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   OLG München, 17.03.2016 - 29 U 368/16   

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https://dejure.org/2016,4619
OLG München, 17.03.2016 - 29 U 368/16 (https://dejure.org/2016,4619)
OLG München, Entscheidung vom 17.03.2016 - 29 U 368/16 (https://dejure.org/2016,4619)
OLG München, Entscheidung vom 17. März 2016 - 29 U 368/16 (https://dejure.org/2016,4619)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • BAYERN | RECHT

    KUG § 22, § 23; BGB § 823 Abs. 1, § 1004; GG Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1; EMRK Art. 8, Art. 10 Abs. 1
    Internetpranger

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zeitung darf Personen, die sich bei Facebook abfällig über Flüchtlinge äußern, nicht an den Pranger stellen

  • JurPC

    Internetpranger

Kurzfassungen/Presse (12)

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    "Pranger der Schande" der Bildzeitung ist persönlichkeitsrechtsverletzend

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Bei Facebook hochgeladenes Foto darf nicht ohne Weiteres von Zeitung im Rahmen eines gänzlich anderen Kontextes wiedergegeben werden

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Bild darf keine Profilbilder von Facebook-Hetzern veröffentlichen

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    »Bild«-Aktion gegen Facebook-Hetzer unzulässig

  • lto.de (Pressebericht)

    BILD-Aktion gegen Hasskommentare: "Pranger der Schande" doch rechtswidrig

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Umfang des Rechts am eigenen Bild; Anspruch auf Unterlassung der Verbreitung eines Lichtbildes aus einem Facebook-Eintrag

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Internetpranger der BILD-Zeitung rechtswidrig

  • esche.de (Kurzinformation)

    "Pranger der Schande" - Bild-Aktion ist rechtswidrig

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bild-Zeitung: Nutzung von Facebook-Profilbildern unzulässig

  • esche.de (Kurzinformation)

    "Pranger der Schande" - Bild-Aktion ist rechtswidrig

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    MEDIEN-/URHEBERrecht: Unbefugte Verwendung eines Facebook-Fotos

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Zeitung darf kritischen Facebook-Eintrag einer Person nicht mit deren Foto und Namen veröffentlichen - Betroffener Person steht Anspruch auf Unterlassung der Veröffentlichung ihres Fotos zu

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Bildberichterstattung über flüchtlingsfeindliche Kommentare auf Facebook unzulässig

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2016, 871
  • GRUR 2016, 860
  • GRUR-RR 2016, 304
  • MMR 2016, 414
  • K&R 2016, 424
  • afp 2016, 278
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • LG Frankfurt/Main, 26.09.2019 - 3 O 402/18

    1. Der Versand eines Bildnisses per E-Mail stellt ein Verbreiten im Sinne von §§

    Eine solche Einwilligung ist insbesondere auch nicht im Einstellen des Bildnisses als Profil bei „Xing“ zu ersehen (vgl. ebenso OLG München MMR 2016, 414).
  • OLG Dresden, 13.02.2018 - 4 U 1234/17

    Voraussetzungen der Zubilligung einer Geldentschädigung für die Verletzung des

    Dies kann allenfalls dann angenommen werden, wenn dem Berechtigten Zweck, Art und Umfang der anderweitigen Veröffentlichung bereits bekannt sind (OLG München, Urteil vom 17. März 2016 - 29 U 368/16 -, juris Pranger der Schande).
  • OLG München, 30.11.2016 - 3 U 2300/16

    Zum Unterlassungsanspruch bei der Fertigung von Lichtbildern von Personen

    Dieser Anspruch ergibt sich aus §§ 823 Abs. 1, 1004 BGB, 22 KUG, Art. 1 Abs. 1 i. V. m. Art. 2 Abs. 1 GG (vgl. insoweit auch OLG München, Urteil vom 17.03.2016 (29 U 368/16 = NJW-RR 2016, 871-873).
  • LG Frankfurt/Main, 06.08.2020 - 3 O 162/20

    Zur Zulässigkeit der Berichterstattung über eine länger zurückliegende

    Bei der Abwägung des Interesses des Betroffenen, in selbst gewählter Anonymität zu bleiben, auf der einen Seite und dem Berichterstattungsinteresse auf der anderen Seite kann jedoch im Einzelfall auch eine Rolle spielen, ob über das berechtigte Interesse an dem den Gegenstand der Berichterstattung bildenden Geschehen hinaus ein berechtigtes Interesse der Öffentlichkeit an der konkret handelnden Person besteht (vgl. BVerfG GRUR 2010, 544 Rn. 25 m.w.N.; BVerfG NJW 2016, 3362; OLG Frankfurt a.M. NJW-RR 2016, 1381 Rn. 28 - Pick-Up-Artist; KG Berlin GRUR-RR 2007, 247; OLG München GRUR-RR 2016, 304 Rn. 26).
  • OLG Dresden, 28.09.2017 - 4 U 1234/17

    Voraussetzungen der Zubilligung einer Geldentschädigung für die Verletzung des

    Dies kann allenfalls dann angenommen werden, wenn dem Berechtigten Zweck, Art und Umfang der anderweitigen Veröffentlichung bereits bekannt sind (OLG München, Urteil vom 17. März 2016 - 29 U 368/16 -, juris Pranger der Schande).
  • LG Hagen, 07.05.2018 - 1 T 23/18
    Derjenige, der ein Foto auf seinen Account bei einem sozialen Netzwerk oder Bilderdienst hochlädt, willigt grundsätzlich nicht in die Weiterverbreitung des Fotos durch Dritte außerhalb des Kreises der zugriffsberechtigten Mitglieder des Netzwerks im Rahmen eines gänzlich anderen Kontexts ein (OLG MMR 2016, 414).
  • LG Frankfurt/Main, 20.02.2020 - 3 O 172/19

    Wissenschaftliche Debatte: Der enttäuschte Autor lässt seinen Anwalt schreiben

    Bei der Abwägung des Interesses des Betroffenen, in selbst gewählter Anonymität zu bleiben, auf der einen Seite und dem Berichterstattungsinteresse auf der anderen Seite kann jedoch im Einzelfall auch eine Rolle spielen, ob über das berechtigte Interesse an dem den Gegenstand der Berichterstattung bildenden Geschehen hinaus ein berechtigtes Interesse der Öffentlichkeit an der konkret handelnden Person besteht (vgl. BVerfG GRUR 2010, 544 Rn. 25 m.w.N.; BVerfG NJW 2016, 3362; OLG Frankfurt a.M. NJW-RR 2016, 1381 Rn. 28 - Pick-Up-Artist; KG Berlin GRUR-RR 2007, 247; OLG München GRUR-RR 2016, 304 Rn. 26).
  • LG Frankfurt/Main, 15.10.2019 - 3 O 398/19
    Bei der Abwägung des Interesses des Betroffenen, in selbst gewählter Anonymität zu bleiben, auf der einen Seite und dem Berichterstattungsinteresse auf der anderen Seite kann jedoch im Einzelfall auch eine Rolle spielen, ob über das berechtigte Interesse an dem den Gegenstand der Berichterstattung bildenden Geschehen hinaus ein berechtigtes Interesse der Öffentlichkeit an der konkret handelnden Person besteht (vgl. BVerfG GRUR 2010, 544 Rn. 25 m.w.N.; BVerfG NJW 2016, 3362; OLG Frankfurt a.M. NJW-RR 2016, 1381 Rn. 28 - Pick-Up-Artist; KG Berlin GRUR-RR 2007, 247; OLG München GRUR-RR 2016, 304 Rn. 26).
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