Weitere Entscheidungen unten: BGH, 15.10.1981 | BGH, 26.05.1981

Rechtsprechung
   BGH, 08.12.1981 - VI ZR 153/80   

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https://dejure.org/1981,531
BGH, 08.12.1981 - VI ZR 153/80 (https://dejure.org/1981,531)
BGH, Entscheidung vom 08.12.1981 - VI ZR 153/80 (https://dejure.org/1981,531)
BGH, Entscheidung vom 08. Dezember 1981 - VI ZR 153/80 (https://dejure.org/1981,531)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz aufgrund eines Verkehrsunfalls - Ermittlung eines unmittelbaren Schadens am Kraftfahrzeug - Übergang von Ansprüchen auf den Kaskoversicherer - Vorliegen einer merkantilen Wertminderung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Kurzinformation)

    Zu den vom Quotenvorrecht bevorzugten Schadenspositionen gehört auch die merkantile Wertminderung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    VVG § 67 Abs. 1
    Behandlung des merkantilen Minderwerts in der Fahrzeugversicherung

Besprechungen u.ä.

  • muenster.de PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Das Quotenvorrecht - wer es nicht kennt, verschenkt Geld! (RA Dr. Christian Lucas; VRR 2010, 127-132)

Papierfundstellen

  • BGHZ 82, 338
  • NJW 1982, 827
  • MDR 1982, 227
  • MDR 1982, 398
  • VersR 1982, 283
 
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Wird zitiert von ... (26)

  • BGH, 23.11.2004 - VI ZR 357/03

    Merkantile Wertminderung

    Diese Wertdifferenz stellt einen unmittelbaren Sachschaden dar (vgl. Senatsurteile BGHZ 27, 181, 182, 184 f.; 35, 396, 397 f.; vom 30. Mai 1961 - VI ZR 139/60 - VersR 1961, 707, 708; vom 2. Dezember 1966 - VI ZR 72/65 - VersR 1967, 183; vgl. auch BGHZ 82, 338, 343 f.).
  • BGH, 11.07.2017 - VI ZR 90/17

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher

    (2) Sie begründet die von ihr angenommene Erforderlichkeit der anwaltlichen Vertretung bei der Schadensanmeldung (lediglich) damit, dass dem Kläger das Quotenvorrecht gemäß § 86 Abs. 1 Satz 2 VVG (vgl. Senatsurteil vom 8. Dezember 1981 - VI ZR 153/80, BGHZ 82, 338 ff. mwN) zugestanden habe und es sich dabei um eine komplexe Schadensmaterie handele.

    In diesem Zusammenhang weist der Senat darauf hin, dass das Quotenvorrecht des Geschädigten entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts nicht dazu führt, dass der Schädiger insgesamt mehr zu zahlen hat, als seinem Mitverursachungsanteil entspricht, § 86 Abs. 1 VVG (Senatsurteil vom 8. Dezember 1981 - VI ZR 153/80, BGHZ 82, 338, 345; OLG Celle, OLGR 2006, 705, 706; Burmann/Heß in Berz/Burmann, Handbuch des Straßenverkehrsrechts, 36. Ergänzungslieferung, 3. A. Rn. 11).

  • BGH, 26.03.2013 - VI ZB 53/12

    Streitwertbemessung: Berücksichtigung vorprozessualer Anwaltskosten im

    Ferner wird darauf hingewiesen, dass das Amtsgericht der Klägerin bei Zugrundelegung seiner Rechtsauffassung und der Annahme einer Haftungsquote von 50 % rechnerisch 270 EUR zu viel zuerkannt hat (zur Schadensberechnung unter Berücksichtigung des Quotenvorrechts des Versicherten in der Kaskoversicherung vgl. Senatsurteile vom 8. Dezember 1981 - VI ZR 153/80, BGHZ 82, 338, 341 ff. und vom 12. Januar 1982 - VI ZR 265/80, VersR 1982, 383, 384; Senatsbeschluss vom 29. Januar 1985 - VI ZR 59/84, VersR 1985, 441, 442).
  • OLG Frankfurt, 09.10.2012 - 22 U 109/11

