Weitere Entscheidung unten: LG Hamburg, 25.01.2006

Rechtsprechung
   LAG Hamm, 07.04.2006 - 10 TaBV 1/06   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Unterlassungsanspruch des BetriebsratsVerbot der Privatnutzung von Internet und E-MailMitbestimmungsrecht des Betriebsrats

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    § 85 Abs. 2 ArbGG§ 87 Abs. 1 Nr. 1, 6 und 10 BetrVG
    Unterlassungsanspruch des BetriebsratsVerbot der Privatnutzung von Internet und E-MailMitbestimmungsrecht des Betriebsrats

  • Judicialis

    Unterlassungsanspruch des Betriebsrats; Verbot der Privatnutzung von Internet und E-Mail; Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats

  • online-und-recht.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verbot der Privatnutzung von Internet und E-Mail durch Dienstanweisung - kein Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verletzung des Mitbestimmungsrechts des Betriebsrates durch Verbot der Privatnutzung von Internet und E-Mail im Rahmen einer Dienstanweisung des Arbeitgebers; Unterlassungsanspruch des Betriebsrates bei Verletzung des Mitbestimmungsrechts; Abgrenzung von mitbestimmungspflichtigen und nicht mitbestimmungspflichtigen Fragen; Privatnutzung von Betriebsmitteln

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • heise.de (Pressebericht, 20.10.2006)

    Kein Mitwirkungsrecht des Betriebsrates bei Verbot privater Internet-Nutzung

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Private Internet-Benutzung

  • beck.de (Leitsatz)

    Mitbestimmung bei Privatnutzung des Internet am Arbeitsplatz

Verfahrensgang

  • ArbG Dortmund, 07.12.2005 - 5 BVGa 18/05
  • LAG Hamm, 07.04.2006 - 10 TaBV 1/06

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2007, 716 (Ls.)
  • NZA 2007, 168 (Ls.)
  • MMR 2006, 700
  • afp 2007, 77
  • NZA-RR 2007, 20



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Wird zitiert von ... (3)  

  • VG Düsseldorf, 09.09.2013 - 33 K 1669/12  

    Rechtmäßigkeit einer Regelung der Bundesagentur für Arbeit in den Allgemeinem

    So auch: LAG Hamm, Beschluss vom 7. April 2006 - 10 TaBV 1/06 - BVerwG, Beschluss vom 28. Juli 1989 - 6 P 1/88 - zur Registrierung von Telefondaten; VG Münster, Urteil vom 23. Oktober 2008 - 22 K 1233/08.PVL - zur Nutzung der E-Mail-Kommunikation; alle zitiert nach juris.

    vgl.: VG Münster, Urteil vom 23. Oktober 2008, a.a.O.; LAG Hamm, Beschluss vom 7. April 2006, a.a.O.; in diese Richtung: OVG NRW, Beschluss vom 4. November 1991 - CL 77/88 -, juris, zur Benutzung von in Diensträumen vorhandenen Telefonapparaten für Privatgespräche.

    So auch LAG Hamm, Beschluss vom 7. April 2006, a.a.O..

  • LAG Hamm, 26.05.2008 - 10 TaBV 51/08  

    Einrichtung einer Einigungsstelle; offensichtliche Unzuständigkeit; Ordnung des

    Dies sind solche Maßnahmen, mit denen die Arbeitspflicht unmittelbar konkretisiert und abgefordert wird (vergl. zuletzt: BAG, 18.04.2000 - AP BetrVG 1972 § 87 Überwachung Nr. 33; BAG, 28.05.2002 - AP BetrVG 1972 § 87 Ordnung des Betriebes Nr. 39; BAG, 11.06.2002 - AP BetrVG 1972 § 87 Ordnung des Betriebes Nr. 38; BAG, 27.01.2004 - AP BetrVG 1972 § 87 Überwachung Nr. 40; BAG, 13.02.2007 - AP BetrVG 1972 § 87 Ordnung des Betriebes Nr. 40; LAG Hamm, 07.04.2006 - NZA-RR 2007, 20; Fitting/Engels/Schmidt/Trebinger/Linsenmaier, BetrVG, 24. Aufl., § 87 Rn. 62 ff., 66 m.w.N.).
  • VG Münster, 23.10.2008 - 22 K 1233/08  
    vgl. ebenso: LAG Hamm, Beschluss vom 7. April 2006 - 10 TaBV 1/06 -, ZTR 2007, 222.
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Rechtsprechung
   LG Hamburg, 25.01.2006 - 308 O 58/06   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • wbs-law.de (Kurzinformation und Volltext)

