Weitere Entscheidung unten: BGH, 17.12.1953

Rechtsprechung
   BGH, 17.03.1954 - VI ZR 162/52   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,72
BGH, 17.03.1954 - VI ZR 162/52 (https://dejure.org/1954,72)
BGH, Entscheidung vom 17.03.1954 - VI ZR 162/52 (https://dejure.org/1954,72)
BGH, Entscheidung vom 17. März 1954 - VI ZR 162/52 (https://dejure.org/1954,72)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1954,72) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz aufgrund eines Verkehrsunfalls - Unfall aufgrund einer vereisten Straße - Ausscheren eines LKW-Anhängers - Verletzung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 13, 28
  • NJW 1954, 1113
  • MDR 1954, 353
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (52)

  • BGH, 10.06.2021 - IX ZR 76/20

    An Rechtsanwalt erstattete Gerichtskosten gehen auf Rechtsschutzversicherung

    Das für die Schadensversicherung anerkannte Quotenvorrecht soll einem Versicherungsnehmer ermöglichen, seinen entstandenen Schaden vollständig zu befriedigen, soweit die Ansprüche kongruent sind (vgl. BGH, Urteil vom 17. März 1954 - VI ZR 162/52, BGHZ 13, 28, 31 f; vom 30. September 1957 - III ZR 76/56, BGHZ 25, 340, 342).
  • OLG Frankfurt, 09.10.2012 - 22 U 109/11

    Verkehrsunfall: Haftungsverteilung bei "feindlichem Grün"

    58 Nach der Rechtsprechung des BGH zum Quotenvorrecht des Versicherungsnehmers (st. Rspr. seit BGHZ 13, 28; vgl. Groß, DAR 1999, 339) soll der Versicherungsnehmer durch die Leistung der Versicherung nicht schlechter gestellt werden.
  • BGH, 08.12.1981 - VI ZR 153/80

    Behandlung des merkantilen Minderwerts in der Fahrzeugversicherung

    Diese Grundsätze entsprechen der herrschenden Meinung in der Rechtsprechung (BGHZ 13, 28; 25, 340; 44, 382; 47, 196, 308; 50, 271; BGH, Urt. v. 11. Juli 1963 - III ZR 133/62 = VersR 1963, 1185) und im Schrifttum (z.B. Pagendarm, DAR 1960, 189 ff; Bruck/Möller/Sieg, Versicherungsvertragsgesetz, 8. Aufl., Anm. 59 ff, insbesondere Anm. 64-67; Prölss/Martin, VVG, 22. Aufl., Anm. 2 und 4 B).
  • BGH, 25.11.2009 - XII ZR 211/08

    Entsprechende Anwendung der Rechtsprechung zum Quotenvorrecht bei Vereinbarung

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 13, 28; 25, 340; 47, 196) bleibt der Versicherungsnehmer Gläubiger des Ersatzanspruchs (mit der Folge des Befriedigungsrechtes nach Abs. 1 Satz 2) insoweit, als er vom Versicherer nicht entschädigt worden ist; erst nach Deckung des Schadens durch Versicherungsleistung und Ersatzanspruch kommt der Versicherer zum Zuge (sog. Differenztheorie oder Quotenvorrecht des Versicherungsnehmers).

    Dem Versicherer, der für seine Leistung bereits ein Entgelt in Gestalt der Versicherungsprämie erhalten hat, soll kein weiterer Gegenwert (in Form des Übergangs von Ersatzforderungen) zukommen, so lange der Versicherungsnehmer noch nicht die volle Deckung für seinen Schaden erlangt hat (BGHZ 13, 28; 25, 340, 346).

