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Rechtsprechung
   BGH, 30.01.1991 - XII ZB 156/90   

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https://dejure.org/1991,1073
BGH, 30.01.1991 - XII ZB 156/90 (https://dejure.org/1991,1073)
BGH, Entscheidung vom 30.01.1991 - XII ZB 156/90 (https://dejure.org/1991,1073)
BGH, Entscheidung vom 30. Januar 1991 - XII ZB 156/90 (https://dejure.org/1991,1073)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Beschwer - eidesstattliche Versicherung - Streitwert

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO §§ 2, 3
    Rechtsmittelbeschwer bei Verurteilung zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung

  • ibr-online
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1991, 1833
  • MDR 1991, 679
  • FamRZ 1991, 791
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BGH, 01.04.1992 - VIII ZB 2/92

    Berufungsbeschwer bei Verurteilung zu eidestattlicher Versicherung

    Januar 1991 - XII ZB 156/90 = NJW 1991, 1833 = MDR 1991, 679 = BGHR ZPO § 3 "Rechtsmittelinteresse" Nr. 8 und vom 25.

    Da die eidesstattliche Versicherung dazu dient, die erteilte Auskunft zu erhärten, weshalb diese auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen und ggf. zu ergänzen ist, wird der für die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung in erster Linie maßgebliche Zeit- und Kostenaufwand regelmäßig demjenigen für die Erteilung der vorangegangenen Auskunft entsprechen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Juni 1991 und Beschluß vom 30. Januar 1991 aaO. m.Nachw.).

  • BGH, 13.04.1994 - XII ZB 33/94

    Streitwert bei Klage auf Auskunft und Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung

    richtige und vollständige Erfüllung der erteilten Auskunft gerichteten Anspruch auf Abgabe der eidesstattlichen Versicherung (vgl. BGH - XII ZB 156/90 - vom 30.01.1991, FamRZ 1991, 791) - Klagegegenstand eine vermögenswerte Leistung.

    a) Die im Wege der Stufenklage erhobenen Ansprüche auf Zugewinnausgleich sind auf vermögenswerte Leistungen gerichtet; damit ist auch der auf richtige und vollständige Erfüllung der erteilten Auskunft gerichtete Anspruch auf Abgabe der eidesstattlichen Versicherung vermögensrechtlicher Natur (vgl. Senatsbeschluß vom 30. Januar 1991 - XII ZB 156/90 - FamRZ 1991, 791).

    b) Der Senat hat bereits entschieden, daß das Interesse des Rechtsmittelklägers, der sich gegen seine Verurteilung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung wehrt, danach zu bewerten ist, welchen Aufwand an Zeit und Kosten die Abgabe der Versicherung erfordert, denn diese Verpflichtung geht nicht über diejenige zur Auskunftserteilung hinaus, sondern wird durch sie begrenzt (vgl. Senatsbeschluß vom 30. Januar 1991 aaO., ähnlich BGH, Beschluß vom 1. April 1992 - VIII ZB 2/92 - BGHR ZPO § 3 Rechtsmittelinteresse 18).

  • BGH, 20.06.1991 - I ZR 13/90

    Berufungssumme: Wert des Beschwerdegegenstandes bei Verurteilung zur Abgabe der

    Die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung dient dazu, die Auskunft zu erhärten, und kann daher grundsätzlich keinen anderen Regeln unterliegen als diese (vgl. BGHZ 41, 318, 323; BGH, Beschl. v. 30.1.1991 - XII ZB 156/90, zur Veröffentlichung bestimmt).

    Es bestehen danach keine Bedenken, der auch in der Rechtsprechung und Literatur allgemein vertretenen Auffassung beizutreten, daß der Streitwert des Verfahrens auf Abgabe der eidesstattlichen Versicherung regelmäßig nicht anders zu beurteilen ist als der des Auskunftsverfahrens (vgl. BGH, Beschl. v. 30.1.1991, aaO; OLG Düsseldorf FamRZ 1987, 172; OLG Zweibrücken FamRZ 1987, 393, 394; Hillach/Rohs, Handbuch des Streitwerts in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, 6. Aufl., § 26 N; Schneider, Streitwert-Kommentar, 8. Aufl., Stichwort: "Auskunftsanspruch", Rdn. 556).

