Rechtsprechung
   AG Wiesloch, 20.06.2008 - 4 C 57/08   

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https://dejure.org/2008,2086
AG Wiesloch, 20.06.2008 - 4 C 57/08 (https://dejure.org/2008,2086)
AG Wiesloch, Entscheidung vom 20.06.2008 - 4 C 57/08 (https://dejure.org/2008,2086)
AG Wiesloch, Entscheidung vom 20. Juni 2008 - 4 C 57/08 (https://dejure.org/2008,2086)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Zur Haftung der Bank für den Schaden des Phishing-Opfers - Soweit der Bankkunde seinen Computer im Rahmen des Online-Banking entsprechend "durchschnittlichen Sorgfaltsanforderungen" betreibt, haftet die Bank grundsätzlich gegenüber dem Bankkunden für durch das so ...

  • aufrecht.de

    Bank muss Phishing-Opfern Geld erstatten

  • christmann-law.de (Entscheidungsanmerkung und Volltext)
  • Wolters Kluwer

    Zugriff eines Nichtberechtigten auf ein Online Banking Konto; Zugriff auf ein Bankkonto mittels des Einsatzes "bösartiger Software"; Erstattungsanspruch gegen die kontoführende Bank wegen einer unrechtmäßig durch einen Dritten veranlassten Überweisung; Pflichtverletzung ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zum Erstattungsanspruch des Kunden gegen die Bank nach Phishing-Angriff

  • kanzlei.biz

    Bank haftet für den Schaden des Phishing-Opfers

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur haftungsrechtlichen Situation bei Phishing-Angriffen im Online Banking (hier: Erstattungsanspruch des Bankkunden)

  • info-it-recht.de

    Zur Frage der Haftung einer Bank beim Phishing

  • golem.de PDF
  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Bankrecht: Haftung der Bank bei Pishing

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Bank haftet bei Phishing-Schäden

  • wgk.eu (Kurzinformation)

    §§ 676, 823 BGB; § 261 StGB
    Haftung bei Phishing

  • rechtmedial.de (Kurzinformation)

    Zur Haftung der Bank eines Phishing-Opfers

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Banken haften gegenüber "Phishing-Opfern" -

Besprechungen u.ä. (4)

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des AG Wiesloch vom 20.06.2008, Az.: 4 C 57/08 (Anscheinsbeweis und Sorgfaltsanforderungen beim Onlinebanking)" von Tobias Mühlenbrock und Paul H. Dienstbach, original erschienen in: MMR 2008, 630 - 631.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des AG Wiesloch vom 20.06.2008, Az.: 4 C 57/08 (Haftung der Bank bei Missbrauch von PIN/TAN)" von René Erfurth, original erschienen in: CR 2008, 600 - 606.

Papierfundstellen

  • ZIP 2008, 1467
  • WM 2008, 1648
  • MMR 2008, 626
  • MIR 2008, Dok. 208
  • K&R 2008, 550
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 11.03.2009 - I ZR 114/06

    Halzband

    In der Rechtsprechung und im Schrifttum wird die Frage unterschiedlich beurteilt, ob derjenige, der als Inhaber eines online geführten Kontos die für dessen Nutzung erforderlichen Zugangsdaten einem Dritten überlässt oder diesem die Nutzung der Daten immerhin ermöglicht, für die von dem Dritten vorgenommene bestimmungswidrige Nutzung des Kontos nach Rechtsscheingrundsätzen haftet (vgl. OLG Köln NJW 2006, 1676, 1677; OLG Hamm NJW 2007, 611, 612; LG Bonn CR 2004, 218, 219 f. = MMR 2004, 179; LG Aachen CR 2007, 605 f.; AG Wiesloch CR 2008, 600, 601 = K&R 2008, 550 = MMR 2008, 626; Palandt/Heinrichs, BGB, 68. Aufl., § 172 Rdn. 18; Spindler/Weber in Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, § 164 BGB Rdn. 8 ff.; Mankowski, CR 2007, 606 f.; Werner, K&R, 554 f.; Herresthal, K&R; 2008, 705, 706 ff.).
  • BGH, 26.01.2016 - XI ZR 91/14