    Verkehrsunfall: Haftungsverteilung bei "feindlichem Grün"

    60 Dies sind nach der Rechtsprechung des BGH (BGH v. 12.1.1982 - VI ZR 265/80, MDR 1982, 398) die Reparaturkosten, Sachverständigenkosten, Wertminderung und Abschleppkosten (BGH v. 8.12.1981 - VI ZR 153/80 - MDR 1982, 227; Groß, DAR 1999, 338).
  • KG, 18.07.2005 - 12 U 50/04

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Unfallverursachung durch Polizeifahrzeug mit

    Die Leistung der Teilkaskoversicherung in Höhe von 380, 62 EUR ist wegen des Quotenvorrechts des § 67 Abs. 1 S. 2 VVG (vgl. hierzu BGH, NJW 1982, 827) nicht in Anzug zu bringen.
  • OLG Celle, 08.08.2006 - 14 U 36/06

    Schadenersatz bei Kfz-Unfall: Vorfahrtrecht auf öffentlichen Parkplätzen;

    Das Quotenvorrecht des Versicherungsnehmers bezieht sich nur auf den unmittelbaren Sachschaden und nicht auf die Sachfolgeschäden (vgl. BGHZ 82, 338).

    Denn nach der Rechtsprechung des BGH (vgl. schon MDR 1958, 329 und vor allem BGHZ 82, 338 = NJW 1982, 827) bezieht sich das Quotenvorrecht nur auf den unmittelbaren Sachschaden und nicht die Sachfolgeschäden, so dass nur hinsichtlich dieses eigentlichen Sachschadens ein gesetzlicher Forderungsübergang in Betracht kommt.

  • AG Bad Segeberg, 19.02.2015 - 17 C 144/14

    Verletzung von Sorgfaltspflichten bei einem zu einem Unfall führenden Spurwechsel

    Das Quotenvorrecht bezieht sich dabei allerdings von vorneherein nur auf solche Schäden, die ihrer Art nach in den Schutzbereich des Versicherungsvertrages fallen, also nur auf sog. "kongruente" Schäden, nicht dagegen auf sog. (inkongruente) Sachfolgeschäden (vgl. nur BGH, Urt. v. 08.12.1981 - VI ZR 153/80 , BGHZ 82, 338, Rn. 14 ff.; Prölss/Martin , VVG, 27. Aufl. 2004, § 67 Rn. 8, 23: "Kongruenz vor Differenz"), wobei es für die Bestimmung der Kongruenz der Sachschäden nicht darauf ankommt, welche Schäden der Versicherer nach dem Versicherungsvertrag und den diesen ergänzenden Allgemeinen Bedingungen für die Kraftfahrtversicherung tatsächlich erstattet hat oder zu erstatten verpflichtet ist, maßgeblich ist nur, ob der in Betracht kommende Schaden unmittelbar die Substanz des betroffenen Fahrzeuges berührt, dessen Wert mindert oder in der Notwendigkeit besteht, Geldmittel zur Beseitigung der Beschädigung i.S. von § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB aufzuwenden ( BGH, Urt. v. 08.12.1981 - VI ZR 153/80 , BGHZ 82, 338, Rn. 16; OLG Celle, Urt. v. 08.08.2006 - 14 U 36/06, Rn. 17).

    Vorliegend ergibt sich unter Zugrundelegung des sog. Quotenvorrechts daher Folgendes (vgl. BGH, Urt. v. 08.12.1981 - VI ZR 153/80 , BGHZ 82, 338, Rn. 20 ff.; OLG Düsseldorf, Urt. v. 16.01.2006 - 1 U 159/05, Rn. 14 ff.; Groß , DAR 1999, 337, 339; Prölss/Martin , VVG, 27. Aufl. 2004, § 67 Rn. 22):.

