache - Abgetrennte Verbundsache - Scheidung - Scheidungsurteil - Rechtskraft des Scheidungsurteils

Papierfundstellen

  • NJW 1981, 233
  • MDR 1981, 126
  • FamRZ 1981, 24



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Wird zitiert von ... (13)  

  • BGH, 15.12.1982 - IVb ZB 544/80  

    Anfechtung einer Entscheidung über den Versäumungsausgleich

    Dem steht nicht entgegen, daß es sich bei der vorliegenden Versorgungsausgleichssache auch nach ihrer Abtrennung weiterhin um eine Folgesache handelt (vgl. Senatsbeschluß vom 15. Oktober 1980 - IVb ZB 597/80 - FamRZ 1981, 24).
  • BVerfG, 13.07.1992 - 1 BvR 99/90  

    Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Entscheidung über den

    Die nachträgliche Abtrennung von Scheidungs- und Folgesachen ändere an dem einmal begründeten Anwaltszwang nichts, so daß auch in einer abgetrennten FGG -Folgesache nach Rechtskraft der Scheidung die Parteien nur durch einen beim Oberlandesgericht zugelassenen Rechtsanwalt vertreten werden könnten (vgl. BGH, NJW 1981, S. 233).
  • BGH, 09.02.1983 - IVb ZR 361/81  

    Rechtsfolgen der Wiederverheiratung derselben Ehegatten im Hinblick auf den

    Der Senat hat zwar in dem Beschluß vom 15. Oktober 1980 (IVb ZR 597/80 = FamRZ 1981, 24 = NJW 1981, 233, 234), auf den die Revision in diesem Zusammenhang verweist, ausgeführt, nach der Abtrennung einer Folgesache durch Lösung aus dem Scheidungsverbund könne auf ein Rechtsmittel das bereits ergangene Scheidungsurteil aufgehoben werden, weil die Folgesache unter Verstoß gegen § 628 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 ZPO gelöst worden sei.

    Hat das Rechtsmittel Erfolg, dann wird das Scheidungsurteil aufgehoben und der Verfahrensverbund wieder hergestellt (vgl. Senatsbeschluß vom 15. Oktober 1980 - FamRZ 1981, 24).

  • BGH, 03.12.1997 - XII ZB 24/97  

    Geltung des Anwaltszwangs in Folgesachen

    Nach ständiger Rechtsprechung des Senats gilt das ohne Ausnahme auch dann, wenn über den Scheidungsantrag nach § 628 ZPO vorab entschieden worden ist und über die abgetrennte Folgesache erst entschieden wird, nachdem das den Scheidungsausspruch enthaltende Urteil bereits rechtskräftig geworden ist (vgl. Senatsbeschlüsse vom 15. Oktober 1980 - IVb ZB 597/80 - FamRZ 1981, 24 und vom 10. Juli 1985 - IVb ZB 102/84 - VersR 1985, 1185, 1186).

    Die weitere Beschwerde führt aus, der Senat habe in der Entscheidung vom 15. Oktober 1980 (aaO) entscheidend darauf abgestellt, daß der Zeitpunkt des Eintritts der Rechtskraft des Scheidungsausspruchs in der abgetrennten Folgesache nicht immer zweifelsfrei feststehe.

  • OLG Köln, 18.12.2012 - 4 UF 206/12  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei unrichtiger bzw. unvollständiger

    Die abgetrennte Folgesache unterliegt weiterhin dem Anwaltszwang und die Beschwerde eines Ehegatten gegen eine abgetrennte Folgesache kann wirksam nur durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden ( BGH zu der durch das FamFG insoweit übernommenen alten Rechtslage zu §§ 78, 623, 628 ZPO, Beschluss vom 15.10.1980 - IVb ZB 597/80 - zitiert nach juris Rn. 3; Weber in Keidel, FamFG, 17. Aufl., § 114 Rn. 7 ).
  • OLG Köln, 21.06.2000 - 27 UF 50/99  

    Beschwerdeverfahren in abgetrennten Sorgesachen ohne anwaltliche Vertretung

    Die zu § 628 ZPO ergangene und den im "Zwangsverbund" (§ 623 Abs. 1 Satz 3 ZPO) zu entscheidenden Versorgungsausgleich betreffende Rechtsprechung des BGH (NJW 1981, 233, 234,; vgl. auch Zöller/Philippi, ZPO, 21. Aufl., § 78, Rn. 34) ist zumindest auf Abtrennungen von Folgesachen der § 623 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1-3 ZPO nach dem - seit dem 1. Juli 1998 neu gefassten - § 623 Abs. 2 Satz 2 bis 4 ZPO nicht anzuwenden.
  • KG, 06.08.2010 - 18 AR 37/10  

    Zuständigkeitsbestimmung: Verweisung eines ausgesetzten

    Er blieb vielmehr Folgesache (BGH FamRZ 1981, 24; OLG Dresden, FamRZ 2002, 1415; Zöller-Philippi, ZPO, 27. Aufl., § 628 ZPO Rdn 10), das heißt, Entscheidungen konnten nur für den Fall der Scheidung ergehen, wurden erst mit Rechtskraft der Scheidung wirksam (vgl. Zöller - Philippi, a. a. O. § 623 ZP Rdn 32 a).
  • KG, 06.08.2010 - 18 AR 41/10  

    Versorgungsausgleich: Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses nach

    Er blieb vielmehr Folgesache (BGH FamRZ 1981, 24; OLG Dresden, FamRZ 2002, 1415; Zöller-Philippi, ZPO, 27. Aufl., § 628 ZPO Rdn 10), das heißt, Entscheidungen konnten nur für den Fall der Scheidung ergehen, wurden erst mit Rechtskraft der Scheidung wirksam ( vgl. Zöller - Philippi, a. a. O. § 623 ZP Rdn 32 a ).
  • OLG Braunschweig, 16.03.2010 - 3 WF 23/10  

    Prozesskostenhilfe bei Ehescheidungsverfahren: Erneuter Bewilligungsantrag bei

    Er blieb vielmehr Folgesache (BGH FamRZ 1981, 24; OLG Dresden, FamRZ 2002, 1415; Zöller-Philippie, ZPO, 27. Aufl., § 628 Rz. 10).
  • OLG Zweibrücken, 03.06.1997 - 5 UF 68/96  

    Teilverbund nach Abtrennung ursprünglicher Verbundsachen - Unterhaltsverwirkung

    a) Nach Lösung von Folgesachen, hier nachehelicher Unterhalt und Zugewinnausgleich, aus dem Verbund durch Abtrennung bleiben diese Verfahren weiterhin Folgesachen (vgl. BGH, FamRZ 1981, 24), die ihrerseits einen (Rest-)Verbund bilden.
  • OLG Dresden, 25.09.1996 - 11 UF 291/96  

    Umfang des Anwaltszwangs in familiengerichtlichen Folgesachen; Pflichten der

  • BGH, 14.11.1984 - IVb ARZ 55/84  

    Verweisung einer abgetrennten Verbundsache über nachehelichen Unterhalt -

  • BGH, 29.10.1980 - IVb ZB 605/80  

    Voraussetzungen für die Annahme einer abgetrennten Verbundsache als Folgesache

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