Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 22.06.2005 - 6t A 53/03.T   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,5426
OVG Nordrhein-Westfalen, 22.06.2005 - 6t A 53/03.T (https://dejure.org/2005,5426)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22.06.2005 - 6t A 53/03.T (https://dejure.org/2005,5426)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T (https://dejure.org/2005,5426)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,5426) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • IWW
  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit des Verweises gegen einen Arzt wegen Verletzung seiner Berufspflichten; Berufswidrige und standeswidrige Werbung eines Arztes durch Veröffentlichung von Anzeigen in Zeitungen; Verfassungsmäßigkeit des Werbeverbotes für Ärzte; Verstoß eines Arztes gegen das ...

  • Judicialis

    HeilBerG § 60 Abs. 1 b

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Zusammenfassung)

    Berufsrecht - Welche Werbung ist in Zeitungsartikeln und Anzeigen erlaubt?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verletzung der Berufspflichten bei einem Facharzt für Augenheilkunde; Werbung eines Arztes; Folgen der Vermittlung eines unzutreffenden Eindrucks über den Ort der Leistung ; Anwendbarkeit des Gedankens der Meistbegünstigung auf das Heilberufsrecht; Folgen einer ...

Besprechungen u.ä. (2)

  • vertragsarztrecht.net (Entscheidungsbesprechung)

    Werbung für die Arztpraxis: Ankündigung neuen Leistungspektrums als "neue Abteilung" ist irreführend

  • 123recht.net (Kurzanmerkung, 11.6.2007)

    Werbeverbote für Ärzte teilweise verfassungswidrig

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 857
  • MedR 2006, 482
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (14)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2010 - 6t E 963/08

    Berufsrechtliche Beurteilung der Telefonbuchwerbung und Internetwerbung eines

    Zur Begründung verwies er auf ein Urteil des Landesberufsgerichts für Heilberufe beim OVG Nordrhein-Westfalen vom 22. Juni 2005 (NJW 2006, 857), nach dem die Formulierung "chirurgisch" bei medizinischen Laien nicht den Eindruck erwecke, dass der werbende Arzt "Facharzt für Chirurgie" sei.

    vgl. Landesberufsgericht für Heilberufe bei dem OVG NRW, Urteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, MedR 2006, 482.

  • LG Münster, 20.11.2015 - 23 O 55/15

    Irreführende Bezeichnung einer Augenarztpraxis in Krankenhausnähe - Abteilung

    Die Verwendung des Begriffs "Abteilung" im Zusammenhang mit einer ärztlichen Tätigkeitsangabe suggeriert beim unbefangenen Adressaten eine organisatorische Einbindung in eine Krankenhausstruktur (vgl. OVG NRW, Urt. v. 22.06.2005, 6t A 53/03.T, zitiert nach Juris, RN 46).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.04.2007 - 6t A 1014/05

    Grenzen zulässiger Werbung nach der Berufsordnung für Ärzte (BOÄ);

    vgl. im Einzelnen Senatsurteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 857 f.
  • LBerG Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 29.09.2010 - 6t E 963/08
    Zur Begründung verwies er auf ein Urteil des Landesberufsgerichts für Heilberufe beim OVG Nordrhein-Westfalen vom 22. Juni 2005 (NJW 2006, 857), nach dem die Formulierung "chirurgisch" bei medizinischen Laien nicht den Eindruck erwecke, dass der werbende Arzt "Facharzt für Chirurgie" sei.

    vgl. Landesberufsgericht für Heilberufe bei dem OVG NRW, Urteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, MedR 2006, 482.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.07.2010 - 91 HB 1.08

    Berufsordnungsrecht: Zahnarzt; berufwidrige Werbung; Begriff der Zahnklinik;

    Der in dieser Vorschrift angelegte Gedanke der Meistbegünstigung ist auch im Heilberufsrecht anzuwenden und die vorgeworfenen Taten sind auch an der Berufsordnung neuer Fassung zu bemessen (vgl. OVG Münster, Urteile vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, juris Rn. 18 ff., und vom 5. April 2006 - 6t A 3527/04.T -, juris Rn. 21 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 9. Dezember 2008 - OVG 90 H 4.07 -, juris Rn. 19; ebenso zum Disziplinarrecht BVerwG, Urteil vom 25. August 2009 - 1 D 1.08 -, juris Rn. 33).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.11.2007 - 6t E 1292/06

    Verletzung von Berufspflichten eines Arztes; Entgegennahme von Geldbeträgen als

    Zwar dürfte der in § 2 Abs. 3 StGB zum Ausdruck gebrachte Rechtsgedanke der Meistbegünstigung auch im Heilberufsrecht anzuwenden sein, vgl. Senatsurteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 136, doch erweist sich § 32 der Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe vom 15. November 2003 in der Fassung vom 24. März 2007 - BO 2003 - bei der gebotenen konkreten Betrachtungsweise gegenüber § 32 BO 1998/1999 nicht als die für den Beschuldigten mildere Vorschrift.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.04.2006 - 6t A 3527/04

    Abgrenzung zwischen erlaubter und berufswidriger Werbung in Zeitungsartikeln über

    genauer OVG NRW, Urteil vom 22.6.2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 857 f.
  • VG Münster, 30.04.2008 - 14 K 1893/05

    Berufspflichtverletzung bei Annahme hoher Geldbeträge

    Zwar dürfte der in § 2 Abs. 3 StGB zum Ausdruck gebrachte Rechtsgedanke der Meistbegünstigung auch im Heilberufsrecht anzuwenden sein, vgl. Senatsurteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 136, doch erweist sich § 32 der Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe vom 15. November 2003 in der Fassung vom 24. März 2007 - BO 2003 - bei der gebotenen konkreten Betrachtungsweise gegenüber § 32 BO 1998/1999 nicht als die für den Beschuldigten mildere Vorschrift.
  • VG Münster, 31.05.2006 - 19 K 1581/05

    Unzulässige Zahnarztwerbung im Telefonbuch

    Insbesondere sieht das Gericht darin keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Meistbegünstigung, sofern dieser Grundsatz im berufsgerichtlichen Verfahren überhaupt gelten sollte (vgl. dazu OVG NRW Urteil vom 22. Juni 2005 -6 t 53/03.T NJW 2006 857).
  • BerG Heilberufe Münster, 30.04.2008 - 14 K 1893/05
    Zwar dürfte der in § 2 Abs. 3 StGB zum Ausdruck gebrachte Rechtsgedanke der Meistbegünstigung auch im Heilberufsrecht anzuwenden sein,   vgl. Senatsurteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 136,  .
  • LBerG Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 06.11.2007 - 6t E 1292/06
  • LBerG Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 05.04.2006 - 6t A 3527/04
  • LBerG Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 25.04.2007 - 6t A 1014/05
  • BerG Heilberufe Münster, 31.05.2006 - 19 K 1581/05
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht