Weitere Entscheidungen unten: OLG München, 22.11.1991 | BGH, 09.12.1991

Rechtsprechung
   BGH, 19.12.1991 - IX ZR 41/91   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Mitverschulden - Rechtsanwalt - Fristenkontrolle - Aufgabenbereich des Rechtsanwalts - Fristenkalender - Anwaltsvertrag - Verjährung - Fristwahrung - Anwaltspflicht - PVV - PFV - Mitverschulden des Mandanten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 254, § 276, § 675; ZPO § 233
    Pflicht des Rechtsanwalts zur Fristenkontrolle; Mitverschulden des rechtskundigen Mandanten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1992, 820
  • MDR 1992, 415
  • FamRZ 1992, 794 (Ls.)
  • VersR 1992, 447
  • WM 1992, 739
  • BB 1992, 392
  • DB 1992, 887



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Wird zitiert von ... (70)  

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Rechtsprechung
   OLG München, 22.11.1991 - 11 W 2557/91   

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Erstattungsfähigkeit von vorprozessualen Privatgutachterkosten (IBR 1993, 129)

Verfahrensgang

  • LG Ingolstadt - 4 O 279/90
  • OLG München, 22.11.1991 - 11 W 2557/91

Papierfundstellen

  • MDR 1992, 415



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BGH, 17.12.2002 - VI ZB 56/02  

    Kosten des Privatgutachters

    Deshalb sind diejenigen Aufwendungen, die veranlaßt werden, bevor sich der Rechtsstreit einigermaßen konkret abzeichnet, nicht erstattungsfähig (vgl. OLG Bamberg, VersR 1981, 74 f.; JurBüro 1985, 617; OLG Bremen, VersR 1982, 362; OLG Frankfurt, VersR 1996, 122; OLGR 1998, 384; OLG Hamm, JurBüro 1992, 818; OLG München, JurBüro 1992, 172; MDR 1992, 415 f.; OLG Karlsruhe, VersR 1994, 1206 f.; OLG Koblenz, JurBüro 1989, 1701 f.; JurBüro 1991, 247; JurBüro 1994, 421 f.; JurBüro 1995, 36 f.; zfs 2002, 298; OLG Köln, Rechtspfleger 1990, 526; r+s 1994, 118; OLG Rostock, VersR 2001, 1534 f.; OLG Stuttgart, JurBüro 1985, 122 f.; VersR 2001, 1535; OLG Zweibrücken, JurBüro 1983, 1399).

    Der vorliegende Sachverhalt nötigt nicht zur Entscheidung der umstrittenen Frage, ob für die Annahme der Prozeßbezogenheit schon ein sachlicher Zusammenhang zwischen Gutachten und Rechtsstreit ausreichend ist (vgl. OLG Frankfurt, OLGR 2000, 11 f.; OLG Hamburg, MDR 1992, 194 f.), ob zusätzlich ein enger zeitlicher Zusammenhang erforderlich ist (vgl. OLG Hamburg, JurBüro 1988, 761 f.; JurBüro 1990, 1468, 1469; JurBüro 1991, 1105, 1106; OLG Hamm, OLGR 1994, 142 f.; Musielak/Wolst, ZPO 3. Auflage, § 91 Rn. 59; ablehnend Mümmler, JurBüro 1988, 762) oder ob ein langer zeitlicher Zwischenraum sogar als ein Indiz für fehlenden sachlichen Zusammenhang (vgl. OLG München, JurBüro 1992, 172 f.) zu werten ist.

  • BGH, 14.10.2008 - VI ZB 16/08  

    Erstattungsfähigkeit der Kosten eines vorprozessual beauftragten Sachverständigen

    b) Der erkennende Senat hat bisher die umstrittene Frage offen gelassen, ob für die Annahme der Prozessbezogenheit schon ein sachlicher Zusammenhang zwischen Gutachten und Rechtsstreit ausreichend ist (vgl. OLG Frankfurt/Main OLGR 2000, 11 f.; OLG Hamburg MDR 1992, 194 f.), ob zusätzlich ein enger zeitlicher Zusammenhang erforderlich ist (vgl. OLG Hamburg JurBüro 1988, 761 f.; JurBüro 1990, 1468, 1469; JurBüro 1991, 1105, 1106; OLG Hamm OLGR 1994, 142 f.; Musielak/Wolst, ZPO, 5. Aufl., § 91 Rn. 59; ablehnend Mümmler JurBüro 1988, 762) oder ein langer zeitlicher Zwischenraum sogar ein Indiz für das Fehlen eines sachlichen Zusammenhangs (vgl. OLG München JurBüro 1992, 172 f.; OLG Koblenz VersR 2007, 1100, 1101) ist.
  • BGH, 18.11.2008 - VI ZB 24/08  

    Erstattungsfähigkeit der Kosten eines vorprozessual durch eine

    Der Senat hat bisher die umstrittene Frage offen gelassen, ob für die Annahme der Prozessbezogenheit schon ein sachlicher Zusammenhang zwischen Gutachten und Rechtsstreit ausreichend ist (vgl. OLG Frankfurt/Main OLGR 2000, 11 f.; OLG Hamburg MDR 1992, 194 f.), ob zusätzlich ein enger zeitlicher Zusammenhang erforderlich ist (vgl. OLG Hamburg JurBüro 1988, 761 f.; JurBüro 1990, 1468, 1469; JurBüro 1991, 1105, 1106; OLG Hamm OLGR 1994, 142 f.; Musielak/Wolst, ZPO, 6. Aufl., § 91 Rn. 59; ablehnend Mümmler JurBüro 1988, 761 f.), oder ein langer zeitlicher Zwischenraum sogar ein Indiz für das Fehlen eines sachlichen Zusammenhangs (vgl. OLG München JurBüro 1992, 172 f.; OLG Koblenz VersR 2007, 1100, 1101) ist.
  • OLG Frankfurt, 05.09.1994 - 22 W 46/94  

    Kosten des selbständigen Beweisverfahrens: gerichtliche oder außergerichtliche

    Grundsätzlich gehören zur Abwendung des Rechtsstreits aufgewandte Kosten nicht zu den Prozeßkosten des nachfolgenden Verfahrens OLG München, Rpfleger 1989, 301; MDR 1992, 415, 416; Stein/ Jonas/Bork, 21. Aufl., § 91 ZPO Rdn. 38, 40; Zöller/Herget, 18. Aufl., § 91 ZPO Rdn. 13 [Privatgutachten], [Vorbereitungskosten]; Thomas/Putzo, 18. Aufl., § 91 ZPO Rdn. 8.
  • OLG München, 04.06.2013 - 11 W 751/13  

    Erstattungsfähigkeit der Kosten eines Privatgutachtens

    Die Beurteilung dieser Frage hat sich daran auszurichten, ob eine verständige und wirtschaftlich vernünftige Partei diese die Kosten auslösende Maßnahme ex ante als sachdienlich ansehen durfte (BGH a.a.O.; bestätigt durch BGH, Beschluss vom 20.12.2011 - VI ZB 17/11 = NJW 2012, 1370 = MDR 2012, 464 ; Senat JurBüro 1992, 172 ; Hüßtege in Thomas/Putzo, ZPO , 34. Auflage, § 91 Rn. 49, 51; Zöller/Herget, ZPO , 29. Auflage, § 91 Rn. 13, Stichwort "Privatgutachten").

    Sie hat nämlich ihre Einstandspflicht bzw. im vorliegenden Fall das Bestehen von Mängeln und daraus resultierenden Gegenansprüchen in eigener Verantwortung zu prüfen und den dabei entstehenden Aufwand selbst zu tragen (BGHZ 153, 235 = NJW 2003, 1398 ; BGH NJW-RR 2009, 422 = MDR 2009, 232 ; BGH NJW 2008, 1597 = BauR 2008, 1180 ; BGH NJW 2006, 2415 = BauR 2006, 1505 ; Senat JurBüro 1992, 172 = OLGR 1992, 112).

  • OLG Zweibrücken, 29.01.2004 - 4 W 6/04  

    Erstattungsfähigkeit der Kosten eines Privatgutachtens

    Umstritten ist, ob für die Annahme der Prozessbezogenheit schon ein sachlicher Zusammenhang zwischen Gutachten und Rechtsstreit ausreichend ist (OLG Hamburg, MDR 1992, 194 f), zusätzlich ein enger zeitlicher Zusammenhang erforderlich ist (OLG Hamburg, JurBüro 1990, 1468; 1991, 1105) oder ob ein langer zeitlicher Zwischenraum sogar als ein Indiz für fehlenden sachlichen Zusammenhang zu werten ist (vgl. OLG München MDR 1992, 415; zu allem BGH aaO m.w.N.).
  • OLG Naumburg, 07.02.2005 - 10 W 5/05  

    Zur Erstattungsfähigkeit der Kosten für ein vom Versicherer vorprozessual

    Umstritten ist, ob für die Annahme der Prozessbezogenheit schon ein sachlicher Zusammenhang zwischen Gutachten und Rechtsstreit ausreichend ist (OLG Frankfurt, OLGR 2000, 11 f.; OLG Hamburg, MDR 1992, 194 f.), oder ob zusätzlich ein enger zeitlicher Zusammenhang erforderlich ist (OLG Hamburg, JurBüro 1988, 761 f.; OLG Hamm, OLG R 1994, 142 f.) und ein langer zeitlicher Zwischenraum ein Indiz für den fehlenden sachlichen Zusammenhang darstellt (OLG München, JurBüro 1992, 172 f.).
  • OLG Köln, 19.01.2000 - 16 Wx 191/99  

