Weitere Entscheidung unten: OLG Dresden, 30.11.1999

Rechtsprechung
   BGH, 15.02.2000 - XI ZR 76/99   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • Judicialis
  • Jurion

    Herausgabe von Zinsnutzungen - Regelmäßig wiederkehrende Leistungen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Vierjährige Verjährungsfrist für Ansprüche des Bankkunden auf gezogene Zinsnutzung aus einem auf unverbindliche Devisentermingeschäfte geleisteten Betrag

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Vierjahrige Verjährungsfrist für Ansprüche auf Herausgabe von Zinsnutzungen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 197, 818 Abs. 1
    Verjährung des Anspruchs auf Herausgabe von Zinsnutzungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 197, 818 Abs. 1
    Vierjährige Verjährungsfrist für Ansprüche des Bankkunden auf gezogene Zinsnutzung aus einem auf unverbindliche Devisentermingeschäfte geleisteten Betrag

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 197, 818; BörsG § 53
    Vierjährige Verjährungsfrist für Ansprüche des Bankkunden auf gezogene Zinsnutzungen aus einem auf unverbindliche Devisentermingeschäfte geleisteten Betrag

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Devisentermingeschäft; kurze Verjährung bei Herausgabe von Zinsnutzungen, §§ 818, 197 BGB

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 1637
  • ZIP 2000, 661
  • MDR 2000, 755
  • WM 2000, 811
  • BB 2000, 1005
  • DB 2000, 1658



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Wird zitiert von ... (21)  

  • BGH, 23.09.2008 - XI ZR 262/07  

    Zur Darlegungs- und Beweislast beim Berufen auf das Fehlen der Vertretungsmacht

    Dieser Anspruch gemäß § 818 Abs. 1 BGB auf Herausgabe von Nutzungszinsen verjährt als Anspruch auf regelmäßig wiederkehrende Leistungen gemäß § 197 BGB a.F. in vier Jahren (Senat, Urteil vom 15. Februar 2000 - XI ZR 76/99, WM 2000, 811, 812).
  • BGH, 15.07.2014 - XI ZR 418/13  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflichtverletzung bei

    Er fällt aber - ähnlich wie ein Anspruch auf Verzugszinsen und der über die gesetzlichen Verzugszinsen hinausgehende Zinsanspruch (vgl. dazu Senatsurteil vom 5. Oktober 1993 - XI ZR 180/92, WM 1993, 2041, 2043 und Senatsbeschluss vom 2. März 1993 - XI ZR 133/92, WM 1993, 752) oder wie in regelmäßigen Abständen entstandene Bereicherungsansprüche auf Rückzahlung überzahlter Zinsen (vgl. dazu BGH, Urteile vom 10. Juli 1986 - III ZR 133/85, BGHZ 98, 174, 181, vom 23. Oktober 1990 - XI ZR 313/89, BGHZ 112, 352, 354 und vom 12. Oktober 1993 - XI ZR 11/93, WM 1993, 2003, 2004) oder auf Herausgabe von Zinsnutzungen aus einem Geldbetrag (vgl. dazu Senatsurteil vom 15. Februar 2000 - XI ZR 76/99, WM 2000, 811, 812) - deshalb in den Anwendungsbereich des § 197 BGB aF, weil er auf "regelmäßig wiederkehrende Leistungen" im Sinne dieser Vorschrift gerichtet ist.

    Gemeint sind damit unter Berücksichtigung des Schutzzwecks des § 197 BGB aF, der eine Ansammlung rückständiger wiederkehrender Leistungen und ein übermäßiges, möglicherweise existenzbedrohendes Anwachsen von Schulden verhindern will, alle Verbindlichkeiten, die nur in den fortlaufenden Leistungen bestehen und darin ihre charakteristische Erscheinung haben (BGH, Urteile vom 23. September 1958 - I ZR 106/57, BGHZ 28, 144, 148 bzgl. vertragliche Gewinnanteilsansprüche, vom 8. Dezember 1992 - X ZR 123/90, NJW-RR 1993, 1059, 1060 bzgl. Lizenzansprüche, vom 15. Februar 2000 - XI ZR 76/99, WM 2000, 811, 812 und vom 10. Januar 2012 - VI ZR 96/11, VersR 2012, 372 Rn. 16 mwN).

