Weitere Entscheidung unten: BGH, 06.12.1988

Rechtsprechung
   BGH, 01.12.1988 - V ZB 10/88   

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https://dejure.org/1988,123
BGH, 01.12.1988 - V ZB 10/88 (https://dejure.org/1988,123)
BGH, Entscheidung vom 01.12.1988 - V ZB 10/88 (https://dejure.org/1988,123)
BGH, Entscheidung vom 01. Dezember 1988 - V ZB 10/88 (https://dejure.org/1988,123)
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Pfändung des Auflassungsanspruchs

Pfändung durch das Finanzamt, Anwartschaftsrecht

Volltextveröffentlichungen (8)

  • Deutsches Notarinstitut

    GBO § 79 Abs. 2; ZPO § 857
    Voraussetzungen für ein Anwartschaftsrecht des Auflassungsempfängers

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Abweichung des Oberlandesgerichtes von der Auslegung einer bundesgesetzlichen, das Grundbuchrecht betreffenden Bestimmung durch den Bundesgerichtshof - Erwerb eines pfändbaren Anwartschaftsrechtes vor der Beantragung der Eigentumsumschreibung - Senatsentscheidung, die in ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Pfändbarkeit des Übereignungsanspruches eines Auflassungsempfängers erst ab Antragstellung beim Grundbuchamt

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Anwartschaftsrecht des Auflassungsempfängers, Kettenauflassung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GBO § 79 Abs. 2; ZPO § 857
    Voraussetzungen eines Anwartschaftsrechts des Grundstückskäufers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Anwartschaftsrecht des Auflassungsempfängers, Kettenauflassung

Papierfundstellen

  • BGHZ 106, 108
  • NJW 1989, 1093
  • NJW-RR 1989, 591 (Ls.)
  • ZIP 1989, 166
  • MDR 1989, 437
  • DNotZ 1990, 289
  • WM 1989, 20
  • BB 1989, 321
  • DB 1989, 2474
  • Rpfleger 1989, 192
  • Rpfleger 1989, 439
 
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Wird zitiert von ... (56)

  • BFH, 22.05.2002 - II R 61/99

    Verfassungswidrigkeit des ErbStG

    Denn das Anwartschaftsrecht ist schon zivilrechtlich mit dem Vollrecht nicht identisch, es verschafft dem Erwerber in Bezug auf das Wohnungseigentum nur eine gesicherte Rechtsposition (vgl. Beschluss des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 1. Dezember 1988 V ZR 10/88, BGHZ 106, 108, 111; BGH-Urteil vom 30. Mai 1958 V ZR 295/56, BGHZ 27, 360, 368) und ein dem Vollrecht so weit angenähertes Recht, dass zivilrechtlich auf dieses allgemein die für das Vollrecht geltenden Regeln hinsichtlich Übertragbarkeit, Pfändbarkeit, Deliktschutz aus § 823 Abs. 1 BGB etc. Anwendung finden (vgl. hierzu: Baur/Stürner, Sachenrecht, 17. Aufl. 1999, § 3 Rdnr. 45 ff., § 19 Rdnr. 15 ff.).
  • BGH, 19.12.2019 - V ZB 145/18

    Ansehen der vorläufigen Untersagung der Begründung von Wohnungseigentum oder

    (a) Allerdings darf das Grundbuchamt die Eintragung nicht vornehmen, wenn es weiß, dass durch die bewilligte Eintragung das Grundbuch unrichtig würde (vgl. Senat, Beschluss vom 28. April 1961 - V ZB 17/60, BGHZ 35, 135, 139; Urteil vom 21. Februar 1986 - V ZR 38/84, BGHZ 97, 184, 186 f.; Beschluss vom 1. Dezember 1988 - V ZB 10/88, BGHZ 106, 108, 110; Beschluss vom 13. Juli 2017 - V ZB 136/16, ZfIR 2017, 827 Rn. 11).
  • BGH, 13.09.2000 - V ZB 14/00

    Löschung eines Sondernutzungsrechts im Grundbuch

    Etwas anderes hätte nur dann zu gelten, wenn die Eintragung des Löschungsvermerks nach materiellem Recht der Einwilligung durch die anderen Wohnungseigentümer bedürfte und die Eintragung ohne deren Einwilligung das Grundbuch nicht nur vorübergehend (Senatsbeschl. v. 3. Oktober 1985, V ZB 18/84, NJW 1986, 314, 315), sondern endgültig unrichtig werden ließe (vgl. Senat, BGHZ 35, 135, 139; 106, 108, 110).
  • OLG Frankfurt, 09.12.1996 - 20 W 425/96

    Pfändung des Eigentumsverschaffungsanspruchs

    Denn der Pfändungsgläubiger ist für Eintragungen, die - wie hier - auf Grund eines Pfändungsbeschlusses erfolgen sollen, als Aktivbeteiligter antragsberechtigt (Zöller/Stöber ZPO 20. Aufl. § 848 Rn. 10; Meikel/Sieveking GBR 7. Aufl., § 13 Rn. 73 (11); Hintzen Rpfleger 1989, 439/441).

    2 Z 28/85">Rpfleger 1986, 48; Palandt/Bassenge BGB 55. Aufl. § 925 Rn. 22; Stein/Jonas/Brehm ZPO 21. Aufl. Rn. 6, Zöller/Stöber aaO Rn. 15, je zu § 848; Demharter aaO Anh. zu § 26 Rn. 56; Stöber Forderungspfändung 11. Aufl. 1996 Rn. 2074; Vollkommer Rpfleger 1968, 339 und 1969, 412; Hintzen Rpfleger 1989, 439/440 Fn. 28; Medicus DNotz 1990, 275/284).

    Ist für den gepfändeten Anspruch eine Vormerkung im Grundbuch eingetragen, so kann nach allgemeiner Meinung die Pfändung, die die Vormerkung als unselbständiges Nebenrecht kraft Gesetzes (§ 401 BGB) erfaßt (Senat in Rpfleger 1975, 177; Stöber aaO Rn. 2048), bei dieser im Wege der Berichtigung vermerkt werden (BayObLG Rpfleger 1985, 58 = MittRhNotK 1985, 42 = JurBüro 1985, 950; Staudinger/Pfeifer BGB 13. Aufl. § 925 Rn. 131; KEHE/Ertl GBR 4. Aufl. § 20 Rn. 150; Demharter aaO Anh. zu § 26 Rn. 50; Meikel/Böttcher aaO § 22 Rn. 24; Haegele/Schöner/Stöber GBR 10. Aufl. Rn. 1598 mit Rn. 1571; Zöller/Stöber aaO § 848 Rn. 10; Stöber aaO Rn. 2048; Münzberg Rpfleger 1985, 306/307; Hintzen Rpfleger 1989, 439; Balser/Bögner/Ludwig Vollstreckung im Grundbuch 10. Aufl. 1994 Anm. 4.4.3).

    Das Anwartschaftsrecht des Auflassungsempfängers kann als Vermögensrecht des Schuldners gleichfalls gepfändet werden, und zwar auch gemeinsam mit der Pfändung des schuldrechtlichen Anspruchs auf Eigentumsverschaffung in einem Beschluß (Zöller/Stöber aaO § 848 Rn. 15; Stein/Jonas/Brehm aaO § 848 Rn. 6 und § 857 Rn. 92; Haegele/Schöner/Stöber aaO Rn. 1602; Stöber aaO Rn. 2075; Münzberg Rpfleger 1985, 306/08; Hintzen Rpfleger 1989, 439/441).

    Es entsteht, wenn die Auflassung erklärt und der Umschreibungsantrag vom Erwerber gestellt (BGHZ 49, 197 = NJW 1968, 493 = DNotZ 1968, 483 = Rpfleger 1968, 83; BGHZ 106, 108 = NJW 1989, 1093 == DNotZ 1990, 289 = Rpfleger 1989, 192 mit Anm. Hintzen S. 439) oder statt dessen eine Auflassungsvormerkung (§ 883 BGB) für den Erwerber eingetragen ist (BGHZ 83, 395 = NJW 1982, 1639 = DNotZ 1982, 619 mit Anm. Ludwig = Rpfleger 1982, 271; BGHZ 106, 108 = aaO; BGH NJW 1991, 2019 [BGH 05.04.1991 - V ZR 39/90]; OLG Hamm OLGZ 1975, 142 = NJW 1975, 897 = DNotZ 1975, 488 = Rpfleger 1975, 128; OLG Düsseldorf DNotZ 1981, 130 = Rpfleger 1981, 199 mit krit. An. Eickmann), da in beiden Fällen eine einseitige Zerstörung der Rechtsposition des Erwerbers durch den Veräußerer nicht mehr möglich ist.