  • OLG Köln, 08.11.2002 - 4 UF 153/02

    Auskunftsklage zu Einkünften

    Für die Bewertung dieses Abwehrinteresses kommt es deshalb in der Regel - von dem besonderen Gesichtspunkt eines Geheimhaltungsinteresses des Auskunftspflichtigen abgesehen - auf den Aufwand an Zeit und Kosten an, der mit der sorgfältigen Erteilung der geschuldeten Auskunft verbunden ist (st. Rspr., vgl. BGH FamRZ 1988, 1152; FamRZ 1989, 157; FamRZ 1989, 731; FamRZ 1991, 791; FamRZ 1993, 45, 46; FamRZ 1995, 349, 350 [GrS]; FamRZ 1996, 1543).

    Ein Geheimhaltungsinteresse kann nur dann zusätzlich bewertet werden, wenn es sich aus anderen als unterhaltsrechtlichen Gründen herleiten läßt oder wenn, anders ausgedrückt, Gründe vorgetragen werden, die nichts mit der streitbefangenen Rechtsbeziehung der Parteien zu tun haben (vgl. BGH FamRZ 1991, 791 m. weit. Nachw.).

    Der insoweit bestehende - unterhaltsbezogene - Interessengegensatz wird vom Gesetz durch die Regelung des § 1580 BGB zugunsten des geschiedenen Ehegatten mit der Folge gelöst, daß unter diesem Gesichtspunkt eine Erhöhung des Beschwerdewerts nicht veranlaßt ist (vgl. BGH FamRZ 1991, 791).

  • BGH, 26.10.2016 - XII ZB 560/15

    Zugewinnausgleichsverfahren: Wert der Beschwer bei einer Verpflichtung zur Abgabe

    Die Verurteilung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung soll den Auskunftspflichtigen lediglich dazu veranlassen, seine im Rahmen der Auskunft gemachten Angaben erforderlichenfalls zu berichtigen und zu vervollständigen (Senatsbeschluss vom 30. Januar 1991 - XII ZB 156/90 - FamRZ 1991, 791, 792).
  • BGH, 21.06.2000 - XII ZB 12/97

    Wert der Beschwer bei Verurteilung zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung

    Das gilt insbesondere im Hinblick darauf, daß es bei der vor Abgabe der eidesstattlichen Versicherung erforderlichen Überprüfung der bisherigen Angaben auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit (vgl. Senatsbeschluß vom 30. Januar 1991 - XII ZB 156/90 - FamRZ 1991, 791, 792) nicht um komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge geht, sondern um einfachere Angaben über das Vorhandensein von Lebensversicherungen und sonstigen Vermögenswerten.
  • BGH, 02.06.1993 - IV ZR 211/92

    Rechtsmittelbeschwer bei Verurteilung zur Erteilung einer Auskunft; Kosten der

    Daran ist auch im Hinblick auf die grundsätzlichen, insbesondere verfassungsrechtlichen Rügen der Revision festzuhalten (hierzu vgl. Urteil vom 11. Dezember 1991 - IV ZR 49/91 - BGHR ZPO § 3 Rechtsmittelinteresse 16; Urteil vom 27. November 1991 - VIII ZR 37/91 - BGHR ZPO § 3 Rechtsmittelinteresse 13; Beschluß vom 30. Januar 1991 - XII ZB 156/90 - BGHR ZPO § 3 Rechtsmittelinteresse 8).
  • BGH, 27.11.1991 - VIII ZR 37/91

    Kauf eines Gesellschaftsanteils einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung

    Das verständliche tatsächliche Interesse beider Parteien, schon im Verfahren über den Auskunftsanspruch eine ihnen günstige Entscheidung über den Hauptanspruch zu erzielen, ist bei der Bemessung des Beschwerdewertes - nicht anders als bei der Anfechtung von Teilurteilen oder bei Musterprozessen - schon wegen insoweit fehlender Rechtskraft einer solchen Entscheidung nicht zu berücksichtigen (Senatsurteil vom 30. November 1983 - VIII ZR 243/82 = WM 1984, 180 unter 2 a und 2 b aa m.w.Nachw.; Senatsbeschluß vom 28. November 1990 - VIII ZB 27/90 = WM 1991, 657 unter 2 m.w.Nachw.; s. ferner BGH, Urteil vom 17. Dezember 1990 - II ZR 89/90 = WM 1991, 1317 unter I; BGH, Beschluß vom 30. Januar 1991 - XII ZB 156/90 = FamRZ 1991, 791 unter II 2 a; BGH, Beschluß vom 20. Februar 1991 - XII ZB 3/91 = FamRZ 1991, 791 unter II; BGH, Urteil vom 20. Juni 1991 - I ZR 13/90 unter II 2, zur Veröffentlichung vorgesehen).
  • BGH, 18.12.1991 - XII ZR 79/91

    Rechtsmittelbeschwer bei Verurteilung zu einer unmöglichen Auskunft

    Diese Beurteilung geht zutreffend davon aus, daß die Beschwer eines zur eidesstattlichen Versicherung verurteilten Auskunftspflichtigen sich nach dem Aufwand an Zeit und Kosten bemißt, den die Abgabe der Versicherung erfordert (Senatsbeschluß vom 30. Januar 1991 - XII ZB 156/90 - BGHR ZPO § 3 Rechtsmittelinteresse 8 = NJW 1991, 1833 = FamRZ 1991, 791, 792; BGH Beschluß vom 25. September 1989 - II ZR 87/89 - BGHR ZPO § 2 Beschwerdegegenstand 16).
  • OLG Koblenz, 10.02.2015 - 3 U 1344/15

    Streitwert und Rechtsmittelbeschwer der Verurteilung zur Abgabe einer

    Die Beschwer eines zur eidesstattlichen Versicherung verurteilten Auskunftspflichtigen bemisst sich nach dem Aufwand und der Zeit, den die Versicherung erfordert (in Anknüpfung an BGH, Urteil vom 30. November 1991 - XII ZB 156/90 - NJW 1991, 1833 = MDR 1991, 679 f.; Beschluss vom 21. Juni 2000 - XII ZB 12/97 - NJW 2000, 3073 ; Urteil vom 11. Juli 2001 - XII ZR 14/00 - FamRZ 2002, 666 ff.; Urteil vom 8. September 2009 - X ZR 81/08 - zitiert nach [...]; OLG Brandenburg, Beschluss vom 11. Januar 2008 - 13 U 131/07 - NZM 2009, 51 f.; Beschluss vom 2. Oktober 2007 - 9 UF 137/07 - FamRZ 2008, 1359 f.).

    Die Beschwer eines zur eidesstattlichen Versicherung verurteilten Auskunftspflichtigen bemisst sich nach dem Aufwand und der Zeit, den die Versicherung erfordert (BGH, Urteil vom 30. November 1991 - XII ZB 156/90 - NJW 1991, 1833 = MDR 1991, 679 f.; Beschluss vom 21. Juni 2000 - XII ZB 12/97 - NJW 2000, 3073 ; Urteil vom 11. Juli 2001 - XII ZR 14/00 - FamRZ 2002, 666 ff.; Urteil vom 8. September 2009 - X ZR 81/08 - zitiert nach [...]; OLG Brandenburg, Beschluss vom 11. Januar 2008 - 13 U 131/07 - NZM 2009, 51 f.; Beschluss vom 2. Oktober 2007 - 9 UF 137/07 - FamRZ 2008, 1359 f.; vgl. Zöller/Herget, ZPO , 30. Auflage 2014, § 16 Stichwort eidesstattliche Versicherung, Auskunft; Musielack, ZPO , 11. Auflage 2014, § 3 Stichwort Eidesstattliche Versicherung; Münchener Kommentar zur ZPO -Wöstmann, 4. Auflage 2013, § 3 Rn. 38 Stichwort Auskunft; Rn. 61 Stichwort Eidesstattliche Versicherung).