  • BGH, 20.12.2005 - XI ZR 66/05  

    Beschwer durch ein Grundurteil; Verjährung der Ansprüche des Darlehensgebers auf

    Außerdem erfasst diese Tatbestandsalternative des § 197 BGB a.F. ihrem Wortlaut nach nur Ansprüche, die ihrer Natur nach von vornherein auf Leistungen gerichtet sind, die nicht einmal, sondern in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringen sind (BGHZ 98, 174, 182; Beschluss vom 18. Oktober 2005 - VI ZR 312/04, Umdruck S. 3; Senat, Urteile vom 15. Februar 2000 - XI ZR 76/99, WM 2000, 811, 812 und vom 24. Oktober 2000 - XI ZR 273/99, WM 2000, 2423, 2426; jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 24.10.2000 - XI ZR 273/99  

    Rechtsberatung durch Inhaber einer Inkassoerlaubnis; gängige Klausel mit

    Ansprüche nach § 818 Abs. 1 BGB auf Herausgabe von Zinsnutzungen aus einem Geldbetrag sind Ansprüche auf regelmäßig wiederkehrende Leistungen im Sinne des § 197 BGB (Senatsurteil vom 15. Februar 2000 - XI ZR 76/99, WM 2000, 811, 812).
  • BGH, 18.07.2003 - V ZR 275/02  

    Verjährung des Anspruchs auf Herausgabe wiederkehrender Gebrauchsvorteile

    Darin unterscheidet er sich von dem Bereicherungsanspruch des Kreditnehmers auf Rückzahlung rechtsgrundlos geleisteter Kreditkosten (vgl. hierzu BGHZ 98, 174, 182 f.; 112, 352, 354) oder von dem Bereicherungsanspruch auf Herausgabe von Zinsnutzungen bzw. auf Rückzahlung überzahlter Zinsen (vgl. BGH, Urt. v. 15. Februar 2000, XI ZR 76/99, NJW 2000, 1637), bei dem die ungerechtfertigte Bereicherung jeweils durch die rechtsgrundlose Leistung von Ratenzahlungen gewissermaßen ratenweise eingetreten ist.
  • OLG Karlsruhe, 23.02.2007 - 17 U 65/06  

    Beginn der kenntnisabhängigen Regelverjährungsfrist in den Fällen unwirksamer

    Im Übrigen wären auch etwaige Ansprüche aus § 818 Abs. 1 BGB auf Herausgabe von Zinsnutzungen eigenständig verjährt; denn auch solche sind nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auf "regelmäßig wiederkehrende Leistungen" i.S. des § 197 BGB a.F. gerichtet und unterliegen daher ebenfalls der kurzen Verjährungsfrist von 4 Jahren (vgl. BGH WM 2000, 811, 812; MünchKommBGB/Grothe, 3. Aufl., § 197 Rn. 2).

    Dieser ist auf "regelmäßig wiederkehrende Leistungen" i.S. des § 197 BGB a.F. gerichtet und verjährte daher bis zur Neuregelung durch das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz mit Wirkung vom 01.01.2002 (eigenständig) in vier Jahren mit Kalenderjahrrechnung (§§ 197, 201 BGB a.F.; vgl. BGH WM 2004, 2306 = NJW-RR 2005, 483; BGH WM 2000, 811, 812; MünchKommBGB/Grothe, 3. Aufl., § 197 Rn. 2).

