Weitere Entscheidung unten: BGH, 04.10.1989

Rechtsprechung
   BGH, 15.11.1989 - IVb ZR 3/89   

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https://dejure.org/1989,10
BGH, 15.11.1989 - IVb ZR 3/89 (https://dejure.org/1989,10)
BGH, Entscheidung vom 15.11.1989 - IVb ZR 3/89 (https://dejure.org/1989,10)
BGH, Entscheidung vom 15. November 1989 - IVb ZR 3/89 (https://dejure.org/1989,10)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Urteil - Ehesache - Rechtskraft - Unterhaltsanspruch - Kind - Prozeßstandschaft - Ehescheidung - Mahnung - Verzug - Erwerbsobliegenheit - Beweislast

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Formelle Rechtskraft von Urteilen der Oberlandesgerichte in Ehesachen; Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen für ein gemeinschaftliches Kind; Verzug mit der Erfüllung von Unterhaltsansprüchen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 109, 211
  • NJW 1990, 3153 (Ls.)
  • NJW-RR 1990, 323
  • MDR 1990, 320
  • FamRZ 1990, 283
  • Rpfleger 1990, 115
 
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Wird zitiert von ... (122)

  • BGH, 05.03.2008 - XII ZR 22/06

    Keine einseitige Vermögensbildung des Unterhaltspflichtigen zu Lasten des

    Die Klägerin ist aber nicht zur Aufnahme irgendeiner Berufstätigkeit, sondern zur Ausübung einer nach § 1361 Abs. 2 BGB angemessenen Berufstätigkeit verpflichtet, die sich insbesondere aus einer schon ausgeübten Tätigkeit ergeben kann (vgl. auch Senatsurteil vom 15. November 1989 - IVb ZR 3/89 - FamRZ 1990, 283, 286).
  • BGH, 12.03.2014 - XII ZB 234/13

    Unterhalt des minderjährigen Kindes: Bedarfsminderung durch hohe Aufwendungen des

    Der Senat hat bereits entschieden, dass es einerseits dem Rechtsgedanken des § 265 Abs. 2 Satz 1 ZPO und andererseits unabweisbaren praktischen Bedürfnissen entspricht, dass ein Unterhaltsverfahren, welches berechtigterweise in Verfahrensstandschaft eingeleitet wurde, in dieser Form - auch durch die Rechtsmittelinstanzen hindurch - bis zum Abschluss gebracht werden kann, wenn die elterliche Sorge für das minderjährige Kind bis dahin keinem anderen übertragen worden ist (vgl. Senatsurteil vom 15. November 1989 - IVb ZR 3/89 - FamRZ 1990, 283, 284 und Senatsbeschluss vom 19. Juni 2013 - XII ZB 39/11 - FamRZ 2013, 1378 Rn. 6).
  • BGH, 19.03.2003 - XII ZR 123/00

    Zur Unterhaltspflicht von Kindern gegenüber ihren Eltern

    Insoweit sind insbesondere der Zweck der Verbindlichkeiten, der Zeitpunkt und die Art ihrer Entstehung, die Dringlichkeit der beiderseitigen Bedürfnisse, die Kenntnis des Unterhaltsschuldners von Grund und Höhe der Unterhaltsschuld und seine Möglichkeiten von Bedeutung, die Leistungsfähigkeit ganz oder teilweise wiederherzustellen (st. Rspr., vgl. für Ehegatten- und Kindesunterhalt etwa Senatsurteile vom 25. Januar 1984 - IVb ZR 43/82 - FamRZ 1984, 358, 360; vom 9. Mai 1984 - IVb ZR 74/82 - FamRZ 1984, 657, 658 und vom 15. November 1989 - IVb ZR 3/89 - FamRZ 1990, 283, 287).
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Rechtsprechung
   BGH, 04.10.1989 - IVb ZB 106/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,453
BGH, 04.10.1989 - IVb ZB 106/88 (https://dejure.org/1989,453)
BGH, Entscheidung vom 04.10.1989 - IVb ZB 106/88 (https://dejure.org/1989,453)
BGH, Entscheidung vom 04. Januar 1989 - IVb ZB 106/88 (https://dejure.org/1989,453)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Versorgungsausgleich - Vereinbarung - Anwartschaft - Verstrgungsanwartschaft - Ehe - Ausgleichsberechtigung - Gesetzliche Rentenversicherung - Gesetzliche Regelung

Papierfundstellen

  • NJW 1990, 1363
  • NJW-RR 1990, 642 (Ls.)
  • MDR 1990, 319
  • MDR 1990, 320
  • DNotZ 1991, 486
  • FamRZ 1990, 273
 
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Wird zitiert von ... (37)