  • OLG Düsseldorf, 17.08.2007 - 16 U 209/06

    Zum Wert des Beschwerdegegenstandes bei der Berufung gegen die Verpflichtung zu

  • OLG Hamburg, 26.05.2005 - 3 U 91/04
  • BGH, 15.01.1992 - XII ZB 153/91

    Rechtsmittelbeschwer bei Verurteilung zur Abgabe der eidesstattlichen

  • BGH, 08.10.1991 - XI ZB 5/91

    Bemessung des Streitwerts bei einer Auskunftsklage - Berücksichtigung des

  • BGH, 27.03.1991 - XII ZB 25/91

    Rechtsmittelbeschwer bei Verurteilung zur Abgabe einer eidesstattlichen

  • LG Berlin, 07.02.2012 - 63 S 266/11

    Abgabe der eidesstattlichen Versicherung bzgl. Rechnungslegung der Betriebskosten

  • OLG Hamm, 24.05.1993 - 17 U 84/92

    Streitwert und Rechtsmittelbeschwer bei Verurteilung zur Erteilung einer

  • OLG München, 19.09.1995 - 5 U 3796/95

    Wert des Beschwerdegegenstandes und der Beschwer nach dem mit der

  • BGH, 22.09.1993 - IV ZB 13/93

    Richtigkeit und Vollständigkeit von erteilten Auskünften - Abgabe einer

  • KG, 08.01.1993 - 5 U 2639/91

    Verbreitungsrecht der Mauer-Maler im Zusammenhang mit der Segmentierung zwecks

  • BGH, 28.10.1992 - IV ZB 6/92

    Voraussetzungen einer Streitwertbeschwerde - Grundsätze zur Festsetzung des

  • BGH, 24.04.1991 - IV ZR 46/91

    Bestimmung des Streitwerts für das Rechtsmittel der zur Auskunftserteilung

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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 19.03.1991 - 10 W 24/91   

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https://dejure.org/1991,2594
OLG Düsseldorf, 19.03.1991 - 10 W 24/91 (https://dejure.org/1991,2594)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19.03.1991 - 10 W 24/91 (https://dejure.org/1991,2594)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19. März 1991 - 10 W 24/91 (https://dejure.org/1991,2594)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • MDR 1991, 679
  • FamRZ 1991, 1073
  • Rpfleger 1991, 375
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LAG Düsseldorf, 13.06.2005 - 16 Ta 181/05

    Erstattung von Reisekosten der bedürftigen Partei

    Reisekosten sind einer Partei, der Prozesskostenhilfe bewilligt und deren persönliches Erscheinen zu einem Gerichtstermin angeordnet worden ist, auch dann zu erstatten, wenn die Partei einen entsprechenden Antrag nicht bereits vor dem Termin gestellt hatte (ebenso OLG Düsseldorf, Beschl. v. 19.03.1991, MDR 1991, 679).

    Diese Richtlinien können als Verwaltungsvorschriften gegenüber der Rechtsprechungstätigkeit allenfalls subsidiäre Geltung beanspruchen (BGH, a. a. O.; ferner OLG Düsseldorf vom 19.03.1991, MDR 1991, 679).

    Reisekosten sind in derartigen Fällen einer Partei, der Prozesskostenhilfe bewilligt und deren persönliches Erscheinen zum Gerichtstermin angeordnet worden ist, mit der herrschenden Meinung auch dann zu erstatten, wenn die Partei einen entsprechenden Erstattungsantrag nicht bereits vor dem Termin gestellt hatte (ebenso OLG Düsseldorf vom 19.03.1991, MDR 1991, 679; Brandenburgisches OLG vom 20.07.1995, JurBüro 1996, 142 bei alsbaldiger Antragstellung; OLG Rostock vom 10.02.2003, FamRZ 2003, 1396; Zöller/Philippi, a. a. O.).

  • OLG Rostock, 10.02.2003 - 10 WF 136/02

    Erstattungsfähigkeit von Auslagen für Fahrten zu einem Verfahrenspfleger i.R.d.

