Weitere Entscheidung unten: BayObLG, 26.10.1987

Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 13.10.1987 - 1 HEs 238/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,2192
OLG Frankfurt, 13.10.1987 - 1 HEs 238/87 (https://dejure.org/1987,2192)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 13.10.1987 - 1 HEs 238/87 (https://dejure.org/1987,2192)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 13. Januar 1987 - 1 HEs 238/87 (https://dejure.org/1987,2192)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1987,2192) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • MDR 1988, 339
  • NStZ 1988, 90
  • StV 1988, 68
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 21.01.2002 - 2 Ws 11/02

    Haftprüfung durch das OLG; Berechnung der Frist für die Vorlage der Akten beim

    Der vorliegende Fall ist mit dem, der der Entscheidung des OLG Frankfurt in NStZ 1988, 90 f. zugrunde lag, nicht identisch.
  • OLG Hamm, 27.04.1993 - 3 Ws 200/93

    Beschleunigungsgebot für Untersuchungshaft; Strafhaft; Überhaft; Anordnung der

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • OLG Bremen, 25.10.1994 - Ws 158/94

    Beschwerde gegen den Bestand eines Haftbefehls; Berücksichtigung eine bereits

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. Beschlüsse vom 27.3.1986 - Ws 40/86 -, vom 10.11.1988 - Ws 199/88 - und vom 13.9.1989 - Ws 133/89 - = StV 1989, 539) ist eine Strafsache grundsätzlich auch dann wie eine Haftsache beschleunigt zu behandeln, wenn sich der Beschuldigte - zumindest zwischenzeitlich - in Strafhaft befindet und Überhaft notiert ist (vgl. HansOLG Hamburg, StV 1985, 66; KG StV 1986, 22 und 1993, 646; OLG Hamm, StV 1986, 441 und MDR 1993, 1001; OLG Frankfurt, StV 1988, 68, OLG Stuttgart, StV 1990, 213; OLG Düsseldorf, StV 1991, 474).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   BayObLG, 26.10.1987 - RReg. 4 St 106/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,5148
BayObLG, 26.10.1987 - RReg. 4 St 106/87 (https://dejure.org/1987,5148)
BayObLG, Entscheidung vom 26.10.1987 - RReg. 4 St 106/87 (https://dejure.org/1987,5148)
BayObLG, Entscheidung vom 26. Januar 1987 - RReg. 4 St 106/87 (https://dejure.org/1987,5148)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1987,5148) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unzulässigkeit der Vernehmung einer Verhörsperson anstelle des Zeugen selbst; Verletzung der Pflicht zur möglichst umfassenden Erforschung der Wahrheit; Umfang des tatrichterlichen Ermessens bei der Aufklärung des Sachverhalts; Unverzichtbarkeit der Vernehmung eines ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    StPO § 24 Abs. 3 Satz 2
    Beantragung der Namhaftmachung der Gerichtsbesetzung

Papierfundstellen

  • MDR 1988, 339
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Karlsruhe, 20.03.2001 - 2 Ss 226/00

    Finanzverwaltungsgesetz - Mit viel Geld ins Ausland kann teuer werden

    Diese Bekanntgabe vermochte ebenfalls den an eine ordnungsgemäße Bekanntgabe zu stellenden gesetzlichen Bestimmtheitserfordemissen nicht zu genügen (vgl. zum folgenden bereits BayObLG wistra 1988, 81f.).
  • BayObLG, 29.09.1989 - RReg. 2 St 10/89

    Befangenheitsantrag wegen verspäteter Namhaftmachung der zur Mitwirkung bei der

    Auffassung vertreten, allein schon die verspätete Erfüllung der nach § 24 Abs. 3 Satz 2 StPO von einem Verfahrensbeteiligten verlangten Namhaftmachung der zur Mitwirkung in der Hauptverhandlung berufenen Richter in Verbindung mit der Ablehnung der deswegen beantragten Aussetzung bzw. Unterbrechung der Hauptverhandlung stelle einen Verfahrensfehler dar, auf dem das Urteil beruhen könne; denn es sei nicht auszuschließen, daß dem Angeklagten dadurch die Möglichkeit genommen worden sei, einen durchgreifenden Ablehnungsgrund zu ermitteln und geltend zu machen (MDR 1985, 342); dem ist der 4. Strafsenat des Bayerischen Obersten Landesgerichts gefolgt (MDR 1988, 339).
  • LG Frankfurt/Main, 10.07.2000 - 26 KLs 94 Js 115778/97
    Diese Bekanntgabe vermochte ebenfalls den an eine ordnungsgemäße Bekanntgabe zu stellenden gesetzlichen Bestimmtheitserfordemissen nicht zu genügen (vgl. zum folgenden bereits BayObLG wistra 1988, 81f.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht