Weitere Entscheidung unten: OVG Mecklenburg-Vorpommern, 09.02.1994

Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 28.06.1994 - 14 W 349/94   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1994,6635
OLG Koblenz, 28.06.1994 - 14 W 349/94 (https://dejure.org/1994,6635)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 28.06.1994 - 14 W 349/94 (https://dejure.org/1994,6635)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 28. Juni 1994 - 14 W 349/94 (https://dejure.org/1994,6635)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO § 91 Abs. 2; BRAGO § 31 Abs. 1 Nr. 1
    Anwaltsgebühren bei Einreichung einer Schutzschrift

Papierfundstellen

  • MDR 1995, 425
  • GRUR 1995, 171
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Düsseldorf, 16.06.2008 - 24 W 44/08

    Erstattungsfähigkeit der Kosten einer Schutzschrift auf Antrag

    In einem solchen Fall stellen die durch die Fertigung der Schutzschrift entstandenen Anwaltsgebühren Kosten der Rechtsverteidigung dar (vgl. OLG Düsseldorf, 20. Zivilsenat OLGR Düsseldorf 1999, 211; OLG Düsseldorf, 10. Zivilsenat, MDR 1995, 859; OLG Frankfurt, GRUR 1996, 229; OLG Köln, Rpfleger 1995, 518; OLG Koblenz, MDR 1995, 425; OLG München, Rpfleger 1993, 126; OLG Braunschweig, JurBüro 1993, 218; Zöller, ZPO, 20. Aufl., § 91 Rdz. 13 zu Stichwort "Schutzschrift"; Melullis, Handbuch des Wettbewerbsprozesses, 2. Aufl., Rdz. 824).
  • OLG Hamburg, 27.06.2002 - 8 W 137/02

    Erstattungsfähigkeit der Anwaltsgebühren für das Einreichen einer Schutzschrift

    Dieses Begehren ist gemäß § 32 Abs. 1 BRAGO nicht gerechtfertigt, da dem in der Schutzschrift gestellten Sachantrag keine Bedeutung beigemessen werden kann und er deswegen nicht als notwendig im Sinne des § 91 ZPO zu erachten ist (vgl. HansOLG MDR 1978, 151; JurBüro 1985, 401; 1988, 201; Beschlüsse vom 1. Juni 1989 - 8 W 120/85 - und 11. Juni 2002 - 8 W 122/02 - Gerold-Schmidt, BRAGO , 15. Aufl., § 40 Rn. 30 m.w.N.; anderer Ansicht jedoch insbesondere OLG Koblenz WRP 1995, 246; JurBüro 1990, 1160; offen gelassen in OLG Düsseldorf WRP 1995, 501 m.w.N.).
  • OLG Dresden, 13.11.2000 - 14 W 2399/99

    Erstattungsfähigkeit einer 5/10-Gebühr nach § 32 Abs. 1

    Demgegenüber lehnen einige Oberlandesgerichte eine solche Beschränkung auf eine 5/10-Prozessgebühr ab, weil die prozessuale Bedeutung des Abweisungsantrages für die kostenmäßige Relevanz des Sachantrags keine Bedeutung habe und auch den Sinn und Zweck des § 32 BRAGO widersprechen würde (OLG Nürnberg, WRR 1977, 596, 597; OLG Koblenz JurBüro 1990, 1160, 1161: WRP 1995, 246, 247).
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Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 09.02.1994 - 3 O 50/93   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1994,6080
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 09.02.1994 - 3 O 50/93 (https://dejure.org/1994,6080)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 09.02.1994 - 3 O 50/93 (https://dejure.org/1994,6080)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 09. Februar 1994 - 3 O 50/93 (https://dejure.org/1994,6080)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Rechtsmittelausschluß in vermögensrechtlichen Rechtsstreitigkeiten; Streitwertbeschwerde; Streitwertänderung durch das Rechtsmittelgericht

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtsmittelausschluß nach § 37 Abs. 2 VermG; Streitwertentscheidung; Änderung des Streitwertes; Streitwertbeschwerde

Verfahrensgang

  • VG Greifswald - 2 D 8/90
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 09.02.1994 - 3 O 50/93

Papierfundstellen

  • MDR 1995, 425
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OVG Hamburg, 04.04.2014 - 2 So 18/14

    Streitwertherabsetzung durch Beschwerdegericht bei unzulässiger

    § 154 Rn. 42; Redeker/v. Oertzen, VwGO, 15. Aufl. 2010, § 165 Rn. 18; a.A. OVG Hamburg, Beschl. v. 7.12.2009, NVwZ-RR 2010, 501; OVG Greifswald, Beschl. v. 9.2.1994, MDR 1995, 425, allerdings zum Fall einer gemäß § 37 Abs. 2 VermG ausgeschlossenen Streitwertbeschwerde; Hartmann, Kostengesetze, 44. Aufl. 2014, § 63 Rn. 51; Meyer, a.a.O., § 63 GKG Rn. 32; differenzierend: OVG Bremen, Beschl. v. 22.7.2010, NVwZ-RR 2010, 823).