  • OLG Jena, 28.04.2004 - 3 U 221/03

    Schadensersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall; Berechnung des Minderwertes

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  • OLG Frankfurt, 08.02.2011 - 22 U 162/08

    Relevante Umstände für die Festsetzung des Schmerzensgeldes

    Dass die Wertminderung dazu gehört, obwohl deren Ersatz nach § 13 AKB (idF bis 31.12.07) ausgeschlossen ist, folgt daraus, dass sich der Schutzbereich der Kaskoversicherung aus der Definition des unmittelbaren Sachschadens in § 12 AKB a.F. ergibt, wozu nach ständiger Rechtsprechung auch die Wertminderung gehört (BGH v. 8.12.1981 - VI ZR 153/80, BGHZ 82, 338 [343] = MDR 1982, 227; Groß, DAR 1999, 338).
  • KG, 30.08.2010 - 12 U 175/09

    Haftung bei Verkehrsunfall: Auffahrunfall in einer Kreuzung bei abrupter

    Unter Berücksichtigung des sog. Quotenvorrechts ergibt sich unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH (NJW 1982, 827) dann folgende Berechnung:.
  • OLG Karlsruhe, 27.01.2005 - 12 U 142/04

    Unbeschränkte Gastwirtshaftung: Diebstahl von Schmuck und Bargeld aus einem

  • LG Nürnberg-Fürth, 08.06.2017 - 2 S 5570/15

    Verletzung der Verkehrssicherungspflicht - Beweis des ersten Anscheins

  • LG Saarbrücken, 26.02.2016 - 13 S 193/15

    Lückenunfall mit einfahrendem Kfz vor einer Tankstelle

  • BGH, 29.01.1985 - VI ZR 59/84

    Quotenvorrecht des Kaskoversicherten und Sachverständigenkosten

  • LG Saarbrücken, 12.05.2017 - 13 S 137/16

    Verkehrsunfall, Haftung, Abbiegen, Vorfahrt, Schneiden

  • OLG Hamm, 10.01.2000 - 6 U 191/99

    Kollision zwischen einem die Richtgeschwindigkeit überschreitenden

  • OLG Dresden, 23.10.2008 - 4 U 1135/08

    Rückforderung von Leistungen aus der Fahrzeugversicherung nach Leistung von

  • OLG Düsseldorf, 07.02.2017 - 1 U 34/16

    Umfang des Schadensersatzes bei einem Verkehrsunfall

  • OLG Brandenburg, 05.06.2007 - 2 U 42/06

    Amtshaftung: Haftungsverteilung bei einem Unfall zwischen einem PKW und einem

  • OLG Hamm, 21.05.2001 - 6 U 42/01

    Abwägung der Verursachungsanteile beim Zusammenstoß zwischen einem nach rechts in

  • LG Aachen, 10.04.1987 - 5 S 9/87

    Zu den erstattungsfähigen Fahrzeugschäden gehören grundsätzlich auch die Kosten

  • AG Brilon, 13.09.2007 - 8 C 146/07

    Haftungsverteilung bei Kollision eines überbreiten Fahrzeugs mit einem

  • AG Lahnstein, 11.01.2000 - 2 C 955/98

    Haftung eines Zeichen gebenden Fußgängers

  • LG Düsseldorf, 02.03.2007 - 20 S 198/06

    Ersatz einer Wertminderung des Fahrzeugs, eines Nutzungsausfalls, der

  • OLG Zweibrücken, 30.04.2002 - 1 U 249/01

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Bevorrechtigung des entgegenkommenden

  • AG Vaihingen/Enz, 10.10.2014 - 1 C 308/14
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Rechtsprechung
   BGH, 15.10.1981 - X ZR 2/81   

