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   BGH, 01.06.1951 - I ZR 120/50   

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https://dejure.org/1951,982
BGH, 01.06.1951 - I ZR 120/50 (https://dejure.org/1951,982)
BGH, Entscheidung vom 01.06.1951 - I ZR 120/50 (https://dejure.org/1951,982)
BGH, Entscheidung vom 01. Juni 1951 - I ZR 120/50 (https://dejure.org/1951,982)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1951, 758
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 03.06.2014 - XI ZR 147/12

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Stichtagsregelung hinsichtlich der

    Ein unverschuldeter Rechtsirrtum ist vielmehr in Fällen anzunehmen, in denen die Rechtslage besonders zweifelhaft und schwierig ist und sich eine einheitliche Rechtsprechung noch nicht gebildet hat (BGH, Urteile vom 1. Oktober 1970 - VII ZR 171/68, WM 1970, 1513, 1514; vom 27. September 1989 - IVa ZR 156/88, NJW-RR 1990, 160, 161; vom 6. Dezember 2006 - IV ZR 34/05, NJW-RR 2007, 382 Rn. 15 und vom 18. Januar 2011 - XI ZR 356/09, WM 2011, 451 Rn. 31 f.; vgl. auch BGH, Urteil vom 1. Juni 1951 - I ZR 120/50, NJW 1951, 758, 759).
  • BGH, 20.11.1970 - IV ZR 58/69

    Leistungspflicht - Einlösungsbeitrag - Erfüllungsort - Bankverkehr

    Empfangsbank zusteht (BGH NJW 1951, 758), ist auf Überführung des überwiesenen Betrages in sein Vermögen gerichtet und kann deshalb, zumindest was die Rechtzeitigkeit der Zahlung anlangt, der Gutschrift selbst nicht gleichgeachtet werden, weil erst diese die Überführung tatsächlich bewirkt« Aus der angezogenen Entscheidung BGH LM § 36 VVG Nr« 1 läßt sich nichts für den abweichenden Standpunkt des Berufungsgerichts entnehmen.
  • BGH, 12.12.1957 - II ZR 185/56

    Londoner Schuldenabkommen. Gewinnanteile

    Bei einer Banküberweisung gehört es allerdings zum Inhalt des Girovertrages, daß der Auftrag durch Gutschrift durchgeführt wird (BGH NJW 1951, 758).
  • BGH, 27.09.1951 - I ZR 47/51

    Umstellung steckengebliebener Banküberweisungen

    Indem die D. Bank durch ihre Filiale C. die Firma G. & He. AG belastete, erlangte sie von dieser einen für die Klägerin bestimmten Betrag, den sie nunmehr durch ihre Filiale H. in Erfüllung des mit der Klägerin bestehenden Girovertrages dieser gutzuschreiben hatte (BGH Urteil vom 1. Juni 1951 -I ZR 120/50-; RGZ 135, 139; OGHZ 4, 81 [85]; Düringer-Hachenburg-Breit HGB Anhang II zu §§ 363 bis 365, Anm. 7; Gadow HGB Anhang zu § 363 Anm. 4; Bettermann ZHR 111, 165 f; Meyer-Cording, Recht der Banküberweisung S. 52 f; Ulmer SJZ 1947, 240 f).
  • BGH, 27.09.1951 - I ZR 91/50

    Rechtsmittel

    Die Erteilung der Gutschrift auf dieses Konto hätte dann bereits die Wirkung gehabt, daß der Vermögensübergang stattgefunden hat, ohne daß es auf eine Nachricht von der Buchung noch angekommen wäre (RGZ 54, 329 [331] stRspr; BGH, Urt. vom 1. Juni 1951 in NJW 1951, 758).
  • AG Leer, 06.10.2006 - 7d C 938/06

    Verstoß gegen die Vertraulichkeitspflicht und Geheimhaltungspflicht aus einem

    In der Rechtsprechung ist zwar anerkannt, dass der Schuldner für einen Rechtsirrtum nur dann einzustehen hat, wenn er fahrlässig gehandelt hat (RGZ 119, 268; 156, 120; BGH, NJW 1951, 398; 1951, 758 [BGH 25.06.1951 - III ZR 146/50] ; 1972, 1045 [BGH 22.02.1972 - VI ZR 135/70] ; Erman/Westermann, BGB11., § 276 Rn. 22).
  • BGH, 30.11.1951 - I ZR 72/51

    Rechtsmittel

    Das gilt auch, wenn die Überweisung zu Gunsten eines Dritten erfolgte, zumal wenn dieser, wie hier die Firma R., selbst ein Giro-Konto bei der Empfangsfiliale unterhielt und schon auf Grund seines Girovertrages mit der C.bank die Gutschrift verlangen konnte (Urteile des Senats vom 1. Juni 1951 - I ZR 120/50 - und vom 27. September 1951 - I ZR 47/51 -).
  • BGH, 27.04.1954 - I ZR 175/52

    Rechtsmittel

    Unter Hinweis auf die Urteile des erkennenden Senats vom 9. März 1951 - I ZR 35/50 - (LM BGB § 285 Nr. 1 = NJW 1951, 437 ) vom 1. Juni 1951 - I ZR 120/50 - (NJW 1951, 758 Nr. 2) und vom 18. Januar 1952 - I ZR 105/51 - (LM BGB § 675 Nr. 3) wendet sich die Revision in erster Linie gegen die Auffassung des Berufungsgerichts, die Verpflichtung der Beklagten zur vorbehaltlosen Gutschrift der 1.500.000 RM zu Gunsten der Klägerin sei bereits auf Grund der am 1. oder 3. April 1945 erfolgten Gutschrift dieses Betrages auf ihrem Berliner Girokonto bei der R. begründet worden, und zwar unabhängig davon, daß die Beklagte erst im Kerbst 1945 durch die Gutschriftsanzeige der R. von dieser Gutschrift Kenntnis erlangt habe.
  • BGH, 18.01.1952 - I ZR 105/51

    Rechtsmittel

    Ähnlich lag der im Urteil vom 1. Juni 1951 - I ZR 120/50 - entschiedene Fall, wo bei einer Banküberweisung die Berliner Zentrale ihre Zweigniederlassung im Westen am 18. April 1945 erkannt hatte.
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