  • BGH, 23.09.2008 - XI ZR 263/07  

    Beginn der Verjährung bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage

    Dieser Anspruch gemäß § 818 Abs. 1 BGB auf Herausgabe von Nutzungszinsen verjährt als Anspruch auf regelmäßig wiederkehrende Leistungen gemäß § 197 BGB a.F. in vier Jahren (Senat, Urteil vom 15. Februar 2000 - XI ZR 76/99, WM 2000, 811, 812).
  • OLG Nürnberg, 30.03.2009 - 14 U 297/07  

    Darlehensvertrag mit der Sparkasse: Fristlose Kündigung wegen Verweigerung der

    Ein solcher Anspruch kann dem Grunde nach (lediglich) auf den Gesichtspunkt der ungerechtfertigten Bereicherung gemäß § 812 Abs. 1 Satz 1, § 818 Abs. 1 BGB gestützt werden (vgl. BGH, Urt. v. 12.5.1998 - XI ZR 79/97, NJW 1998, 2529, Tz. 16 zitiert nach juris; BGH, Urt. v. 15.02.2000 - XI ZR 76/99, NJW 2000, 1637, Tz. 19 zitiert nach juris).

    Um eine solche Verbindlichkeit handelt es sich bei der Verpflichtung des Bereicherungsschuldners aus § 818 Abs. 1 BGB, die gezogenen Zinsnutzungen fortlaufend an den Gläubiger herauszugeben (BGH Urt. v. 15.02.2000 - XI ZR 76/96, NJW 2000, 1637 = WM 2000, 811, Tz. 19 zitiert nach juris).

  • OLG Bamberg, 29.02.2016 - 4 U 78/14  

    Ansprüche des Erben wegen Zinsnutzungen gegen den Fiskus als Erbschaftsbesitzer

    Der Anspruch des Erben gegen den Erbschaftsbesitzer wegen Zinsnutzungen (§§ 2020, 2021, 818 I BGB), der auf eine vor dem 1.1.2002 erfolgte Vereinnahmung des Nachlasses gestützt wird, unterliegt der kurzen Verjährung nach § 197 BGB in der bis zum 31.12.2001 geltenden Fassung (Anschluss an BGH, NJW 2000, 1637; NJW 2014, 2951).

    b) Eine weitergehende Verjährung ergibt sich daraus, dass die vorliegenden Ansprüche auf Zinsnutzungen der kurzen Verjährung nach § 197 BGB in der bis zum 31.12.2001 geltenden Fassung (fortan nur: § 197 BGB aF) unterliegen, weil sie ebenfalls auf "regelmäßig wiederkehrende Leistungen" im Sinn dieser Vorschrift gerichtet sind (vgl. BGH WM 2000, 811, 812; 2014, 1670, dort Rn. 39, 40 und nunmehr auch RU a. a. O.; Staudinger-Peters/Jakoby, 2009, Rn.73 zu § 197 BGB).

  • OLG Düsseldorf, 16.05.2007 - 2 U (Kart) 10/05  

    Behinderung anderer Marktteilnehmer wegen übersetzter Preise für die

    Bereicherungsrechtliche Ansprüche wegen gezogener Zinsnutzungen unterliegen der vierjährigen Verjährung nach § 197 BGB aF, die mit dem Schluss des jeweiligen Kalenderjahres beginnt (§ 201 BGB aF; vgl. BGH NJW 2000, 1637, 1638).
  • BGH, 17.06.2005 - V ZR 208/04  

    Voraussetzungen und Verjährung des Anspruchs auf Nutzungsentschädigung

  • OLG Karlsruhe, 18.07.2006 - 17 U 320/05  

    Finanzierter Beitritt zum geschlossenen Immobilienfonds: Unwirksamkeit des

  • OLG Karlsruhe, 21.02.2006 - 17 U 63/05  

    Kreditfinanzierte Immobilienanlage: Bereicherungsschuld des Anlegers bei

  • OLG Dresden, 15.11.2002 - 8 U 2987/01  

    Haustürsituation; verbundenes Geschäft; Realkredit; Rückabwicklung;

  • BGH, 17.06.2005 - V ZR 207/04  

    Voraussetzungen und Verjährung des Anspruchs auf Nutzungsentschädigung

  • BGH, 17.06.2005 - V ZR 209/04  

    Voraussetzungen und Verjährung des Anspruchs auf Nutzungsentschädigung

  • LG Mannheim, 11.01.2005 - 9 O 524/03  

    Nichtigkeit der Vollmacht wegen Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz

  • OLG Frankfurt, 21.07.2004 - 23 U 167/03  

    Rückzahlungsansprüche aus durch einen Finanzmakler im Rahmen der kurzfristigen,

  • LG Düsseldorf, 05.02.2015 - 14d O 11/14  

    Rückzahlungsbegehren eines Eisenbahnverkehrsunternehmens bzgl. des überhöht

  • OLG Brandenburg, 12.06.2003 - 5 U 68/02  

    Zur Entstehung einer Schadensersatzverpflichtung wegen Nichterfüllung der

  • OLG Düsseldorf, 30.04.2004 - 14 U 209/03  
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Rechtsprechung
   OLG Dresden, 30.11.1999 - 8 U 1687/99   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Sachsen

    HWiG § 1 Abs. 2 Nr. 1

  • Judicialis
  • rechtsportal.de

    HWiG § 1 Abs. 1 Nr. 1; AGBG § 11 Nr. 15b
    Begriff der vorhergehenden Bestellung; Formularmäßige Vereinbarung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Haustürwiderruf; Allgemeine Geschäftsbedingungen; Klausel; Wirksamkeit; Einbestellung; Bestellung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2000, 755



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 15.04.2010 - III ZR 218/09  

    Partnervermittlungsvertrag: Widerruf eines in einer Haustürsituation

    Dementsprechend ist eine "vorhergehende Bestellung" des Verbrauchers im Sinne von § 312 Abs. 3 Nr. 1 BGB - die der Unternehmer darzulegen und erforderlichenfalls zu beweisen hat (vgl. dazu Senat, Urteil vom 6. Oktober 1988 - III ZR 94/87 - NJW 1989, 584, 585; OLG Zweibrücken, NJW-RR 1992, 565; OLG Dresden, MDR 2000, 755; OLG Köln, MDR 2002, 751 [zu § 1 Abs. 2 Nr. 1 HWiG]; OLG Brandenburg, NJW-RR 2009, 810, 811; OLG Düsseldorf, OLGR 2008, 619; FamRZ 2008, 1252, 1254; MDR 2009 aaO; OLGR 2009, 569; Palandt/Grüneberg, BGB, 69. Aufl., § 312 Rn. 22; Masuch aaO § 312 Rn. 113; Staudinger/Thüsing, BGB [2005], § 312 Rn. 175 f m.w.N.) - zu verneinen, wenn die Einladung vom Unternehmer "provoziert" worden ist, etwa dadurch, dass der Unternehmer sich unverlangt und unerwartet telefonisch an den Verbraucher gewandt und diesen zu der "Einladung" bewogen hat (s. Senatsurteil vom 6. Oktober 1988 aaO; BGHZ 109, 127, 131 ff; BGH, Urteile vom 29. September 1994 - VII ZR 241/93 - NJW 1994, 3351, 3352 und vom 8. Juni 2004 aaO).
  • LG Berlin, 06.10.2004 - 4 O 125/03  

    Beanspruchung der Rückabwicklung eines Darlehensvertrages zur Finanzierung einer

    Hierum handelt es sich beispielsweise, wenn der Kunde das konkrete Geschäft, das ihm angeboten werden soll, nicht kennt (BGH (Urteil vom 1. März, 1990 - Vll ZR 159189), SCGHZ 110, 308 = MDR 1990, 617; OLG Dresden (Urteil vom 30. November 1999 - 8 U 1687/99) MDR 2000, 755 (756); OLG Frankfurt am Main (Urteil vorn 2. August 2000 - 9 U 5/00) MDR 2001, 77 (78)).
  • AG Bremen, 30.11.2010 - 18 C 402/09  

    Partnervermittlungsvertrag - Haustürgeschäft - Widerrufsrecht

    Nach dieser Vorschrift sind auch formularmäßige Erklärungen unwirksam, durch die bestätigt wird, dass eine Bestellung im Sinne von § 312 Abs. 3 Nr. 1 BGB vorliege (vgl. OLG Dresden MDR 2000, 755; Palandt/Heinrichs, BGB, § 309, Rn 101).
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