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   OLG Düsseldorf, 08.07.1997 - 10 W 77/97   

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OLG Düsseldorf, 08.07.1997 - 10 W 77/97 (https://dejure.org/1997,12108)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08.07.1997 - 10 W 77/97 (https://dejure.org/1997,12108)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08. Juli 1997 - 10 W 77/97 (https://dejure.org/1997,12108)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1997, 1070
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 26.01.2012 - VII ZB 60/09

    Entschädigung der Prozesspartei: Anspruch auf Zeitversäumnisentschädigung für die

    Während die überwiegend vertretene Ansicht nur eine Zeitversäumnisentschädigung anerkennt (vgl. OLG Düsseldorf, MDR 1997, 1070 f.; OLG Stuttgart, JurBüro 1992, 123 [Zeugenentschädigung]; LAG Düsseldorf, JurBüro 1992, 686 und 813; OLG Schleswig, JurBüro 1991, 545 f.; OLG Hamm, Rpfleger 1991, 266 f.; OLG Koblenz, MDR 1986, 328 f.; KG, JurBüro 1983, 738 ff.; OVG Lüneburg, JurBüro 1983, 1180 f.; OLG München, MDR 1981, 163; OLG München, JurBüro 1973, 349 ff.; Binz/Dorndörfer/Petzold/Zimmermann, GKG etc., 2. Aufl., § 22 JVEG Rn. 3; Hartmann, Kostengesetze, 38. Aufl., § 22 JVEG Rn. 19 f.; Meyer/Höver/Bach, JVEG, 25. Aufl., § 22 Rn. 22.20; Schneider, JVEG, 1. Aufl., § 22 Rn. 26; Zimmermann, JVEG, 1. Aufl., § 22 Rn. 6 ff.; Zöller/Herget, ZPO, 29. Aufl., § 91 Rn. 13 "Zeitversäumnis"), hält die Gegenansicht die Gewährung einer Verdienstausfallentschädigung für gerechtfertigt (vgl. OLG Karlsruhe, Die Justiz 1987, 156; OLG Celle, JurBüro 1982, 107 f.; OLG Frankfurt, JurBüro 1981, 1700 ff.; LG Freiburg, MDR 1993, 89; AG Lübeck, Rpfleger 1995, 127).
  • LAG Baden-Württemberg, 07.03.2005 - 3 Ta 31/05

    Abgrenzung von Verdienstausfall und Aufwendung von Freizeit bei der Entschädigung

    Dass dies nicht zu einem Verdienstausfall führt (vgl. hierzu etwa Beschluss der Kammer vom 20. Januar 2004 - 3 Ta 191/03 - www.lagbw.de/Ta/3ta19103.htm für den Bereich der Kostenerstattung nach § 91 ZPO; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 08. Juli 1997 - 10 W 77/97 - MDR 1997, 1070 f. m.w.Nw.), wird auch vom Arbeitsgericht nicht in Frage stellt.
  • OLG Rostock, 14.05.2004 - 8 W 68/04

    Erstattungsfähigkeit der Reisekosten eines am dritten Ort ansässigen

    Dies gilt selbst dann, wenn sie von ihrer Kanzlei zum Gericht einen weiteren Weg zurücklegen müssen (Madert a.a.O. RdN 3 mit dem Beispiel der Großstadt Berlin), weil Reisekosten i.S.v. § 28 BRAGO nur entstehen, wenn die Grenzen der politischen Gemeinde überschritten werden, in denen die Partei oder der Rechtsanwalt wohnen (OLG Düsseldorf in MDR 1997, 1070; OLG Stuttgart in JurBüro 1984, 762).
  • SG Stade, 12.06.2009 - S 34 SF 51/08

    Voraussetzungen für den Anfall einer Entschädigung für Verdienstausfall gem. § 22

    An einem Verdienstausfall iS des JVEG fehlt es dann, wenn der Betreffende seine Freizeit oder einen bezahlten Urlaub unterbricht bzw für die Wahrnehmung des Gerichtstermins einen Urlaubstag nimmt (Hartmann, Kostengesetze, 37. Auflage 2007, § 22 JVEG Rn 19; OLG Düsseldorf, MDR 1997, 1070; OLG Hamm Rpfleger 1991, 266; OLG Koblenz, MDR 1986, 328; OLG Schleswig, JurBüro 1991, 546).
  • LAG Baden-Württemberg, 20.01.2004 - 3 Ta 191/03

    Kostenerstattung bei Anwaltswechsel im zweiten Rechtszug; Erstattungsfähigkeit

    Das Arbeitsgericht ist mit der herrschenden Meinung (vgl. nur Hessischer VGH, 07.01.1998 - 1 TJ 3449/97; OLG Düsseldorf, 08.07.1997 - 10 W 77/97 - jeweils zitiert nach JURIS, mit zahlreichen Nachweisen) davon ausgegangen, dass im Falle der Urlaubsnahme nur die Erstattung der Mindestentschädigung nach § 2 Abs. 3 ZSEG in Betracht komme, weil aufgrund der Urlaubsnahme kein Verdienstausfall eingetreten sei .
  • OLG Brandenburg, 08.09.1998 - 10 WF 25/98

    Stellen eines Kostenfestsetzungsantrags durch den Anwalt für seine Partei;

    Zwar ist das Amtsgericht zu Recht davon ausgegangen, daß der Beklagte, da er für den Terminstag bezahlten Urlaub in Anspruch genommen hat, keine Verdienstausfallentschädigung nach § 2 Abs. 2 ZSEG beanspruchen kann (OLG Düsseldorf, MDR 1997, 1070 f. [OLG Düsseldorf 08.07.1997 - 10 W 77/97]; OLG Hamm, Rpfleger 1991, 266; OLG Schleswig, JurBüro 1991, 546; OLG Koblenz, MDR 1986/328; Zöller/Herget, a.a.O., § 91, Rz. 13 "Zeitversäumnis"; Meyer/Höver/Bach, ZSEG, 20. Aufl., § 2, Rz. 30.1).
  • LG Düsseldorf, 04.04.2001 - 25 T 247/01
    Die Rechtspflegerin hat auch zutreffend die angemeldeten Reisekosten der Beklagten abgesetzt, da der Begriff der Reise voraussetzt, dass die Partei die Grenzen der politischen Gemeinde überschreitet, in der sie wohnt (OLG Düsseldorf MDR 1997, 1070).
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