Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 07.02.1956

Rechtsprechung
   BVerwG, 15.02.1956 - II C 129.54   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1956,48
BVerwG, 15.02.1956 - II C 129.54 (https://dejure.org/1956,48)
BVerwG, Entscheidung vom 15.02.1956 - II C 129.54 (https://dejure.org/1956,48)
BVerwG, Entscheidung vom 15. Februar 1956 - II C 129.54 (https://dejure.org/1956,48)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Erstinstanzliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofs für Baden-Württemberg - Änderung der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofs für Baden-Württemberg nach dem Inkrafttreten der Verfassung des Landes Baden-Württemberg - Besoldung der Richter im Landesdienst nach Landesrecht - Verstoß gegen den Gleichheitssatz durch die unterschiedliche Besoldung von Richtern in unterschiedlichen Ländern - Im Zeitpunkt der Klagerhebung begründete Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 3, 145
  • NJW 1956, 965
  • DVBl 1956, 407



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Wird zitiert von ... (45)  

  • BVerwG, 27.01.1982 - 8 C 12.81

    Prüfungsumfang bei fehlerhaft begründetem Erschließungsbeitragsbescheid und

    Überdies verleiht die durch Art. 19 Abs. 4 GG ausgesprochene Gewährleistung des Rechtswegs keinen Anspruch auf die Gewährung eines Instanzenzuges, dem Art. 19 Abs. 4 GG ist vielmehr auch genügt, wenn dieser Rechtsweg nur aus einem Rechtszug besteht (vgl. BVerfG, Beschluß vom 21. Oktober 1954 - 1 BvL 9/51, 1 BvL 2/53 - BVerfGE 4, 74 [94]; BVerwG, Urteil vom 15. Februar 1956 - BVerwG II C 129.54 - BVerwGE 3, 145 [147] m.weit.Nachw.).
  • BVerwG, 17.09.1964 - II C 147.61

    Dienstunfall

    Das Bundesverwaltungsgericht hat wiederholt entschieden, daß Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes die Länder auf den der Landesgesetzgebung vorbehaltenen Rechtsgebieten, wie hier des Beamtenrechts, nicht zu Regelungen nötigt, durch die Angehörige eines Bundeslandes in allen Punkten den Angehörigen anderer Bundesländer gleichgestellt werden (vgl. BVerwGE 1, 242; 3, 145[149]; 11, 263 [268]; Urteil vom 29. August 1963 - BVerwG II C 210.61 - [DÖD 1963 S. 238]).
  • BVerwG, 22.03.1990 - 2 C 11.89

    Absenkung der Eingangsbesoldung nach dem HBegleitG 1984

    Es kommt in diesem Zusammenhang nämlich nicht darauf an, ob er im einzelnen die zweckmäßigste, vernünftigste oder gerechteste Lösung gefunden hat (vgl. BVerfGE 3, 162 [BVerfG 17.12.1953 - 1 BvR 323/51]; BVerwGE 3, 145; Beschluß vom 12. August 1982 - BVerwG 2 B 26.81 - ).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 07.02.1956 - I B 40.55   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1956,319
BVerwG, 07.02.1956 - I B 40.55 (https://dejure.org/1956,319)
BVerwG, Entscheidung vom 07.02.1956 - I B 40.55 (https://dejure.org/1956,319)
BVerwG, Entscheidung vom 07. Februar 1956 - I B 40.55 (https://dejure.org/1956,319)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 3, 127
  • NJW 1956, 964
  • NJW 1956, 965
  • MDR 1956, 184



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Wird zitiert von ... (5)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.09.2015 - 15 A 1961/13

    Ausstattung der Ratsmitglieder mit einem freien Mandat; Recht eines Ratsmitglieds

    vgl. zu alledem BVerwG, Beschlüsse vom 12. Februar 1988 - 7 B 123.87 -, DVBl. 1988, 792 = juris Rn. 4 ff., und vom 7. Februar 1956 - I B 40.55 -, BVerwGE 3, 127 = NJW 1956, 965 = juris Rn. 9; OVG NRW Beschluss vom 16. Mai 2013 - 15 A 785/12 -, juris Rn. 56, Urteil vom 5. Februar 2002 - 15 A 2604/99 -, NWVBl. 2002, 381 = juris Rn. 36 ff.; Bay. VGH, Beschluss vom 20. April 2015 - 4 CS 15.381 -, NVwZ-RR 2015, 627 = juris Rn. 25; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 11. Oktober 2000 - 1 S 2624/99 -, NVwZ-RR 2001, 262 = juris Rn. 27; Held/Winkel/Wansleben, Kommunalverfassungsrecht NRW, Band I, Loseblatt, Stand Juli 2015, § 43 GO Erl.
  • BVerfG, 18.07.1979 - 2 BvR 488/76

    Zurückweisung eines Anwalts wegen Verstoß gegen kommunalrechtliches

    Dem Vertretungsverbot liegt der Gedanke zugrunde, die Gemeindeverwaltung von allen Einflüssen freizuhalten, die eine objektive, unparteiische und einwandfreie Führung der Gemeindegeschäfte gefährden könnten (BVerfGE 41, 231 [242]; BVerwGE 3, 127 [128]).
  • BGH, 22.09.2011 - IX ZR 1/11

    Rechtsbeständigkeit eines deklaratorischen Schuldanerkenntnisses: Anspruch aus

    Die persönlichen, politischen und sachlichen Beziehungen kommunaler Mandatsträger zu Bürgermeistern und Angehörigen der Gemeindeverwaltung sollen nicht zur Durchsetzung von Ansprüchen Dritter und für eigene berufliche Interessen genutzt werden; den Mandatsträgern selbst soll mit der verwehrten Doppelfunktion der drohende Interessenwiderstreit erspart bleiben (BVerwGE 3, 127, 128; BVerwG NJW 1984, 377; NJW 1988, 1994; BVerfGE 41, 231, 241; 52, 42, 54 f; 56, 99, 108; 61, 68, 74; BVerfG NJW 1988, 694, 695).
  • BVerfG, 21.01.1976 - 2 BvR 572/74

    Vertretung gegen Kreisbehörde in Bußgeldsachen durch Kreistagsmitglied

    Durch ihre Setzung sollen Gemeinde- und Kreisverwaltung vor allen Einflüssen bewahrt werden, die eine objektive, unparteiische und einwandfreie Führung der Gemeinde- und Kreisgeschäfte gefährden könnten (BVerwGE 3, 127 (128); OVGE Münster 3, 22 (26)).
  • BVerwG, 22.01.1971 - VII B 70.69

    Bestellung eines Erbbaurechts an einem Grundstück mit einem Zeughaus - Ablehnung

    Auch das Bundesverwaltungsgericht hat sich zu diesen Fragen wiederholt geäußert, so mit den Entscheidungen vom 18. November 1955 - BVerwG II C 180.54 - (Buchholz 11 Art. 28 GG Nr. 4), vom 7. Februar 1956 (BVerwGE 3, 127) und vom 22. November 1957 (BVerwGE 6, 19).
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