Weitere Entscheidung unten: KG, 01.03.2011

Rechtsprechung
   BGH, 13.04.2011 - VIII ZR 223/10   

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https://dejure.org/2011,1177
BGH, 13.04.2011 - VIII ZR 223/10 (https://dejure.org/2011,1177)
BGH, Entscheidung vom 13.04.2011 - VIII ZR 223/10 (https://dejure.org/2011,1177)
BGH, Entscheidung vom 13. April 2011 - VIII ZR 223/10 (https://dejure.org/2011,1177)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 536 BGB, § 556 Abs 3 BGB
    Wohnraummiete: Berücksichtigung einer Mietminderung bei der Betriebskostenabrechnung

  • ra-skwar.de

    Mietminderung - Anrechnung

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Minderung der Mietewirkt sich auf die jährliche Betriebskostenabrechnung aus

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Berücksichtigung einer Minderung einer Miete bei einer jährlichen Betriebskostenabrechnung

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zur Verrechnung einer Mietminderung bei der Betriebskostenabrechnung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Mietminderung von der Netto- oder von der Bruttomiete?

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Minderung der Miete bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung

  • rabüro.de

    Zur Berücksichtigung einer Minderung der Miete bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berücksichtigung einer Minderung einer Miete bei einer jährlichen Betriebskostenabrechnung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Betriebskostenabrechnung: Berücksichtigung einer Mietminderung?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (21)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Mietminderung und Betriebskostenabrechnung

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Mietminderung und die Betriebskostenabrechnung

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Mietminderung betrifft auch Betriebskosten

  • Berliner Mietergemeinschaft (Kurzmitteilung/Auszüge)

    Zur Berücksichtigung einer Minderung der Miete bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung.

  • haus-und-grund-bonn.de (Kurzinformation)

    BGH erklärt, wie eine berechtigte Mietminderung ausgehend von der Bruttomiete bei der Betriebskostenabrechnung berücksichtigt wird

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zur Berücksichtigung einer Minderung der Miete bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Berücksichtigung einer Mietminderung bei der Betriebskostenabrechnung

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Abrechnung über die Betriebskostenvorauszahlungen bei Minderung der Bruttomiete

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Zur Berücksichtigung einer Mietminderung bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung

  • blog.de (Kurzinformation)

    Berechtigte Mietminderung ist bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung zu berücksichtigen

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Minderung schlägt auf Betriebskostenabrechnung durch

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Minderung schlägt auf Betriebskostenabrechnung durch

  • gevestor.de (Kurzinformation)

    Betriebskostenabrechnung falsch: Minderung für Miete und Betriebskosten

  • gevestor.de (Kurzinformation)

    Mietminderung betrifft alle Betriebskosten

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Berechnung der Mietminderung und der Betriebskosten

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Mietminderung reduziert Ansprüche des Vermieters auf Miete und Nebenkosten gleichermaßen?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Mietminderung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Minderung: Bruttomiete als Grundlage

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Mietminderung auch auf Nebenkosten: Mietminderungsbeträge müssen von Nettomiete und Betriebskosten gesondert abgezogen werden - Miete einschließlich aller Nebenkosten ist Bemessungsgrundlage der Mietminderung

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Mietminderung und Betriebskostenabrechnung

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Berücksichtigung von Mietminderungen bei der Nebenkostenabrechnung

Besprechungen u.ä. (5)

  • beck-blog (Kurzanmerkung)

    BGH löst Scheinproblem - oder: kennt der BGH alle seine Entscheidungen?

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Abrechnung über die Betriebskostenvorauszahlungen bei Minderung der Bruttomiete

  • ra-sawal.de (Kurzanmerkung)

    Praktische Fragen der Mietminderung

  • aclanz.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Minderung: Welche Bruttomiete ist maßgeblich und wie ist abzurechnen? (RA Dr. Joachim Wichert; INFO M 5/2011, 216)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Betriebskosten: Abrechnung der Vorauszahlung bei Minderung (IMR 2011, 218)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2011, 1806
  • MDR 2011, 718
  • NZM 2011, 453
  • ZMR 2011, 625
  • ZMR 2011, 704
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 21.03.2018 - VIII ZR 68/17