    Zu Beweisgrundsätzen bei streitigen Zahlungsaufträgen im Online-Banking

    aa) Ob der Beweis des ersten Anscheins für die Autorisierung eines Zahlungsvorgangs im Online-Banking allgemein oder für bestimmte Authentifizierungsverfahren ausgeschlossen ist, ist in Literatur und Rechtsprechung umstritten (einen Anscheinsbeweis wohl generell verneinend: Casper/Pfeifle, WM 2009, 2343, 2348; Kind/Werner, CR 2006, 353, 359; Erman/Graf von Westphalen, BGB, 14. Aufl., § 675w Rn. 21; Wiesgickl, WM 2000, 1039, 1047; einen Anscheinsbeweis bei Nutzung des einfachen PIN/TAN-Verfahrens ablehnend: AG Wiesloch, WM 2008, 1648, 1650; AG Krefeld, MMR 2013, 164, 165; Bunte, ABG-Banken und Sonderbedingungen, 4. Aufl., 4. Teil Rn. 26; Dienstbach/Mühlenbrock, K&R 2008, 151, 154; Erfurth, WM 2006, 2198, 2205; Nobbe in Ellenberger/Findeisen/Nobbe, Kommentar zum Zahlungsverkehrsrecht, 2. Aufl., § 675w Rn. 51; Spindler in Festschrift Nobbe, 2009, S. 215, 232; auch für das iTAN-Verfahren zweifelnd MünchKommBGB/Casper, 6. Aufl., § 675w Rn. 20; Staudinger/Omlor, BGB, Neubearb.
  • LG Düsseldorf, 19.01.2011 - 23 S 163/10

    Schadensersatz gegen Bank bei fehlerhafter Überweisung nach einem

    Sie trägt das Fälschungsrisiko des Auftrages (vgl. AG Wiesloch, WM 2008, 1648, zitiert nach juris).

    Das von der Beklagten verwendete iTAN-Verfahren bedeutet indes gegenüber dem normalen TAN-Verfahren eine zusätzliche Absicherung und entsprach jedenfalls im Jahr 2008 dem Stand der Technik (vgl. AG Wiesloch, WM 2008, 1648 m. w. N., zitiert nach juris).

  • LG Berlin, 11.08.2009 - 37 O 4/09

    Zahlungsverpflichtung der Bank bei Phishing-Attacke

    Deshalb kann auch ein regelmäßig aktualisiertes Schutzprogramm keine Gewähr dafür bieten, dass der Computer nicht von einem neu entwickelten Trojaner infiziert wird (so auch AG Wiesloch, Urteil vom 20. Juni 2008 - 4 C 57/08).
  • AG Berlin-Mitte, 25.11.2009 - 21 C 442/08
    Die tatsächliche Kriminalitätsentwicklung im Bereich des Skimming rechtfertigt den oben beschriebenen Anscheinsbeweis nicht mehr (so auch OLG Hamm NJW 1997, 1711; LG Osnabrück WM 2003, 1951; AG Dortmund BKR 2003, 912; AG Berlin ZBB 1999, 85; Hoppe ZBB 1999, 88; Bruns, Beweislastverteilung bei missbräuchlicher Nutzung elektronischer Zahlungssysteme, MMR 1999, S. 19; Münchener Kommentar zum BGB/Casper, 5. Auflage 2009, § 676 h, Rn. 34 hat zumindest einige Zweifeln am Anscheinsbeweis; auf das Verfahren im online-banking bezogen haben Zweifel gegen den Anscheinsbeweis das AG Wiesloch, Urteil vom 20.06.2008, Az. 4 C 57/08 sowie Borges, Rechtsfragen des Phishing - Ein Überblick, NJW 2005, 3313).
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