Weitere Entscheidung unten: OLG München, 17.09.2001

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   OLG Hamm, 09.10.2001 - 7 UF 213/01   

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OLG Hamm, 09.10.2001 - 7 UF 213/01 (https://dejure.org/2001,14309)
OLG Hamm, Entscheidung vom 09.10.2001 - 7 UF 213/01 (https://dejure.org/2001,14309)
OLG Hamm, Entscheidung vom 09. Januar 2001 - 7 UF 213/01 (https://dejure.org/2001,14309)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang

  • AG Warstein - 3a F 42/00
  • OLG Hamm, 09.10.2001 - 7 UF 213/01

Papierfundstellen

  • MDR 2001, 1354
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Rechtsprechung
   OLG München, 17.09.2001 - 26 WF 1076/01   

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OLG München, 17.09.2001 - 26 WF 1076/01 (https://dejure.org/2001,20599)
OLG München, Entscheidung vom 17.09.2001 - 26 WF 1076/01 (https://dejure.org/2001,20599)
OLG München, Entscheidung vom 17. September 2001 - 26 WF 1076/01 (https://dejure.org/2001,20599)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 2001, 1354
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 29.01.2003 - XII ZR 289/01

    Familienrecht - Kindergeld und Barunterhalt

    Der Senat sieht mit der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte (vgl. OLG Brandenburg - 10. Senat - NJ 2002 320, 321; OLG Brandenburg - 9. Senat - RPfleger 2002, 204, 205; OLG München - 2. Senat - NJW-RR 2001, 1664, 1665; OLG München - 26. Senat - MDR 2001, 1354, 1355; OLG Celle JAmt 2001, 368; OLG Hamm JAmt 2001, 368; OLG Stuttgart - 16. Senat - FamRZ 2002, 177, 179; OLG Stuttgart - 17. Senat - FamRZ 2002, 901, 903; OLG München - 12. Senat - FamRZ 2002, 903, 904; OLG Nürnberg FamRZ 2002, 904, 905; OLG Düsseldorf FamRZ 2001, 1096, 1097) und mit der überwiegend in der Literatur vertretenen Meinung (vgl. Graba NJW 2001, 249, 252; Heger, FamRZ 2001, 1409, 1413; Schwonberg JAmt 2001, 309 ff. und 392 ff.) in der geschilderten Ungleichbehandlung aber keinen Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG.
  • OLG Brandenburg, 21.01.2002 - 10 UF 109/01

    Zur Verfassungsmäßigkeit des § 1612 b Abs. 5 BGB und den Bedenken hinsichtlich

    Die Vorschrift des § 1612 b Abs. 5 BGB ist entgegen der Auffassung des Antragsgegners nicht verfassungswidrig (so auch OLG Düsseldorf, FamRZ 2001, 1096 ff.; OLG München, MDR 2001, 1354 f.; OLG Celle, JAmt 2001, 368; OLG Hamm, JAmt 2001, 368; Graba, NJW 2001, 249,252; Bäumel, JAmt 2001, 264, 266; Schwonberg, JAmt 2001, 309 ff., 392 ff.; a. A. AG Karaenz, FamRZ 2001, 1090 ff.; Böttner, NJ 2003, 169 ff., zweifelnd Scholz, FamRZ 2000.1541, 1543 f.; Vossenkämper, FamRZ 2000, 1547, 1551; vgl. bereits zu § 1612 b Abs. 5 BGB a. F. Schumacher/Grün, FamRZ 1998, 778, 785 sowie Schumacher, FamRZ 1999, 699) und steht auch mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und der UN-Kinderrechtekonvention in Einklang.

    Dass der weniger leistungsfällige Unterhaltsschuldner seinen Kindergeldanteil zur Sicherung des Existenzminimums einsetzen muss, ist sachgerecht, da das Kindergeld nach seiner Zweckbestimmung gerade auch dazu dient, das Existenzminimum des Kindes sicherzustellen (OLG Düsseldorf, FamRZ 2001, 1096, 1097 unter Hinweis auf BVerfG, FamRZ 1999, 291; OLG München, MDR 2001, 1354, 1355; Schwonberg, JAmt 2001, 309, 313 f. sowie 392, 394).

    Der Unterschied zwischen mehr oder weniger leistungsfähigen Unterhaltsschuldnern ist ohnehin nicht so bedeutsam, dass er unbedingt zu einer unterschiedlichen Bemessung des Unterhalts führen muss (OLG Düsseldorf, FamRZ 2001, 1096, 1097; OLG München, MDR 2001, 1354, 1355).

    Denn Bar- und Betreuungsunterhalt sind gleichwertig und der Elternteil, in dessen Obhut sich das Kind befindet erfüllt seine Verpflichtung zur Sicherung des Existenzminimums des Kindes durch die Betreuungsleistungen (OLG Düsseldorf, FamRZ 2001, 1096 f.; OLG München, MDR 2001, 1354, 1355; ähnlich auch Heger/Schomburg, KindPrax 2000, 171, 173).

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