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   OLG Frankfurt, 20.02.1997 - 1 U 126/95   

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OLG Frankfurt, 20.02.1997 - 1 U 126/95 (https://dejure.org/1997,9586)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20.02.1997 - 1 U 126/95 (https://dejure.org/1997,9586)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20. Februar 1997 - 1 U 126/95 (https://dejure.org/1997,9586)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1997, 1136
  • MDR 1997, 534
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 28.05.2009 - Xa ZR 113/08

    Zu Fluggastrechten bei verspäteten Zubringerflügen

    Bei dem Flugbeförderungsvertrag handelt es sich entgegen der Auffassung der Revision (ebenso OLG Düsseldorf NJW-RR 1997, 930 ; OLG Frankfurt am Main NJW-RR 1997, 1136 ; AG Bad Homburg v.d.H. RRa 2001, 13; AG Düsseldorf RRa 1997, 183; AG Simmern RRa 2005, 279 ; Tonner in Gebauer/Wiedmann, Zivilrecht unter europäischem Einfluss, Kap. 13a Rdn. 61) in der Regel nicht um ein absolutes Fixgeschäft, bei dem sich die Ansprüche des Fluggastes nach §§ 275, 283, 326 BGB richten.
  • AG Simmern, 10.06.2005 - 3 C 687/04

    Schadensersatz bei Flugausfall

    Wenn ein Linienflug zur vorgesehenen Zeit nicht durchgeführt werden kann, so liegt das Fixgeschäft und damit Unmöglichkeit vor (OLG Frankfurt, MDR 1997, 534).
  • AG Frankfurt/Main, 01.12.2014 - 32 C 3022/14

    1. Die Bestellerkündigung nach § 649 BGB ist bei einem Flugbeförderungsvertrag

    Nach der vom erkennenden Gericht geteilten Rechtsauffassung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main handelt es sich bei der Flugbeförderung im Linienverkehr um ein Fixgeschäft (vgl. OLG Frankfurt, NJW-RR 1997, 1136).
  • AG Hamburg, 05.12.2006 - 14 C 248/06

    Ausgleichsanspruch eines Fluggastes bei Nichtbeförderung zum Zielort aufgrund

    Da es sich bei dem Luftbeförderungsvertrag um ein absolutes Fixgeschäft handelt (BGH NJW 1973, 318; NJW 1979, 495; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1997, 930; OLG Frankfurt a.M., NJW-RR 1997, 1136 st. Rspr.; Tonner, in: Gebauer/Wiedmann, Zivilrecht unter europäischem Einfluss, 2005, Kap. 13 a Rn. 61), schuldet der Luftfrachtführer die Beförderung auch zur vereinbarten Zeit.
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