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Rechtsprechung
   KG, 06.04.2001 - 9 U 2200/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,5377
KG, 06.04.2001 - 9 U 2200/99 (https://dejure.org/2001,5377)
KG, Entscheidung vom 06.04.2001 - 9 U 2200/99 (https://dejure.org/2001,5377)
KG, Entscheidung vom 06. April 2001 - 9 U 2200/99 (https://dejure.org/2001,5377)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    BGB § 833; ; BGB § 1359

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 833 § 1359
    Tierhalterhaftung - Haftungsbeschränkung unter Ehegatten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gesamtschuldverhältnis; Tierhalterhaftung; Hundehalterhaftung; Gefährdungshaftung; Unfall mit Hund; Eigenübliche Sorgfalt; Sorgfaltsmaßstab

Besprechungen u.ä. (2)

  • nomos.de PDF, S. 47 (Entscheidungsbesprechung)

    §§ 421, 426, 833, 840, 1359 BGB
    Tierhalterhaftung/Ehegatten/Umfang der Sorgfaltspflicht/Haftungsmaßstab/Gesamtschuldnerausgleich

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Schadensrecht, Familienrecht, Regressbehinderung durch Haftungsbeschränkung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2002, 35
  • NJ 2001, 658
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 15.12.2020 - VI ZR 224/20

    Beschränkung der Haftung des Vaters auf die Verletzung eigenüblicher Sorgfalt;

    Entsprechendes wird für § 1359 BGB angenommen (so KG, MDR 2002, 35 f.; Gernhuber/Coester-Waltjen, Familienrecht 7. Aufl., § 22 Rn. 5; Sprau, in: Palandt BGB, 80. Aufl., § 833 Rn. 12; von Pückler, in: Palandt, 80. Aufl., § 1359 Rn. 2; Roth, in: MüKo-BGB, 8. Aufl., § 1359 BGB Rn. 20; aA Erbarth, in: BeckOGK [1.9.2020], BGB § 1359 Rn. 64 f.; Luckey, Jura 2002, 477, 479/481; siehe weiter Kunschert, NJW 2003, 950).
  • OLG Nürnberg, 27.02.2008 - 4 U 863/07

    Haftungsprivileg für Ehegatten bei einer Körperverletzung des anderen bei

    Nach herrschender Meinung, der sich der Senat anschließt, gilt die Haftungserleichterung des § 1359 BGB für die Erfüllung (einschließlich Nichterfüllung und Schlechterfüllung) aller "sich aus dem ehelichen Verhältnis ergebenden Verpflichtungen", also - über die §§ 1353 bis 1362 BGB hinaus - grundsätzlich für den Gesamtbereich des ehelichen Pflichtenkreises, auch für die damit etwa konkurrierende Deliktshaftung (BGH, VI ZR 190/87 = NJW 1988, 2667 zu § 1664 BGB; OLG Hamm, Urt. v. 21.02.2001, 13 U 208/00, BeckRS 2001, 30163419; KG, Urt. v. 6.04.2001, MDR 2002, 35; Münchener Kommentar zum BGB, Wacke, 4. Aufl. 2000, § 1359 Rdn. 10; Staudinger/Heinz, BGB, Neubearbeitung 2000, § 1359 Rdn. 15; RGRK zum BGB, 12. Aufl., Roth/Stielow, § 1359 Rdn.3; Soergel-Lange, BGB, 12. Aufl., § 1359 Rdn.2).
  • LG Coburg, 07.02.2020 - 32 S 61/19

    Abtretung, Schadensersatzanspruch, Schadensersatz, Schmerzensgeld, Berufung,

    (1) Die Haftungsprivilegierung des § 1664 BGB ist auf die Gefährdungshaftung gemäß § 833 S. 1 BGB anwendbar (so zur vergleichbaren Vorschrift des § 1359 BGB: KG, Urteil vom 06.04.2001 - 9 U 2200/99 -, MDR 2002, 35, 36; Sprau, in: Palandt, a.a.O., § 833 Rdnr. 12).
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 06.06.2001 - 13 WF 330/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,4088
OLG Koblenz, 06.06.2001 - 13 WF 330/01 (https://dejure.org/2001,4088)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 06.06.2001 - 13 WF 330/01 (https://dejure.org/2001,4088)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 06. Juni 2001 - 13 WF 330/01 (https://dejure.org/2001,4088)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Wolters Kluwer

