Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 17.01.2007 - 3 U 228/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,7005
OLG Brandenburg, 17.01.2007 - 3 U 228/05 (https://dejure.org/2007,7005)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17.01.2007 - 3 U 228/05 (https://dejure.org/2007,7005)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17. Januar 2007 - 3 U 228/05 (https://dejure.org/2007,7005)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 4 Abs 1 S 5 Nr 1 Buchst b VerbrKrG vom 13.07.2001, § 6 Abs 2 S 2 VerbrKrG vom 13.07.2001, § 1 Abs 1 S 1 Nr 1 HTürGG, § 2 Abs 1 S 3 HTürGG, § 3 ZPO
    Darlehensvertrag zum finanzierter Beitritt zum geschlossenen Immobilienfonds: Zinsreduzierung für den Verbraucherkredit wegen fehlender Gesamtbetragsangabe; Folgen der Nichtausübung des Widerrufsrechts bezüglich des Fondsbeitritts für den im Haustürgeschäft geschlossenen Darlehensvertrag; Gebührenstreitwert der negativen Feststellungsklage

  • Judicialis
  • OLG Brandenburg PDF
  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum Widerrufsrecht bei einer darlehensfinanzierten Immobilienkapitalanlage und zur Kausalität der Haustürsituation für den Abschluss des Finanzierungsvertrages

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HWiG § 1 Abs. 1
    Anforderungen an das Widerrufsrecht des § 1 Abs. 1 HWiG beim Haustürgeschäft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bewusste Nichtausübung des Widerrufsrechts

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rückabwicklung eines Darlehens aufgrund eines Widerrufs des Darlehensvertrages nach dem Haustürwiderrufsgesetz (HWiG); Bestehen von Zinszahlungspflichten und Tilgungspflichten aus einem Darlehen zur Finanzierung der Beteiligung an einem Immobilienfonds; Ermittlung der Höhe der Zinsen aus einem Darlehensvertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    VerbrKrG § 4 Abs. 1 Satz 5 Nr. 1 Buchst. b; HWiG §§ 1, 2
    Kein Recht zum HWiG-Widerruf eines Darlehensvertrags bei Nichtausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich des Immobilienfondsbeitritts trotz ordnungsgemäßer Belehrung

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 6 (Kurzinformation)

    Zur Frage der Kausalität der Haustürsituation für den Abschluss des Finanzierungsvertrages

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2007, 826
  • NJOZ 2007, 3584
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Nürnberg-Fürth, 20.04.2015 - 6 O 9499/14

    Streitwert, Widerruf, Immobiliardarlehensvertrag, Vermutung, Außerordentlich

    Zur betragsmäßigen Ausfüllung desjenigen Anspruchs, "dessen sich der Gegner berühmt" wird von der herrschenden Rechtsprechung und Literatur angenommen, dass beim Widerruf von Darlehensverträgen auf die (Rest-)Valuta des Darlehensvertrags zum Zeitpunkt des Widerrufs abzustellen ist, da diese dem wirtschaftlichen Interesse des Klägers entspricht (OLG Karlsruhe, NJOZ 2005, 2051; zustimmend OLG Brandenburg NJOZ 2007, 3584; LG Bielefeld v. 21.07.2014, Az. 6 O 459/13 = BeckRS 2014, 20399; LG Nürnberg-Fürth v.10.11.2014, Az.: 6 O 4120/14, zitiert nach juris; LG Ulm, VuR 2014, 314; Musielak/Voit- Heinrich , a.a.O., § 3, Rn. 27; Wöstmann in: MüKo-ZPO, 4. Aufl. 2013, § 3, Rn. 54).
  • LG Bielefeld, 21.07.2014 - 6 O 459/13

    Anforderungen an eine Widerrufsbelehrung in einem Verbraucherdarlehensvertrag

    Der Streitwert richtet sich nach dem Wert der noch offenen Darlehensvaluta, die nach dem Darlehensvertrag zu zahlenden Zinsen erhöhen den Streitwert nicht (vgl. Brandenburgisches OLG WM 2007, 826).
  • OLG Hamburg, 17.07.2015 - 6 W 25/15
    Auf die offene Darlehensvaluta wäre nur abzustellen, wenn es sich um eine negative Feststellungsklage handeln würde (etwa gerichtet auf Feststellung, dass dem Darlehensgeber keine Ansprüche zustehen; vgl. dazu die im Schriftsatz vom 21.5. 2015 zitierte Entscheidung des OLG Karlsruhe vom 11.4. 2015, 17 W 21/05, zitiert nach juris, Tz. 3, wobei die dort gestellten Klaganträge nicht wiedergegeben worden sind; vgl. auch die im Schriftsatz vom 21.5.2015 zitierte Entscheidung des OLG Brandenburg vom 17.1. 2007, 3 U 228/05, zitiert nachjuris, Tz. 14 (Antrag) und 24).
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