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   BGH, 28.02.1991 - I ZR 94/89   

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https://dejure.org/1991,972
BGH, 28.02.1991 - I ZR 94/89 (https://dejure.org/1991,972)
BGH, Entscheidung vom 28.02.1991 - I ZR 94/89 (https://dejure.org/1991,972)
BGH, Entscheidung vom 28. Februar 1991 - I ZR 94/89 (https://dejure.org/1991,972)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Superlativwerbung - Irreführende Angaben - Einschränkung des Klagebegehrens - Klageänderung

  • werbung-schenken.de

    Porzellanmanufaktur

    UWG § 3
    Spitzen-/Alleinstellungsbehauptung; Irreführung/Herstellung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 3; ZPO § 561, § 286
    "Porzellanmanufaktur"; Einschränkung des Klagebegehrens in der Revisionsinstanz; Anforderungen an eine Meinungsumfrage; Unzulässigkeit einer Superlativwerbung

  • rechtsportal.de

    UWG § 3 ; ZPO § 561, § 286
    "Porzellanmanufaktur"; Einschränkung des Klagebegehrens in der Revisionsinstanz; Anforderungen an eine Meinungsumfrage; Unzulässigkeit einer Superlativwerbung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1991, 1136
  • MDR 1991, 1160
  • GRUR 1991, 680
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BGH, 05.12.2012 - I ZR 85/11

    Culinaria/Villa Culinaria

    Eine Ausnahme gilt zwar vor allem für die Fälle, in denen die Änderung nur eine Beschränkung oder Modifikation des früheren Antrags darstellt und sich auf einen Sachverhalt stützt, der vom Tatrichter bereits gewürdigt worden ist (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 7. November 1957 - II ZR 280/55, BGHZ 26, 31, 37 f.; Urteil vom 4. Mai 1961 - III ZR 222/59, NJW 1961, 1467 f.; Urteil vom 28. September 1989 - IX ZR 180/88, NJW-RR 1990, 122; Urteil vom 28. Februar 1991 - I ZR 94/89, GRUR 1991, 680 - Porzellanmanufaktur).
  • BGH, 30.10.2013 - XII ZR 113/12

    Zwangsversteigerung einer Eigentumswohnung: Sonderkündigungsrecht des Erstehers

    Diese kommt für die Fälle in Betracht, in denen die Änderung nur eine Beschränkung oder Modifikation des früheren Antrags darstellt und sich auf einen Sachverhalt stützt, der vom Tatrichter bereits gewürdigt ist (BGH Urteil vom 11. September 2013 - IV ZR 17/13 - WM 2013, 1939 Rn. 7 f.; Urteil vom 5. Dezember 2012 - I ZR 85/11 - GRUR 2013, 833 Rn. 24; Urteil vom 28. Februar 1991 - I ZR 94/89 - NJW-RR 1991, 1136; Urteil vom 28. September 1989 - IX ZR 180/88 - NJW-RR 1990, 122; Urteil vom 4. Mai 1961 - III ZR 222/59 - NJW 1961, 1467 f. und BGHZ 26, 31, 37 f. = NJW 1958, 98 f.).
  • BGH, 28.10.2008 - VI ZR 307/07

    Bildberichterstattung über den Strafvollzug eines prominenten Gefängnisinsassen

    Die zulässigerweise auf das Verbot erneuter Veröffentlichung der auf Seite 3 der "Bild"-Zeitung vom 11. November 2005 veröffentlichten Aufnahmen des Klägers beschränkte Revision (BGH, Urteile vom 28. September 1989 - IX ZR 180/88 - WM 1989, 1873, 1875; vom 28. Februar 1991 - I ZR 94/89 - MDR 1991, 1160 f.) hat keinen Erfolg.
  • BGH, 21.06.2001 - IX ZR 73/00

    Verjährung des sekundären Schadensersatzanspruchs bei Anmeldung durch einen

    a) Der I. Zivilsenat hat durch Urteil vom 28. Februar 1991 (I ZR 94/89, GRUR 1991, 680, 681 f) eine Anschlußrevision in einer Wettbewerbssache für zulässig gehalten, in welcher die Klägerin zwei Verbotsanträge gestellt hatte: nämlich der Beklagten zu verbieten, sich überhaupt als Porzellanmanufaktur zu bezeichnen, sowie sich als "älteste" derartige Manufaktur zu bezeichnen.
  • BGH, 07.11.2002 - I ZR 276/99

    Klosterbrauerei

    Es verhält sich insofern ähnlich wie mit der auf eine besondere Unternehmenstradition hinweisenden Alterswerbung (vgl. BGH, Urt. v. 31.5.1960 - I ZR 16/59, GRUR 1960, 563, 565 = WRP 1960, 238 - Sektwerbung; Urt. v. 11.7.1980 - I ZR 105/78, GRUR 1981, 69, 70 = WRP 1981, 21 - Alterswerbung für Filialen; Urt. v. 28.2.1991 - I ZR 94/89, GRUR 1991, 680, 681 f. - Porzellanmanufaktur; Urt. v. 21.2.1991 - I ZR 106/89, GRUR 1992, 66, 67 f. = WRP 1991, 473 - Königl.-Bayerische Weisse).
  • BGH, 19.02.2002 - X ZR 166/99

    Rücktritt von einem vollzogenen Dauerschuldverhältnis

    Soweit jedoch ein unmittelbarer rechtlicher und wirtschaftlicher Zusammenhang mit dem Streitgegenstand der Hauptrevision besteht, ist die Zulässigkeit bejaht worden (vgl. z. B. BGH Urt. v. 28.2.1991 - I ZR 94/89, GRUR 1991, 680, 681; BGHZ 138, 55, 57; BGH Urt. v. 30.4.2001 - II ZR 322/99, WM 2001, 1113, 1115; BGH Urt. v. 15.4.1986 - KVR 1/85, GRUR 1986, 747, 749; BGH Urt. v. 21.6.2001, aaO mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs).
  • BAG, 27.02.2002 - 9 AZR 562/00

    Freistellungsrecht des Arbeitgebers - Berufsausübungsfreiheit - Tarifautonomie

    Der vom Kläger in der Revisionsinstanz vorgenommene Wechsel von der Leistungsklage zur Feststellungsklage ist zulässig; eine Änderung der tatsächlichen Grundlage des Klagevorbringens ist damit nicht verbunden (vgl. BGH 28. Februar 1991 - I ZR 94/89 - NJW-RR 1991, 1136; BAG 3. September 1986 - 4 AZR 355/85 - BAGE 53, 8).
  • BGH, 21.04.1999 - VIII ZR 128/98

    Wirksamkeit der Globalzession künftiger Kundenforderungen

    Soweit der Kläger nicht mehr die Feststellung der Sittenwidrigkeit des Vertrages vom 3. August 1994 begehrt, handelt es sich um eine zulässige Beschränkung des früheren Antrags, mit der eine Änderung der tatsächlichen Grundlage des Klagevorbringens nicht verbunden ist (BGH, Urteile vom 28. September 1989 - IX ZR 180/88 und vom 28. Februar 1991 - I ZR 94/89, BGHR § 561 Abs. 1 Antragsänderung 1 und 2).
  • BGH, 15.02.1996 - I ZR 9/94

    Der meistverkaufte Europas - Spitzen-/Alleinstellungsbehauptung

    Das Berufungsgericht hat zutreffend berücksichtigt, daß der unmittelbare Erkenntniswert von Antworten auf eine ganz offene Fragestellung von Haus aus begrenzt ist, soweit es - wie hier - um die Ermittlung einer sehr konkreten Vorstellung geht, und daß es in einem solchen Falle weiterer konkreter (geschlossener) Fragen bedarf (vgl. BGH GRUR 1992, 66, 68 - Königl.-Bayerische Weisse; BGH, Urt. v. 28.2.1991 - I ZR 94/89, GRUR 1991, 680, 681 - Porzellanmanufaktur; Urt. v. 27.5.1993 - I ZR 115/91, GRUR 1993, 920, 922 - Emilio Adani II).
  • BGH, 30.03.2004 - KZR 24/02

    "Wegfall der Freistellung"; Rechtstellung des nicht zum selektiven

    b) Der Klageantrag zu 2 ist jedoch, soweit er in der Revisionsinstanz weiterverfolgt wird, deswegen unzulässig, weil die Klägerin das Feststellungsbegehren in der Revisionsverhandlung wirksam (vgl. BGH, Urt. v. 28.2.1991 - I ZR 94/89, NJW-RR 1991, 1136 unter I 1 m.w.Nachw.) auf einen in der Vergangenheit abgeschlossenen Zeitraum beschränkt hat und es für einen derart beschränkten Antrag an einem Feststellungsinteresse der Klägerin fehlt.
  • BGH, 29.09.1993 - VIII ZR 107/93

    Kostentragung bei Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien

  • BGH, 27.05.1993 - I ZR 115/91

    Emilio Adani II - Irreführung/Bezugsart oder -quelle

  • BGH, 13.04.1995 - II ZR 132/94

    Beendigung einer atypischen stillen Gesellschaft

  • OLG Hamburg, 10.02.2005 - 5 U 48/04

    Entscheidungstitel "Die gründlichste Rasur I"

  • BAG, 18.09.1997 - 2 AZR 614/96
  • OLG München, 23.12.2004 - 6 U 4304/01

    Wettbewerbsrecht und gewerblicher Rechtsschutz

  • BAG, 18.09.1997 - 2 AZR 615/96
  • OLG Stuttgart, 31.03.1995 - 2 U 236/94

    Begriff der unzulässigen Sonderveranstaltung

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