    Beschwerdewert nach einseitiger Erledigungserklärung in WEG -Sachen

    Ein Teil der Spruchkörper folgt dem Bundesgerichtshof (z. B. OLG Köln - 6. ZS - WRP 1986, 117; OLG Köln - 12. ZS - OLGR 1992, 112; OLG Köln - 19. ZS - VersR 1992, 518), während andere mit der wohl überwiegenden Meinung in der Literatur annehmen, dass es bei dem ursprünglichen Wert verbleibe (z. B. OLG Köln - 17. ZS - MDR 1995, 103 m. w. Nachw.), und schließlich auch die Auffassung vertreten wird, dass ein Teil des ursprünglichen Wertes anzusetzen sei, weil es um einen Feststellungsantrag gehe ( z. B. OLG Köln - 22. ZS - JB 1991, 832).
  • OLG Nürnberg, 14.09.1994 - 9 W 2700/94  

    Verfahrensrecht; Kostenentscheidung

    Grundsätzlich gehören zur Abwendung des Rechtsstreits aufgewandte Kosten nicht zu den Prozeßkosten des nachfolgenden Verfahrens (OLG München Rpfleger 1989, 301; MDR 1992, 415, 416; Stein/Jonas/Bork, 21. Aufl., § 91 ZPO Rnr. 38, 40; ZÖller-Herget, 18. Aufl., § 91 ZPO Rnr. 13 "Privatgutachten", "Vorbereitungskosten"; Thomas-Putzo, 18. Aufl., § 91 ZPO Rnr. 8).
  • OLG München, 11.04.2000 - 11 W 1298/00  

    Erstattungsfähigkeit eines Privatgutachtens zu Rechtsfragen des europäischen

    Auch muss das Privatgutachten stets objektiv geeignet sein, die Rechtsstellung einer Partei tatsächlich zu unterstützen (vgl. Senat, JurBüro 1980, 609; Anwaltsblatt 1989, 233; JurBüro 1991, 387; JurBüro 1992, 172, JurBüro 1996, 372).
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Rechtsprechung
   BGH, 09.12.1991 - NotZ 26/90   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Ehevertrag - Beurkundung durch einen Anwaltsnotar - Grundsatz der Unparteilichkeit - Ehescheidungsverfahren - Scheidung - Anwaltsnotar - Sozietät - Anwaltssozietät - Berufspflicht des Anwalts - Amtstätigkeit

  • rechtsportal.de

    BNotO § 14 Abs. 1 S. 2
    Unparteilichkeit des Anwaltsnotars

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1992, 415
  • DNotZ 1992, 455



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 03.11.2014 - AnwSt (R) 4/14  

    Anwaltgerichtliches Verfahren: Berufspflichtverletzung bei Vertretung eines

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs schulden die Mitglieder einer Rechtsanwaltssozietät die durch die Mandatsübernahme begründeten Anwaltspflichten grundsätzlich gemeinsam (BGH, Urteil vom 6. Juli 1971 - VI ZR 94/69, BGHZ 56, 355, 359; Beschluss vom 9. Dezember 1991 - NotZ 26/90, MDR 1992, 415; Urteil vom 5. November 1993 - V ZR 1/93, BGHZ 124, 47, 48 f.; Urteil vom 10. Mai 2012 - IX ZR 125/10, BGHZ 193, 193, Rn. 14 ff.).
  • BGH, 22.11.2006 - IV ZB 18/06  

    Prüfung materiell-rechtlicher Einwendungen im Kostenfestsetzungsverfahren

    Es hätte mithin der Abgrenzung bedurft, ob der Prozessbevollmächtigte nach Übernahme des anwaltlichen Mandats an der Durchführung notarieller Amtshandlungen gehindert gewesen ist (§ 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 BeurkG, § 14 Abs. 1 BNotO; Eylmann, in: Eylmann/Vaasen, Bundesnotarordnung/Beurkundungsgesetz, 2. Aufl. § 3 BeurkG Rdn. 48) oder ob und aus welchen Gründen ihm - gegebenenfalls in Nachwirkung notarrechtlicher Pflichten (vgl. BGH, Beschluss vom 9. Dezember 1991 - NotZ 26/90 - DNotZ 1992, 455 unter 2) - nach dem Entfalten notarieller Tätigkeit die Fortsetzung des anwaltlichen Mandats versagt war (vgl. Kanzleiter, in: Schippel/Bracker, BNotO 8. Aufl. § 14 Rdn. 45 ff.; Armbrüster, in: Huhn/von Schuckmann, Beurkundungsgesetz und Dienstordnung für Notare, 4. Aufl. § 3 BeurkG Rdn. 81 ff.).
  • BGH, 04.03.2013 - NotSt (Brfg) 1/12  

    Berufsrecht der Notare: Zuständigkeit für die Ahndung des Verstoßes eines

    Dem steht der Beschluss des Senats vom 9. Dezember 1991 (NotZ 26/90 - DNotZ 1992, 455) nicht entgegen.
  • BGH, 14.12.1992 - NotZ 3/91  

    Anfechtbarkeit von Disziplinarentscheidungen des Oberlandesgerichts in

    Geht man aber gleichwohl mit dem Oberlandesgericht Köln von der - früher gegebenen - Anfechtbarkeit nach § 111 Abs. 1 bis 3 BNotO und damit von der grundsätzlich gewährten Möglichkeit der sofortigen Beschwerde nach § 111 Abs. 4 BNotO aus (vgl. auch BGH, Beschluß vom 9. Dezember 1991 - NotZ 26/90), so stehen die sachliche Nähe zu den entsprechenden Regelungen der Bundesdisziplinarordnung (vgl. Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung der Bundesnotarordnung, BT-Drucks. 11/6007 S. 13, 14) und der Umstand, daß die Rechtsschutzmöglichkeit gegen Mißbilligungen im Hinblick auf Artikel 19 Abs. 4 GG für notwendig erachtet wurde, diese verfassungsrechtliche Regelung jedoch einen weiteren Instanzenzug gerade nicht garantiert, der Anerkennung eines Vertrauensschutzes der Verfahrensbeteiligten im Hinblick auf die Beibehaltung einer Beschwerdeinstanz entgegen.
  • BGH, 13.07.1992 - NotZ 10/91  

    Anfechtbarkeit einer infolge eines Dienstvergehens ausgesprochenen Mißbilligung

    Geht man aber gleichwohl mit dem Oberlandesgericht Köln von der - früher gegebenen - Anfechtbarkeit nach § 111 Abs. 1 bis 3 BNotO und damit von der grundsätzlich gewährten Möglichkeit der sofortigen Beschwerde nach § 111 Abs. 4 BNotO aus (vgl. auch BGH, Beschluß vom 9. Dezember 1991 - NotZ 26/90), so stehen die sachliche Nähe zu den entsprechenden Regelungen der Bundesdisziplinarordnung (vgl. Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung der Bundesnotarordnung, BT-Drucks. 11/6007 S. 13, 14) und der Umstand, daß die Rechtsschutzmöglichkeit gegen Mißbilligungen im Hinblick auf Artikel 19 Abs. 4 GG für notwendig erachtet wurde, diese verfassungsrechtliche Regelung jedoch einen weiteren Instanzenzug gerade nicht garantiert, der Anerkennung eines Vertrauensschutzes der Verfahrensbeteiligten im Hinblick auf die Beibehaltung einer Beschwerdeinstanz entgegen.
  • OLG Köln, 26.08.1992 - 2 X (Not) 1/92  

    Disziplinarmaßnahme gegen einen Rechtsanwalt und Notar wegen Verstoßes gegen

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BGH, 02.08.1993 - NotSt (Brfg) 3/92  

    Diestvergehen einer Notarin - Abhängigkeit des Vertrauens der rechtsuchenden

    Sie kennzeichnet seine Stellung als eines über den Interessen der Beteiligten stehenden Mittlers, der hilft, einen gerechten Ausgleich ihrer gegensätzlichen Interessen zu finden (vgl. BGHZ 106, 212, 217; BGHR BNotO § 1 Unparteilichkeit 1 und 2; Seybold/Hornig BNotO 5. Aufl. § 14 Rdn. 36, 37; Arndt BNotO 2. Aufl. § 17 Anm. II B 2.3.).
  • OLG Köln, 15.04.2002 - 2 X (Not) 6/01  
    Der Antragsgegner geht, was auch der Antragsteller nicht in Frage stellt, zutreffend davon aus, dass die Übernahme des Mandats für die Scheckklage gegen Frau T durch die Sozietät des Antragstellers unabhängig von der bürointernen Sachbearbeitung objektiv einen Verstoß gegen die aus § 14 Abs. 1 Satz 2 BNotO folgende Pflicht darstellt, schon den Anschein der Parteilichkeit zu vermeiden und Vertretungen abzulehnen, in denen es sich um die Wahrnehmung gegensätzlicher Parteiinteressen handelt (vgl. z.B. BGH, Beschluss vom 9.12.1991 - NotZ 26/90 - DNotZ 1992, 455 = MDR 1992, 415; u. jetzt auch § 14 Abs. 3 Satz 2 BNotO n. F ).
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