    Andere Stimmen im Schrifttum äußern sich dazu kritisch (Eickmann Rpfleger 1981, 200; Münzberg Rpfleger 1985, 306/307; Hintzen Rpfleger 1989, 439/441), teilweise sogar ablehnend (Staudinger/Pfeifer aaO § 925 Rn. 131; KEHE/Ertl aaO Einl. M 29 und 43), weil sonst dem dinglichen Charakter des Anwartschaftsrechts und der Abhängigkeit der Vormerkung vom schuldrechtlichen Anspruch nicht Rechnung getragen wäre.

    Hierfür bietet der ordnungsgemäße Pfändungsbeschluß keine Garantie (Hintzen Rpfleger 1989, 439/441).

  • BGH, 26.09.2002 - V ZB 24/02

    Zuständigkeit des Wohnungseigentumsgerichts für Ansprüche gegen ausgeschiedene

    Ihr steht nicht entgegen, daß eine der Entscheidungen, von denen das vorlegende Gericht abweichen will, nicht in einer Beschwerdesache der freiwilligen Gerichtsbarkeit, sondern in einem streitigen Prozeßverfahren ergangen ist (vgl. Senat, Beschl. v. 24. Januar 1985, V ZB 5/84, NJW 1985, 3070; Beschl. v. 1. Dezember 1988, V ZB 10/88, NJW 1989, 1093; BGH, Beschl. v. 4. Juli 1953, II ZB 9/53, NJW 1953, 1708).
  • BGH, 15.12.1994 - IX ZR 153/93

    Zeitpunkt des Eintritts der Gläubigerbenachteiligung bei einer

    Dies war der Fall, als die Auflassung erklärt und die Eigentumsumschreibung beantragt worden war (vgl. BGHZ 106, 108, 111).

    Diese Zugriffsmöglichkeit ist - entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts - schon vor der Eintragung der Beklagten als Grundeigentümerin verlorengegangen, als die Beklagte aufgrund der vom Schuldner am 24. Juni 1991 erklärten Auflassung des Grundstücks in Verbindung mit der Eintragung der Vormerkung am 27. Juni 1991 ein Anwartschaftsrecht auf das Grundeigentum erlangt hat (vgl. BGHZ 83, 395, 399; 106, 108, 111).

  • BGH, 05.10.2001 - V ZR 237/00

    Sittenwidrigkeit eines Vertrages betreffend die Aufgabe eines Erbbaurechts wegen

    Ohne diesen Antrag war der mehraktige Entstehungstatbestand des Erbbaurechts aber noch nicht soweit erfüllt, daß der Beklagte eine gesicherte Rechtsposition erlangt hatte, die der andere an der Entstehung des Vollrechts Beteiligte - hier also der Zedent - nicht mehr einseitig zerstören konnte (vgl. Senat, BGHZ 106, 108, 111).
  • BFH, 10.02.2005 - II B 115/04

    GrESt - Auflassung

    Mit Vertragsgestaltungen wie im Streitfall wird zivilrechtlich dem Sicherungsstreben der Vertragsparteien Rechnung getragen, wenn mit einem bedingten Kaufvertrag zugleich die Auflassung erklärt wird (vgl. Urteile des Bundesgerichtshofs vom 1. Dezember 1988 V ZR 10/88, BGHZ 106, 108; vom 15. Mai 1953 V ZR 95/52, Neue Juristische Wochenschrift 1953, 1301).
  • BGH, 09.02.1995 - V ZB 23/94