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https://dejure.org/1981,2312
BGH, 15.10.1981 - X ZR 2/81 (https://dejure.org/1981,2312)
BGH, Entscheidung vom 15.10.1981 - X ZR 2/81 (https://dejure.org/1981,2312)
BGH, Entscheidung vom 15. Januar 1981 - X ZR 2/81 (https://dejure.org/1981,2312)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Möglichkeit der Aussetzung eines Revisionsverfahrens vor Entscheidung über die Annahme der Revision - Aussetzung des Verfahrens - Vorgreiflichkeit der Entscheidung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 81, 397
  • NJW 1982, 830
  • MDR 1982, 227
  • GRUR 1982, 99
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 06.04.2004 - X ZR 272/02

    Druckmaschinen-Temperierungssystem

    Im Patentverletzungsrechtsstreit ist eine Aussetzung nach § 148 ZPO wegen eines anhängigen Patentnichtigkeitsverfahrens auch noch während des Revisionsrechtszugs zulässig (BGH, Beschl. v. 08.10.1957 - I ZR 164/56, GRUR 1958, 75 - Tonfilmwand), weil auch im Revisionsrechtszug jede Änderung der Patentlage zu berücksichtigen ist (BGHZ 81, 397 - Verbauvorrichtung) und im Falle einer rechtskräftigen Nichtigerklärung des Klagepatents auch eine bisher erfolgreiche Verletzungsklage ohne weiteres abweisungsreif ist (BGH, Beschl. v. 28.03.1963 - Ia ZR 19/63, GRUR 1963, 494 - Rückstrahlerdreieck).

    Dabei galt nach der Rechtsprechung des Senats zu § 554 b Abs. 1 ZPO in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung, daß die Aussetzung eines Patentverletzungsprozesses im Revisionsverfahren wegen der Vorgreiflichkeit der Entscheidung im Patentnichtigkeitsverfahren die Entscheidung über die Annahme der Revision oder deren Ablehnung offen läßt (BGHZ 81, 397 - Verbauvorrichtung).

    Die Aussetzung des Patentverletzungsrechtsstreits nach § 148 ZPO durch den Senat war also vor dessen Entscheidung über die Annahme der Revision zulässig (BGHZ 81, 397, 399 - Verbauvorrichtung).

    Es liegt vielmehr im Sinn der Zulassungsrevision, daß der Senat auch die Entscheidung über die Nichtzulassungsbeschwerde nach § 544 ZPO in einem Patentverletzungsrechtsstreit aussetzen kann, obwohl es sich bei dem Verfahren über die Nichtzulassungsbeschwerde - anders als es beim bisherigen sog. Annahmeverfahren der Fall war (BGHZ 81, 397, 399 - Verbauvorrichtung) - um ein eigenständiges Verfahren handelt, an das sich nur im Falle der Zulassung als weiteres Verfahren das Revisionsverfahren anschließt.

  • BGH, 11.10.1984 - IX ZR 73/83

    Formularmäßige Vereinbarung der Stellung einer Sicherheit auf Verlangen der Bank

    Soweit die Beklagten auf Grund der Bürgschaftsverträge als Gesamtschuldner verurteilt sind, an die Klägerin 600.000,00 DM nebst 15, 25 % Zinsen seit dem 1. Juni 1981 zu zahlen, ist das Berufungsurteil rechtskräftig geworden (vgl. BGH Beschluß vom 24. Juni 1980 - KZR 12/79 = NJW 1981, 55; BGHZ 81, 397, 398).
  • BAG, 15.05.1984 - 1 ABN 2/84

    Anfechtung des Zulassungsbeschlusses - Beschluß des Bundesarbeitsgerichts -

    Auch die Entscheidung des Bundesgerichtshofes über die Nichtannahme einer Revision kann nicht geändert werden (BGH NJW 1982, 830).
  • BGH, 31.07.1997 - V ZR 163/96
    Sie kann vor der Entscheidung über die Annahme der Revision, die noch aussteht, getroffen werden (BGHZ 81, 397, 399).
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Rechtsprechung
   BGH, 26.05.1981 - RiZ 8/80   