    Dabei dient § 63 Abs. 3 Satz 1 GKG neben dem - hier nicht einschlägigen - Gesichtspunkt der Gewährleistung einer einheitlichen Streitwertfestsetzung im Instanzenzug und der Herstellung einer individuellen Gerechtigkeit in Bezug auf die streitwertabhängigen Gebühren auch öffentlichen Interessen, indem das Rechtsmittelgericht ermächtigt wird, darüber zu wachen, dass für die Inanspruchnahme des Gerichts Gebühren in der nach den Vorschriften des Gerichtskostengesetzes maßgeblichen, d.h. einer dem jeweiligen Streitgegenstand angemessenen Höhe erhoben werden, und ggf. korrigierend einzugreifen (vgl. OVG Greifswald, Beschl. v. 9.2.1994, a.a.O.).

    Dieses öffentliche Interesse mag entfallen, wenn der Gesetzgeber durch einen Rechtsmittelausschluss für bestimmte Arten von Verfahren zum Ausdruck gebracht hat, dass in diesen Verfahren eine Änderung erstinstanzlicher Streitwerte schlechterdings nicht in Betracht kommen soll (so OVG Greifswald, Beschl. v. 9.2.1994, a.a.O., zum Falle des Rechtsmittelausschlusses nach § 37 Abs. 2 VermG).

  • LAG Düsseldorf, 04.04.2017 - 4 Ta 131/17

    Streitwert; unzulässige Beschwerde; Änderung von Amts wegen durch

    Ob das öffentliche Interesse entfällt, wenn der Gesetzgeber durch einen Rechtsmittelausschluss für bestimmte Arten von Verfahren zum Ausdruck gebracht hat, dass in diesen Verfahren eine Überprüfung der Streitwerte nicht in Betracht kommen soll (so OVG Greifswald 09.02.1994 - 3 O 50/93, MDR 1995, 425), kann dahinstehen.
  • OVG Hamburg, 07.12.2009 - 5 So 192/09

    Streitwertherabsetzung bei unzulässiger Streitwertbeschwerde

    Denn über § 68 GKG hinaus eröffnet § 63 Abs. 3 Satz 1 GKG die Möglichkeit, den Streitwert gegebenenfalls auch heraufzusetzen, da das Verbot der reformatio in peius insoweit nicht gilt (wie hier im Ergebnis ebenso bzw. ähnlich: OVG Greifswald, Beschl. v. 9.2.1994, MDR 1995, 425; Hartmann, Kostengesetze, 39. Aufl. 2009, § 63 GKG Rn. 49; Dörndorfer in: Binz u.a., GKG-JVEG, 2007, § 63 GKG Rn. 10; Meyer, GKG, 8. Aufl. 2006, § 63 Rn. 41; a.A.: OVG Bautzen, Beschl. v. 5.10.2007, DÖV 2008, 735; VGH Mannheim, Beschl. v. 26.9.1991, NVwZ-RR 1992, 110; Olbertz in: Schoch u.a., VwGO, Bd. II, Lose-blattausgabe, Stand: Oktober 2008, Vorb. § 154 Rn. 42; Redeker/von Oertzen, VwGO, 14. Aufl. 2004, § 165 Rn. 18).
  • OLG Köln, 17.07.2019 - 13 W 25/19
    Nach Auffassung des Senats besteht für das Rechtsmittelgericht keine Änderungsmöglichkeit von Amts wegen, wenn es über eine unzulässige Streitwertbeschwerde zu entscheiden hat (vgl. BeckOK KostR/Jäckel, 26. Ed. 1.6.2019, GKG § 63 Rn. 27; BDZ/Dörndorfer, 4. Aufl. 2019, GKG § 63 Rn. 10; Gerold/Schmidt/Mayer, 23. Aufl. 2017, RVG § 32 Rn. 77, 78; OVG Hamburg, Beschluss vom 7.12.2009 - 5 So 192/09 = NVwZ-RR 2010, 501, 502; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 09.02.1994 - 3 O 50/93 - zu § 25 GKG a.F. = VIZ 1995, 47; OLG München, Beschluss vom 27. Januar 1997 - 15 W 738/97 -, Rn. 5 zu § 25 GKG a.F., juris; a.A.: LAG Düsseldorf Beschl. v. 4.4.2017 - 4 Ta 131/17, BeckRS 2017, 115459, Rn. 7 ff.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 1.7.2010 - 8 OA 117/10 = NVwZ-RR 2010, 904 Rn. 2; Schneider/Volpert/Fölsch, Gesamtes Kostenrecht, GKG § 63 Rn. 95).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.2011 - 1 E 684/11