  • BGH, 26.11.2003 - XII ZB 75/02

    Gekürzte Beamtenpensionen im Versorgungsausgleich

    a) Das Beschwerdegericht, dessen Entscheidung in FamRZ 2002, 823 ff. veröffentlicht ist, ist im Anschluß an die ständige Rechtsprechung des Senates (vgl. Senatsbeschlüsse vom 28. Mai 1986 - IVb ZB 63/82 - FamRZ 1986, 890, 892; vom 7. Oktober 1987 - IVb ZB 4/87 - FamRZ 1988, 153, 154; vom 4. Oktober 1989 - IVb ZB 106/88 - FamRZ 1990, 273, 274 f.; vom 4. Oktober 1989 - IVb ZB 30/88 - FamRZ 1990, 384, 386; vom 18. Juli 2001 - XII ZB 106/96 - FamRZ 2001, 1444, 1445 ff.) zutreffend davon ausgegangen, daß die Parteien durch Vereinbarung im Zusammenhang mit der Scheidung nach § 1587 o BGB zwar nicht das Ehezeitende vorverlegen können, da es nicht ihrer Dispositionsbefugnis unterliegt (vgl. Senatsbeschluß vom 18. Juli 2001 aaO S. 1446 m.w.N.).

    Der Senat hat bereits mehrfach entschieden, daß dabei rechnerisch nicht die jeweils von den Ehegatten erworbenen Versorgungsanrechte nach einem reinen Zeit/Zeit-Verhältnis - d.h. nach dem Verhältnis der gesamten Ehezeit zu der in Frage stehenden auszuschließenden Zeit - aufgeteilt werden dürfen (vgl. Senatsbeschlüsse vom 4. Oktober 1989 - IVb ZB 106/88 - aaO S. 275 und vom 4. Dezember 1985 - IVb ZB 907/81 - FamRZ 1986, 252, 253, beide m.w.N., für Kürzungen des Versorgungsausgleichs nach Art. 12 Nr. 3 Abs. 3 Satz 3 und 4 des 1. EheRG oder durch Parteivereinbarung bei gesetzlichen Rentenanwartschaften sowie Senatsbeschlüsse vom 18. Juli 2001 aaO S. 1446 und vom 22. Oktober 1986 - IVb ZB 55/83 - FamRZ 1987, 145, 149, ebenfalls m.w.N., bei einer Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes).

  • BGH, 18.07.2001 - XII ZB 106/96

    Herabsetzung des Versorgungsausgleichs aufgrund einer Vereinbarung der Ehegatten

    Diese Grenze gilt - entgegen der von der weiteren Beschwerde vertretenen Auffassung - nicht nur für eine Vereinbarung im Zusammenhang mit der Scheidung (§ 1587 o Abs. 1 BGB), sondern gleichermaßen für eine Regelung durch Ehevertrag (Senatsbeschlüsse vom 4. Oktober 1989 - IVb ZB 106/88 - FamRZ 1990, 273, 274 m.w.N. und - IVb ZB 30/88 - FamRZ 1990, 384, 386).

    Dieser unterliegt indessen nicht der Dispositionsbefugnis der Ehegatten (Borth Versorgungsausgleich 3. Aufl. Rdn. 82; Johannsen/Henrich/Hahne Eherecht 3. Aufl. § 1587 BGB Rdn. 29; Wick in RGRK 1995 § 1587 o BGB Rdn. 20; MünchKomm/Strobel 4. Aufl. § 1587 o BGB Rdn. 13; KG FamRZ 1994, 1038, 1039; OLG Celle FamRZ 1994, 1039, 1040; vgl. auch Senatsbeschluß vom 4. Oktober 1989 - IVb ZB 106/88 - aaO S. 274).

    Der dahin führende rechnerische Weg bestimmt sich nach Auffassung des Senats bei dem Ausgleich von Anwartschaften der gesetzlichen Rentenversicherung nach den gleichen Grundsätzen, die bei einer Kürzung des Versorgungsausgleichs nach Art. 12 Nr. 3 Satz 3 und 4 des 1. EheRG gelten (Senatsbeschlüsse vom 4. Oktober 1989 - IVb ZB 106/88 - aaO S. 275; vom 4. Dezember 1985 - IVb ZB 907/81 - FamRZ 1986, 252, 253).