  • BGH, 29.10.1968 - VI ZR 280/67

    Voraussetzungen an das Vorliegen der Verfassungsmäßigkeit der Anerkennung des so

    Nachdem die höchstrichterliche Rechtsprechung im Bereich des Privatversicherungsrechts (BGHZ 13, 28) und des Beamten- und Versorgungsrechts (BGHZ 22, 136) die früher dort vertretene Auffassung eines Vorrechts des Versicherers/Dienstherrn unter allgemeiner Billigung aufgegeben hat, ist jetzt die Frage aufgeworfen, ob aus gleichen oder ähnlichen Erwägungen entgegen einer jahrzehntelangen Rechtsübung auch das sogenannte Quotenvorrecht der SVT (vgl. § 1542 RVO; Sieg JUS 1968 S. 357 I) zu verneinen ist.

    Unterdessen wird in der höchstrichterlichen Rechtsprechung unter Anerkennung des Schrifttums im Privatversicherungsrecht (§ 67 VVG) sowie im Beamtenrecht (§ 87 a BBG) ein Quotenvorrecht des Versicherers sowie des Dienstherrn verneint und ein Vorrecht des Versicherten sowie des Beamten bejaht (BGHZ 13, 28; 22, 136 [BGH 31.10.1956 - V ZR 177/55]- Differenztheorie).

    § 67 Abs. 1 Satz 1 VVG und § 87 a BBG weisen die gleiche weitgehende Wortfassung auf; trotzdem ist unterdessen in beiden Fällen, wie bereits erwähnt, anerkannt, daß die Schadensersatzforderung bei beschränkter Haftung des Pflichtigen nur soweit auf den Drittleistenden übergeht, als der Verletzte ohne solchen Übergang bereichert würde, also mehr als den vollen Ersatz seines Schadens erhielte (vgl. BGHZ 13, 28; 22, 136) [BGH 31.10.1956 - V ZR 177/55].

    Diese Bestimmungen ordnen - wie auch ähnliche Vorschriften (vgl. §§ 268 Abs. 3 Satz 2, 426 Abs. 2 Satz 2, 774 Abs. 1 Satz 2 BGB) - nicht die hier anstehende Frage, in welchem Umfang der Ersatzanspruch auf den Dritten (Versicherer) übergeht, sondern regeln das Verhältnis zwischen dem auf den Dritten übergegangenen und dem beim Altgläubiger verbliebenen Teil der Forderung, Diese Normen haben stete nur die Bedeutung, daß dem alten Gläubiger, dem ein Teil der Forderung verblieben ist, bei der Befriedigung der Vorrang gewährt wird (BGHZ 13, 28, 31 [BGH 17.03.1954 - VI ZR 162/52] m.w.N.).

    Es wird in dem Fall, daß das Vermögen des Schädigers zur Befriedigung des Alt- und des Neugläubigers nicht ausreicht, ein Vorrecht bei der Vollstreckung gewährt (BGHZ 13, 28, 31 [BGH 17.03.1954 - VI ZR 162/52]; vgl. auch BGHZ 22, 136, 140 [BGH 09.11.1956 - VI ZR 196/55]; vgl. Marschall von Bieberstein a.a.O. S. 263 N. 9; S. 266 N. 24; S. 273; Sieg a.a.O. S. 358 II 1 und N. 9).

    Im Privatversicherungsrecht hat der Zweck des § 67 Abs. 1 Satz 1 VVG in Verbindung mit dem Sinn des Schadensversicherungsvertrages den Senat in BGHZ 13, 28 (31 [BGH 17.03.1954 - VI ZR 162/52]/32) in Abänderung der früher herrschenden Auffassung zu einer der Differenztheorie entsprechenden Auslegung bewegen.

  • OLG Frankfurt, 08.02.2011 - 22 U 162/08

    Relevante Umstände für die Festsetzung des Schmerzensgeldes

    c) Nach der Rechtsprechung des BGH zum Quotenvorrecht des Versicherungsnehmers (st. Rspr. seit BGHZ 13, 28; vgl. Groß, DAR 1999, 339; zuletzt BGH 25.11.09 - XII ZR 211/08 -) soll der Versicherungsnehmer durch die Leistung der Versicherung nicht schlechter gestellt werden.
  • AG Bad Segeberg, 19.02.2015 - 17 C 144/14

