Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 02.03.2000 - 2 Ws 92 - 94/00, 2 Ws 92/00, 2 Ws 93/00, 2 Ws 94/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,45726
OLG Koblenz, 02.03.2000 - 2 Ws 92 - 94/00, 2 Ws 92/00, 2 Ws 93/00, 2 Ws 94/00 (https://dejure.org/2000,45726)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 02.03.2000 - 2 Ws 92 - 94/00, 2 Ws 92/00, 2 Ws 93/00, 2 Ws 94/00 (https://dejure.org/2000,45726)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 02. März 2000 - 2 Ws 92 - 94/00, 2 Ws 92/00, 2 Ws 93/00, 2 Ws 94/00 (https://dejure.org/2000,45726)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • kkh.de PDF

    Betrug durch vertragsärztliche Tätigkeit in unzulässigem Beschäftigungsverhältnis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • lexuna.de (Kurzinformation)

    Abrechnungsbetrug bei Scheingesellschaft

Besprechungen u.ä.

  • HRR Strafrecht (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Juristischer und wirtschaftlicher Schaden (Prof. Dr. Frank Saliger; HRRS 2012, 363)

Papierfundstellen

  • MedR 2001, 144
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 05.12.2002 - 3 StR 161/02

    Verurteilung eines Zahnarztes wegen Abrechnungsbetruges in Millionenhöhe

    Die Notwendigkeit von Einschränkungen wird diskutiert für Fälle des Abrechnungsbetrugs begangen durch Ärzte, die sich als Partner einer zugelassenen Gemeinschaftspraxis ausgaben, in Wahrheit aber lediglich Angestellte waren und denen deshalb vorgeworfen wurde, sich die Zulassung erschlichen zu haben (vgl. OLG Koblenz, MedR 2001, 144 f.).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 13.08.2002 - L 3 KA 161/02

    Vertragsärztliche Versorgung - rechtliche Zulässigkeit einer Gemeinschaftspraxis

    In der Sache vermag die Antragsgegnerin die an eine "freie" Gemeinschaftspraxis zu stellenden Kriterien nur dahingehend zu umschreiben, dass eine "Gesamtschau" der vertraglichen Vereinbarungen eine "gleichwertige" Partnerschaft ergeben müsse (vgl. auch OLG Koblenz, B.v. 02. März 2000 - 2 Ws 92-94/00 - MedR 2001, 144, wonach den in Betracht zu ziehenden Faktoren lediglich ein indizieller Beweiswert beizumessen sei).
  • OLG Stuttgart, 28.08.2008 - 5 Ws 48/08
    Ist aber gegen die (fehlende) Kostenentscheidung wegen Unanfechtbarkeit der Hauptentscheidung keine sofortige Beschwerde möglich, kann der unterbliebene Ausspruch gemäß § 33a StPO vom Ausgangsgericht nachgeholt werden (vgl. OLG Stuttgart, Beschluss vom 3. Mai 2000 - 2 Ws 92/2000; OLG Düsseldorf Jur- Büro 1994, 292; Meyer-Goßner, StPO, 51. Auflage, Rn 12 zu § 464 m.w.N.).
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