Weitere Entscheidung unten: OLG Koblenz, 13.06.2002

Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 04.02.2002 - 11 U 79/01   

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https://dejure.org/2002,1960
OLG Oldenburg, 04.02.2002 - 11 U 79/01 (https://dejure.org/2002,1960)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 04.02.2002 - 11 U 79/01 (https://dejure.org/2002,1960)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 04. Februar 2002 - 11 U 79/01 (https://dejure.org/2002,1960)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Judicialis

    Tiergefahr, Hund, Sturz

  • RA Kotz

    Hundehalterhaftung - für Sturz aufgrund Hund

  • RA Kotz

    Typische Tiergefahr

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 833
    Tiergefahr; Hund; Sturz

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Tiergefahr; Hund; Sturz; Schadensersatz; Haftung; Tierhalter

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Hunde: Gemeinsames Spiel - Halter: gemeinsame Haftung

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Hundehalter haftet für Sturz - Kommt ein Mensch zu Fall, weil mehrere Hunde auf ihn zulaufen, haften alle Halter der beteiligten Hunde für den entstandenen Schaden

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2002, 1010
  • VersR 2002, 1166
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • AG Brandenburg, 28.05.2018 - 31 C 49/16

    Zur Haftungsverteilung bei Realisierung der Tiergefahr auch durch das Tier des

    Der Beklagte haftet als Tierhalter hier dementsprechend gegenüber dem Kläger gemäß § 833 BGB insoweit für die von seinem Hund ausgehende Gefahr unabhängig von irgendeinem Verschulden (BGH, Urteil vom 31.05.2016, Az.: VI ZR 465/15, u.a. in: NJW 2016, Seiten 2737 f.; BGH, Urteil vom 27.10.2015, Az.: VI ZR 23/15, u.a. in: NJW 2016, Seiten 1589 f.; BGH, Urteil vom 03.05.2005, Az.: VI ZR 238/04, u.a. in: NJW-RR 2005, Seiten 1183 ff.; OLG Hamm, Urteil vom 25.04.2006, Az.: 9 U 7/05, u.a. in: NZV 2007, Seiten 143 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 22.11.2005, Az.: 4 U 382/04-105, u.a. in: OLG-Report 2006, Seiten 461 ff.; OLG Oldenburg, Urteil vom 04.02.2002, Az.: 11 U 79/01, u.a. in: VersR 2002, Seiten 1166 f.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 11.12.1998, Az.: I-22 U 110/98, u.a. in: NJW-RR 1999, Seiten 1256 f.; LG Berlin, Urteil vom 06.12.2005, Az.: 10 O 415/05, u.a. in: NJW 2006, Seiten 702 f.; LG Essen, Urteil vom 17.03.2005, Az.: 12 O 307/03, u.a. in: NJW-RR 2005, Seiten 1110 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 28.11.2017, Az.: 34 C 146/16, u.a. in: NJW-RR 2018, Seiten 278 ff.; AG Schöneberg, Urteil vom 20.02.2009, Az.: 17b C 153/08, u.a. in: NJOZ 2009, Seiten 4748 f. = "juris").
  • OLG München, 23.06.2017 - 10 U 4540/16

    Tiergefahr des Hundes nicht zweifelsfrei ursächlich für den Radunfall

    In einer derartigen Fallkonstellation sind alle beteiligten Hundehalter nach § 833 S. 1 BGB für Schäden ersatzpflichtig, die die Hunde einem Dritten oder einem Halter selbst zufügen, wobei die Halter nach § 840 I BGB als Gesamtschuldner zu haften hätten (OLG Oldenburg, Urt. v. 04.02.2002, Az. 11 U 79/01 [Juris].
  • OLG Hamm, 28.05.2013 - 9 U 13/13

    Haftung des Halters eines Hundes für Verletzung beim Spielen zweier Hunde

    ( so überzeugend für durchaus vergleichbare Fallgestaltungen auch OLG Oldenburg, VersR 2002, 1166, Rdn. 45 im juris-Ausdruck, sowie OLG Düsseldorf, VersR 1993, 1496).
  • LG Hamburg, 22.06.2007 - 318 O 213/06

    Tierhalterhaftung: Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen eines durch einen

    Aus der von den Parteien angeführten Rechtsprechung einiger Oberlandesgerichte (OLG Oldenburg, MDR 2002, 1010; OLG Hamm, NJW-RR 1995, 598 und 599; OLG Stuttgart, NJW-RR 2003, 242; OLG Koblenz, NJW 2003, 2834) ergeben sich für den hier zu beurteilenden Lebenssachverhalt auch keine Anhaltspunkte, die eine davon abweichende rechtliche Bewertung rechtfertigen.
  • LG Dessau-Roßlau, 11.05.2012 - 2 O 617/11

    Haftung des Tierhalters: Schaden allein auf Grund des aggressiven Verhaltens des

    Stets muss aber ein zumindest mittelbarer Ursachenzusammenhang zur Unberechenbarkeit tierischen Verhaltens bestehen, der auch dann vorliegen kann, wenn der Schadenseintritt auf einer psychisch vermittelten Vermeidungs-, Ausweich- oder Schreckreaktion beruht (vgl. etwa OLG Oldenburg, VersR 2002, 1166).
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 13.06.2002 - 5 U 1455/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,15989
OLG Koblenz, 13.06.2002 - 5 U 1455/01 (https://dejure.org/2002,15989)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 13.06.2002 - 5 U 1455/01 (https://dejure.org/2002,15989)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 13. Juni 2002 - 5 U 1455/01 (https://dejure.org/2002,15989)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • RA Kotz

    Verkehrssicherungspflicht bei Wendeltreppen -Beleuchtungspflicht

  • Wolters Kluwer

    Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht durch ungenügende Ausleuchtung der Treppe sowie deren baulicher Ausgestaltung; Anspruch auf Schmerzensgeld nach einem Sturz auf einer Treppe; Inhalt der Verkehrssicherungspflicht

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2002, 1010
  • VersR 2003, 338 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Bochum, 15.05.2009 - 4 O 476/08

    Notwendigkeit der Anwendung des erhöhten Maßstabes für öffentliche Gebäude i.R.d.

    Da diese Erwartungen bei erkennbar alten Gebäuden und Gebäudeteilen, so auch einer Treppe, im allgemeinen geringer sind als bei neueren Anlagen, muss sich dies auch bei der Bestimmung der Höhe der von den Verkehrssicherungspflichten jeweils zu gewährleistenden Sicherheitsstandards auswirken (OLG Hamm, r+s 1997, 331, 332; OLG Koblenz, NJOZ 2002, 1960, 1961; LG Bremen, Urteil v. 25.04.2006, 8 O 1146/05).

    Denn in solchen Fällen darf der Hauseigentümer darauf vertrauen, dass Besucher die Treppe bei Dunkelheit mit gesteigerter Eigensorgfalt begehen (OLG Koblenz, NJOZ 2002, 1960).

  • OLG Naumburg, 05.04.2005 - 9 U 132/04

    Zu den Anforderungen der Verkehrssicherungspflicht bei besonderen Gefahrenquellen

    Entspricht die Treppe dem geltenden Bauordnungsrecht (abzustellen sein wird sogar auf das im Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes geltende Bauordnungsrecht [OLG Hamm VersR 1997, 200, 201]; dass das Gebäude diesem Zustand nicht entspricht, wird ebenfalls von keiner Seite behauptet) sind weitergreifende Sicherungsmaßnahmen des Eigentümers grundsätzlich nicht veranlasst (OLG Koblenz VersR 2003, 338 [hier: zitiert nach juris]).
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