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   LG Berlin, 21.04.2004 - 24 O 596/03   

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LG Berlin, 21.04.2004 - 24 O 596/03 (https://dejure.org/2004,21248)
LG Berlin, Entscheidung vom 21.04.2004 - 24 O 596/03 (https://dejure.org/2004,21248)
LG Berlin, Entscheidung vom 21. April 2004 - 24 O 596/03 (https://dejure.org/2004,21248)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • VersR 2005, 995
  • NJOZ 2004, 2001
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG München, 27.01.2006 - 10 U 4904/05

    Ersatzanspruch bei deckungsgleichem Vorschaden trotz Verschweigens

    cc) Nicht gefolgt werden kann auch der Ansicht, bei einem zunächst verschwiegenen und auch später geleugneten oder nicht substantiiert dargelegten Vorschaden sei die Möglichkeit einer Schadensschätzung nach § 287 ZPO mangels hinreichend substantiiertem Klagevortrag grundsätzlich zu verneinen (vgl. etwa OLG Hamburg SP 1992, 232; MDR 2001, 1111= OLGR 2001, 261 = r+s 2001, 455; KG SP 2000, 311; LG Frankfurt SP 1992, 232; LG Braunschweig SP 1999, 272; LG Saarbrücken SP 2003, 423; LG Wiesbaden VersR 2003, 1297; LG Berlin NJOZ 2004, 2001; LG Bremen NZV 2005, 529):.

    2005, 28; LG Passau SP 2004, 351; LG Heilbronn SP 2004, 390; LG Berlin NJOZ 2004, 2001; AG Herford SP 2005, 175).

  • OLG München, 24.06.2020 - 10 U 2526/20

    Schadensersatzansprüche wegen Sach- und Vermögensschäden nach einem

    2005, 28; Senat NZV 2006, 261 [262]; LG Passau SP 2004, 351; LG Heilbronn SP 2004, 390; LG Berlin NJOZ 2004, 2001; LG Regensburg NZV 2005, 49; LG Landshut SP 2007, 267; AG Ulm VersR 2005, 1379; AG Herford SP 2005, 175; AG Berlin-Mitte SP 2006, 259).
  • LG Köln, 25.03.2010 - 14 O 235/10

    Anforderungen an die Geltendmachung von Ansprüchen aus einem Verkehrsunfall;

    In einem solchen Fall ist eine Bezugnahme auf eine privatgutachterlich erstellte Schadenskalkulation nicht ausreichend (LG Berlin, Urt. v. 21. April 2004 - 24 O 596/03, NJOZ 2004, 2001, 2002).
  • AG Düsseldorf, 28.10.2008 - 230 C 5894/08

    Rückzahlung einer Erstattungssumme wegen Regress aus einem Verkehrsunfall wegen

    Weitgehend anerkannt ist ferner, dass dann, wenn nicht-unfallbedingte Vorschäden festgestellt werden, die der Geschädigte verschwiegen hat, der Geschädigte auch keinen Anspruch auf Ersatz kompatibler Schäden hat (OLG Köln NZV 1999, 378; OLG Frankfurt U.v. 07.06.04 16 U 195/03; LG Frankfurt SP 07, 59; LG Dresden SP 2001, 335; LG Hanau SP 2004, 368; AG Mühlheim SVR 2004, 466; AG Neuss SP 2005, 197; OLG Hamburg MDR 2001, 1111 = OLGR 2001, 261 = r+s 2001, 455; KG SP 2000, 311; LG Frankfurt SP 1992, 232; LG Braunschweig SP 1999, 272; LG Saarbrücken SP 2003, 423; LG Wiesbaden VersR 2003, 1297 ; LG Berlin NJOZ 2004, 2001; LG Bremen NZV 2005, 529 sämtlich zitiert nach Juris).
  • LG Aachen, 08.04.2014 - 2 S 427/13
    Insbesondere hat der Geschädigte den Reparaturweg und dessen Umfang darzulegen, wobei in einem solchen Fall eine Bezugnahme auf eine privatgutachterlich erstellte Schadenskalkulation nicht ausreichend ist (LG Berlin, Urteil vom 21.04.2004 - 24 O 596/03; vgl. dazu auch: KG, Urteil vom 12. Januar 2004 - 22 U 281/02).
  • AG Neuss, 06.12.2012 - 84 C 590/12

    Umfang der Ersatzpflicht nach Verkehrsunfall bei nicht ermittelbaren Vorschäden

    Hierzu muss er substantiiert darlegen, welche Vorschäden an seinem Fahrzeug entstanden sind und welche Reparaturmaßnahmen zur Schadensbeseitigung vorgenommen wurden (OLG Hamburg, Urteil vom 21.05.2003 -14 U 222/02; LG Berlin, Urteil vom 21.04.2004 -24 O 596/03; OLG Hamburg: Urteil vom 17.04.2002 - 14 U 78/01), denn nur dann ist es dem Gericht mit Hilfe eines Sachverständigen möglich, festzustellen, welche Teile alleine durch den streitigen Unfall bedingt sind.
  • AG Berlin-Mitte, 14.03.2007 - 115 C 3036/06

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Beweislast des Geschädigten für dem Unfallereignis

    Da auch hier wie im Jahre 2002 das Heck des klägerischen Fahrzeugs beschädigt worden sein soll und somit zumindest eine Teilüberdeckung zwischen den vorgehenden Schadensfällen vorliegt, obliegt es der Klägerin als Geschädigte, im Rahmen ihrer Verpflichtung als Anspruchstellerin, das Ausmaß und den Umfang des behaupteten Schadens darzulegen und zu beweisen unter anderem, bei unstreitiger Vorbeschädigung auch den Reparaturweg und Reparaturumfang des vorbeschädigten Fahrzeugs darzulegen, wobei in einem solchen Fall eine Bezugnahme auf eine privatgutachterlich erstellte Schadenskalkulation nicht ausreichend ist (vgl. Landgericht Berlin vom 21.04.2004, 24 O 596/03 -, Versicherungsrecht 2005, 995 f.; Kammergericht vom 12.01.2004 - 22 U 281/02 -, Versicherungsrecht 2004, 799 L).
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