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   BGH, 27.10.1955 - III ZR 82/54   

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https://dejure.org/1955,317
BGH, 27.10.1955 - III ZR 82/54 (https://dejure.org/1955,317)
BGH, Entscheidung vom 27.10.1955 - III ZR 82/54 (https://dejure.org/1955,317)
BGH, Entscheidung vom 27. Januar 1955 - III ZR 82/54 (https://dejure.org/1955,317)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 18, 366
  • NJW 1956, 57
  • DB 1956, 499
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BGH, 13.12.1990 - III ZR 14/90

    Haftung einer öffentlichen Körperschaft für die Verursachung eines

    Die Haftungsbeschränkung gilt daher auch, wenn anstelle des Beamten der Staat oder eine sonstige Körperschaft haftet (Senatsurteil BGHZ 18, 366, 371; st. Rspr.).
  • BGH, 18.04.2002 - IX ZR 72/99

    Umfang der Haftung des Notars für den Verlust von Gesellschaftsanteilen aufgrund

    Gemäß § 249 Satz 1 BGB kann der wegen fahrlässiger Amtspflichtverletzung haftende Notar auch die Kosten eines Rechtsstreits zu erstatten haben, die der Geschädigte zuvor gegen einen Dritten geführt hatte (Rinsche, aaO Rn. 260; zu § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB auch BGH, Urt. v. 27. Oktober 1955 - III ZR 82/54, NJW 1956, 57 f; Palandt/Thomas, BGB 61. Aufl. § 839 Rn. 80).
  • BGH, 23.03.2000 - III ZR 152/99

    Amtspflichten des Vollstreckungsgerichts bei der Festsetzung des geringsten

    Dazu gehören auch die Kosten eines objektiv unberechtigten Rechtsstreits, falls der Geschädigte ihn vernünftigerweise für erforderlich halten durfte, um den Schaden abzuwenden oder gering zu halten (BGHZ 18, 366, 371 f.; 78, 274, 279 f.).
  • BGH, 10.06.1974 - III ZR 89/72

    Bezirksschornsteinfegermeister - § 839 BGB, § 1 Abs. 3 prStHG, "Gebührenbeamter"

    Insbesondere entspricht die Zubilligung eines Anspruches auf Ersatz der Prozeßkosten der Rechtsprechung des Senats (BGHZ 18, 366, 373) [BGH 27.10.1955 - III ZR 82/54] .
  • OLG Karlsruhe, 03.12.1999 - 7 U 113/97

    Amtshaftung - polizeiliches Eingreifen bei Vorliegen einer Anscheinsgefahr -

    Die Polizeibeamten waren nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit vielmehr verpflichtet, den Eingriff von vornherein in seinem Umfang und gegebenenfalls in seiner Dauer auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken und in den Grenzen des unumgänglich Notwendigen zu halten (BGHZ 18, 366, 368; NJW 1964; 198).
  • LG Frankfurt/Main, 10.10.2012 - 4 O 32/12
    Diese Pflicht gebietet es den Behörden nicht nur, den Eingriff selbst von vornherein in seinem Umfang und gegebenenfalls in seiner Dauer auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken, sondern es obliegt den Behörden darüber hinaus, nachteilige Folgen des Eingriffs für den Betroffenen herabzumindern (BGHZ 18, 366 ff.).
  • BVerwG, 15.07.1959 - V C 80.57
    Beamte sind nicht nur Diener des Staates, sondern auch Helfer der Staatsbürger (vgl. Urteile des BGH vom 29. November 1954 [DVBl. 1955 S. 124] und vom 27. Oktober 1955 [BGHZ 18, 366, 368 [BGH 27.10.1955 - III ZR 82/54]]).
  • BGH, 21.12.1964 - III ZR 70/63

    Rechtsweg bei Verletzung öffentlichrechtlicher Verträge

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  • BGH, 11.07.1963 - III ZR 81/62
    Hier kann aus der allgemeinen Amtspflicht, Eingriffe von hoher Hand in die Rechtssphäre von Privatpersonen in den Grenzen des unumgänglich Notwendigen zu halten (vgl. BGHZ 18, 366, 368) [BGH 27.10.1955 - III ZR 82/54] , die Pflicht zur Prüfung folgen, ob und in welcher Weise das Vertrauen auf den Bestand der Bauerlaubnis Schutz verdient.

    Auch die allgemeine Amtspflicht, im Rahmen des Zumutbaren dem Bürger die Wahrung seiner Rechte zu ermöglichen und zu erleichtern (BGHZ 18, 366, 368 [BGH 27.10.1955 - III ZR 82/54] ; vgl. LM zu BSB § 839 Fe Nr. 9), findet dort eine Grenze, wo die Verwaltung mißbraucht werden soll.

  • BVerwG, 18.08.1964 - I C 48.63

    Enteignungszweck durch ein obligatorisches Nutzungsverhältnis in Verbindung mit

    Durch diese - verfassungsrechtlich begründete - Zuständigkeitsverteilung ist der Bund jedoch als der durch die Enteignung Begünstigte nicht der Pflicht enthoben, das Seinige zu tun, damit sich die auf seinen Antrag handelnde Landesbehörde entsprechend dem im Gesetz mehrfach zum Ausdruck gebrachten Grundsatz des geringstmöglichen Eingriffs auf eine Belastung des Grundstücks beschränken kann (vgl. BGHZ 18, 366).
  • BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62

    Belehrungspflichten der obersten Dienstbehörde i.S.d. Art. 131 Grundgesetz (GG) -

  • BGH, 13.03.1967 - III ZR 28/64

    Amtsverhältnis eines Bundesministers zur Bundesregierung - Vertrauensverhältnis

  • OLG Koblenz, 05.07.2000 - 1 U 593/98

    Berücksichtigung rechtmäßigen Alternativverhaltens bei Amtshaftung

  • BGH, 14.06.1962 - III ZR 52/61

    Eröffnung des Zivilrechtswegs - Wiederaufbau eines im Krieg zerstörten Gebäudes -

  • BGH, 30.01.1970 - I ZR 69/67

    Verstoß gegen die Denk- und gegen allgemeine Erfahrungssätze - "Mißhandlungen

  • BGH, 21.03.1963 - III ZR 231/61

    Rechtsmittel

  • BGH, 12.02.1962 - III ZR 204/60
  • BGH, 01.12.1960 - III ZR 188/59

    Klagegegner bei Klage wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht

  • BGH, 15.06.1959 - III ZR 45/58
  • BGH, 13.02.1958 - III ZR 173/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 08.11.1956 - III ZR 88/55

    Rechtsmittel

  • OLG Nürnberg, 10.02.1999 - 4 U 1464/98
  • BGH, 27.04.1961 - III ZR 49/60

    Amtspflicht der deutschen Beamten zur Vertretung der Rechte und Belange ihrer

  • BGH, 19.12.1957 - III ZR 140/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 05.11.1959 - III ZR 121/58

    Rechtsmittel

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