    Streitwertfestsetzung im Zusammenhang mit einem Streit eines

    § 154 Rn. 42; in diese Richtung auch schon OVG NRW, Beschluss vom 5. August 2008 - 1 E 831/08 -, n.v.; anderer Ansicht: OVG Hamburg, Beschluss vom 7. Dezember 2009 - 5 So 192/09 -, a.a.O., und OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 9. Februar 1994 - 3 O 50/93 -, MDR 1995, 425 = juris, Rn. 10 ff. (zum Fall des Rechtsmittelausschlusses nach § 37 Abs. 2 VermG); Dörndorfer, in: Binz/ Dörndorfer/ Petzold/ Zimmermann, a.a.O., GKG § 63 Rn. 10; Hartmann, Kostengesetze, 40. Aufl. 2010, GKG § 63 Rn. 49; vermittelnd: OVG Bremen, Beschluss vom 22. Juli 2010 - 2 S 132/10 -, NVwZ-RR 2010, 823, welches zugrundelegt, dass das Beschwerdegericht bei Vorliegen einer isolierten unzulässigen Streitwertbeschwerde im Rahmen des § 63 Abs. 3 Satz 1 GKG eine Ermessensentscheidung zu treffen habe, und letztlich gegriffen und schon damit wenig überzeugend annimmt, dass dieses Ermessen nur im Ausnahmefall - bei offensichtlicher Rechtswidrigkeit der Streitwertbemessung - zu Gunsten einer Änderung der erstinstanzlichen Streitwertfestsetzung auszuüben sei.
  • OVG Bremen, 22.07.2010 - 2 S 132/10

    Möglichkeit der Ausübung des dem Gericht nach § 63 Abs. 3 S. 1

    Durch die Korrektur des Streitwertes wird sichergestellt, dass für die konkrete Inanspruchnahme des Gerichts Gebühren in der nach den Vorschriften des Gerichtskostengesetzes maßgeblichen Höhe erhoben werden (vgl. OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 09.02.1994 - 3 O 50/93 - [...]).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 13.05.2003 - 1 O 114/02

    Rechtfertigung einer außerordentlichen Beschwerde bei Streitwertbeschluss;

    In ständiger Rechtsprechung geht das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern in Übereinstimmung mit den anderen mit solchen Verfahren befassten Oberverwaltungsgerichten davon aus, dass auch Streitwertbeschlüsse vom Beschwerdeausschluss des § 37 Abs. 2 Satz 1 2. Alternative Vermögensgesetz erfasst sind (OVG Greifswald - 3 O 50/03 -, VIZ 1995, 47; OVG Berlin KPS § 37 VermG 101/93; OVG Magdeburg VIZ 1996, 353; OVG Frankfurt/Oder RGV I 232).
  • OVG Brandenburg, 24.03.2000 - 4 E 41/00

    Beschwerdeausschluss nach § § 37 Abs. 2 Satz 1 VermG

    Dieser Beschwerdeausschluss gilt auch dann, wenn der Inhalt der Beschwerde sich nicht auf den materiellen Teil der Rechtssache, sondern auf eine Nebenentscheidung wie die in Anwendung des Gerichtskostengesetzes ( GKG ) erfolgende Kostenfestsetzungsentscheidung bezieht (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. zur" Streitwertbeschwerde nach § 25 GKG Beschluss vom 15. März 1999 - 4 E 16/99 - zur Kostenniederschlagung nach § 8 GKG Beschluss vom 15. Mai 1997 - 4 E 46/97 - ebenso OVG Bautzen, SächS.VBI. 1994, 208, sowie Beschluss vom 22. August 1996 - 1 S 408/96 -, KPS § 37 VermG Nr. 101/96; OVG Greifswald, VIZ 1995, 47 f.; OVG Berlin, Beschluss vom 18. Januar 1993 - 8 L 54/92 -, KPS § 37 VermG Nr. 101/93; OVG Magdeburg, VIZ 1996, 353 f.).
  • VerfGH Sachsen, 15.03.2001 - 49-IV-00
    Auch die Streitwertbeschwerde ist insoweit erfasst (std. Rspr., SächsOVG, SächsVBl. 1994, 208; OVG Greifswald, VIZ 1995, 47; OVG Berlin, KPS, § 37 VermG 101/93; OVG Magdeburg, VIZ 1996, 353; OVG Frankfurt/Oder, RGV 1, 232).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 25.08.1998 - F 3 S 366/98

    Ausschluss jeglichen Rechtsmittels in Verfahren nach dem Vermögensgesetz

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. u. a. Beschl. v. 30.1.1997 - F 3 S 375/96 - Beschl. v. 28.4.1997 - F 3 S 379/96 - ebenso OVG Greifswald, VIZ 1995, 47; OVG Berlin, abgedr. in Brandt/Kittke, Rechtsprechung und Gesetzgebung zur Regelung offener Vermögensfragen, Buchst. I Nr. 100) ist damit der Beschluß des Verwaltungsgerichts auch hinsichtlich der darin erfolgten Streitwertfestsetzung unanfechtbar.
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