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Rechtsprechung
   BGH, 15.05.1957 - V ZR 143/56   

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https://dejure.org/1957,1366
BGH, 15.05.1957 - V ZR 143/56 (https://dejure.org/1957,1366)
BGH, Entscheidung vom 15.05.1957 - V ZR 143/56 (https://dejure.org/1957,1366)
BGH, Entscheidung vom 15. Mai 1957 - V ZR 143/56 (https://dejure.org/1957,1366)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1957, 1396
  • DB 1957, 654
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 01.02.1994 - VI ZR 229/92

    Beseitigung eines Kabels nach Erlöschen eines Leitungsrechts infolge Einziehung

    Zu berücksichtigen sind vielmehr auch solche Umstände, die erst in der Zukunft eine Behinderung besorgen lassen (RGZ 59, 116, 119; 123, 181, 182; 132, 398, 399; BGH, Urteile vom 15. Mai 1957 - V ZR 143/56 - NJW 1957, 1396, 1397; vom 23. Oktober 1980 - III ZR 146/78 - WM 1981, 129, 130 und vom 31. Oktober 1980 - V ZR 157/79 - NJW 1981, 573, 574).
  • BGH, 12.10.2018 - V ZR 81/18

    Berechnung der Überbaurente des überbauten Grundstücksteils allein auf der

    Entscheidend sind die konkreten Verhältnisse (vgl. Senat, Urteil vom 15. Mai 1957 - V ZR 143/56, NJW 1957, 1396, 1397; BGH, Urteil vom 23. Oktober 1980 - III ZR 146/78, MDR 1981 566, 567; Staudinger/Roth, BGB [2016] § 905 Rn. 10).

    Dabei ist auch ein sich etwa erst in der Zukunft ergebendes Ausschließungsinteresse des Grundstückseigentümers in Betracht zu ziehen (vgl. Senat, Urteile vom 15. Mai 1957 - V ZR 143/56, NJW 1957, 1396, 1397 und vom 31. Oktober 1980 - V ZR 157/79 - NJW 1981, 573, 574; BGH, Urteil vom 1. Februar 1994 - VI ZR 229/92, BGHZ 125, 56, 64).

  • BVerwG, 25.09.1968 - IV C 195.65

    Verhältnis zwischen Bundesrecht und Landesrecht - Bundeseinheitliche Regelung des

    Das deckt sich im übrigen mit' der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der im Anschluß an das Reichsgericht (RGZ 123, 181 [186], 125, 108 [112] und 130, 398 [400 f.]) mehrfach hervorgehoben hat, daß es für den Umfang des Gemeingebrauchs jeweils auf die "Verkehrsanschauung und -übung" ankomme (RGZ 125, 108 [112]; BGH, Urteil vom 18. November 1955 - V ZR 162/54 - in BGHZ 19, 85 [90 f.]) und die damit gestellte Frage "nach Maßgabe der örtlichen Rechtsansichten und - übungen zu beantworten" sei (BGH, Urteil vom 15. Mai 1957 - V ZR 143/56 - in NJW 1957, 1396 [1397]).

    Was andererseits die Beziehung zwischen der Eigentumsgewährleistung und insbesondere dem Anliegergebrauch anlangt, findet die oben wiedergegebene Auffassung eine hinreichende Bestätigung in der umfangreichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Anliegernutzung von Gewerbebetrieben, die im Sinne des "Kontaktes nach außen" (z.B. Urteile vom 29. Mai 1967 - III ZR 126/66 - in NJW 1967, 1749 [1750], - III ZR 143/66 - [NJW 1967, 752] und vom 8. Januar 1968 - - III ZR 110/67 - [DVBl. 1968, 212]) das Verhältnis zwischen dem Gewerbebetrieb und der Straße dem Rechtsgut des eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetriebes und damit dem Schutz des Art. 14 Abs. 1 GG unterstellt (vgl. dazu aus der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs insbesondere die Urteile vom 22. Dezember 1952 - III ZR 139/50 in BGHZ 8, 273 [275 f.], vom 28. Januar 1957 - III ZR 141/55 - in BGHZ 23, 157 [161 ff.], vom 15. Mai 1957 - V ZR 143/56 - in NJW 1957, 1396 [1397] sowie vom 7. Juli 1960 - III ZR 116/59 - [NJW 1960, 1995] und dazu ferner OVG Münster, Urteil vom 18. Januar 1961 [DVBl. 1961, 890 f.]).

  • BGH, 31.10.1980 - V ZR 157/79

    Verbot einer unterirdischen Einwirkung auf ein Grundstück durch den Eigentümer

    Dabei ist auch ein sich etwa erst in der Zukunft ergebendes Interesse des Eigentümers in Betracht zu ziehen (Senatsurteil vom 15. Mai 1957, V ZR 143/56, NJW 1957, 1396), ohne daß es darauf ankommt, ob sich dieses Interesse des Eigentümers aus der unmittelbaren eigenen Nutzung des Grundstücks oder aus der Nutzung durch einen von ihm dazu berechtigten Dritten ergibt; denn zu einer ungehinderten Ausnutzung des Eigentums (§ 903 BGB) gehört auch die Möglichkeit, das Grundstück einem anderen zur ungestörten Benutzung zu überlassen.
  • BGH, 31.10.1978 - 5 StR 432/78

    Voraussetzung für eine Vorlagefrage vor dem BGH - Aufstellen eines Stellschildes

    Bei der Abgrenzung des Gemeingebrauchs von der erlaubnispflichtigen Sondernutzung sind allgemeingültige Aussagen nur in geringem Maße möglich (BVerwGE 4, 342, 344; vgl. auch die zu Fragen der Anliegernutzung ergangenen Entscheidungen BGHZ 22, 395, 397; 23, 157, 166 und BGH NJW 1957, 1396, 1397).
  • OLG Naumburg, 13.01.1998 - 9 U 504/97

    Ansprüche im Zusammenhang mit der Übernahme von Kiesabbauanlagen; Anspruch auf

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Rechtsprechung
   BGH, 08.07.1957 - III ZR 59/56   

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https://dejure.org/1957,1277
BGH, 08.07.1957 - III ZR 59/56 (https://dejure.org/1957,1277)
BGH, Entscheidung vom 08.07.1957 - III ZR 59/56 (https://dejure.org/1957,1277)
BGH, Entscheidung vom 08. Juli 1957 - III ZR 59/56 (https://dejure.org/1957,1277)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1957, 1396
  • DB 1957, 820
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Brandenburg, 18.12.2001 - 2 U 7/01

    Schadenersatz; Amtspflichtverletzung; Staatshaftung; Verkehrssicherungspflicht;

    Zwar kann ein Kraftfahrer im Hinblick auf die Funktion des Seitenstreifens auch zur Sicherung von Fahrzeugen, die von der Fahrbahn seitlich abkommen, grundsätzlich damit rechnen, daß er mit seinem Fahrzeug gefahrlos hierhin ausweichen kann, doch gilt dies nur für ein vorsichtiges Befahren mit einer der Situation entsprechend angepaßten geringen Geschwindigkeit, nicht aber für ein zügiges Befahren mit einer Geschwindigkeit, die nur die Fahrbahn selbst zuläßt (BGH NJW 1957, S. 1396; VersR 1962, S. 574/576; 1969, S. 280/281; OLG Karlsruhe VersR 1978, S. 573/574; Senat, Urteils vom 22.05.2001 - 2 U 38/00).
  • OLG Schleswig, 21.12.1994 - 9 U 37/94

    Haftungsverteilung bei Beschädigung eines PKW durch eine Abbruchkante am rechten

    Er hat aber doch verkehrstechnisch den Zweck, abirrende Fahrzeuge zu sichern (vgl. BGH NJW 1957, 1396), und darf für diese nicht zusätzliche Gefahren - wie hier - heraufbeschwören.
  • BGH, 16.02.1959 - III ZR 216/57

    Rechtsmittel

    Der Übergang von der Fahrbahn zum Bankett darf keine gefährlichen Höhenunterschiede aufweisen, an denen ein Fahrzeug hängen bleiben oder durch die es aus der Fahrbahn gerissen werden kann (BGH III ZR 59/56 vom 8. Juli 1957 = LM Nr. 27 zu § 823 BGB Dc; III ZR 76/56 vom 30. September 1957).
  • BGH, 02.06.1961 - VI ZR 200/60

    Rechtsmittel

    Gestattet ist es aber nur dann, wenn die Verkehrslage dies als sachgerechte und vernünftige Maßnahme erscheinen läßt (Urteile des BGH vom 8. Juli 1957 - III ZR 59/56 - VRS 13, 172 = VersR 1957, 603; vom 31. März 1960 - III ZR 62/59 - VersR 1960, 447).
  • BGH, 31.03.1960 - III ZR 62/59