    Filesharing und Störerhaftung

  • wbs-law.de (Kurzinformation und Volltext)

    Filesharing und Störerhaftung

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation und Volltext)

    Filesharing über Internettauschbörsen - Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen

Kurzfassungen/Presse (2)

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Mitstörerhaftung des Anschluss-Inhabers für P2P-Urheberrechstverletzung

  • beck.de (Leitsatz)

    Unterlassungsanspruch gegen Teilnehmer an Filesharing-System

Besprechungen u.ä.

Sonstiges

  • streifler.de (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Abmahnung / Unterlassungserklärung

Zeitschriftenfundstellen

  • MMR 2006, 700



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 15.11.2012 - I ZR 74/12  

    Morpheus

    Eltern sind nach dieser Ansicht ferner verpflichtet, das Kind bei der Nutzung des Internets laufend zu überwachen und den Computer des Kindes regelmäßig zu überprüfen, selbst wenn kein Anhaltspunkt dafür besteht, dass das Kind bei der Internetnutzung Rechte Dritter verletzt (vgl. OLG Köln, GRUR 2010, 173, 174; LG Hamburg, MMR 2006, 700; MMR 2007, 131 f.; CR 2006, 780, 782; LG München I, MMR 2008, 619, 621 f.; LG Düsseldorf, ZUM-RD 2011, 698, 699; vgl. auch Stang/Hühner, CR 2008, 342, 245; Rauer, K&R 2012, 532, 533; Hoffmann, MMR 2012, 391, 392).
  • OLG Köln, 23.12.2009 - 6 U 101/09  

    Illegaler Musikdownload, Eltern haften für ihre Kinder

    Inwieweit der Inhaber eines Internetanschlusses dafür Sorge zu tragen hat, dass Dritte, die Zugang zu dem Internetanschluss haben, bei der Nutzung dieses Internetanschlusses nicht urheberrechtliche Nutzungsrechte verletzen, wird in der Rechtsprechung nicht einheitlich beurteilt, (vgl. LG Hamburg, MMR 2006, 700; CR 2007, 121 f; OLG Hamburg [Streitwertentscheidung] GRUR-RR 2007, 661 Rz 10; OLG Frankfurt GRUR-RR 2008, 73 f).
  • LG München I, 19.06.2008 - 7 O 16402/07  

    Urheberrechtsverletzung im Internet durch Kinder: Haftung der Eltern wegen

    Bezüglich der erlaubten Nutzung des Internets durch andere Personen hafteten die Eltern - bei minderjährigen Familienangehörigen nach der einschlägigen Rechtssprechung (vgl. OLG Hamburg, 10.5.2006, Az. 5 W 61/06; LG Hamburg, 21.4.2006, Az. 308 O 139/06 = MMR 2007, 131; 25.1.2006, Az. 308 O 58/06 = MMR 2006, 700) nach den Grundsätzen der Störerhaftung.

    Eine einweisende Belehrung ist hierbei jedoch grundsätzlich zu fordern (so auch: OLG Frankfurt CR 2008, 243, 244 li. Sp.; LG Hamburg MMR 2006, 700; 2007, 131; vgl. Leistner/Stang, WRP 2008, 533, 548 ff. mwN), da die Nutzung eines Computers mit einem Internetanschluss - soweit keine "Flat-Rate" vereinbart worden ist - nicht nur erhebliche Verbindungsgebühren verursachen kann, sondern auch erhebliche zivilrechtliche Haftungsrisiken birgt, von den Gefahren, die durch jugendgefährdende Inhalte ausgehen, ganz zu schweigen.