    Verletzung von Sorgfaltspflichten bei einem zu einem Unfall führenden Spurwechsel

    Die sog. Differenztheorie billigt dem Versicherungsnehmer dabei ein Quotenvorrecht zu, das besagt, dass auf den Versicherer der Schadensersatzanspruch des Versicherungsnehmers nur insoweit übergeht, als er zusammen mit der erbrachten Versicherungsleistung den Schaden übersteigt, also nur in Höhe der Differenz, die zwischen der Summe von Leistungen des Versicherers und Schadensersatzansprüchen des Versicherungsnehmers einerseits und dessen Schaden andererseits besteht (vgl. BGH, Urt. v. 17.03.1954 - VI ZR 162/52 , BGHZ 13, 28 ff. ; BGH, Urt. v. 20.03.1967 - III ZR 100/66 , BGHZ 47, 308 ff. ; Schütz , VersR 1980, 121 ff.; Groß , DAR 1999, 337, 338 f.; Prölss/Martin , VVG, 27. Aufl. 2004, § 67 Rn. 23; abw. die sog. absolute Theorie, wonach der Anspruch in Höhe der Zahlung auf den Kaskoversicherer übergeht, sowie die sog. relative Theorie, wonach der Anspruch zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer im Verhältnis ihrer Beteiligungen am Schaden zu teilen ist).
  • AG Brandenburg, 21.02.2019 - 31 C 211/17

    Unfall - Haftungsquote bei Zusammenstoß eines Hundes mit Fahrzeug auf der Straße

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Quotenvorrecht des Versicherungsnehmers ( BGH , BGHZ 13, Seite 28; BGH , BGHZ 47, Seite 196; BGH , NJW 1982, Seiten 827 ff.; BGH , NJW 1982, Seiten 829 ff.; BGH, VersR 1985, Seite 441 ) soll der Versicherungsnehmer - wie hier die Klägerin - durch die Leistung der Versicherung nämlich nicht schlechter gestellt werden.
  • OLG Jena, 28.04.2004 - 3 U 221/03

    Schadensersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall; Berechnung des Minderwertes

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • OLG Celle, 03.02.2011 - 5 U 171/10

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Erstreckung des Quotenvorrechts des Geschädigten

    Nur die Restforderung geht auf den Versicherer über (ständige Rechtsprechung, vgl. BGHZ 13, 28; BGH VersR 1982, 383).
  • OLG Nürnberg, 02.06.2015 - 11 W 2151/14

    Keine Wahl eines Namens mit Adelsbezeichnung

  • BGH, 30.09.1957 - III ZR 76/56

    Anspruchsübergang auf Versicherer

  • BGH, 30.09.1997 - VI ZR 335/96

    Gesetzlicher Übergang des Schadensersatzanspruchs eines Beamten

  • AG Brandenburg, 15.10.2019 - 31 C 246/18

    Verkehrsunfall - Wildunfall auf Landstraße - hochgeschleudertes Damwild

  • BayObLG, 24.11.1981 - Allg. Reg. 64/81

    Teilung eines mehreren Miteigentümer gehörenden Mietgrundstücks in

  • OLG Frankfurt, 05.11.2003 - 16 U 116/03

    Zurückweisung der Berufung wegen Aussichtslosigkeit: Rüge der Verletzung des

  • BGH, 20.11.1980 - III ZR 31/78

    Leistungen einer privaten Krankenversicherung als anderweitige Ersatzmöglichkeit

  • BGH, 08.04.1997 - VI ZR 112/96

    Begriff des Schadens

  • BGH, 01.07.1986 - VI ZR 214/84

    Aufsichtspflicht der Eltern hinsichtlich eines minderjährigen Kindes

  • BGH, 11.07.1960 - II ZR 254/58

    Personen-Kautionsversicherung

  • OLG Düsseldorf, 15.06.2010 - 1 U 186/09

    Haftungsverteilung bei Kollision zweier Fahrzeuge auf einem öffentlichen Parklatz