    Rechtsmittel

    Das Berufungsgericht hat bereits - unter insoweit wörtlicher Übernahme der Darlegungen des erkennenden Senats im Urteil vom 8. Juli 1957 III ZR 59/56 (= NJW 1957, 1396) - im einzelnen ausgeführt, daß das Bankett angesichts seiner Zweckbestimmung nicht so befestigt zu sein braucht, wie die Fahrbahn selbst und daß es daher in aller Regel zum sicheren Befahren durch schwere Fahrzeuge nicht geeignet ist.
  • BGH, 08.07.1957 - III ZR 60/56

    Rechtsmittel

    Die Revision rügt ferner, daß das Berufungsgericht, dem in dem Verfahren M. ./. Freistaat Bayern (III ZR 59/56 und 5 U 621/51 OLG München) unternommenen Fahrversuch für das vorliegende Verfahren überhaupt einen Beweiswert beigemessen hat, und macht geltend, daß die Unfallstelle von der im Falle M. einige hundert Meter entfernt sei und andere Verhältnisse aufweise.
  • BGH, 30.09.1957 - III ZR 80/56

    Rechtsmittel

    Als entscheidend ist es vom erkennenden Senat (vgl. z.B. Seite 33/34 des Urteils vom 20. Dezember 1951 - III ZR 10/51 - (Leitsatz abgedruckt in NJW 1952, 582); Urteil vom 8. Juli 1957 - III ZR 59/56 -) stets angesehen worden, daß die Verkehrssicherungspflicht den Straßenkörper bis zu der Stelle umfaßt, die dem Verkehrsteilnehmer als Grenze äußerlich erkennbar ist.
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Rechtsprechung
   BGH, 08.07.1957 - III ZR 44/56   

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https://dejure.org/1957,3372
BGH, 08.07.1957 - III ZR 44/56 (https://dejure.org/1957,3372)
BGH, Entscheidung vom 08.07.1957 - III ZR 44/56 (https://dejure.org/1957,3372)
BGH, Entscheidung vom 08. Juli 1957 - III ZR 44/56 (https://dejure.org/1957,3372)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1957, 1396 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 15.03.1979 - III ZR 140/77

    Verweis auf anderweitige Ersatzmöglichkeit bei Teilnahme am allgemeinen

    Die technische Wartung mehrerer Ortsvermittlungsstellen durch den damit betrauten Amtsträger der Beklagten wie hier gehört daher mit den hierfür erforderlichen Dienstfahrten zur Ausübung des ihm anvertrauten öffentlichen Amtes (vgl. für den Bau und die Überwachung der Betriebssicherheit von Fernsprechkabeln die Senatsurteile vom 8. Juli 1957 - III ZR 44/56 = VersR 1957, 590, und vom 16. Mai 1963 - III ZR 210/61 = VersR 1963, 971).
  • BGH, 21.01.1980 - II ZR 111/79

    Schadensersatzpflicht der Deutschen Bundespost wegen Einziehung abhanden

    Neben der Haftung der Beklagten gemäß §§ 990, 989 BGB kommt noch ein Amtshaftungsanspruch in Betracht, da die Betätigung der Bundespost regelmäßig Ausübung öffentlicher Gewalt ist (BGH, Urt. v. 8.7. 57 - III ZR 44/56, LM BGB § 839 [Fh] Nr. 4).
  • BGH, 07.12.1967 - III ZR 178/65

    Zurückweisung einer Berufung in Sachen Unfallverhütungsvorschriften als Schutz

    Denn Fernmeldebauarbeiten der Bundespost gehören zu dem schlicht hoheitlichen Tätigkeitsbereich der Post (BGH, Urt. v. 23. Februar 1956 - III ZR 324/54 = BGHZ 20, 102; Urt. v. 8. Juli 1957 - III ZR 44/56 = NJW 1957, 1396; Urt. v. 16. Mai 1963 - III ZR 210/61 = BGH Warn 1963 Nr. 108 - VersR 1963, 971 [BGH 16.05.1963 - III ZR 210/61] ; Urt. v. 30. September 1963 - III ZR 83/62 = BGH Warn 1963 Nr. 213 - VersR 1963, 1220 [BGH 30.09.1963 - III ZR 83/62] ).
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