    Auslegung einer Eintragungsbewilligung für einen Rangvorbehalt hinsichtlich des

    Denn das Grundbuchrecht betreffende Vorschriften im Sinne des § 79 Abs. 2 Satz 1 GBO sind alle sachlichrechtlichen und verfahrensrechtlichen Bestimmungen, die das Grundbuchamt angewendet oder zu Unrecht nicht angewendet hat, sofern sie - wie hier - auf bundesgesetzlicher Regelung beruhen (Senatsbeschl. v. 1.12.88, V ZB 10/88, WM 1989, 20 - insoweit in BGHZ 106, 108 nicht abgedruckt).
  • BFH, 16.05.2007 - II R 61/99

    Erbschaft-/Schenkungsteuer: Steuerwert nur bei Volleigentum

    Denn das Anwartschaftsrecht ist schon zivilrechtlich mit dem Vollrecht nicht identisch, es verschafft dem Erwerber in Bezug auf das Wohnungseigentum nur eine gesicherte Rechtsposition (vgl. Beschluss des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 1. Dezember 1988 V ZB 10/88, BGHZ 106, 108, 111; BGH-Urteil vom 30. Mai 1958 V ZR 295/56, BGHZ 27, 360, 368) und ein dem Vollrecht so weit angenähertes Recht, dass zivilrechtlich auf dieses allgemein die für das Vollrecht geltenden Regeln hinsichtlich Übertragbarkeit, Pfändbarkeit, Deliktschutz aus § 823 Abs. 1 BGB etc. Anwendung finden (vgl. hierzu: Baur/Stürner, Sachenrecht, 17. Aufl. 1999, § 3 Rz 45 ff., § 19 Rz 15 ff.).
  • BGH, 05.04.1991 - V ZR 39/90

    Grundstückskauf: Ersatzanspruch des zukünftigen Eigentümers?

  • BGH, 13.07.1995 - V ZB 43/94

    Übernahme einer persönlichen Pflegepflicht als bestimmbare Leistung

  • BGH, 10.12.2009 - IX ZR 203/06

    Vornahme eines Antrags auf Eintragung einer Auflassungsvormerkung durch Bindung

  • BGH, 14.05.1992 - IX ZR 262/91

    Notarielle Beratungspflicht bei Kettenverkauf eines Grundstücks - Amtspflicht zur

  • BGH, 10.07.2008 - III ZR 255/07

    Haftung des Notars bei Einschaltung eines weiteren Notars; Haftungsausfüllende

  • BGH, 23.09.1993 - V ZB 27/92

    Verwechslung des herrschenden Grundstücks bei Eintragung einer Grunddienstbarkeit

