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   OLG Stuttgart, 12.04.1984 - 8 W 324/83   

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https://dejure.org/1984,3850
OLG Stuttgart, 12.04.1984 - 8 W 324/83 (https://dejure.org/1984,3850)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 12.04.1984 - 8 W 324/83 (https://dejure.org/1984,3850)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 12. April 1984 - 8 W 324/83 (https://dejure.org/1984,3850)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1984, 673
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 09.01.1998 - 3 W 66/97

    Mahnverfahren, Teilrücknahme des Antrags, Kostenentscheidung, Beschwerde

    Nach Abgabe ans Prozeßgericht gemäß § 696 Abs. 1 ZPO ist für den Streitwert der Betrag maßgebend, der in das streitige Verfahren gekommen ist, also derjenige, der vom Gläubiger am Tag des Akteneingangs beim Empfangsgericht noch verlangt wird (vgl. Hartmann, Kostengesetze, 27. Aufl., GKG KV 1201 Rn. 24; OLG Frankfurt NJW-RR 92, 1342; OLG Stuttgart MDR 84, 673).
  • VerfGH Berlin, 19.09.2005 - VerfGH 115/02
    Vielmehr entspricht dies dem üblichen Verfahrensgang nach Zahlung eines Teilbetrags auf die im Mahnbescheid geltend gemachte Forderung (vgl. z.B. OLG Stuttgart, MDR 1984, 673).
  • OLG Frankfurt, 28.07.1992 - 20 AR 109/92

    Teilerledigung im Mahnverfahren; Berechnung des Zuständigkeitsstreitwerts

    Erklärt der Kläger nach Zustellung des Mahnbescheides, aber vor Abgabe der Akten an das im Mahnbescheid als für das streitige Verfahren sachlich zuständig bezeichnete Landgericht die Hauptsache bis auf einen Betrag erledigt, der 6.000 DM nicht übersteigt, so bestimmt sich der Zuständigkeitsstreitwert für den Rechtsstreit allein nach dem nicht erledigten Teil der Hauptsache, so daß nunmehr das Amtsgericht das sachlich zuständige Streitgericht ist (so bereits OLG Karlsruhe, JurBüro 1981, 1231; OLG Köln, JurBüro 1982, 1070 = Rpfleger 1982, 158; OLG Stuttgart, MDR 1984, 673 = JurBüro 1984, 1220; OLG Zweibrücken, JurBüro 1985, 1889; LG Bayreuth, JurBüro 1987, 1692 mit zust. Anm. Mümmler; Zöller-Schneider, § 4 Rdn. 3).
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   OLG Hamburg, 12.03.1984 - 8 W 38/84   

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https://dejure.org/1984,11765
OLG Hamburg, 12.03.1984 - 8 W 38/84 (https://dejure.org/1984,11765)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12.03.1984 - 8 W 38/84 (https://dejure.org/1984,11765)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12. März 1984 - 8 W 38/84 (https://dejure.org/1984,11765)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1984, 673
  • VersR 1985, 504
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   OLG Hamm, 18.08.1983 - 23 W 280/83   

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https://dejure.org/1983,11914
OLG Hamm, 18.08.1983 - 23 W 280/83 (https://dejure.org/1983,11914)
OLG Hamm, Entscheidung vom 18.08.1983 - 23 W 280/83 (https://dejure.org/1983,11914)
OLG Hamm, Entscheidung vom 18. August 1983 - 23 W 280/83 (https://dejure.org/1983,11914)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1984, 673
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 02.12.2008 - VI ZB 63/07

    Erstattungsfähigkeit der Kosten einer juristischen Person für die Teilnahme ihres

    Ein Verdienstausfall könne daher nicht eintreten (vgl. OLG Naumburg JMBl. LSA 2004, 128 und OLGR Naumburg 2002, 327, 328; OLG Hamm OLGR 1993, 315; MDR 1984, 673; MDR 1978, 1026).

