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   BGH, 19.11.1957 - 1 StR 438/57   

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https://dejure.org/1957,319
BGH, 19.11.1957 - 1 StR 438/57 (https://dejure.org/1957,319)
BGH, Entscheidung vom 19.11.1957 - 1 StR 438/57 (https://dejure.org/1957,319)
BGH, Entscheidung vom 19. November 1957 - 1 StR 438/57 (https://dejure.org/1957,319)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 266; BörsG § 95 Abs. 1 Nr. 2

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHSt 11, 102
  • NJW 1958, 310
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 28.06.1966 - 1 StR 414/65

    "Tatsächlicher Geschäftsführer" einer GmbH bzw. "tatsächlicher Vorstand" einer

    Sie sind kein Schild für den Rechtsmißbrauch und hindern daher den "Durchgriff" auf den tatsächlich Handelnden und mithin Verantwortlichen strafrechtlich so wenig wie bürgerlichrechtlich (siehe dazu BGHSt 11, 102; BGHZ 31, 258).
  • BGH, 28.10.1965 - KRB 3/65

    Kartellbußgeldverfahren. Absicht in § 25 GWB

    Die Frage, wer für ein Unternehmen handelt, wird mit Hilfe der sog. "tatsächlichen Betrachtungsweise" (vgl. BGHSt 11, 102; hierzu Bruns, JZ 1958, 461) zu beantworten sein.
  • BGH, 06.09.1962 - 1 StR 298/62

    Rechtsmittel

    Der Senat hat bereits in BGHSt 11, 102 entschieden, daß bei einer Handelsgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (GmbH) strafrechtlich derjenige als Kommissionär anzusehen sei, der das Kommissionsgeschäft für die Gesellschaft tatsächlich ausführt.

    Daß § 95 Abs. 1 Nr. 2 BörsG auch für den Gelegenheitskommissionär (§ 406 Abs. 1 Satz 2 HGB) gilt, hat der Senat ebenfalls in BGHSt 11, 102 ausgesprochen.

  • OLG Bremen, 14.09.1976 - Ss 64/76

    Präventive (vorbeugende) Verhinderung drohender Straftaten als Abwehr von

    An der Rechtmäßigkeit der Amtsausübung des Polizeibeamten S. bestehen danach keine Zweifel., Darum handelte es sich, wie für jedermann erkennbar war, auch um keine grundlose amtliche Aufforderung zur Angabe der Personalien, die nach der in Rechtsprechung und Schrifttum herrschenden Auffassung keine Pflicht des angesprochenen Staatsbürgers begründen würde, sich über seine Person auszuweisen (vgl. Leipziger Kommentar, 9. Aufl., Rdnote 10 zu § 360 StGB a.F.; Göhler, 5. Aufl., Anm. 9 zu § 111 OWiG; Rotberg, 4. Aufl., Anm. 3 b zu § 111 OWiG ; BGHSt 25, 13; BayObLG in NJW 1958, 310 [BGH 19.11.1957 - 1 StR 438/57] ; 1969, 2057; OLG Hamm in NJW 1954, 1212; Urteil des Senats v. 25.5.1974 - Ss 66/74 -).
  • BGH, 04.12.1962 - VI ZR 28/62

    Begriff des Kommissionär i.S.d. Handelsrechts und des Strafrechts - Behandlung

    Die Entscheidung BGHSt 11, 102 betrifft nur den Fall, daß eine Handelsgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit Kommissionär im Sinne des Handelsrechts ist.
  • BGH, 13.03.1962 - 1 StR 387/61

    Rechtsmittel

    Diese Bestimmung trifft nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts (vgl. RGSt 61, 341, 344 ff; 62, 31, 33),der sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat (BGHSt 11, 102, 105) [BGH 19.11.1957 - 1 StR 438/57], nicht nur auf Börsengeschäfte, sondern auch auf den Kommissionär und den kaufmännischen Gelegenheitskommissionär zu und schließt als Sondervorschrift die Anwendung des § 266 StGB aus (BGH Urt. v. 18. Januar 1955 - 1 StR 677/54).
  • BGH, 26.07.1966 - 1 StR 249/66

    Voraussetzungen für eine Strafbarkeit wegen fortgesetzten Betrugs in Tateinheit

    Die Anwendbarkeit des § 95 Abs. 1 Nr. 2 BörsG ist zu prüfen (BGHSt 11, 102 ff; - BGH LM Nr. 11 zu § 266 StGB ist überholt: BGH Urt. v. 17. Dezember 1963, 1 StR 481/63, So 2; Schwarz/Dreher, 28. Aufl., Anm. 8 zu § 266 StGB).
  • BGH, 19.07.1966 - 1 StR 165/66

    Voraussetzungen für eine Strafbarkeit wegen Unterschlagung, Untreue, Betrug,

    Die Sonderregelung des § 95 Abs. 1 Nr. 2 BörsG, die nur für Kommissionäre gilt (vgl. hierzu § 383 HGB), greift daher nicht ein (vgl. BGHSt 11, 102).
  • BGH, 12.07.1960 - 1 StR 148/60

    Rechtsmittel

    Im Falle III 4 der Urteilsgründe ist der Angeklagte nicht der Untreue nach § 266 StGB, sondern der Kommissionsuntreue nach § 95 Nr. 2 des Börsengesetzes schuldig, da er Kommissionsware zum Nachteil der Firma S. verkauft hat (BGHSt 11, 102 f).
  • BGH, 10.11.1959 - 1 StR 490/59

    Rechtsmittel

    Er hat sich damit in Tateinheit mit Verstrickungsbruch nach § 137 StGB der Kommissionsuntreue nach § 95 Abs. 1 Nr. 2 BörsG und nicht, wie das Landgericht rechtsirrig angenommen hat, der Untreue nach § 266 StGB schuldig gemacht; denn nach ständiger Rechtsprechung (vgl. u.a. RGSt 61, 341, 344 ff; 62, 31, 33; BGHSt 11, 102, 105 f) [BGH 19.11.1957 - 1 StR 438/57] unterfällt auch der ungetreue Gelegenheitskommissionär der die Anwendung des § 266 StGB ausschließenden Strafbestimmung des § 95 BörsG, die neben Gefängnis eine Geldstrafe nicht zwingend, sondern nur fakultativ androht.
  • BGH, 10.06.1958 - 5 StR 54/58

    Verurteilung eines Betreibers einer Kantine wegen Betrugs in Tateinheit mit

  • BGH, 11.03.1958 - 5 StR 622/57

    Rechtsmittel

  • BGH, 16.06.1964 - 1 StR 169/64

    Voraussetzungen für eine Strafbarkeit wegen Untreue, Betruges und fortgesetzten

  • BGH, 10.11.1959 - 5 StR 441/59

    Rechtsmittel

  • BGH, 17.04.1962 - 1 StR 84/62

    Rechtsmittel

  • BGH, 29.10.1959 - 2 StR 299/59

    Rechtsmittel

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