  • BFH, 08.02.2000 - II R 9/98

    ErbSt; Ausführung eines Schenkungsvertrages

  • BGH, 22.11.1996 - V ZR 234/95

    Öffentlicher Glaube des Grundbuchs bei Veräußerung von Anteilen an einer BGB

  • BGH, 22.11.1996 - V ZR 233/95

    Ermächtigung zur Veräußerung des Grundstücks an einen Dritten

  • OLG Celle, 12.12.2007 - 3 U 104/07

    Amtshaftung des Urkundsnotars bei Kettenverkauf eines Grundstücks: Einreichung

  • OLG Schleswig, 27.11.2003 - 2 W 173/03

    Öffentlicher Glaube des Grundbuchs: Gesetzliche Vermutung für das Bestehen einer

  • BGH, 30.09.2004 - V ZB 26/04

    Zurückweisung einer Divergenzvorlage

  • BVerwG, 20.03.1997 - 7 C 62.96

    Versagung der Grundstücksverkehrsgenehmigung - Vorerwerbsrecht - Dingliches

  • FG Baden-Württemberg, 10.05.1999 - 9 K 317/98

    Erbschaftsteuerliche Behandlung eines Grundstückskaufs des Erblassers bei zum

  • OLG Düsseldorf, 10.08.2007 - 3 Wx 145/07

    Eintragungsfähigkeit der Pfändung einer Auflassungsvormerkung

  • OLG Stuttgart, 08.06.2001 - 2 Ws 68/01

    Vermögensschaden bei Erschleichen von Grundstückskaufverträgen durch einen

  • OLG München, 14.01.2016 - 34 Wx 383/15

    Rechtserwerb und Eintragung der Gemeinde als Eigentümerin

  • OLG Düsseldorf, 03.11.1999 - 3 Wx 343/99

    Eintragung des Erwerbs in Gütergemeinschaft niederländischen Rechts im Grundbuch

  • BayObLG, 29.07.1993 - 2Z BR 62/93

    Vormerkung, vormundschaftsgerichtliche Genehmigung

  • OLG München, 23.11.2012 - 34 Wx 319/12

    Grundbuchverfahren: Antrag auf Löschung eines Wohnmitbenutzungsrechts bei

  • OLG Zweibrücken, 22.12.2010 - 3 W 202/10

    Grundbuchverfahren: Eintragung eines Sperrvermerks zu Gunsten einer Versicherung

  • BayObLG, 28.11.1996 - 2Z BR 81/96

    Auflassungsvormerkung und Pfändungsvermerk

  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 27.04.2001 - 2 K 97/99

    Keine schenkungsteuerpflichtige Rückschenkung eines Grundstücks bei Aufhebung des

  • BVerwG, 13.03.1997 - 3 C 14.96

    Offene Vermögensfragen - Vermögenszuordnung, Umfang der restituierbaren

  • FG Baden-Württemberg, 18.09.1998 - 9 K 53/96

    Abtretung eines Grundstückübertragungsanspruchs

  • BGH, 13.09.2000 - V ZB 14/00
  • OLG Naumburg, 03.09.2018 - 12 Wx 28/18

    Grundbuchsache: Wirksamwerden der Bewilligung der Eintragung einer

  • LG Berlin, 29.11.2017 - 80 OH 155/16

    Notarkosten: Getrenntbeurkundung von Kaufvertrag und Auflassung

  • BVerwG, 10.10.1995 - 7 B 327.95

    Anwartschaftsrecht und Gebäudeeigentum

  • LG Bamberg, 06.04.2006 - 3 T 137/05

    Bauliche Abgeschlossenheit

  • OLG Brandenburg, 23.10.2001 - 6 W 154/01

    Das Anwartschaftsrecht auf Erwerb von Gebäudeeigentum ist zwar kein die

  • FG Baden-Württemberg, 18.09.1998 - 9 K 43/97

    Entstehungszeitpunkt der Schenkungsteuer bei Grundstücksschenkung durch noch

  • FG Köln, 11.07.2002 - 7 K 3697/02

    Eigenheimzulage - Zweitobjekt im Todesjahr des Ehegatten

  • OLG Jena, 28.09.1995 - 6 W 73/95

    Pfändung des Auflassungsanspruchs

  • OLG Naumburg, 13.01.1997 - 10 Wx 41/96

    Bewilligung einer Auflassungsvormerkung durch Nichtberechtigten

  • BVerwG, 10.11.1993 - 11 C 22.92

    Anforderungen an die parzellare Zuziehung zum Flurbereinigungsverfahren -

  • OLG Brandenburg, 29.11.2001 - 5 U 191/00

    Interessenwegfall und Rücktritt vom ganzen Vertrag bei Teilleisung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.05.1998 - 14 A 1042/97

    Wohnung; Fehlbelegungsabgabe; Nutzung durch Eigentümer; Wohnungseigentum; Teilung

  • OLG Hamm, 27.04.1998 - 15 W 98/98

    Keine unrichtige Sachbehandlung bei gesonderter Beurkundung der Auflassung

  • FG München, 11.10.2000 - 4 K 4033/96

    Vollzug einer Grundstücksschenkung

  • VG Berlin, 30.06.2016 - 29 K 170.14

    Restitutionsansprüche nach Art. 21 EinigVtr

  • BayObLG, 20.07.1989 - BReg. 1a Z 3/89

    Antrag; Kind; Änderung; Elterliche Bestimmung; Naturalunterhalt;

  • OLG München, 14.01.2016 - 34 Wx 389/15

    Kein Amtswiderspruch durch Kaufinteressenten!