    Entgegen dieser auch vom Beschwerdegericht vertretenen Auffassung billigt die überwiegende Rechtsprechung, teilweise unter Aufgabe ihrer früher abweichenden Meinung, einer juristischen Person gemäß § 91 Abs. 1 Satz 2 ZPO i.V.m. § 2 ZSEG a.F., §§ 20, 22 JVEG eine Entschädigung für Zeitversäumnis jedenfalls dann zu, wenn - wie hier - das Gericht zu einem Verhandlungstermin das persönliche Erscheinen eines ihrer Organe oder eines sachkundigen Mitarbeiters angeordnet und die Partei eine solche Person zu dem Termin entsandt hat (vgl. KG, KGR Berlin 2007, 707 f.; OLG Karlsruhe OLGR 2005, 776, 777 f.; OLG Stuttgart OLGR 2001, 391 f.; OLG Rostock OLGR 2000, 237 f.; OLG Köln OLGR 2000, 61 f.; OLG Bamberg OLGR 2000, 295; OLG Dresden OLGR 1999, 145; OLG Düsseldorf OLGR 1997, 360 ff.; OLG Brandenburg OLGR 1997, 15 f.; OLG Hamm OLGR 1997, 97 unter Aufgabe von OLG Hamm MDR 1984, 673; vgl. auch Lappe NJW 2006, 270, 275; Zöller/Herget, ZPO, 27. Aufl., § 91 Rn. 13 "Allgemeiner Prozessaufwand" "Zeitversäumnis").

  • OLG Stuttgart, 03.04.2001 - 8 W 494/00

    Lostenerstattung - Zeitversäumnis - Parteivertreter - juristische Person -

    a) Die Ansicht, die den Vertretern juristischer Personen überhaupt keine Entschädigung für Zeitversäumnis zugebilligt hat, weil die in Bezug genommene Norm des § 2 ZSEG auf natürliche Personen zugeschnitten sei, ist inzwischen für juristische Personen des Privatrechts weithin aufgegeben (vgl. zB OLG Hamm NJW-RR 1997, 767 = MDR 1997, 206 = JurBüro 1997, 143 unter Aufgabe von JurBüro 1978, 596 und MDR 1984, 673; OLG Köln JurBüro 2000, 84 unter Aufgabe von JurBüro 1986, 1708; OLG Rostock, OLGR 2000, 237 mwNw; Zöller / Herget, 22. Aufl., Rn 13 "Zeitversäumnis"; MünchKommZPO / Belz, 2. Aufl., Rn 23, 81; Baumbach / Hartmann, 58. Aufl., Rn 294; Stein / Jonas / Bork, 21. Aufl., Rn 91; Wieczorek / Steiner, 3. Aufl., Rn 120, je zu § 91 ZPO, je mNw.
  • OLG Rostock, 03.02.2000 - 8 W 44/00

    Entschädigungsanspruch einer juristischen Person des Privatrechts für

    Nach der in Literatur und Rechtsprechung inzwischen wohl ganz überwiegenden Meinung ist eine Entschädigung für Zeitversäumnis auch für juristische Personen des Privatrechts und für Handelsgesellschaften anerkannt (vgl. OLG Hamm, MDR 1997, 206 = OLGR 97, 97 = NJW-RR 97, 767 unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung (MDR 1984, 673); OLG Stuttgart, …
  • OLG Naumburg, 18.12.2001 - 13 W 627/01

    Kein Ersatz eines Verdienstausfalles durch Teilnahme an Termin zur mündlichen

    Die Frage der Entschädigung des Geschäftsführers für die Wahrnehmung eines Gerichtstermins ist in der Rechtsprechung zwar äußerst umstritten (wie hier OLG Hamm MDR 1984, 673; OLG Köln JurBüro 1986, 1708; a. A. OLG Brandenburg OLGR 1997, 15; OLG Frankfurt/M. JurBüro 1987, 908; OLG Saarbrücken JurBüro 1981, 1978; differenzierend OLG Koblenz JurBüro 1982, 1056; KG Berlin JurBüro 1986, 277.), aber aus o.g. Gründen hält der Senat an der bisher vertretenen Auffassung fest und vermag sich der Gegenmeinung nicht anzuschließen.
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