    Hinreichende Bestimmtheit eines Klageantrags durch konkrete Bezeichnung des

    Eine analoge Anwendung des § 366 Abs. 2 BGB ist auch insoweit geboten, als erfolgte Zahlungen des Schuldners oder erteilte Gutschriften nicht ausreichen, um die jeweilige monatliche Bruttomiete zu tilgen, weil sich es hierbei zwar um eine einheitliche Forderung aus verschiedenen Bestandteilen (Nettomiete zuzüglich Nebenkostenvorauszahlung) handelt (im Anschluss an BGH, Urteile vom 6. April 2005, XII ZR 225/03, BGHZ 163, 1, 7; vom 20. Juli 2005, VIII ZR 347/04, NJW 2005, 2773 unter II 1 a und vom 13. April 2011, VIII ZR 223/10, NJW 2011, 1806 Rn. 11), die Forderung auf Nebenkostenvorauszahlung aber weitgehende rechtliche Eigenständigkeiten aufweist, die es rechtfertigen, bei unzureichenden Zahlungen des Mieters die Vorschrift des § 366 BGB analog heranzuziehen (Fortentwicklung von BGH, Urteile vom 11. Mai 2006, VII ZR 261/04, BGHZ 167, 337 Rn. 16 ff., 22 mwN; vom 13. Juli 1973, V ZR 186/71, NJW 1973, 1689 unter II 2 und vom 6. November 1990, XI ZR 262/89, NJW-RR 1991, 169 unter I 2 b; jeweils mwN).

    Denn der Bundesgerichtshof hat im Zusammenhang mit der Bestimmung der Bemessungsgrundlage für eine Minderung der Mietsache (§ 536 BGB) mehrfach ausgesprochen, dass der Vermieter eine einheitliche Leistung (Raumüberlassung; Nebenleistungen) erbringt, wofür der Mieter ebenfalls eine einheitliche Gegenleistung (Miete und Betriebskosten) zahlt (BGH, Urteile vom 6. April 2005 - XII ZR 225/03, BGHZ 163, 1, 7; vom 20. Juli 2005 - VIII ZR 347/04, NJW 2005, 2773 unter II 1 a; vom 13. April 2011 - VIII ZR 223/10, NJW 2011, 1806 Rn. 11).

    Er konnte in seiner Entscheidung vom 13. April 2011 (VIII ZR 223/10, aaO Rn. 11, 13) die vom damaligen Berufungsgericht aufgeworfene Frage, ob ein monatlicher Minderungsbetrag in entsprechender Anwendung des § 366 Abs. 2 BGB anteilig auf die Nettomiete und die monatliche Betriebskostenvorauszahlung anzurechnen sei, offen lassen, weil es im dortigen Fall in Ansehung der im Rahmen einer Minderung anzustellenden Gesamtbetrachtung letztlich rechnerisch keinen Unterschied machte, ob der Minderungsbetrag nur auf die Nettomiete oder auf das Gesamtentgelt verrechnet wurde.

  • OLG Düsseldorf, 09.07.2015 - 10 U 126/14

    Anforderungen an die Abrechnung der Betriebskosten in einem

    Hierzu mag zwar neben der Bruttomiete auch der die Nachforderung aus einer Nebenkostenabrechnung gehören (BGH, Urt. v. 13.4.2011, VIII ZR 223/10 - Rn. 12).
  • BGH, 21.03.2018 - VIII ZR 84/17

    Anwendung des § 366 Abs. 2 BGB bei der Bestimmung des Klagebegehrens und bei der

    Denn der Bundesgerichtshof hat - wie die Revisionserwiderung zu Recht geltend macht - im Zusammenhang mit der Bestimmung der Bemessungsgrundlage für eine Minderung der Mietsache (§ 536 BGB) mehrfach ausgesprochen, dass der Vermieter eine einheitliche Leistung (Raumüberlassung; Nebenleistungen) erbringt, wofür der Mieter ebenfalls eine einheitliche Gegenleistung (Miete und Betriebskosten) zahlt (BGH, Urteile vom 6. April 2005 - XII ZR 225/03, BGHZ 163, 1, 7; vom 20. Juli 2005 - VIII ZR 347/04, NJW 2005, 2773 unter II 1 a; vom 13. April 2011 - VIII ZR 223/10, NJW 2011, 1806 Rn. 11).

