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   BayObLG, 23.08.1979 - BReg. 2 Z 30/79   

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https://dejure.org/1979,8842
BayObLG, 23.08.1979 - BReg. 2 Z 30/79 (https://dejure.org/1979,8842)
BayObLG, Entscheidung vom 23.08.1979 - BReg. 2 Z 30/79 (https://dejure.org/1979,8842)
BayObLG, Entscheidung vom 23. August 1979 - BReg. 2 Z 30/79 (https://dejure.org/1979,8842)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Deutsches Notarinstitut

    Zur Eintragungsfähigkeit der Benutzungsregelung für eine als Grunddienstbarkeit eingetragene Tiefgarage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BayObLGZ 1979, 12115
  • MittBayNot 1979, 161 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BayObLG, 07.07.1981 - BReg. 2 Z 45/81

    Zur Abgrenzung zwischen Nießbrauch und beschränkter persönlicher Dienstbarkeit

    Bei mehreren im Sinn des § 16 Abs. 2 GBO (auch stillschweigend) verbundenen Anträgen (vgl. hierzu auch BayObLGZ 1975, 1/5; Horber GBO 15. Aufl. § 16 Anm. 5 b) - hiervon ist ersichtlich der Rechtspfleger bezüglich der Anträge auf Eintragung der Auflassung, der Reallasten (Leibgeding usw.) und des Nießbrauchs (Holznutzungsrecht) ausgegangen - kann allerdings das Grundbuchamt durch Zwischenverfügung anheimgeben, einen dieser Anträge zurückzunehmen, um dem Eintragungsbegehren im übrigen zum Erfolg zu verhelfen (BGHZ 71, 349/351; BayObLGZ 1977, 268/270 f.; 1979, 81/85; BayObLG MittBayNot 1979, 161/162 m.Nachw.).
  • BayObLG, 26.05.1982 - BReg. 2 Z 34/82

    Zur Bezeichnung einer verkauftenTeilfläche durch Bezugnahme auf Merkmale in

    Grundbucherklärungen sind aber als Willenserklärungen grundsätzlich gemäß §§ 133, 157 BGB der Auslegung fähig und zugänglich, sofern nicht die Eindeutigkeit der Erklärung eine Auslegung ausschließt ( BGHZ 32, 60 /63 [ = DNotZ 1960, 553 ]; BayObLGZ 1979, 12115 [= MittBayNot 1979, 16 /17] m. Nachw.).

    Die Frage der Auslegungsfähigkeit einer Grundbucherklärung ist eine vom Rechtsbeschwerdegericht voll nachprüfbare Rechtsfrage ( BayObLGZ 1979, 12115 [= MittBayNot 1979, 16117]; 1980, 1081113 [= MittBayNot 1980, 67 /68] m. Nachw.).

  • BayObLG, 28.06.1984 - BReg. 2 Z 43/84

    Zum Nachweis des Bedingungseintritts im Grundbuchverfahren

    aa) Grundbucherklärungen sind als Willenserklärungen grundsätzlich gemäß §§ 133, 157 BGB der Auslegung fähig und zugänglich ( BGHZ 32, 60 /63 [= DNotZ 1960, 5531690 ]; BayObLGZ 1979, 12115 [= MittBayNot 1979, 161 m. Nachw.).
  • BayObLG, 09.04.1981 - BReg. 2 Z 21/81

    Zum Inhalt einer Reallast und zu ihrer Abgrenzung von einem Wohnungsrecht

    Bei mehreren im Sinn des § 16 Abs. 2 GBO verbundenen Anträgen - dies ist bei Begründung eines Wohnungsrechts im Rahmen eines Grundstücksüberlassungsvertrags regelmäßig anzunehmen (BayObLGZ 1975, 1/5; Horber GBO 15. Aufl. § 16 Anm. 5 b) - kann allerdings das Grundbuchamt durch Zwischenverfügung anheimgeben, einen dieser Anträge zurückzunehmen, um dem Eintragungsbegehren im übrigen zum Erfolg zu verhelfen (BGHZ 71, 349/351; BayObLGZ 1977, 268/270 f.; BayObLG MittBayNot 1979, 161/162 m.Nachw.).
  • BayObLG, 27.07.1982 - BReg. 2 Z 12/82

    Löschung eines Nacherbenvermerks bei Verfügung durch befreiten Vorerben

    Dies kann, wenn - wie hier - mehrere Eintragungsanträge im Sinn des § 16 Abs. 2 GBO miteinander verbunden sind (Eintragung der Auflassung des Grundstücks Flst.Nr. ... Berichtigung des Grundbuchs infolge Erbteilsübertragung hinsichtlich des Grundstücks Flst.Nr. ..., Löschung der Nacherbenvermerke an beiden Grundstücken), zulässiger Inhalt einer Zwischenverfügung sein (vgl. BGHZ 71, 349/351; BayObLGZ 1977, 268/270 f.; BayObLG MittBayNot 1979, 161/162; JurBüro 1981, 1881 f.; zuletzt Senatsbeschluß vom 1.7.1982 BReg. 2 Z 45/82; Kuntze/Ertl/Herrmann/Eickmann -KEHE- Grundbuchrecht 2. Aufl. § 71 RdNr. 58; Horber GBO 15. Aufl. § 18 Anm. 4 B b).
  • BayObLG, 21.09.1982 - BReg. 2 Z 66/82

    Zur pfandfreien Abschreibung bei Eigentümerbriefgrundschulden

    Die Anheimgabe, einen von mehreren, im Sinn des § 16 Abs. 2 GBO miteinander verbundenen Anträgen zurückzunehmen, kann zwar - anders als bei einem einzelnen unverbundenen Antrag (vgl. hierzu BGH NJW 1980, 2521 [BGH 27.02.1980 - V ZB 28/78] ; BayObLGZ 1977, 81/83; 1979, 81/85; 1980, 299/301; KEHE § 71 RdNrn. 19, 58; Horber § 18 Anm. 4 B b und 9 a, § 71 Anm. 3 B a) - zulässiger Inhalt einer Zwischenverfügung sein (vgl. BGHZ 71, 349/351; BayObLGZ 1977, 268/270 f.; BayObLG MittBayNot 1979, 161/162; JurBüro 1981, 1881 f.; zuletzt Senatsbeschluß vom 27.7.1982 BReg.2 Z 12/82; KEHE § 71 RdNr. 58; Horber § 18 Anm. 4 B b).
  • BayObLG, 12.02.1981 - BReg. 2 Z 85/80

    Zur Eintragung einer Zinserhöhungsklausel

    Bei rückist die Frage der Auslegungsfähigkeit einer Grundbucherklärung eine im Rechtsbeschwerdeverfahren voll der Nachprüfung zugängliche Rechtsfrage ( BayObLGZ 1979, 12115 ).
  • BayObLG, 13.08.1980 - BReg. 2 Z 61/80

    Rechtspflegerbeschwerde

    Die geforderte Einschränkung des Eintragungsantrags konnte zulässiger Inhalt einer Zwischenverfügung nach § 18 Abs. 1 Satz 1 GBO sein (BayObLGZ 1976, 44/45; 1977, 76/83); ein Fall der Anheimgabe, den Eintragungsantrag (insgesamt) zurückzunehmen und (oder) einen anderen Eintragungsantrag zu stellen - hier wäre eine Beschwerde grundsätzlich unzulässig (BGH Rpfleger 1980, 273; BayObLGZ 1979, 81/85; BayObLG MittBayNot 1979, 161/162; OLG Hamm JurBüro 1979, 585/587; je m.Nachw.) - ist nicht gegeben.
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