  • VG Schwerin, 22.09.1994 - 3 A 874/93

    Anspruch auf Rückübertragung eines Grundstücks; Vernichtung der Grundbücher der

  • VG Berlin, 18.07.2019 - 29 K 160.16

    Zuordnung eines großen Flurstücks

  • VG Schwerin, 04.08.1994 - 3 A 879/93

    Rückübertragung eines Grundstücks; Anforderungen an die zurückübertragbaren

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Rechtsprechung
   BGH, 06.12.1988 - VI ZR 132/88   

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https://dejure.org/1988,125
BGH, 06.12.1988 - VI ZR 132/88 (https://dejure.org/1988,125)
BGH, Entscheidung vom 06.12.1988 - VI ZR 132/88 (https://dejure.org/1988,125)
BGH, Entscheidung vom 06. Dezember 1988 - VI ZR 132/88 (https://dejure.org/1988,125)
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Änderung des Entbindungskonzepts

§ 823 Abs. 1 BGB, Aufklärungspflichten bei einer Risikogeburt;

Zuordnung von Vermögensschäden zwischen Mutter und Kind;

§ 823 BGB, Haftung auch für Schädigungen vor der Geburt (also vor Erlangung der Rechtsfähigkeit, § 1 BGB)

Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 106, 153
  • NJW 1989, 1538
  • NJW-RR 1989, 726 (Ls.)
  • MDR 1989, 437
  • VersR 1989, 253
 
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Wird zitiert von ... (91)

  • BVerfG, 28.05.1993 - 2 BvF 2/90

    Schwangerschaftsabbruch II

    Hiervon unberührt bleibt eine Schadensersatzplicht des Arztes gegenüber dem Kind wegen Schädigungen, die diesem bei einem nicht kunstgerecht ausgeführten, mißlungenen Schwangerschaftsabbruch zugefügt worden sind (vgl. BGHZ 58, 48 [49 ff.]; BGH, NJW 1989, S. 1538 [1539]).
  • BGH, 13.06.2006 - VI ZR 323/04

    Schadensersatzklage nach Robodoc-Operation

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats ist die Wahl der Behandlungsmethode zwar primär Sache des Arztes (Senatsurteile BGHZ 102, 17, 22; 106, 153, 157; vom 11. Mai 1982 - VI ZR 171/80 - VersR 1982, 771, 772; vom 24. November 1987 - VI ZR 65/87 - VersR 1988, 190, 191 und vom 15. März 2005 - VI ZR 313/03 - VersR 2005, 836; OLG Zweibrücken, OLGR 2001, 79, 81 mit NA-Beschluss des Senats vom 19. Dezember 2000 - VI ZR 171/00 - OLG Karlsruhe, MedR 2003, 229, 230).

    Die Wahrung des Selbstbestimmungsrechts des Patienten erfordert aber eine Unterrichtung über eine alternative Behandlungsmöglichkeit, wenn für eine medizinisch sinnvolle und indizierte Therapie mehrere gleichwertige Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, die zu jeweils unterschiedlichen Belastungen des Patienten führen oder unterschiedliche Risiken und Erfolgschancen bieten (Senatsurteile BGHZ 102, 17, 22; 106, 153, 157; vom 14. September 2004 - VI ZR 186/03 - VersR 2005, 227; vom 15. März 2005 - VI ZR 313/03 - aaO; Katzenmeier, Arzthaftung, 2002, S. 331 f.; MünchKommBGB/Wagner, 4. Aufl., § 823 Rn. 707 f.; Staudinger/Hager, BGB, 13. Bearbeitung [1999], § 823, Rn. I 92 m.w.N.).

  • BGH, 28.04.2005 - III ZR 351/04

    Behandlungsvertrag bei fehlendem Versicherungsschutz

    aa) Zwischen der Klägerin und der Beklagten kam - jedenfalls konkludent - mit der von der Beklagten gewünschten Behandlung ihrer Tochter im Krankenhaus der Klägerin ein von der Beklagten im eigenen Namen geschlossener Vertrag über die stationäre Behandlung ihrer Tochter zustande (§§ 611, 328 BGB; vgl. BGHZ 89, 263, 266; 106, 153, 161; BGB-RGRK/Nüßgens 12. Aufl. 1989 § 823 Anh. II Rn. 7; Steffen/Dressler, Arzthaftungsrecht 9. Aufl. 2002 Rn. 10; Laufs/Uhlenbruck, Handbuch des Arztrechts 3. Aufl. 2002 § 40 Rn. 8; Deutsch/Spickhoff, Medizinrecht 5. Aufl. 2003 Rn. 81 und 563).
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