    Er konnte in seiner Entscheidung vom 13. April 2011 (VIII ZR 223/10, aaO Rn. 11, 13) die vom damaligen Berufungsgericht aufgeworfene Frage, ob ein monatlicher Minderungsbetrag in entsprechender Anwendung des § 366 Abs. 2 BGB anteilig auf die Nettomiete und die monatliche Betriebskostenvorauszahlung anzurechnen sei, offen lassen, weil es im dortigen Fall in Ansehung der im Rahmen einer Minderung anzustellenden Gesamtbetrachtung letztlich rechnerisch keinen Unterschied machte, ob der Minderungsbetrag nur auf die Nettomiete oder auf das Gesamtentgelt verrechnet wurde.

  • AG Brandenburg, 28.06.2013 - 31 C 279/11

    Zugluft-Erscheinungen sind ein Mietmangel!

    Eine tatsächlich bestehende Mietminderung ist im Übrigen von der Bruttomiete - d. h. einschließlich einer Nebenkostenpauschale oder einer Vorauszahlung auf die Nebenkosten - zu berechnen (vgl. BGH, Urteil vom 13.04.2011, VIII ZR 223/10, u. a. in: NJW 2011, Seiten 1806 f.; BGH, Urteil vom 23.06.2010, VIII ZR 256/09, u. a. in: NJW 2010, Seiten 2648 f.; BGH, Urteil vom 20.07.2005, VIII ZR 347/04, u. a. in: NJW 2005, Seiten 2773 f.; OLG Hamm, NJWE-MietR 1996, 80; OLG Frankfurt/Main, WuM 1986, 19; LG Berlin, Grundeigentum 2007, Seiten 1188 f.; LG Frankfurt, WuM 2007, Seiten 316 f. = ZMR 2007, Seiten 698 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 14.07.2011, 31 C 102/09, u. a. in: WuM 2011, 485 = BeckRS 2011, 23068 = NJOZ 2011, 1932 ).

    Dafür ist es grundsätzlich auch unerheblich, ob und ggf. wie die monatlich einbehaltenen Beträge auf die Nettomiete einerseits und die Betriebskostenvorauszahlung andererseits angerechnet werden (BGH, Urteil vom 13.04.2011, VIII ZR 223/10, u. a. in: NJW 2011, Seiten 1806 f. = WuM 2011, Seiten 284 ff. = MDR 2011, 718).

    An der allein maßgeblichen Gesamtabrechnung ändert sich nämlich nichts durch unterschiedliche Anrechnungen der monatlichen Minderungsbeträge auf die monatliche Nettomiete einerseits und/oder die monatliche Betriebskostenvorauszahlung andererseits (BGH, Urteil vom 13.04.2011, Az.: VIII ZR 223/10, u. a. in: NJW 2011, Seiten 1806 f. = WuM 2011, Seiten 284 ff. = MDR 2011, 718).

    Eine tatsächlich bestehende Betriebskostennachforderung der Klägerin/Widerbeklagten ist vorliegend somit am einfachsten dadurch zu berechnen, dass die von der Beklagten/Widerklägerin im jeweiligen Abrechnungsjahr insgesamt geleisteten Zahlungen der von ihr geschuldeten Gesamtjahresmiete (Jahresbetrag der Nettomiete zuzüglich der abgerechneten Betriebskosten abzüglich des in dem betreffenden Jahr insgesamt gerechtfertigten Minderungsbetrags) gegenübergestellt werden (BGH, Urteil vom 13.04.2011, VIII ZR 223/10, u. a. in: NJW 2011, Seiten 1806 f. = WuM 2011, Seiten 284 ff. = MDR 2011, 718).

  • LG Aachen, 10.03.2016 - 2 S 245/15

    Vorschüsse abgerechnet: Kein Anspruch auf nicht geleistete Vorauszahlungen!

    Der Bundesgerichtshof betont jedoch auch, dass es einer anteiligen Aufteilung der beanspruchten Minderung auf die Nettomiete und die Betriebskosten nicht bedarf (BGH, Urteil vom 13.04.2011, VIII ZR 223/10, zit. nach NZM 2011, 453, 453).

    Die unterschiedlichen Abrechnungsweisen führen alle zum gleichen Ergebnis (BGH, Urteil vom 13.04.2011, VIII ZR 223/10, zit. nach NZM 2011, 453, 453 f.).

  • BGH, 14.06.2016 - VIII ZR 291/15

    Nichtzulassungsbeschwerde: Wert der Beschwer in einer Streitigkeit über die

    Denn insoweit folgt - wie etwa auch der an die konkrete Netto- oder Pauschalentgeltvereinbarung anknüpfende § 41 Abs. 1 Satz 2 GKG zeigt - die an möglichst einfachen, klaren und übersichtlichen Bewertungsgrundsätzen orientierte (Streit-)Wertbemessung anderen Gesichtspunkten als die im materiellen Recht angesiedelte Mietminderung, für die der Ansatz der Bruttomiete nicht zuletzt auf einer Reihe rechtspraktischer Erwägungen beruht (vgl. dazu BGH, Urteil vom 6. April 2005 - XII ZR 225/03, BGHZ 163, 1, 7 f.), wobei sich die genaue Höhe der Bruttomiete als Bemessungsgrundlage einer Minderung zudem erst abschließend aufgrund der Jahresabrechnung der Betriebskosten ermitteln lässt (Senatsurteil vom 13. April 2011 - VIII ZR 223/10, NJW 2011, 1806 Rn. 12).
  • LG Potsdam, 27.02.2015 - 13 S 46/14

    Wohnraummiete: Öffentlich-rechtliche Gebrauchsbeschränkungen als Mietmangel;

    Ausgehend von der für die Minderung heranzuziehende Bruttomiete (vgl. für die Geschäftsraummiete BGH NJW 2005, 1713; für Wohnraummiete BGH NJW 2011, 1806; BGH NJW 2010, 2648; BGH NJW 2005, 2773; Schmidt-Futterer/Eisenschmid a.a.O. § 536 Rn. 370) ist die Miete für die Monate Juli und August 2012 wegen des vorgenannten Mietmangels um jeweils 30 Prozent pro Monat (= 157, 02 EUR) reduziert, so dass dem Beklagten für die Monate Juli und August 2012 von der geltend gemachten Grundmiete in Höhe von je 420, 00 EUR noch ein Anspruch auf Mietzahlung von je 262, 98 EUR pro Monat und damit insgesamt nur in Höhe von 525, 96 EUR zusteht.
  • AG Nürnberg, 22.03.2017 - 16 C 127/16

    Mietminderungsquote von 85 % nicht überzogen

    Die aufgrund des Mangels der Nichtversorgung mit Gas bestehende Minderung der Miete war auch von der Bruttomiete, und nicht wie beklagtenseits gemeint, von der Nettomiete zu berechnen (vgl. BGH, Urteil vom 13.04.2011, Az: VIII ZR 223/10, NJW 2011, 1806).
  • OLG Düsseldorf, 25.04.2016 - 24 U 152/16

    Streitgegenstand bei Geltendmachung der Unwirksamkeit der Nebenkostenabrechnung

    Grundsätzlich wirkt sich die Minderung auch auf die Betriebskosten aus (Vgl. Palandt/ Weidenkaff , BGB-Kommentar, 74. Aufl., 2015, § 536 Rdnr. 33; BGH, Urteil vom 13.04.2011 - VIII ZR 223/10, juris Rdnr. 11).
  • LG Köln, 08.05.2013 - 9 S 278/12

    Berechnung von Minderungsbeträgen bei Betriebskostennachzahlungen?

    Im Ansatz zutreffend hat sich das Amtsgericht für die Berücksichtigung einer Minderung der Miete bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung auf das Urteil des BGH vom 13.04.2011 - VIII ZR 223/10 = NJW 2011, 1806 berufen, dem sich auch die Kammer anschließt.

    Mit Urteil vom 13.04.2011 (Az.: VIII ZR 223/10 = NJW 2011, 1806) hat der BGH die Frage der Berücksichtigung einer Minderung der Miete bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung geklärt.

  • LG Halle, 16.01.2012 - 3 O 1176/11

    Gewerberaummiete: Kündigung durch den Mieter wegen Nichteinhaltung der

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Rechtsprechung
   KG, 01.03.2011 - 1 W 57/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,5874
KG, 01.03.2011 - 1 W 57/11 (https://dejure.org/2011,5874)
KG, Entscheidung vom 01.03.2011 - 1 W 57/11 (https://dejure.org/2011,5874)
KG, Entscheidung vom 01. März 2011 - 1 W 57/11 (https://dejure.org/2011,5874)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Erfordernis der Verwalterzustimmung bei Veräußerung eines Miteigentumsanteils an geschiedenen Ehegatten

  • grundeigentum-verlag.de

    Zustimmung zur Veräußerung von Wohnungseigentum an geschiedenen Ehegatten; ideeller Miteigentumsanteil

  • rechtsportal.de

    WEG § 12
    Umfang eines Zustimmungserfordernisses zur Veräußerung von Wohnungseigentum

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • ibr-online

    Zum Umfang des Zustimmungserfordernisses des § 12 WEG

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Umfang eines Zustimmungserfordernisses zur Veräußerung von Wohnungseigentum

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Verwalterzustimmung bei Anteilsübertragung

  • blog.de (Kurzinformation)

    WEG: Bei Veräußerung einer Eigentumswohnung an Wohnungseigentümer und geschiedenen Ehegatten ist Zustimmung des Verwalters erforderlich

  • blog.de (Kurzinformation)

    WEG: Zustimmung des Verwalters zur Veräußerung von Miteigentumsanteilen

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Wohnungsveräußerung an Ex-Ehepartner ist Veräußerung an Ehepartner nicht gleichgestellt

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Wohnungsveräußerung an Ex-Ehepartner ist Veräußerung an Ehepartner nicht gleichgestellt

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Zustimmung des Verwalters zur Übertragung eines ideellen Miteigentumsanteils an Ex-Ehegatten nötig? (IMR 2011, 199)

Verfahrensgang

  • AG Berlin-Mitte - 242 PK 19232N-8
  • KG, 01.03.2011 - 1 W 57/11

Papierfundstellen

  • MDR 2011, 718
  • NZM 2012, 317
  • Rpfleger 2011, 431
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Nürnberg, 31.08.2015 - 15 W 788/15

    Wohnungseigentum: Veräußerungszustimmung und "Verwandtenprivileg" bei Veräußerung

    Das Zustimmungserfordernis nach § 12 Abs. 1 WEG wird grundsätzlich auch dann ausgelöst, wenn der Erwerber als Miterbe bereits der Wohnungseigentümergemeinschaft angehört (im Anschluss an BayObLG Rpfleger 1982, 177; KG MDR 2011, 718; OLG Karlsruhe ZWE 2012, 490).

    Dies gilt auch bei der Veräußerung an einen unzuverlässigen Erwerber, der bereits Mitglied der Wohnungseigentümergemeinschaft ist, weil dieser mit dem Hinzuerwerb weiterer Miteigentumsanteile zusätzliche Lasten- und Kostentragungspflichten übernimmt und erweiterten Einfluss auf die Beschlussfähigkeit und auf Abstimmungsergebnisse gewinnt (BayObLG Rpfleger 1982, 177; KG MDR 2011, 718 Rn. 5 nach juris; OLG Karlsruhe ZWE 2012, 490 Rn. 5).

    In Übereinstimmung mit dem dargelegten Sinn und Zweck der vereinbarten Verfügungsbeschränkung wird somit durch die rechtsgeschäftliche Übertragung des Wohnungseigentums das Zustimmungserfordernis grundsätzlich auch dann ausgelöst, wenn der Erwerber als Miterbe bereits der Wohnungseigentümergemeinschaft angehört (BayObLG Rpfleger 1982, 177; KG MDR 2011, 718 Rn. 5 nach juris; OLG Karlsruhe ZWE 2012, 490 Rn. 5 und - zu Ausnahmen - Rn. 7 nach juris).

  • OLG Karlsruhe, 25.06.2012 - 14 Wx 30/11

    Wohnungseigentum: Erfordernis der Zustimmung durch den Verwalter bei Übertragung

    Dies gilt auch bei der Veräußerung an einen unzuverlässigen Erwerber, der bereits Mitglied der Wohnungseigentümergemeinschaft ist, weil dieser mit dem Hinzuerwerb weiterer Miteigentumsanteile zusätzliche Lasten- und Kostentragungspflichten übernimmt und erweiterten Einfluß auf die Beschlußfähigkeit und auf Abstimmungsergebnisse gewinnt (BayObLG Rpfl 1977, 173; KG MDR 2011, 718; Staudinger/Kreuzer, Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, 2005, WEG § 12 Rn 18).
  • KG, 20.05.2014 - 1 W 234/14

    Grundbuchverfahrensrecht: Nachweis des Vorliegens einer Ausnahme vom

    Es bedarf eines aktuellen Nachweises, weil der Ausnahmetatbestand nach einer Scheidung der Ehe grundsätzlich nicht mehr erfüllt ist (vgl. Senat, NZM 2012, 317; NJW-RR 1997, 78).
  • KG, 14.06.2016 - 1 W 166/16

    Veräußerung von Wohneigentum einer GbR an einen Gesellschafter: Erfordernis der

    Das ist in der Regel nicht der Fall, wenn die Veräußerung eines Wohnungseigentums ihren Schwerpunkt nicht in der persönlichen Beziehung zwischen Veräußerer und Erwerber hat, sondern gerade darin, das Wohnungseigentum wirtschaftlich zu verwerten (Senat, Beschluss vom 1. März 2011 - 1 W 57/11 - MDR 2011, 718, 719).
  • KG, 18.10.2011 - 1 W 566/11

    Veräußerungsbeschränkung beim Wohnungseigentum: Erfordernis der

    Zum anderen spricht die verwandtschaftliche Beziehung bzw. die Ehe dafür, dass der Veräußerer an diese Personen nicht nur aus finanziellen Gründen veräußert, sondern ihnen Vertrauen entgegenbringt und sie für zuverlässige künftige Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft hält (Senat, MDR 11, 718).
  • KG, 18.10.2011 - 1 W 567/11

    GbR aus Verwandten ist selbst keine Verwandte!

    Zum anderen spricht die verwandtschaftliche Beziehung bzw. die Ehe dafür, dass der Veräußerer an diese Personen nicht nur aus finanziellen Gründen veräußert, sondern ihnen Vertrauen entgegenbringt und sie für zuverlässige künftige Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft hält (Senat, MDR 11, 718).
  • KG, 18.10.2011 - 1 W 571/11

    GbR aus Verwandten ist selbst keine Verwandte!

    Zum anderen spricht die verwandtschaftliche Beziehung bzw. die Ehe dafür, dass der Veräußerer an diese Personen nicht nur aus finanziellen Gründen veräußert, sondern ihnen Vertrauen entgegenbringt und sie für zuverlässige künftige Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft hält (Senat, MDR 11, 718).
  • KG, 18.10.2011 - 1 W 568/11

    GbR aus Verwandten ist selbst keine Verwandte!

    Zum anderen spricht die verwandtschaftliche Beziehung bzw. die Ehe dafür, dass der Veräußerer an diese Personen nicht nur aus finanziellen Gründen veräußert, sondern ihnen Vertrauen entgegenbringt und sie für zuverlässige künftige Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft hält (Senat, MDR 11, 718).
  • KG, 18.10.2011 - 1 W 570/11

    GbR aus Verwandten ist selbst keine Verwandte!

    Zum anderen spricht die verwandtschaftliche Beziehung bzw. die Ehe dafür, dass der Veräußerer an diese Personen nicht nur aus finanziellen Gründen veräußert, sondern ihnen Vertrauen entgegenbringt und sie für zuverlässige künftige Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft hält (Senat, MDR 11, 718).
  • KG, 18.10.2011 - 1 W 569/11

    GbR aus Verwandten ist selbst keine Verwandte!

    Zum anderen spricht die verwandtschaftliche Beziehung bzw. die Ehe dafür, dass der Veräußerer an diese Personen nicht nur aus finanziellen Gründen veräußert, sondern ihnen Vertrauen entgegenbringt und sie für zuverlässige künftige Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft hält (Senat, MDR 11, 718).
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