  • OLG Saarbrücken, 27.07.2000 - 6 UF 128/99

    Unwirksamkeit einer notariellen Vereinbarung der Eheleute über das Ende der

    Das Familiengericht ist bei der Ermittlung der zu übertragenden bzw. zu begründenden Anwartschaften von einem unzutreffenden Ehezeitende ausgegangen und hat in diesem Zusammenhang sowohl die Ermittlung der Barwerte als auch die Dynamisierung fehlerhaft auf den 31. Mai 1995 und nicht auf das tatsächliche Ende der Ehezeit (= 31. Januar 1999) bezogen (vgl. hierzu: BGH, FamRZ 1990, 273, 275; KG, FamRZ 1994, 1038, 1039).

    Das Ehezeitende und die auf diesen Zeitpunkt zu beziehende Anwartschaftsbewertung unterliegen nämlich nicht der Parteidisposition (vgl. BGH, FamRZ 1990, 273, 275; Senatsbeschluss vom 4. Januar 1999 - 6 UF 100/98 -, OLGR Saarbrücken 1999, 227; KG, FamRZ 1994, 1038, 1039; OLG Celle, FamRZ 1994, 1039, 1040; OLG München, OLGR 1994, 187; OLG Frankfurt/M., FamRZ 1996, 550; OLG Köln, FamRZ 1998, 1377; Johannsen/Henrich/Hahne, Eherecht, 4. Aufl., § 1587 BGB, Rz. 29; § 1587 o BGB, Rz. 16; Schwab/Hahne, Handbuch des Scheidungsrechts, 3. Aufl., Teil VI, Rz. 291; Borth, Versorgungsausgleich, 3. Aufl., Rz. 82 f, 794; ders., FamRZ 1996, 714, 715).

    Eine derartige Vereinbarung ist dadurch zu verwirklichen, dass die auf die gesamte Ehezeit entfallenden Anrechte um diejenigen bereinigt werden, welche die Parteien in der Zeit vom 1. Juni 1995 bis zum Ende der Ehezeit am 31. Januar 1999 erlangt haben (vgl. BGH, FamRZ 1990, 273, 275; Senatsbeschluss vom 16. September 1996 - 6 UF 61/96; 9. Zivilsenat des Saarländischen Oberlandesgerichts, Beschluss vom 24. Juni 1999 - 9 UF 21/99).

    Von den danach insgesamt erworbenen Anwartschaften ist der Anteil abzurechnen, der in dem Zeitraum erworben ist, für den ein Versorgungsausgleich nicht erfolgen soll (vgl. OLG München, OLGR 1994, 187; OLG Köln, FamRZ 1998, 1377), wobei jedoch gemäß § 1587o Abs. 1 Satz 2 BGB zu Lasten des Ausgleichspflichtigen nicht mehr Anwartschaften in der gesetzlichen Rentenversicherung übertragen oder begründet werden dürfen, als dies bei Einbeziehung aller von den Parteien in der Ehezeit erworbenen Anwartschaften der Fall wäre (BGH, FamRZ 1988, 153, 154; FamRZ 1990, 273, 274; FamRZ 1990, 384, 386; 9. Zivilsenat des Saarländischen Oberlandesgerichts, Beschluss vom 24. Juni 1999 - 9 LT 21/99; OLG München, FamRZ 1997, 1082, 1083).

    Da sich bei Außerachtlassung der Vereinbarung der Parteien (unter Berücksichtigung einer Versicherungsrente der Antragstellerin einschließlich Nachversicherung in mitgeteilter Höhe von 299, 50 DM) ein (höherer) Ausgleichsanspruch der Antragstellerin von (1.835,85 - 887, 70 = 948, 15 : 2 =) 474, 08 DM ergeben würde, ist die durch § 1587 o Abs. 1 Satz 2 BGB gezogene Grenze eingehalten (BGH, FamRZ 1988, 153, 154; FamRZ 1990, 273, 274; FamRZ 1990, 384, 386).

  • OLG Köln, 03.02.1997 - 4 UF 212/95

    Möglichkeit der Veränderung des gesetzlich bestimmten Zeitpunkts des Eheendes

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  • BGH, 02.10.2002 - XII ZB 76/98

    Versorgungsausgleich bei Eintritt eines Zeitsoldaten in ein

    Im Rahmen einer weiteren Beschwerde über den öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich ist nach der ständigen Rechtsprechung des Senates (vgl. nur BGHZ 92, 5 ff.; bestätigt durch Senatsbeschluß vom 4. Oktober 1989 - IVb ZB 106/88 - FamRZ 1990, 273, 275) die vorinstanzliche Entscheidung in jeder Richtung in Übereinstimmung mit der materiellen Rechtslage zu bringen, soweit nicht das Verbot der Schlechterstellung des Rechtsmittelführers entgegensteht.
  • OLG Saarbrücken, 18.08.2011 - 6 UF 62/11

    Versorgungsausgleich: Inhalt und Folge einer Vereinbarung über die

    Von den danach insgesamt erworbenen Anwartschaften ist der Anteil abzurechnen, der in dem Zeitraum erworben ist, für den ein Versorgungsausgleich nicht erfolgen soll (vgl. nur BGH FamRZ 1990, 273; Senatsbeschluss vom 1. Oktober 2004 - 6 UF 39/04 -, jeweils m.z.w.N.).
  • OLG München, 22.07.1999 - 2 UF 1103/99

    Einschränkung des Versorgungsausgleichs durch

    Berechnungsmethode und Überprüfung der Wirksamkeit nach § 134 BGB (Fortführung von BGH v. 4.10.1989 - IN' b ZB 106/88, MDR 1990, 320 = FamRZ 1990, 273).

    Die Berechnung erfolgt auf der Basis der Entgeltpunkte, jeweils bezogen auf das Ende der tatsächlichen Ehezeit (Fortführung von BGH v. 4.10.1989 - IV b ZB 106/88, MDR 1990, 320 = FamRZ 1990, 273).

    Deshalb ist einem Vereinbarung nach § 1408 Abs. 2 BGB oder § 1587 o Abs. 1 BGB C gemäß § 134 BGB nichtig, wenn Sie zur Folge hat, daß zu Lasten des Ausgleichspflichtigen mehr Anwartschaften in der gesetzlichen Rentenversicherung übertragen werden, als dies bei Einbeziehung aller von den Parteien in der Ehezeit erworbenen Anwartschaften der Fall wäre (BGH v. 4.10.1989 - IV b ZB 106/88, MDR 1990, 320 = FamRZ 1990, 273).

    Die Berechnung erfolgt jedoch nicht nach einem reinen Zeit/Zeit-Verhältnis, sondern auf der Basis der Entgeltpunkte entsprechend der Berechnung in der bereits genannten Entscheidung des BGH v. 4.10.1989 -IV b ZB 106/88, MDR 1990, 320 = FamRZ 1990, 273, die allerdings vor der Rechtsänderung, noch auf den in der "Trennungszeit" erworbenen Werteinheiten basierte:.

  • OLG Karlsruhe, 18.06.2004 - 16 UF 235/03

    Versorgungsausgleich: Umsetzung einer Vereinbarung der Ehegatten über den

    Sie können aber grundsätzlich den Versorgungsausgleich teilweise ausschließen, indem sie vereinbaren, dass die in einem bestimmten Teil der Ehezeit erworbenen Anwartschaften nicht in den Versorgungsausgleich einbezogen werden (so ausdrücklich BGH, Beschluss vom 26.11.2003 S. 5 f.; vgl. auch BGH FamRZ 1990, 273, 274).

    Es wäre auch möglich gewesen und hätte eine direkte Übertragung der von dem Bundesgerichtshof für den Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung (FamRZ 1990, 273, 275) und der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes (FamRZ 2001, 1444) aufgestellten Grundsätze bedeutet, die gesamten in der Ehezeit in der Beamtenversorgung erworbenen Anwartschaften der Ehefrau - 1.334,19 EUR; Auskunft vom 09.03.2004 - um einen Betrag zu kürzen, der mittels eines Quotienten aus einerseits in den auszublendenden Zeitraum entfallender ruhegehaltsfähiger Dienstzeit (23,73 Jahre - 21, 20 Jahre = 2,53 Jahre) und andererseits der ruhegehaltsfähigen Gesamtzeit (43,09 Jahre).

    Die Auskunft der BfA vom 27.01.2004 entspricht den von BGH FamRZ 1990, 273, 275 aufgestellten Grundsätzen.

  • OLG Brandenburg, 13.03.2001 - 10 UF 257/99

    Beschränkung des Versorgungsausgleichsanspruchs bei Trennung von Ehegatten aus

    Der Wertunterschied aus den so bereinigten Rentenanwartschaften ist auszugleichen (vgl. BGH, FamRZ 1990, 273, 275).

    Nach alledem ergibt sich hinsichtlich der in den Versorgungsausgleich einzustellenden Anwartschaften, jeweils bezogen auf das Ende der Ehezeit am 31.08.1991 (vgl. BGH, FamRZ 1990, 273, 274f), Folgendes:.

