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Rechtsprechung
   OLG Jena, 10.12.2008 - 2 WF 449/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,5557
OLG Jena, 10.12.2008 - 2 WF 449/08 (https://dejure.org/2008,5557)
OLG Jena, Entscheidung vom 10.12.2008 - 2 WF 449/08 (https://dejure.org/2008,5557)
OLG Jena, Entscheidung vom 10. Dezember 2008 - 2 WF 449/08 (https://dejure.org/2008,5557)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    § 1606 Abs. 3 Satz 2 BGB
    Zu den Voraussetzungen der Unterhaltspflicht von Großeltern

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Wenn Oma und Opa für den Enkel Unterhalt zahlen sollen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gleichstellung von Betreuung als Unterhaltsgewährung mit Barunterhalt mit der Folge fehlenden Schuldens von zusätzlichem Barunterhalt bei Betreuung im Verhältnis nachrangig haftender Großeltern; Unterhaltspflicht von Großeltern bei mangelnder Leistungsfähigkeit eines ...

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Großeltern sollen für Enkel Unterhalt zahlen Dazu wären sie nur verpflichtet, wenn für die Mutter keine Erwerbstätigkeit zumutbar wäre

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 1978
  • NJW-RR 2009, 587
  • MDR 2009, 755
  • FamRZ 2009, 1498
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamm, 25.10.2012 - 6 WF 232/12

    Schulden Großeltern ihren Enkeln Unterhalt?

    Vielmehr muss hinzu kommen, dass dem betreuenden Elternteil die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit aus Gründen des Kindeswohls nicht zumutbar ist (vgl. Wendl/Dose-Wönne, Unterhaltsrecht,8. Auflage, 2 Rn.975; OLG Frankfurt FamRZ 2004, 1745; OLG Jena FamRZ 2006, 569 und MDR 2009, 755).
  • OLG Köln, 16.02.2010 - 4 WF 19/10

    Voraussetzungen der Inanspruchnahme der Großeltern auf Unterhalt

    § 1606 Abs. 3 Satz 2 BGB, der die Betreuung als Unterhaltsgewährung dem Barunterhalt gleichstellt mit der Folge, dass grundsätzlich Barunterhalt zusätzlich zur Betreuung nicht geschuldet wird, gilt nur im Verhältnis der Eltern zueinander, nicht aber im Verhältnis zu den nachrangig haftenden Großeltern (vgl. Wendl/Staudigel, Unterhaltsrecht, 7. Aufl., § 2 Rdnr. 545; OLG Frankfurt FamRZ 2004, 1745, 1776; OLG Jena FamRZ 2006, 569 ff.; OLG Jena MDR 2009, 755 f.).
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Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 13.01.2009 - 9 UF 97/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,5216
OLG Saarbrücken, 13.01.2009 - 9 UF 97/08 (https://dejure.org/2009,5216)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 13.01.2009 - 9 UF 97/08 (https://dejure.org/2009,5216)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 13. Januar 2009 - 9 UF 97/08 (https://dejure.org/2009,5216)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Persönliche Anhörung von Eltern und Kind im Namensänderungsverfahren

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2009, 755
  • FamRZ 2009, 1334
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Brandenburg, 29.08.2012 - 3 UF 77/12

    Verfahren des Gerichts im Umgangsverfahren

    Eine umfangreiche oder aufwändige - gesetzlich vorgeschriebene - Anhörung kann ebenso wie eine umfangreiche oder aufwändige Beweiserhebung die Zurückverweisung rechtfertigen (vgl. OLG Saarbrücken, NJOZ 2009, 1566, 1568; OLG Hamm, FamRZ 2012, 725).
  • OLG Saarbrücken, 20.09.2012 - 9 WF 52/12

    Einbenennung: Verfahrensmäßige Voraussetzungen bei beantragter Ersetzung der

    In den Verfahren zur Ersetzung der Zustimmung eines Elternteils in die Einbenennung eines Kindes nach § 1618 Satz 4 BGB hat das Gericht vor der Entscheidung gemäß § 160 FamFG grundsätzlich den sorgeberechtigten Elternteil (hier die Kindesmutter) ebenso wie den nicht sorgeberechtigten Elternteil (hier den Kindesvater) persönlich anzuhören, um sich einen unmittelbaren Eindruck zu verschaffen (Senatsbeschluss vom 13. Januar 2009 - 9 UF 97/08 -, OLGR Saarbrücken 2009, 272; MünchKomm-BGB/v. Sachsen Gessaphe, 6. Aufl., § 1618, Rz. 27).
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