  • BGH, 22.04.1980 - VI ZR 134/78

    Ausgleich unter mehreren Schädigern

  • BGH, 04.04.1967 - VI ZR 179/65

    Quotenvorrecht des Versicherungsnehmers in der Fahrzeugversicherung

  • OLG Düsseldorf, 18.02.2002 - 1 U 91/01

    Minderwert bei neuerem Fahrzeug und Nutzungsausfall bei gemischter Nutzung

  • BGH, 09.11.1956 - VI ZR 196/55

    Kein Quotenvorrecht des öffentlichen Dienstherrn

  • OLG Nürnberg, 11.03.2009 - 4 U 1624/08

    Gesetzlicher Forderungsübergang im bayrischen Beamtenrecht: Erstreckung der

  • OLG Brandenburg, 29.10.2007 - 9 UF 155/07

    Versorgungsausgleich: Zulässigkeit des Ausgleichs von im Beitrittsgebiet

  • BGH, 29.11.1977 - VI ZR 222/74

    Quotenvorrecht des Sozialversicherungsträgers

  • BGH, 28.01.1958 - VI ZR 308/56

    Umfang des Anspruchsübergangs bei Inanspruchnahme des Kaskoversicherers

  • OLG Brandenburg, 07.11.2007 - 9 UF 115/07

    Versorgungsausgleich: Ausgleichung im Beitrittsgebiet erworbener Anwartschaften

  • BGH, 10.04.1979 - VI ZR 268/76

    Voraussetzungen des Rückgriffs des Versicherers beim Schädiger

  • SG Halle, 10.07.2013 - S 12 VE 15/10

    Opferentschädigungsrecht: Ansprüche von Angehörigen eines Gewaltopfers aus

  • AG Köln, 05.07.2012 - 274 C 22/12

    Anspruch auf Erstattung von Nutzungsausfall, Auslagenpauschale und Übernahme der

  • LG Düsseldorf, 15.04.2011 - 25 T 155/11

    Sofortige Beschwerde gegen die Pfändung von Zahlungseingängen der ARGE auf einem

  • OLG Brandenburg, 17.02.2009 - 9 UF 132/08

    Versorgungsausgleich: Ausgleich von im Beitrittsgebiet erworbenen

  • BGH, 25.01.1966 - VI ZR 154/64

    Haftungsverteilung bei Auffahren auf einen Schleppzug

  • BGH, 16.12.1968 - III ZR 179/67

    Anspruch einer Witwe aus nicht vorsätzlicher Amtsplichtverletzung; Verhältnis

  • OLG Brandenburg, 17.02.2009 - 9 UF 46/08

    Versorgungsausgleich: Ausgleich von im Beitrittsgebiet erworbenen

  • AG Darmstadt, 16.06.2004 - 309 C 500/03

    Unfall auf Grund des Benutzens der linken Spur; Unmöglichkeit des Ausweichens

  • BGH, 24.11.1964 - VI ZR 185/63
  • OLG Brandenburg, 20.01.2009 - 9 UF 220/07

    Versorgungsausgleich: Zulässigkeit des Ausgleichs von im Beitrittsgebiet

  • BGH, 21.12.1973 - I ZR 119/72

    Ansprüche wegen Beschädigung eines Guts gegen den Frachtführer -

  • BGH, 25.02.1958 - VI ZR 44/57
  • BGH, 13.07.1956 - VI ZR 150/55

    Rechtsmittel

  • AG Darmstadt, 26.05.2004 - 309 C 500/03

    Kollision eines Fahrzeugs mit einem auf der Fahrbahn schon geraume Zeit

  • BGH, 28.02.1961 - VI ZR 114/60

    Rechtsmittel

  • BGH, 23.11.1955 - IV ZR 137/55

    Rechtsmittel

  • OLG München, 05.08.1954 - 7 U 1858/52
  • BGH, 16.02.1955 - VI ZR 267/53
  • BGH, 10.07.1958 - III ZR 70/57