    Denn unabhängig von der Notwendigkeit eines einleitenden Belehrungsgespräches erfordert die elterliche Aufsichtspflicht auch eine laufende Überwachung dahingehend, ob sich die Internetnutzung durch das Kind in dem durch die einweisende Belehrung gesteckten Rahmen bewegt (so im Ergebnis auch: OLG Frankfurt CR 2008, 243, 244 li. Sp.; LG Hamburg MMR 2006, 700; 2007, 131).

  • LG Hamburg, 28.12.2009 - 308 O 691/09  

    Zum Streitwert bei urheberrechtlicher Abmahnung wegen des Filesharings eines

    Aufgrund dessen ist es überwiegend wahrscheinlich, dass sie entweder die Rechtsverletzung selbst begangen hat oder dass sie von Personen begangen worden ist, deren Fehlverhalten sie sich nach den Grundsätzen der Störerhaftung zurechnen lassen muss (wie hier zur Haftung des Anschlussinhabers: LG Hamburg, MMR 2006, 700; LG Hamburg, MMR 2007, 131; LG Hamburg, MMR 2008, 685; LG Mannheim, ZUM-RD 2007, 252; LG Köln, BeckRS 2007 15421; LG Düsseldorf, BeckRS 2008 17131; LG Leipzig, MMR 2009, 219; strenger: OLG Frankfurt a.M., MMR 2008, 169).
  • LG Hamburg, 05.07.2010 - 308 O 246/10  

    20.000 EUR Streitwert für das Filesharing eines Computerprogramms

    Das gilt besonders im Fall der Überlassung eines Internetzugangs an Kinder und Jugendliche, da sich bei ihnen das Unrechtsbewusstsein für Urheberrechtsverletzungen über das Internet häufig noch nicht in dem erforderlichen Maße ausgebildet hat (ebenso zur Haftung des Anschlussinhabers: LG Hamburg, MMR 2008, 685 ff.; LG Hamburg, MMR 2006, 700 ; LG Hamburg, MMR 2007, 131; LG Mannheim, ZUM-RD 2007, 252; LG Köln, BeckRS 2007 15421; LG Düsseldorf, BeckRS 2008 17131; LG Leipzig, MMR 2009, 219; strenger: OLG Frankfurt/M., GRUR-RR 2008, 73; anders bei Volljährigen: LG Mannheim, MMR 2007, 267).
  • LG Hamburg, 04.02.2010 - 308 O 34/10  

    Filesharing - Störerhaftung des Anschlussinhabers für illegale Downloads

    Aufgrund dessen ist es überwiegend wahrscheinlich, dass sie entweder die Rechtsverletzung selbst begangen hat oder dass sie von Personen begangen worden ist, deren Fehlverhalten sie sich nach den Grundsätzen der Störerhaftung zurechnen lassen muss (wie hier zur Haftung des Anschlussinhabers: LG Hamburg, MMR 2006, 700; LG Hamburg, MMR 2007, 131; LG Hamburg, MMR 2008, 685; LG Mannheim, ZUM-RD 2007, 252; LG Köln, BeckRS 2007 15421; LG Düsseldorf, BeckRS 2008 17131; LG Leipzig, MMR 2009, 219; strenger: OLG Frankfurt/M., GRUR-RR 2008, 73; anders bei Volljährigen: LG Mannheim, MMR 2007, 267).
  • LG Düsseldorf, 20.10.2011 - 19 S 60/11  

    Begründung einer drohenden Gefahr der Wiederholung von Werbeanrufen am Anschluss

    Wenn auch in vielen Fällen - wie in der Entscheidung des Landgerichts Hamburg (Beschluss vom 25.01.2006, 308 O 58/06) - ein Verfügungsgrund aufgrund der jederzeitigen Gefahr der Wiederholung einer Rechtsgutsverletzung indiziert sein wird, sind bei der Beurteilung jedoch stets die konkreten Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen.
  • AG Frankfurt/Main, 04.03.2008 - 31 C 1753/07  
    Der von der Klägerin zugrundegelegte Gegenstandwert von EUR 10.000,00 ist angemessen, vgl. hierzu auch LG Köln, Beschluss vom 25.01.2006, Az. 308 0 58/06 (Bl. 121 d.A.), LG Mannheim, Urteil vom 29.09.2006, 7 0 62/06 (Bl. 139 d.A.).
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