    Prozesskostenhilfe; Vaterschaftsanfechtungsprozess; Nichtehelichkeit eines Kindes; Rechtsanwaltsbeiordnung

  • Judicialis

    ZPO § 127 Abs. 2; ; ZPO § 121; ; ZPO § 121 Abs. 2

  • rechtsportal.de

    ZPO § 127 Abs. 2 § 121 § 121 Abs. 2
    Prozeßkostenhilfe für das die Vaterschaft nicht behauptende Kind im Vaterschaftsanfechtungsverfahren

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Kurzanmerkung)

    Verfahrensrecht - PKH-Bewilligung für Vaterschaftsanfechtung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2002, 35
  • FamRZ 2002, 1194
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Zweibrücken, 24.06.2005 - 5 WF 75/05

    Prozesskostenhilfe: Hinreichende Erfolgsaussicht der Rechtsverteidigung im

    Andere wollen auf die Prüfung der Erfolgsaussicht ganz verzichten, insbesondere dann, wenn der Rechtsstreit für den Beklagten nicht vermeidbar, weil ein Anerkenntnis ausgeschlossen ist wie im Falle der Vaterschaftsanfechtung (OLG Bamberg FamRZ 1990, 182; OLG Koblenz FamRZ 2002, 1194; Musielak/Fischer, ZPO 4. Aufl. § 114 Rdnr. 28; Stein/Jonas/Bork, ZPO 22. Aufl. § 114 Rdnr. 58).
  • OLG Hamm, 18.05.2007 - 9 WF 40/07

    Zur Frage, wann eine Rechtsverteidigung "mutwillig" im Sinne von § 114 Satz 1 ZPO

    Dann kann seine Beteiligung am Verfahren - wie auch immer sie ausfällt - nicht mutwillig sein (vgl. auch OLG Koblenz, FamRZ 2002, 1194; OLG Köln, FamRZ 2003, 1018; Zöller/Philippi, ZPO, 26. Aufl. 2007, § 114 Rn. 53).
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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 20.08.2001 - 12 WF 126/01, 12 WF 127/01   

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https://dejure.org/2001,4146
OLG Oldenburg, 20.08.2001 - 12 WF 126/01, 12 WF 127/01 (https://dejure.org/2001,4146)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 20.08.2001 - 12 WF 126/01, 12 WF 127/01 (https://dejure.org/2001,4146)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 20. August 2001 - 12 WF 126/01, 12 WF 127/01 (https://dejure.org/2001,4146)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Prozesskostenhilfe; Kindschaftssachen; Beiordnung; Rechtsanwalt

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    ZPO § 121 Abs. 2 § 640
    Zur Frage der Beiordnung eines Rechtsanwalts in Kindschaftssachen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2002, 35
  • FamRZ 2002, 106
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Schleswig, 23.09.2002 - 13 WF 103/02

    Prozesskostenhilfe, Beiordnung, Kindschaftssachen

    Entgegen der Auffassung des Klägers und einiger Oberlandesgerichte (vgl. u. a. Nachweise bei Zöller-Philippi, ZPO, 23. Aufl., § 121 Rn. 6) folgt der Senat der langjährigen ständigen Rechtsprechung des 1. Familiensenats des Schleswig -Holsteinischen Oberlandesgerichts, wonach auch in Kindschaftssachen nicht von vornherein die Beiordnung eines Rechtsanwalts erforderlich ist, sondern nur dann, wenn nach den konkreten Umständen des Einzelfalls die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint (vgl. OLG Schleswig, SchlHolstAnz. 1991, 109; 1994, 100; OLG Schleswig, FamRZ 1992, 197; OLG Schleswig, OLG-Report 2001, 83; so auch OLG Oldenburg, MDR 2002, 35; einschränkend OLG Schleswig, 3. Familiensenat, SchlHolstAnz. 2002, 135).
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