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  • OLG Brandenburg, 20.07.1995 - 10 UF 20/95

    Nachträgliche Erstattung von Fahrkosten zum Verhandlungstermin

    Abgesehen davon, daß die Reiseentschädigung regelmäßig nur in Form von Fahrtausweisen oder Gutscheinen der Bahn für den kostenlosen Erwerb von Fahrtausweisen zur Verfügung gestellt wird (vgl. Nr. 1 c der AV des Ministers der Justiz vom 22. August 1991, JMBl. Bbg 1991, S. 68 ff), kommt eine nachträgliche Erstattung (vgl. dazu OLG Düsseldorf, FamRZ 1991, 1073 f [OLG Düsseldorf 19.03.1991 - 10 W 24/91] m.N.) nur dann in Betracht, wenn die Partei den verauslagten Betrag nicht entbehren kann, ohne hierdurch in unzumutbarer Weise belastet zu werden.
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 06.02.1991 - 8 W 20/91   

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https://dejure.org/1991,7402
OLG Hamburg, 06.02.1991 - 8 W 20/91 (https://dejure.org/1991,7402)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 06.02.1991 - 8 W 20/91 (https://dejure.org/1991,7402)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 06. Februar 1991 - 8 W 20/91 (https://dejure.org/1991,7402)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1991, 679
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 11.01.2007 - VII ZB 28/06

    Festsetzung der Hebegebühr im Kostenfestsetzungsverfahren

    aa) Allerdings ergibt sich die Notwendigkeit nicht schon daraus, dass die Zahlung an den Prozessbevollmächtigten im Prozessvergleich vereinbart war (so aber KG JurBüro 1981, 1349; OLG Nürnberg JurBüro 1962, 342, 343; OLG Nürnberg Rpfleger 1963, 137; Wieczorek/Schütze/Steiner, 3. Aufl., § 91 ZPO Rdn. 59; AnwKomm-BRAGO-Schneider § 22 Rdn. 62; Hartmann, Kostengesetze, 33. Aufl., § 22 BRAGO Rdn. 26; Riedel/Sußbauer/Frauenholz, BRAGO, 8. Aufl., § 22 Rdn. 15; anderer Ansicht OLG Hamburg MDR 1991, 679; OLG München NJW-RR 1998, 1452, 1453; offen lassend OLG Nürnberg JurBüro 1968, 398, 399; OLG Schleswig JurBüro 1999, 137, 138; Göttlich/Mümmler, aaO 7.1).
  • OLG Karlsruhe, 25.01.2006 - 13 W 67/05

    Rechtsanwaltsgebühren: Erstattungsfähigkeit der Hebegebühr

    Teilweise wird die Notwendigkeit der Einschaltung des Rechtsanwalts allein aus der Vergleichsregelung selbst abgeleitet (KG RPfleger 1981, 410), teilweise wird darauf abgestellt, ob die Zahlungsregelung im Vergleich allein auf die Initiative des Auftraggebers des Anwalts und allein in dessen Interesse erfolgte (OLG Hamburg MDR 1991, 679), teilweise wird nicht auf die Vergleichsregelung als solche abgehoben, sondern darauf, ob die Einschaltung des Rechtsanwalts im Vergleichswege nicht nur "nützlich" sondern ihrerseits "notwendig" war (OLG München NJW-RR 1998, 1452).
  • OLG München, 16.01.1998 - 11 W 3354/97

    Erstattungsfähigkeit von Mahnanwaltskosten ; Erstattungsfähigkeit einer

    Nach Auffassung des Senats kann die in einem Prozeßvergleich eingegangene Verpflichtung, den Vergleichsbetrag an den Prozeßbevollmächtigten des Gegners zu zahlen, die Erstattungsfähigkeit der Hebegebühr allerdings nicht begründen (vgl. OLG Hamburg MDR 1991, 679 ­ mit Einschränkungen ­ sowie allgemein Senat, JurBüro 1992, 178 ­ mit ablehnender Anmerkung Roidl).
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