    Rechtsmittel

  • BGH, 18.01.1956 - VI ZR 75/55

    Rechtsmittel

  • AG Ibbenbüren, 28.10.2003 - 13 C 243/03
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   BGH, 17.12.1953 - III ZR 95/52   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1953,226
BGH, 17.12.1953 - III ZR 95/52 (https://dejure.org/1953,226)
BGH, Entscheidung vom 17.12.1953 - III ZR 95/52 (https://dejure.org/1953,226)
BGH, Entscheidung vom 17. Dezember 1953 - III ZR 95/52 (https://dejure.org/1953,226)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1953,226) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Entlassung eines Beamten aus seinem Dienst - Zahlung an den Fürsorgeverband - Ansprüche auf Nachzahlung von Dienstbezügen - Abtretung von Gehaltsforderungen an einen Dritten

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 11, 298
  • NJW 1954, 1113 (Ls.)
  • NJW 1954, 755
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 19.10.1987 - II ZR 9/87

    Handeln einer Bank bewußt zum Nachteil des Scheckausstellers; Schädigung der Bank

    Sie dient lediglich dem Schutz des betroffenen Schuldners und eröffnet ihm die Möglichkeit, die durch seine Leistung bei dem früheren Gläubiger eingetretene ungerechtfertigte Bereicherung rückgängig zu machen (BGH Urt. vom 27. Januar 1955 - II ZR 306/53, LM Nr. 3 zu § 407 BGB; BGHZ 52, 150, 153 [BGH 28.05.1969 - V ZR 46/66]/154; vgl. auch schon BGHZ 11, 298, 301 sowie RGZ 83, 184, 188; RG HRR 1932 Nr. 1001).
  • BGH, 28.05.1969 - V ZR 46/66

    Rechtskraft und Abtretung

    § 407 BGB enthält das Kernstück der dem Schutz des gutgläubigen Schuldners dienenden Vorschriften der §§ 407 ff BGB (Staudinger/Werner, BGB 9. Aufl. § 407 Vorbem. vor Anm. I; BGHZ 11, 298,301).
  • OLG München, 04.11.2009 - 20 U 3116/09

    Zulässigkeit einer weiteren Zwangsvollstreckung nach Teilzahlung eines

    Gerade im Hinblick auf die damit verbundene Unsicherheit erscheint es nicht gerechtfertigt, den Schuldnerschutz zu Gunsten eines Scheinberechtigten und zu Lasten des tatsächlichen Rechtsinhabers über den Gesetzeswortlaut hinaus auszuweiten (vgl. zur engen Auslegung des § 408 Abs. 2 BGB bereits BGH, Urteil vom 17.12.1953, III ZR 95/52, BGHZ 11, 298, 302; Grüneberg in Palandt, BGB, 68. Aufl., § 408 Rn. 2 m.w.Nw.).
  • BGH, 25.09.1958 - VII ZR 181/57

    Rechtsmittel

    Das Gegenteil ist auch nicht in der von der Revision angeführten Entscheidung in BGHZ 11, 298, 301 [BGH 17.12.1953 - III ZR 95/52] gesagt.
  • BGH, 06.06.1955 - III ZR 86/54

    Rechtsmittel

    Das hat der Senat schon in seinem Urteil vom 17. Dezember 1953 - III ZR 95/52 - angenommen.
  • BGH, 29.05.1959 - IV ZR 36/59

    Rechtsmittel

    Durch die Überleitung geht der Anspruch in dem Augenblick auf den Fürsorgeverband über, in dem dem Schuldner die schriftliche Überleitungsanzeige zugeht (BGHZ 11, 298, 301) [BGH 17.12.1953 - III ZR 95/52].
  • BGH, 26.09.1957 - III ZR 71/56

    Rechtsmittel

    Zu den überleitungsfähigen Ansprüchen gehört ein Anspruch des Beamten auf seine (nachzuzahlenden) Dienstbezüge, die dem Beamten für die Zeit seiner Unterstützung gegen seinen Dienstherrn zustanden, von diesem aber nicht erfüllt wurden (BGHZ 11, 298).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht