Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 27.02.1998 - 1 U 131/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,11163
OLG Hamburg, 27.02.1998 - 1 U 131/97 (https://dejure.org/1998,11163)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 27.02.1998 - 1 U 131/97 (https://dejure.org/1998,11163)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 27. Februar 1998 - 1 U 131/97 (https://dejure.org/1998,11163)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Zahnbehandlung - Weisheitszahnextraktion - Schmerzensgeld bei Nervverletzung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Hamburg - 323 O 211/93
  • OLG Hamburg, 27.02.1998 - 1 U 131/97

Papierfundstellen

  • MDR 1998, 906
  • VersR 1999, 316
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Köln, 25.08.2008 - 5 U 28/08

    Arztrecht - Schadensersatz und Schmerzensgeld bei Organisationsverschulden des

    Ist die Einwilligung eines Patienten dahin beschränkt, dass ein bestimmter Arzt den Eingriff vornimmt, darf ein anderer Arzt den Eingriff nur nach entsprechender Mitteilung an den Patienten und dessen Einwilligung vornehmen (vgl. Frahm/Nixdorf, Arzthaftungsrecht 3. Aufl. Rdn 187; OLG Celle VersR 1982, 46; OLG Düsseldorf VersR 1985, 1049; OLG Köln VersR 1997, 115; OLG Hamburg MDR 1998, 906).
  • OLG Hamm, 29.09.2010 - 3 U 169/09

    Umfang der Aufklärungspflicht eines Zahnarztes über das Risiko einer

    Nach der Gegenauffassung muss ein Zahnarzt seinen Patienten auch über das Risiko einer dauerhaften Schädigung des Nervus lingualis durch eine Leitungsanästhesie zur Schmerzausschaltung aufklären, weil dem Patienten mit Ausfällen im Bereich der Injektionsstelle und der betroffenen Zungenhälfte sowie persistierenden Beschwerden ein seine weitere Lebensführung schwer belastendes Risiko droht (so insbesondere OLG Koblenz, VersR 2005, 118; so wohl auch OLG Karlsruhe, AHRS III, 4800/302, das eine entsprechende Aufklärungsverpflichtung des Zahnarztes bereits über eine vorübergehende Schädigung des Nervus alveolaris annimmt.) Der Senat hat bereits mehrfach entschieden, dass der Zahnarzt jedenfalls bei der Extraktion eines Weißheitzahnes über das Risiko einer dauerhaften Schädigung des Nervus lingualis aufzuklären hat (Senat, 3 U 35/87, Urteil vom 19.10.1987; Senat, AHRS III, 4800/308; ebenso OLG Hamburg, MDR 1998, 906; OLG Düsseldorf, VersR 2009, 546).
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