  • BGH, 05.09.2001 - XII ZB 28/97

    Zulässigkeit einer Vereinbarung im Rahmen des Versorgungsausgleichs

    Ebensowenig kann eine Vereinbarung Geltung beanspruchen, soweit sie bewirkt, daß sich die Richtung ändert, in der nach der gesetzlichen Regelung der Ausgleich zu erfolgen hätte (Senatsbeschlüsse vom 28. Mai 1986 - IVb ZB 63/82 - FamRZ 1986, 890, 892; vom 7. Oktober 1987 - IVb ZB 4/87 - FamRZ 1988, 153, 154; vom 4. Oktober 1989 - IVb ZB 106/88 - FamRZ 1990, 273, 274 und vom 18. Juli 2001 - XII ZB 106/96 - zur Veröffentlichung vorgesehen).
  • BGH, 12.06.2013 - XII ZB 604/12

    Versorgungsausgleich: Ausgleich der arbeitsvertraglich von einer

  • OLG Karlsruhe, 10.01.2006 - 16 UF 86/05

    Versorgungsausgleich: Berechnung des ehezeitbezogenen Anteils aus einer

  • OLG Brandenburg, 26.07.2001 - 9 UF 78/99

    Zulässigkeit einer Vereinbarung über die Verkürzung der Ehezeit im Rahmen des

  • OLG Zweibrücken, 01.08.2000 - 6 UF 180/99

    Grenzen einer Vereinbarung über den Versorgungsausgleich

  • OLG Frankfurt, 09.04.2015 - 6 UF 261/14

    Versorgungsausgleich: Berechnung des Ausgleichswertes bei externer Teilung

  • OLG München, 03.11.2003 - 4 UF 42/03

    Beschwerde gegen die Entscheidung über den Versorgungsausgleich in einem

  • OLG Zweibrücken, 03.07.2006 - 2 UF 69/06

    Versorgungsausgleich: Durchführung bei Vereinbarung der Ehegatten über einen

  • OLG Frankfurt, 15.01.2002 - 6 UF 85/01

    Richter-(Beamten) Versorung, Vereinbarung, Ehezeit

  • OLG Nürnberg, 29.03.1994 - 7 UF 422/94

    Berechnung des Ausgleichsanspruchs bei Verzicht hinsichtlich der nach der

  • BGH, 04.10.1989 - IVb ZB 30/88

    Einreichen einer Scheidungsklage bei schon anhängigem Scheidungsverfahren -

  • OLG Karlsruhe, 23.03.2001 - 14 U 154/99

    Verantwortlichkeit für Verkehrssicherung kraft Delegation (hier:

  • OLG Saarbrücken, 04.01.1999 - 6 UF 100/98

    Auslegung der Vereinbarung von Eheleuten über den Versorgungsausgleich

  • OLG Köln, 14.04.1997 - 4 UF 19/97
  • OLG Karlsruhe, 16.02.2004 - 18 UF 247/03

    Versorgungsausgleich: Dynamik der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes in

  • OLG Köln, 07.07.2003 - 4 UF 264/02

    Herabsetzung oder Ausschluss des Versorgungsausgleichs

  • OLG Karlsruhe, 14.12.2002 - 2 UF 176/00

    Versorgungsausgleich: Mindestversorgungsrente als werthöchstes auszugleichendes

  • OLG Dresden, 18.04.2013 - 19 UF 1304/12

    Zulässigkeit der Beschränkuing der Beschwerde gegen den Versorgungsausgleich auf

  • OLG Saarbrücken, 06.02.2014 - 9 UF 69/13

    Versorgungsausgleich: Berechnung des Versorgungsausgleichs bei einer Vereinbarung

  • OLG Köln, 15.12.2000 - 25 UF 191/00

    Versorgungsausgleich bei aufgrund Vereinbarung gekürzter Ehezeit

  • OLG Stuttgart, 23.01.2007 - 18 UF 272/06

    Versorgungsausgleichsverfahren: Beschwerdebefugnis eines Versorgungsträgers;

  • OLG Bamberg, 25.09.2002 - 2 UF 128/02

    Berücksichtigung niederländischer Scheidungsurteile - Versorgungsausgleich

  • OLG Celle, 24.05.1994 - 18 UF 62/94

    Scheidungsverfahren; Versorgungsausgleich; Begrenzung der Zeit der Ehe;

  • OLG Saarbrücken, 16.09.1996 - 6 UF 61/96

    Grenzen der Wirksamkeit einer Vereinbarung über den Versorgungsausgleich

  • OLG München, 26.08.1996 - 26 UF 1080/96

    Auswirkungen der Feststellung der Ehezeit auf Versorgungsausgleich -

  • OLG Frankfurt, 19.10.1998 - 5 UF 114/98
  • OLG Frankfurt, 31.03.2000 - 5 UF 171/98
  • AG Coburg, 04.01.1989 - Coburg 21129/24

    Durch Grunddienstbarkeit abgesicherte Kfz-Stellplätze als Gegenstand einer

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