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https://dejure.org/1981,5325
BGH, 26.05.1981 - RiZ 8/80 (https://dejure.org/1981,5325)
BGH, Entscheidung vom 26.05.1981 - RiZ 8/80 (https://dejure.org/1981,5325)
BGH, Entscheidung vom 26. Mai 1981 - RiZ 8/80 (https://dejure.org/1981,5325)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Maßnahme der Dienstaufsicht - Einwirken dienstaufsichtführender Stelle - Beschlußfassung - Gerichtspräsidium - Oberste Verwaltungsbehörde

Papierfundstellen

  • MDR 1982, 227
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 04.12.1989 - RiZ(R) 5/89

    Entscheidungen des Präsidiums über die Geschäftsverteilung als Maßnahmen der

    Nach ständiger Rechtsprechung des Dienstgerichts des Bundes, an der festzuhalten ist, kann als Maßnahme der Dienstaufsicht im Sinne der genannten Bestimmung nur ein gegen einen bestimmten Richter oder eine Gruppe von Richtern gerichtetes Verhalten einer die Dienstaufsicht ausübenden Stelle gewertet werden, das konkreten Bezug zur Tätigkeit des Richters hat (BGHZ 61, 374; 93, 100, 101; Urteile vom 5. Februar 1980 - RiZ 1/79 - DRiZ 1980, 229, vom 26. Mai 1981 - RiZ 8/80 - DRiZ 1981, 426 f. und vom 24. März 1981 - RiZ 7/80 - DRiZ 1981, 265 f; Zöller ZPO 15. Aufl. § 21e GVG Rz. 54; Kissel, GVG , § 1 Rz. 181; vgl. ferner BGHZ 46, 66).
  • BGH, 26.06.1984 - RiZ(R) 2/84

    Politische Betätigung von Beamten und Richtern

    Die Maßnahme der Dienstaufsichtsbehörde muß sich in irgendeiner Weise kritisch mit dem dienstlichen oder außerdienstlichen Verhalten eines oder mehrerer Richter befassen oder geeignet sein, sich auf das künftige Veralten dieser Richter in bestimmter Richtung auszuwirken (s. zu alledem BGHZ 61, 374, 377 ff. sowie Urteile vom 12. November 1973 - RiZ 3/73 - DRiZ 1974, 99 f., vom 21. Dezember 1976 - RiZ 3/76 - DRiZ 1977, 151, vom 20. Juni 1979- RiZ 3/79 - DRiZ 1979, 378, vom 5. Februar 1980 - RiZ 1/79 - DRiZ 1980, 229, 230 und vom 26. Mai 1981 - RiZ 8/80 - DRiZ 1981, 426, 427).

    Wegen der nach dieser Rechtsprechung erforderlichen Zielrichtung hat das Dienstgericht des Bundes etwa die Meinungsäußerung der dienstaufsichtsführenden Stelle zu einer Rechtsfrage (BGHZ 61, 374, 378 f.; 85, 145, 167; BGH Urteile vom 12. November 1973 aaO. Und 5. Februar 1980 aaO.), die Unterrichtung über die vom Präsidium beabsichtigte Geschäftsverteilung (BGHZ 85, 145 153) oder die Aufforderung zur Befassung des Präsidiums mit einer bestimmten Geschäftsordnungsangelegenheit (Urteil vom 26. Mai 1981 aaO.) nicht als "Maßnahme der Dienstaufsicht" im Sinne des § 26 Abs. 3 DRiG angesehen.

  • BGH, 14.09.1990 - RiZ(R) 3/90

    Beeinträchtigung der richterlichen Unabhängigkeit durch Entlastungsbegehren an

    Eine auch nur mittelbare Einflußnahme der Dienstaufsichtsbehörde ist aber dann als dienstaufsichtliche Maßnahme anzusehen, wenn sie geeignet ist, sich auf die Tätigkeit des Richters auszuwirken (BGH DRiZ 1981, 426, 427).

    Das gilt jedenfalls dann, wenn die Anregung in einer Form verfaßt ist, die als Weisung verstanden werden kann (BGH DRiZ 1981, 426, 427).

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